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#16
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| beim punch und beim haken die hüfte und den fuß so mitdrehen als würde man ne kippe austreten. ist für kinder aber nicht geeignet ![]() |
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#17
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| Bin Früher geschwommen, mein Papa hatte sich während seines Sport Studiums auf Schwimmen spezialisiert und da mussten mein zwangsläufig auch früher oder später ins wasser ![]() Ps. Delfin ist übungssache! Weiß nicht, wie Ihr das lernt, aber geh nur bei jedem zweiten Armzug mit dem Oberkörper aus dem wasser, das spart Energie! Ansonsten sind bei jedem Stil lange Gleitphasen und gutes abstoßen vom Beckenrand wichtig! GRUSS |
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#18
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#19
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#20
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| bei der Brustarmbewegung lässt man die Arme an der Seite bis zum unteren drittel des öberkörpers gleiten dann macht man sie mit den nach oben zeigenden handflächen zusammen, als ob man ein buch hält und zieht sie von Bauchhöche, an der Brust und dem Kopf entlang wieder nach vorne bis sie ausgetreckt sind, gleiten ein bischen und macht einen neuen Zug. Hoffe das kann man einigermaßen nachvollziehen... ich könnte es nicht Edit: Von der "Lesebewegung" geht man in die Keilbewegung über und drückt den Oberkörper aus dem Wasser GRUSS Geändert von To-Dai (17-12-2004 um 17:04 Uhr). |
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#21
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| Die Flinte nicht gleich ins Korn werfen... ![]() |
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#22
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| Bis jetzt habe ich gerade mal 7 ...mehr als 10 sollten es schon noch werden mir fällt irgendwie nicht viel mehr ein ![]() |
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#23
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| Bei manchen Hebeln kann die Bewegungsrichtung der Hand durch kurzes "Begucken der Handfläche" (wie in den Spiegel schauen --> Spiegelhand) verstanden werden. |
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#24
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| beim ballett: gerade stehen, als wäre man an einem haar aus der kopfmitte aufgehangen (hat meine lehrererin auch praktiziert ZIIIIEP) die pobacken zusammenkneifen als wollte man eine nuss knacken. beim tkd: beim dwit- chagi nach hinten raustreten, als wenn ein pferd ausschlägt paltung: mit den füssen "reinschaufeln" fussfeger: als wenn man versucht, mit dem fuss sand wegzufegen bei der akrobatik: beim z.b. flicflac und handstandüberschlag sollte man den boden berühren, als wäre er heiss Geändert von Kamikätzchen (20-12-2004 um 13:51 Uhr). |
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#25
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| Capoera-Armada = flüssiger Spinnkick der mit der Fussaussenseite treffen würde. Hierbei sind 2 Dinge wichtig: 1. Der oberkörper dreht vor der Hüfte - Ist das gleiche wie beim Snowboarden, vor dem schwung dreht der oberkörper - Dies wiederum ist eine ähnliche Bewegung wie wenn man eine Kiste Bier, vom Boden aus, ohne sich umzudrehen hinter sich auf ein Regal stellt. 2. Den gegner so kurz wie möglich aus den Augen zu verliehren - Wie eine Ballerina bei einer Piruette bei der es aussieht als ob sie dich immer anschaut. Mehr fällt mir grad nicht ein |
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#26
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| also mandrake wenn ich dich sehe fällt mir noch was ein. beim macaco die hand(fläche), die dich zum salto führt, ansehen, als guckt man in einen spiegel. und beim au batido den platz des fusses mit der hand tauschen. Geändert von Kamikätzchen (20-12-2004 um 14:19 Uhr). |
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#27
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| @ Kami An die Haltungsschulung im Gymnastik/ Tanz Kurs an der Uni erinnere ich mich auch heute noch sehr gut ...hatten wir vielleicht die gleiche Dozentin ![]() @ all Danke. Es sind wieder einige gute Ideen dabei... ![]() |
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#28
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| Bei einer bestimmten Kata im Shotokan (Bassai-sho) hält man den einen Arm an der Kehle und drückt so fest zu dass das Blut am Arm herabläuft, in die Zweite Hand, die so tut, als halte sie einen Becher. Der Age-uke muss so gehalten werden dass ein Wassertropfen dem Verlauf des Armes bis zur Schulter folgt. Beim Zenkutsudachi muss man nach vorne gehen wie ein Rollerskater, also ranziehen zum anderen Bein udn wieder weg. Man muss weiterhin sich eine Kellerdecke vorstellen, unter der man läuft, ohne sich den Kopf zu stossen. Bei der Bassai-Dasi muss man mit der ersten Technik so gewaltig nach vorne stossen, als ob man eine Festung oder einer Mauer einreissen will (komsicherweise bedeutet die Kata das gleiche). Brauchst du noch mehr von der Sorte? hätt nochn paar. |
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#29
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| Hi Rene, das sind schöne Beispiele. Allerdings hat Karate so gut wie keinen Platz im Schulsport. Judo( Bewegungsfeld: Ringen und Raufen) ist aber auch in der Schule machbar und auch verpflichtend. Einige Metapher lassen sich aber sehr gut auch aufs Judo und natürlich andere Sportarten übertragen. z.B. der Metapher vom Sven: "Bein anheben als wenn ein Hund Pipi macht" -> eigentlich ein Metapher für den Mawashi Geri. Aber man kann diese bildhafte Vorstellung auch gut beim Hürdenlauf widererkennen. Eigentlich sind Metapher gerade im Anfängerbereich ( bei Kindern) meiner Meinung sinnvoll. Denn das Nennen der Winkelzahlen bei der Schrittstellung oder beim Block gibt den Kindern wenig bis gar keinen Einblick in die wirkliche Bewegung. Leider sieht die Realität aber so aus dass man Anfängern neue Techniken durch Imitationstraining beeibringt. Sicherlich hat dies auch Vorteile allerdings bezweifle ich den dauerhaften Lerneffekt eines solchen Lernens durch Nachahmen. Die Visualisierung mittels eines Bildes halte ich für Lernfortschritte elementar. So das soll nicht vor weiteren Metaphern abschrecken...nur weiter so ... ![]() |
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#30
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| Zitat:
![]() Vonwegen Schuhlsport - Hochsprung: Oft besteht das problem beim Flop darin das die Leute nicht nach oben springen sonder gleich hieneinligen. Vom gefühl her müssen sie allso so springen also ob sie auf die Latte (oder metaphorischen Schwedenkasten) sitzen wollten und erst dann kippen... |
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