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Offenes Kampfsportarten Forum Hier finden allgemeine Diskussionen zu Kampfkünsten & Kampfsportarten statt, die nicht als eigenes Forum vertreten sind



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  #1  
Alt 03-08-2017, 19:02
Benutzerbild von -KINGPIN-
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Shito Ryu, PDS, Kyusho, Boxen
 
Registrierungsdatum: 15.01.2016
Alter: 37
Beiträge: 682
Standard Meisterverehrung

Wie weit darf sie gehen? Sollte es überhaupt so etwas geben? Und warum scheint diese in gewissen Stilen Überhand zu nehmen
__________________
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

Geändert von -KINGPIN- (03-08-2017 um 19:06 Uhr).
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  #2  
Alt 03-08-2017, 19:15
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: tkd
 
Registrierungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 9.318
Standard

meine, es geht eher um respekt, evtl. auch vertrauen und das thema, ob/wofür diese ggf. im training hilfreich sein können.

ausserdem könnte es noch darum gehen, ob es beizeiten nicht sinnvoll ist, im training auf anweisung des "meisters" hin über längere zeit vollgas zu geben, anstatt dauernd zu hinterfragen oder darüber nachzugrübeln, ob die jeweilige anweisung gut ist, ob man den bösen untertanengeist pflegt, wenn man ihr anstandslos folgt oder ob es gar gegen die (eigene) menschenwürde verstösst, wenn man im training vom "meister" oder älteren schülern ab und an (möglicherweise berechtigt) zusammengeschissen wird.

am besten ist für den anfang vielleicht sogar, über so was gar nicht nachzudenken, sondern einfach täglich ins training zu gehen, sein maul zu halten und zu trainieren, wie es einem angeschafft wird; ist aber wahrscheinlich nicht mehr ganz zeitgemäss.

ein problem dabei kann immer sein, dass man auch an einen "schlechten meister" geraten kann.
aber no risk, no fun!


grüsse

Geändert von zocker (03-08-2017 um 19:20 Uhr).
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  #3  
Alt 03-08-2017, 20:25
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: tkd
 
Registrierungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 9.318
Standard

Man könnte natürlich auch den begriff "meister" für die weitere Diskussion erstmal definieren oder dies versuchen.


Grüsse
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  #4  
Alt 03-08-2017, 20:41
Gast
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

Aber so schwarz und weiß ist es doch auch nicht zocker. Es gibt doch ein gesundes Mittelmaß zwischen Skepsis und blinder Folgsamkeit. Klar hält man den Mund im Training und legt nicht jedes Wort auf die Goldwaage, trotzdem muss man nicht unbedingt alles mitmachen. Ich glaube sogar, dass der Lehrer davon profitiert wenn er Zugänglichkeit ausstrahlt und man sich traut ehrlich zu fragen. Zu mindestens wenn der Meister durch Ehrlichkeit nichts zu verlieren hat.

Auf so einem Seminar hat mal ein Lehrer behauptet er könne sich mit seinem Ki oder was auch immer schwerer machen und versuchte das mit Hilfe von ein paar Teilnehmern zu demonstrieren. Einer umgriff ihn halt von hinten unter den Achseln und hob ihn ein bisschen aus. Das klappte dann mit Mühe und Not und man konnte sehen, dass es dem Lehrer irgendwie peinlich war (weil er es selber nicht richtig konnte). Dabei bin ich mir sicher hätte jemand unter dem Schwerpunkt zugegriffen hätte es überhaupt nicht geklappt bzw. so wie gegriffen wurde war nicht viel Raum zum anheben. Jedenfalls blickte ich dann durch die Runde und sah alle anderen nur lächeln und nicken.

Das ist nur so ein blödes Beispiel und ich hab ja auch nichts gesagt, trotzdem finde ich so eine überhöfliche Gruppendynamik eher als Belastung. So von wegen ich muss jetzt fallen oder das Gesicht in Schmerz verziehen, weil ich dem Meister ansonsten die Blöße gebe und im schlimmsten Fall dafür bestraft werde.

