| Umfrageergebnis anzeigen: Welchen Wert mißt ihr Mentalem Training bei? | |||
| Keine Ahnung! | | 9 | 9,00% |
| Keinen! | | 6 | 6,00% |
| Wird schon was dran sein! | | 24 | 24,00% |
| Kann wesentliche Vorteile bringen! | | 61 | 61,00% |
| Teilnehmer: 100. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#31
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| @ Vakuum Die Religion der Evolution? Gehört zwar nicht zum Thema, aber ich glaube schon ,daß der Mensch vom Affen abstammt. Was hast du denn für eine Theorie? Ich glaube an die Wissenschaft ,was aber nicht bedeutet ,daß ich nicht auch hinterfrage oder alles was erzählt wird glaube. Zitat Vakuum: „ich glaube auch nicht, dass keine neuen spontanen bewegungen möglich sind, dass alles durchs bewusstmachende üben hindurch muss. ich gebe zu, dass es zwar meistens so ist, aber nicht immer.“ Spontane Bewegungen sind sicher möglich ,aber sinnvolle spontane Bewegungen? Ich persönlich glaube es nicht , was aber nicht bedeutet das es das gibt... Hast du ein Beispiel für deine Theorie? @ Galaxy Schön jemanden aus dem Bereich der inneren Stile in der Diskussion zu haben. Tai Chi würde ich auch gerne betreiben, leider bleibt mir dafür nicht mehr genug Zeit. Zitat Galaxy: „Meine Bewegung und meine Gedanken werden zu ein und der selben Sache.“ -Meditation in Bewegung würde ich sagen. Frage: Kannst du diesen Zustand auch im Sparring oder gar einem ernsthaften Kampf erreichen? Ich glaube das ist dann wirklich schwierig. Wenn ja- wie machst du das? Was haben die inneren Stile diesbezüglich zu bieten? Klaus hat was von Wuwei- bzw. Wuji-Haltung erwähnt? Weiß jemand hier etwas darüber? Gibt es Bücher oder Info im Net zu diesem Gebiet? WAS KONKRET HABEN DIE TRADITIONELLEN KAMPFKÜNSTE DIESBEZÜGLICH ZU BIETEN? Bitte um Info! Gruß an alle! ![]() |
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#32
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| Zitat:
Sonst trifft es eigentlich zu. Zitat:
Zitat:
Zitat:
__________________ Es ist gut der Bessere zu sein, doch es ist besser zu lernen. HB www.inneres-boxen.com |
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#33
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| zur evolution soviel: als ein weisser einer aboriginesfrau weismachen wollte, dass der mensch vom affen abstamme, lachte diese ihm ins gesicht und sagte: "ja, sie vielleicht!" ich habe keine alternative theorie und sage lieber - völlig verrückt - der mensch ist älter als die welt. für mich ist von belang welche wirkungen eine theorie hat. und die evolutionstheorie tendiert in dieser hinsicht dazu, die menschen herzlos zu machen. gott ist tot, der existenzialismus im eigenen ichbezogenen pathos ersoffen und nun ist durch evolutions- und systemtheorie der mensch als einzelrelevanz abgeschafft worden. so glauben heute viele produkt eines totalen determinismus zu sein und bewerten ihr tun als letzlich hinfälliges fastnichts im kausalzusammenhang mit evolutiven kräften. ich kenne viele menschen, die sagen, die welt sei ja schon gut, sie wäre aber noch erheblich besser wenn dieser störefried mensch endlich verschwände. das kann dann unterfuttert werden mit ökologischen prognosen, die besagen, der mensch sei qua evolution bald dazu verdammt auszusterben. das geht dann rasch hand in hand mit zynismus und resignation. oder man kann sich auf die seite der überlebenspotenten kräften wähnen und sagen, meine macht ist evolutiver wille und dass die anderen draufgehen bloss programm der natur. insofern wird die evolutionstheorie zu einer religion der resignation, des fatalismus oder der herrschaftsgewalt. und das alles wegen ein paar alten knochen. sinnvolle spontane (vielleicht besser: ungeübte unreflektierte) bewegungen werden meistens erst ex post reflektiert. man ist dann überrascht, was man gutes getan hat. das kann in jedem lebensbereich geschehen. sie machen freude und sind übrigens nicht auf einen flow-zustand angewiesen. man muss bloss jeglichen körperlichen widerstand, der als messlatte und zensurstelle der äusserung fungiert, auflösen. wenn ich qi gong mache, versuche ich genau dies. qi gong ist still, keine äusserung, aber eine innere bewegung, die mit dem verhärteten aufräumt. man kann die gesamte sozialisation als lebenslängliche einrichtung, adelung und instandhaltung von solchen inneren widerständen begreifen. rousseau war dem auf der spur, installierte dann aber das unabhängige naturkind, das es nicht geben kann, weil der mensch ein soziales wesen bleibt. ich glaube, solche spontane bewegungen, die aus dem üblichen rahmen fallen, kennt jede/r. die frage ist eben, warum passiert es so selten. festgelegte übungsprogramme laufen darauf hinaus, dass der körper gezwungen wird, sich an etwas anzupassen, von dem man sich verspricht, dass es dann, wenn benötigt, schon funktioniert. man verlagert die bewegung in eine zukunft, die man gar nicht kennt. das geht konform mit unserem sicherheitsdenken. es zeigt sich oft, dass kampfkünstler das eingeübte schon im sparring mit mittelschwerem kontakt nicht mehr reproduzieren können und wenn sie mal das pech haben in einen ernstfall zu geraten, 'verlieren' oder mit etwas 'gewinnen', das sie nie geübt hatten. dass man z.b. nie in einen ernstfall hineingerät, könnte resultat einer ungeübten aber sinnvollen bewegung sein. grüsse vakuum |
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#34
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| Zitat:
menschen und affen haben lediglich gemeinsame vorfahren, wenn ich mich recht erinnere. hier (und nicht nur hier) irrte darwin !
