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#61
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| itto ryu Ja sehe ich auch das es so ideal gelaufen ist. Und so würde ich es auch immer machen, wenn es geht. Da man aber nicht immer Glück hat und einmal die Flucht nicht möglich wäre, interssiere ich mich auch für handfeste SV Aspekte. Auch wenn ich hoffe das es nie brauche, ist es immer gut noch ein Ass im Ärmel zu haben. @Ayur Nun ja das beste dürfe es sein, immer vorsichtig zu sein, und davon auszugehen das der Angreifer eine Waffe haben könnte. Und nun zwischen den Gegner komplett schonen und ihn so schwer zu verletzen das er sterben könnte ist ja ein ziehmlich großer Spielraum. Und du hast als Ju Jutsuka natürlich einen enormen Technikpol, nur für die Sv sollte man sich nicht so viele Techniken zurecht legen, sondern lieber nur ein paar die man dann auch wirklich im Streß anwenden kann, was auch geübt werden muss. Was nützt es einem wenn man viele nette Spielerein hat, die man aber nicht im Streß anwenden kann. Das mit den Spielereien war zumindest in meinem JJ Verein so üblich. Man kann JJ ja auch anders tranieren. Und ja wir sind sehr weit vom Kurs abgekommen. Auch wenn die hier besprochenen Themen sehr interssant sind, haben sie mit dem BBT nur am Rande was zu tun. Edit Ganz OT ist aber auch nicht da er ja auch noch dem Sv bezug zu BBT gefragt hat. Geändert von mrx085 (14-01-2012 um 18:26 Uhr). |
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#62
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Zitat:
Wenn die älteren Herrschaften dann den 30. Dan haben ist doch alles wieder in Butter ![]() ![]() Zitat:
Man kann nur bestimmt viel sinnvoll trainieren, und da ist die Frage wie weit man da geht. |
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#63
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Sehe da durchaus Parallelen zum Hapkido. Viele würden wohl die Hände über den Kopf zusammenschlagen und sagen was trainieren die da für nen Stuß. In manchen Schulen stimmt das sogar. War aber selber sehr erstaunt was alles unter Stress im Sparring geht wenn man es kann und weiß wann man es einsetzt. Man muss den anderen halt vorbereiten und wissen was man tut, es dementsprechen trainieren und Trainer finden die wissen wie man kämpft. In manchen Stilen ist das halt nicht immer so leicht. Ähnlich wirds wohl im Ninjutsu sein. Die einen werden sich in langen schönen Technikserien velieren (vl. leider die meisten) andere (hoffentlich nicht zu wenige) kompromisslos und realistisch trainieren. Wie gesagt mMn. bestimmt das Training wie die "Kunst" nacher aussieht.
__________________ Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hats gemacht. Geändert von Maddin.G (14-01-2012 um 18:55 Uhr). |
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#64
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| Völlig richtig.
__________________ Cha togar m' fhearg gun dìoladh - Nemo me impune lacessit www.cateransociety.com - www.kampfkunstschmiede-kostheim.de |
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#65
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__________________ Ich würde kämpfen, wenn ich es könnte. |
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#66
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| MMA, krass Kixbox, oder was? Entscheidend ist doch der Ausführende, oder? Ein Freund und ich wurden damals beim Ninjutsu als Mörder vom Trainer beschimpft, wenn wir die Sachen die wir trainierten zeigen mussten. Wir haben es relativ hart und konsequent umgesetzt. Also nichts mit Kata vortanzen, oder wie die gezeigten Sachen in den hier verlinkten Videos. Was mir sehr viel gebracht hat, war die Methode Angriff und Abwehr wurde gezeigt und man musste noch 2 eigene Abwehrtechniken erarbeiten. Das hat den Vorteil, man lernt sehr schnell umzuschalten, wenn Technik x nicht funktioniert. Man macht y, z, oder was auch immer und verfällt in keine Angststarre.