Soll wie gesagt nicht heißen man solle im Umkehrschluss unhöflich sein.
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  #5  
Alt 03-08-2017, 21:56
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo
 
Registrierungsdatum: 20.11.2005
Alter: 56
Beiträge: 30
Standard Apropo Meisterverehrung

Ich will mal hier was loswerden

Ich habe damals 2009 meinen 2. Dan im Judo abgelegt per Prüfung
Da gab es jemanden der hatte den 1. Dan Judo und hat dann den 2. Dan Jiu Jitsu abgelegt
Ich will den Namen nicht nennen aber er schwirrt hier im Forum rum und schreibt hier öfters was er für ein toller Kerl ist
Heute 2017 trägt er angeblich den 5. Dan Judo,den 5. Dan Goshin Jutsu und den 6, Dan Ju Jitsu er ist um die 30 und scheinbar Großmeister
Soviel zum Thema Meisterverehrung

Mehr brauch man nicht zu dem Thema sagen

Respekt voreinander ist richtig.Sollten Schüler den Meistern entgegenbringen und Meister auch den Schülern,
Aber es gibt schon Kasper in der Kampfkunstszene die haben den Meistertitel nicht verdient. Geschweige den den Großmeistertitel
Mein damaliger Meister K.W, Kusenberg war ein wirklicher Großmeister. Er war sehr bescheiden und ein absoluter Könner auf deer Matte
Aber davon gibt es immer weniger............

Geändert von Judomeister (03-08-2017 um 21:58 Uhr).
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  #6  
Alt 03-08-2017, 22:19
Benutzerbild von Syron
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Den inneren Schweinehund verhauen
 
Registrierungsdatum: 05.06.2013
Ort: Ruhrpott
Beiträge: 1.528
Standard

Hm, ich weiß nicht.
Für mich hat es absolut nichts mit "Verehrung" zu tun, wenn man auf der Matte auf die Anweisungen des Meisters/ Trainers/ Lehrer/ Instrukters hört.

Ist für mich persönlich ein himmelsweiter Unterschied zu "Meisterverehrung", bzw. dem, was ich mit dem Wort verbinde.

Für mich weckt es eher die Assoziation zu dem kitschigen Bild des "Mein Meister kann alles, ist der Größte und sein Ki wird alle fertig machen, wartet nur ab"-Typus; wenn ein Schüler blind alles annimmt, ohne zu hinterfragen, selbst wenn es *mehr* als fraglich ist, ob das überhaupt klappen kann (man denke da an die Ki-Meister, die alles durch einen Blick richten).
Blinde Speichelleckerei sozusagen.

Auf der Matte zu gehorchen, nicht während des Trainings diskutieren (da musste ich auch dran arbeiten ), ständiges widersprechen - das sind für mich eher Fragen des Respekts und Anstandes.
Sowas kann man *nach* dem Training machen; je nachdem worum es geht auch unter vier Augen.
Normale Fragen der Art: "Wie hältst du dann und dann die Hand/ wie kommt der Heben zustande" etc. können je nachdem auch während des Trainings besprochen werden, solange der Ton stimmt.


Was das Lehrgangs-Beispiel angeht: Da hätte ich persönlich nun auch nichts zugesagt, sondern nur genickt.
Man kann persönlich davon halten, was man will; man kann hinterher mit anderen oder auch dem Seminarleiter darüber diskutieren - aber *während* des Lehrgangs ist der Zeitpunkt einfach Banane, erst recht vor der Gruppe.

Beispiel: Ich war mit einigen meiner Lehrern mal auf einem Lehrgang wo eine Technik gezeigt wurde, bei der ich *sofort* überlegt hatte: "Bitte was? Was ist denn, wenn der andere..." - ist an sich nicht mein erster aktiver Gedanke, weil es halt zu allem einen Konter gibt.
In dem Fall war es aber extrem und eine natürliche Reaktion bei der bestimmt der Hälfte der Menschen.
Hab aber erst einmal meine Klappe gehalten, die Technik an einem meiner Lehrer angesetzt - und fand mich am Boden wieder, weil das "Was wäre wenn" sofort kam.
Kurz gelacht, dann gesagt, daß ich genau das fragen wollte und wissen wollte, ob es so sinnvoll sei, diese Technik auch nur im Hinterkopf zu bewahren.
Wir sind nach ein paar Sätzen zu dem Schluß gekommen, daß es ziemlicher Blödsinn ist, haben dann aber weiter gemacht - war halt nicht unsere Show -bzw. die meiner Lehrer- sondern die des Lehrgangsleiters; wir sind nicht dazu gezwungen dahin zu gehen oder die gelernten Techniken mitzunehmen.
Aber dennoch respektvoll zu sein, gehört dazu - und wenn das im schlimmsten Fall heißt, unter vier Augen zu dem Menschen zu gehen und zu sagen: "Danke, aber nein danke" und zu gehen; aber einen Aufstand zu starten wirkt da eher wie wichtig machen.
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  #7  
Alt 03-08-2017, 22:28
Benutzerbild von rambat
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Kampfkunst: Judo, BJJ
 
Registrierungsdatum: 08.12.2013
Beiträge: 4.676
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ich bin mir nicht sicher, die wievielte auflage dieser diskussion das hier im kbb inzwischen ist, aber gefühlt muß es sich um die 34568917. handeln ...