__________________ "Umgekehrt gilt (auch): Ihre Körperhaltung beeinflusst das Denken." Eric Franklin |
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#35
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| *wie lösch ich das hier ?*
__________________ "Umgekehrt gilt (auch): Ihre Körperhaltung beeinflusst das Denken." Eric Franklin Geändert von Cherubin (01-12-2005 um 12:27 Uhr). |
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#36
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| Zitat:
ich gebe zu dass ich hier nich allen beiträgen folgen konnte . aber bezüglich mentales training habe ich erfahrung beim fallschirmspringen machen können. wärend des aufstiegs zum absetzpunkt geht es im flieger immer rund (zumindest bei den relativern) da wirbeln köpfe und hände (griffe) durcheinander weil die ganzen teams in den 15 minuten noch einmal ihre positionen mit geschlossenen augen durchfliegen.auch im KS/KK habe ich die erfahrung gemacht dass man bestimmte bewegungen besser einstudieren kann wenn man sich in eine ecke versteckt und sich die bewegungen noch einmal im stillen mit geschlossenen augen aus allen perspektiven vorstellt. aber ob das eine methode ist die jeder einfach so anwenden kann bezweifele ich.
__________________ S.C.A.T. - MMA Group Muster pinkeln zu können ist ein Zeichen höherer Intelligenz und verleiht die Fähigkeit die Welt zu beherrschen |
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#37
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| Ich gehe davon aus das die Methode jeder gesunde Mensch mit entsprechender Anleitung anwenden kann. ZIELE DES MENTALEN TRAININGS Nach den bisherigen Erkenntnissen lassen sich folgende Ziele, Anwendungsfelder und Kriterien des mentalen Trainings aufzeichnen: Lernen Durch mentales Training können Lernprozesse sportlicher Bewegungen wesentlich beschleunigt werden. Am wirksamsten hat sich dabei die Kombination von praktischem und mentalem Training erwiesen. Präzisieren Bereits in der Grobform erlernte Bewegungen erfahren durch mentales Training eine beschleunigte Feinformung. Das mentale Training bietet die Möglichkeit, Bewegungen in präziser Art wiederholt zu durchdenken und zu erleben. Schwachstellen, Fehlerquellen oder Abweichungen können mental sowohl auf visueller als auch auf kinästhetischer Ebene verbessert werden, wodurch günstige Programmbedingungen für die aktive Ausführung geschaffen werden. Stabilisieren Mentales Training erlaubt die Festigung bzw. Stabilisierung und die längerfristige Bewahrung von Bewegungen. Die stabilisierende und bewahrende Funktion des mentalen Trainings kann auf spezifischen Anwendungsfeldern genutzt werden: Sportler, die durch Krankheit und Verletzung vom aktiven Training abgehalten werden, finden im mentalen Training ein wirksames Mittel, Bewegungs- muster oder Technikpläne immer wieder zu aktualisieren, sie bereitzustellen und somit die Pause ohne Qualitätsverlust zu bewältigen. Geichzeitig wird ein hohes Niveau der Motivation bewahrt, wodurch ebenfalls positive Wirkungen auf die spätere Wiederaufnahme des Trainings zu erwarten sind. Bei Sportarten mit hoher körperlicher Belastung ist eine Intensivierung des Trainings durch mentales Training möglich. Zehnkämpfer, Stabhochspringer oder Eiskunstläufer können in den Erholungsphasen durch mentale Übungen eine wesentlich effektivere Trainingswirkung erzielen. Bei Sportarten, die aus organischen oder organisatorischen Gründen nur eine begrenzte Anzahl von praktischen Ausführungen erlauben, beispielsweise Abfahrtslauf, Turmspringen oder Skispringen, bietet das mentale Training eine bedeutende Ergänzung und Vertiefung des aktiven Trainings. Mentales Training verleiht sowohl dem aktiv Trainierenden als auch dem durch Krankheit oder Verletzung pausierenden Sportler innere Sicherheit und Selbstvertrauen. Das Erlebnis, die geforderte Aufgabe zumindest mental zu beherrschen, steigert die positive Leistungseinstellung und gibt dem Sportler auch im Falle des Misserfolgs das Gefühl, sein Bestes gegeben zu haben. Ängste und Hemmungen bei der Ausführung bestimmter Bewegungen können durch mentales Training erfolgreich bekämpft werden. Das erfolgreiche, angstfreie "Durchspielen" z.B. eines Hochsprungs, ohne die Latte zu berühren, vermindert Höhenangst und Sprunghemmungen. Mentales Training führt zu einer verbesserten konzentrativen Einstimmung auf den Wettkampf..." (Baumann, Psychologie im Sport) |
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#38
