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#1
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| Hallo, kann man eigentlich wirklich gut mit nur einer Kampfsportart werden? Alle Leute die ich als gut bezeichnen würde machen zwar manchmal schon ihre eine Kampfsportart und unterrichten sie auch, aber sie machen immer auch noch 1 oder mehrere andere Kampfsportarten. DANKE Panther PS: Was ist wirklich gut? Das muss jeder für sich selbst wissen! |
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#2
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| Tja, da muss man wohl "gut" zunächst definieren. Mein Sensei macht seit 35 Jahren Shotokan Karate. Ich glaube er ist gut ![]() Wenn er jedoch Frank gegenüberstehen würde, hätte er wahrscheinlich keine Chance, aber gut ist halt relativ ![]()
__________________ Have a break, have a ...discussion. |
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#3
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| Hi to all Ich würd sagen,kommt drauf an! Normalerweise würde ich sagen,das man es mit einem Still leichter hat,dann jede Kampfsportart bedient sich ja eines anderen Konzeptes,und bei mehreren Konzepten kann ich mir vorstellen,das es schwierieger wird zu kämpfen. Allerdings muss man sich glaub ich auch,mit der Zeit "Weiterbilden" um voran zu kommen. Gruß, TF |
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#4
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| Ein Sportler, der seinen Stil jahrzentelang übt, wird er darin sehr gut. Allerdings wird er damit im offenen regellosen Kampf gegen einen Kämpfer eines anderen Stils Probleme haben; denn eine Grundregel ist: know your enemy. Wenn z.B. ein Kickboxer gegen einen WTler antritt, ist es leichter dessen Schwächen auszumachen wenn er den Stil kennt. Ein Serada-Eskrimador, der sich keine anderen Stile oder Systeme anschaut, wird Probleme haben wenn er auf einen Bo-Kämpfer oder Kendoka trifft, da Serrada nun mal ein kleiner Mann war und sein Stil nur für den Nahkampf geeignet ist. Umgekehrt sieht der eingleisige Bojutsuka blass aus, wenn er ohne seine Waffe erwischt wird ... Leider unterrichten die wenigsten Schulen mehrere Stile oder gar Systeme, und man muss sich an verschiedenen Schulen anmelden, um seinen Horizont nennenswert zu erweitern. Die Kosten steigen dann schnell an die Schmerzgrenze. Ich hatte am vergangenen Wochenende das Glück, auf einem Seminar in ein halbes Dutzend verschiedener Stile und Systeme reinschnuppern. Mal abgesehen davon, dass im Dai-Kobudo ohnehin schon zusätzlich zu den 40 Waffen in allen möglichen Größen und Formen noch waffenloser Kampf (free fight) gelehrt wird, war es doch sehr interessant das alles zu sehen; und sobald ich die Zeit finde, werde ich mir einiges davon sicher noch genauer anschauen. |
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#5
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| Ich unterschiede zwischen kennen und können. Können muss ich nur einen einzigen Stil und zwar meinen eigenen ganz persönlichen. Dieser basiert bei mir auf *ing *un welches ich schon lange und hauptsächlich betreibe und ist nichts anderes als meine persönliche Umsetzung. Daneben lerne ich auch Grundlagen von anderen Stilen, nicht um sie in meine Art zu kämpfen einzubauen sondern um Konzepte zu verstehen, die mir zum einen dabei helfen mögliche Aktionen potentieller Gegner zu verstehen und zum anderen mir die Augen öffnen für neue Aspekte meiner eigenen Bewegungen. Gruss Skyguide |
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#6
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| Nun ja, schwierige Frage! Toribio Osterkamp (5. Dan DJKB) sagte einmal: Wenn man sich in seinem Stil auskennt, kann man auch mal anderswo reinschauen. Kennt man sich nicht aus, geht das auf kurz oder lang in die Hose. Dem kann ich mich nur anschließen: Wer in einem Stil "gut" ist, hat auch die nötigen Anlagen, anderswo etwas sinnvolles zu lernen. Wer aber nichts richtig beherrscht, kann Stile sammeln wie er will, er wird dadurch nicht gut werden... Oss Dojokun |
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#7
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| HI, ich sehe das wie Dojokun auch. Zumal man immer eine Verbindung zwischen den Stilen finden kann, vorausgesetzt man beherrscht wenigstens einen ! |
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#8
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| Ja |
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#9
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| Um gut zu sein muß man die richtige Kampfsportart machen. Die "RICHTIGE" heißt, welche einem liegt und Spaß macht. Nicht jeder kommt mit allen Techniken klar und da es doch die ein oder ander Kampfsportart gibt, sollte man ruhig mal ausprobieren wie etwas anderes ist. Hab wirklich schon einiges ausprobiert und dann letzlich gefunden was mir am meisten Spaß macht. Der Faktor Spaß ist dabei sehr wichtig, denn ohne ihn fehlt die ganze Eigenmotivation und man wird sicher nie gut. Viel Spaß beim ausprobieren..... bis denne Lederhose |
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#10
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| @ Lederhose, was ist es den bei Dir? |
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#11
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| Ich würde sagen, man kann schon gut werden. Es kommt auch immer darauf an, welche KK man betreibt. Ist die KK offen gegenüber anderen KK`s oder ist sie von sich selbst zu sehr überzeugt. Ich habe eine ganze Zeit lang auch 2 KK`s betrieben bzw. das eine war eigentlich mehr eine Gruppe von unterschiedlichsten Leuten und dort haben wir uns dann so richtig gekloppt. Allerdings wurde dort schon auf Technik geachtet. Es war alles sehr unreglementiert und ich bin zu der Überzeugung gelangt, wenn man in seine reguläres KK Training solche Geschichten regelmäßig einbaut, dann kann man auch mit einer KK gut werden. Es liegt halt auch immer an der eigenen Einstellung zur Sache. Ich musste die Klopferei aus Zeitgründen aufhören, aber ich betreibe weiterhin meine Ursprungs KK und komme damit, so glaube ich zumindest, ganz gut zurecht. Ich habe außerdem das große Glück, eine sehr guten Trainer zu haben. Ich muß allerdings zugeben, das dieser auch 2 KK`s betreibt. Liegt aber daran, das er der Juniorchef der Sportschule ist und mit der einen KK quasi aufgewachsen ist. Grüße Moskito P.S. Wenn man allerdings die Möglichkeit und Zeit hat 2 KK´s zu betreiben, dann sollte man das unbedingt nutzen. Außerdem, über den Tellerrand hinausschauen hat noch niemandem geschadet. Man muß einfach seinen eigenen Stil finden und den dann ausbauen. das ist wahrscheinlich das beste. ![]() |
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#12
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| @Panther Ein Blick in mein Profil hätte es Dir direkt verraten. Falls Du nicht weißt wie das funktioniert *gg*, es ist Muay Thai. bis denne Lederhose |
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#13
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| Sorry im Profil stehen drei: Karate, Kickboxen, Muay Thai DANKE für die Antwort. Viele Grüße Panther |
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#14
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| OK, ich bin blond Occupation: Muay-Thai Trainer |
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#15
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| nix passiert Mit dem Geist ist es wie mit einem Fallschirm, er funktioniert besser wenn er offen ist. *lol* bis denne Lederhose |
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