wer die suchfunktion bemüht, wird ohne großen aufwand herausfinden, daß bereits etliche male klargestellt wurde, daß es den begriff des "meisters" zumindest in den japanischen kk nicht gibt.

schon gar nicht korreliert dieser "meister"-begriff mit den graden der kodansha, geschweige denn der yudansha.

als kano jigoro das kyu-dan-graduierungssystem in sein judo einbaute, erwähnte er nirgends den begriff "meister".
und NEIN, sensei ist NICHT dasselbe wie "meister"!
sensei ist eine anrede, kein titel!

die grade vom 1. dan bis zum 5. dan sind "stufen", und zwar für jene, die man yudansha nennt.
es handelt sich, vereinfacht ausgedrückt, um (anfänger)"graduierte".
im gegensatz zu den mudansha, den "nicht-graduierten" (womit die träger der kyu gemeint sind).

in diesem konzept kommt nirgends so etwas wie ein "meister" vor.
der 1. dan (shodan) ist, wie schon oft erwähnt, in japan eine absolute anfänger-graduierung, denn er ist der erste grad, den man überhaupt erreichen kann.
die vorangehenden kyu sind keine "grade", sondern "gruppen" (wie leistungsklassen, also kennzeichnungen, wie weit man im erarbeiten der grundschule schon gekommen ist).

das ganze gedöns um den "meister" in den japanischen kk (so, wie man sie in europa zu verstehen glaubt) einfach nur sinnlos und peinlich und offenbart einen eklatanten mangel an wissen.

so, und nachdem wir das nun zum dreihunderttausendsten mal geklärt haben, wird in vier wochen der nächste einen thread zum thema "meister in den kk" eröffnen ...

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Geändert von rambat (03-08-2017 um 22:32 Uhr).
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  #8  
Alt 03-08-2017, 22:34
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Zitat:
Zitat von Anton Nümus Beitrag anzeigen
Aber so schwarz und weiß ist es doch auch nicht zocker. ...
Hast schon recht.
Bin halt wohl ein bischen in der richtung veranlagt und hab' dazu zu viele kungfu-filme geguckt.

Andererseits hab' ich mir neulich mal wieder eine dokumentation über die bw-kampfschwimmerausbildung angeguckt.
Da wird auch kaum geschrieen, sondern einfach gesagt was gemacht wird und das dann abverlangt.
Wer nicht mithalten kann oder will, fliegt raus, kann sich aber neu bewerben.
Wer's schafft kommt weiter und lernt mehr.

Kann man natürlich nicht mit freizeit-kk-training vergleichen.
Darauf war mein obiger post aber auch nicht ausgerichtet.


Grüsse
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  #9  
Alt 03-08-2017, 22:44
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  #10  
Alt 03-08-2017, 23:55
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Zitat:
Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
Ach, ich habe nichts dagegen so verehrt zu werden!


Zitat:
Spaß bei Seite:
Zum einen halte ich ix davon, genauso wenn man auf fb mal schaut, wie viele
Shihan
Renshi
Kyoshi
Hanshi
vor ihrem Nickname/Realnamen stehen habe und sich wirklcih was drauf einbilden.
Das ist doch alles noch geradezu bescheiden. Ich jedenfalls warte gespannt auf den ersten Meijin
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  #11  
Alt 04-08-2017, 06:35
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@bugei:

Zitat:
Ich jedenfalls warte gespannt auf den ersten Meijin
meijin, pffffff ...


wer braucht denn sowas?
völlig wertloser titel, verglichen mit dem "ma-haister"!

wir haben doch gelernt: der 1. dan ist der "erste meistergrad".
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  #12  
Alt 04-08-2017, 07:03
Benutzerbild von Schnueffler
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Kampfkunst: Wahrheit des wohltuenden Regens
 
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Zitat:
Zitat von rambat Beitrag anzeigen
...
wir haben doch gelernt: der 1. dan ist der "erste meistergrad".
Was meinste, wie mich manche anschauen, wenn ich sage, dass ich den 1. Dan mit der Gesellenprüfung vergleiche.
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  #13  
Alt 04-08-2017, 07:28
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Zitat:
Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
Was meinste, wie mich manche anschauen, wenn ich sage, dass ich den 1. Dan mit der Gesellenprüfung vergleiche.

gute vergleich.
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  #14  
Alt 04-08-2017, 07:48
Benutzerbild von rambat
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1. dan ... gesellenprüfung?

leider nein.
der shodan wäre am ehesten zu vergleichen mit dem erlangen der mittleren reife.
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  #15  
Alt 04-08-2017, 07:51
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Zitat:
Zitat von rambat Beitrag anzeigen
... der shodan wäre am ehesten zu vergleichen mit dem erlangen der mittleren reife.




Grüsse
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