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| grob gesagt, kann ich all dem zustimmen. doch ich registriere immer deutlicher, dass diese mentale vorform der bewegung eben schon eine feine, durchaus körperliche bewegung ist, die man sogar sehen kann, wenn man darauf sensibilisiert ist. das spricht nicht gegen mentales trainieren, öffnet aber vielleicht den geist im verbund mit subtiler körperorganisation. wenn man das zusammenschalten kann, wird's rasch sehr effektiv. grüsse vakuum |
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#39
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| Zitat:
So ziemlich jedes Wort ist imho Blödsinn. Aber als überzogene, sehr polemische, reine Meinungsäußerung (wozu auch immer), kann man das evtl. durchgehen lassen. @Cherubin Hat Darwin gesagt, dass "der Mensch vom Affen abstammt", oder wurde Ihm das von denen in den Mund gelegt, denen die Evolutionslehre nicht passt ? Oder andere Frage: Wärst Du ohne Darwin und Nachfolger so schlau, dass Du hier verkünden könnstest, dass es "lediglich" einen gemeinsamen Vorfahren gibt ? Muss man jetzt hier auch schon so behämmerte Diskussionen führen, wie in Teilen der USA ? GRUß !!
__________________ Your chances are slim to none ... and Slim has left town. Geändert von Ki. 102 (05-12-2005 um 10:28 Uhr). |
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#40
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| Ich stelle erstmal diese Info rein auf eure Antworten werde ich später eingehen. Mentales Training im Sport "Nahezu alle Trainer und Athleten stimmen darin überein, daßmindestens 50% eines guten Spielablaufs geistiger Natur sind. Sind Sie jedoch wie die meisten Sportler, so wenden Sie kaum 5% Ihrer gesamten Trainingszeit dafür auf, um Ihre mentalen Fähigkeiten zu kultivieren. Die naheliegende Frage ist wieso?" Dr. James E. Loehrist Leiter eines Hochleistungs-Trainingsinstitutes für Spitzensportler, Direktor für Sportpsychologie, Trainer, Berater und Personal Coach: "Wie bei einem Computer erhalten wir immer das zurück, was wir einprogrammieren. Unsere Denkmuster und Selbstgespräche stellen wichtige Input-Quellen dar. Entweder programmieren Sie sich für den Erfolg oderSie programmieren sich für den Mißerfolg. Machen Sie sich nichts vor, indem Sie glauben, daßIhre negative Haltung harmlos ist. Was in Ihrem Kopf vorgeht, das spiegelt Ihr Körper wieder. Eine erfolgreiche Steuerung Ihrer idealen Leistungsverfassung und die Fähigkeit, ein guter Wettkämpfer zu werden, machen es erforderlich, daßSie Ihre negative Grundeinstellung unter Kontrolle bekommen. Die folgenden drei Schritte sollten Ihnen ganz erheblich dabei helfen: Schritt 1: Horchen Sie auf das, was Sie sagen und denken, werden Sie sich Ihrer Denkweise und Ihrer inneren Stimme bewußt. Seien Sie besonders sensibel gegenüber jeglicher negativen Einstellung. Geben Sie sich selbst den Befehl, jeden negativen Input sofort zu stoppen. Schritt 2: Sobald Sie sich irgendeiner negativen Einstellung bewußtwerden, rufen Sie mit Ihrer inneren Stimme laut HALT. Sie werden überrascht sein festzustellen, daßdieser unerwünschte Gedanke wirklich stoppt. Schritt 3: Ersetzen Sie negatives Gerede oder den negativen Gedanken durch etwas Positives und Konstruktives. Ihre negative Einstellung ist kontrollierbar! Fangen Sie an, die Sache in IhreHand zu nehmen!" aus (Dr. James E. Loehr"Persönliche Bestform durch Mental-Training" , BLV Verlagsgesellschaft) |
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#41
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| ich sag nur CHACKA CHACKA das ist doch der stinknormale "positiv denken" rutsch!?!? ![]()
__________________ S.C.A.T. - MMA Group Muster pinkeln zu können ist ein Zeichen höherer Intelligenz und verleiht die Fähigkeit die Welt zu beherrschen |
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#42
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| Zitat:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...565773-6099754 Praxisorientiert und gut anwendbar. Gruß |
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#43
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| Ich habe das Buch gelesen -meiner Meinung nach wesentlich besser- Sport im State of excellence- Thomas Zerlauth- junferman Verlag. http://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...101860-5048038 Geändert von die Chisau (05-12-2005 um 20:25 Uhr). |
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#44
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| Auszug eines Interviews mit Frank Shamrock... Frank Shamrock's Ultimate Training and Fighting System Visualization The final aspect of Frank's training system is visualization. "I can't emphasize the mental aspect enough," he insists. "A fight looks very physical, but with two equally-strong, equally-fast and equally-trained fighters, it's more of a chess game. They both know what works and what doesn't. They both have experience, and neither one has the advantage over the other. This is when the fight goes to the mental level, and the fighter with the better mind will win. "I use visualization constantly. I relax completely, and create a mental image of the fight in my mind. I see myself against the other fighter, and I see him coming at me. I mentally visualize myself in every conceivable situation, and winning in every conceivable situation. In the real world, I've been in many, many matches, it's true. But in my mind I've been in literally thousands of matches. In my mind I've been through it all, every move, every attack, every type of fighter, and every situation. I hold these images in my mind, let my instincts take over, and I win. "One of the questions a lot of people ask me, in personal conversations and interviews is, 'Frank, what was the biggest surprise you every had against an opponent.' And the truth is, I've never been surprised. No one's attack or strategy or technique ever took me by surprise because I'd been there before, if not in the real world, in my mind. I can honestly say a fighter who doesn't use visualization is not a complete fighter. Auszug http://www.cfwenterprises.com/articl...ontent_id=3217 => Q: Do you do that regularly or just before you fight? A: I do it all the time. I’m always praying and meditating and trying to clean up where I live, how I live, and how I think. It’s like keeping a house clean. You don’t just do it once a year. You have to pretty much stay on top of it or things will get cluttered and hard to manage. Q: What type of things do you feel need cleaning up? A: Sage was given to the people so that when they pray, it would take the prayers up to heaven. In Native American philosophy it clears the evil spirits out of the way so your prayers have a clear path to heaven. Evil spirits, evil thoughts, negative thoughts – call them what you want – they’re all part of things that drag you down and keep you from moving forward. It’s like any other type of therapy, I assume, or any other soothing herbs you use to assist you in meditation. There’s a lot of parallels between Chinese traditional medicine and spirituality and Native American ways. The Eastern ways, because of martial arts’ Asian roots, are a more accepted way of training your mind. But there are ways, just as powerful, that were developed here on this continent. Q: Do you feel the Native American meditation keeps you emotionally balanced? A: Yes. It keeps me emotionally balanced and focused and helps me to get rid of all my bad energy, negative thoughts, anger, and fear — anything that keeps me from moving forward or causes self-doubt. Q: Does it help you to control your emotions in the ring? A: Oh, definitely, because you can’t go in and fight emotionally. If you let your emotions rule you then you’re finished. You can’t fight because you’re angry or looking for personal revenge. It needs to be a focused competition because as an athlete, a martial artist, you’re going in to test yourself, and you have to be 100 percent. You can’t be sending energy out of yourself, elsewhere, because negative energy will rush in to fill the void just like in any vacuum. Your energy can’t be dwelling elsewhere; it needs to be focused on what’s going on. Q: So you feel that fighting is really a competition against yourself? A: Oh, totally. I never go into a fight trying to hurt someone, I’m just focused on doing the best I can and following my training the best way I know how. There’s nothing personal about it. I go in as a well-conditioned athlete, as a fighting machine, testing myself and testing my style. I put everything on the line every time. I put out 100 percent of my training and also 100 percent of my spirit when I fight. So my spirit needs to be pure, and strong, and clear, and cool. Q: So your meditation helps? A: It helps to bridge the anger that can exist in the space between confrontation and competition. Not only that, but also the fear. There’s a lot of things that will drag you down if you focus on them. It puts me in a different perspective. It gives me a different view of what’s happening. I’m not bothered by the things that aren’t necessary. Wer Info zum Thema hat möge sie bitte den Lesern an dieser Stelle zugänglich machen... ![]() Geändert von die Chisau (08-12-2005 um 11:52 Uhr). |
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