__________________ Ich würde kämpfen, wenn ich es könnte. |
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#67
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| Also braucht man gar keine Kampfkunst oder kein SV System. Man kanns oder man kannst nicht, liegt an einem selbst, oder? |
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#68
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| Nö aber ob ich je mit dem jeweiligen System kämpfen kann liegt an mir.
__________________ Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hats gemacht. |
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#69
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![]() Blödsinn. Du kannst Boxen, Ringen, Judo, WT, oder sonstwas trainieren. Entscheidend ist, wie du es umsetzt. So schwer zu verstehen? Wir haben Leute im Verein, die trainieren jahrelang, würden sich aber nie in einem richtig freien Kampf behaupten. Wollen sie auch gar nicht.
__________________ Ich würde kämpfen, wenn ich es könnte. |
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#70
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| Würden wir es technisch betrachten, würden wir von Sättigung sprechen. Mit Ninjutsu ist die Sättigung aka das Ende der Fahnenstange was wirklich kämpferische Entwicklung angeht, schlicht schneller erreicht als mit Thai-Boxen. In beiden Fällen kannst du Pfeifen erwischen oder im Ninjutsu jemanden der viele Thaiboxer zerlegt und falsch wieder zusammensetzt. |
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#71
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| Meine Meinung: Naja... War 1 Monat im Jinenkan schnuppern, und war anfangs überrascht wie chancenlos ich im "Schwertkampf" mit dem Shinai war(Techniktraining wurde mit 80% Power ausgeführt, also kein statisches Bildchen-Nachstellen). Als es dann aber um einen O Soto Gari ging, den wir isoliert trainieren sollten, und der 1.Dan den Sensei fragte wie er mich denn werfen sollte da ich mich so sperre musste ich schon ein mal leer schlucken... ![]() Soll jetzt kein Bashing werden, habs ausprobiert, hat nicht geschmeckt. |
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#72
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| Zitat:
Was sagt mir das jetzt? Du hast noch Ringen, WT, Leichtathletik usw. vergessen. ![]()
__________________ Ich würde kämpfen, wenn ich es könnte. |
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#73
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| Ich mache seit ca. 4 Monaten Ninjutsu in einem Dojo, das dem Bujinkan angeschlossen ist. Ich habe, als ich mich nach langer Zeit der Unsportlichkeit nach einem neuen Kampfsport/Kampfkunst umgeschaut habe, auch hier etwas umgesehen, und trotz oder gerade wegen der verschiedenen Meinungen, und weil ich Ninjutsu allgemein reizvoll fand, dafür entschieden. Ich muss dazu sagen, nach Judo-Kindergruppe war erst mal fast 20 Jahre Pause mit Kampfsport bei mir. Ich kann mich, wenn irgendwer sagt, ausprobieren, nur anschließen. Fragen ist das Eine, Erfahren das Andere. Jeder empfindet es anders, und auch die Dojos sind verschieden. Mein Eindruck ist bisher: - Abwechslungsreich: Das Training ist sicher sehr schlaglastig. Ichimonji no Kamae und dann immer feste druff und der Gegner darf sich dann eine Abwehr ausdenken. Wobei wir bei uns im Dojo auch viel Wert drauf legen, etwas Abwechslung reinzubringen. Die Gefahr, auf ein Dojo zu treffen, in dem selbst die Dan-Träger noch nie was Anderes als Angriff aus Ichimonji gesehen haben, will ich jedoch nicht abstreiten. Ich empfinde aber selbst das Grundlagentraining als sehr abwechslungsreich und sehr hilfreich im Alltag. Vernünftiges Fallen und Abrollen kann, wenn man doch mal stolpert, das ein oder andere Hand- und Schultergelenk retten, Atemtechniken werden gelehrt (Ausatmen beim Schlagen und bei der Abwehr!), die Kamae No Kata als Grundlage für die Techniken, Schlag und Schlagabwehr, Hebel, Handbefreiungen - da ist schon ganz schön was dabei gewesen für die ersten Monate. Waffen, da darfst du dir nichts vormachen, frühestens ab dem 9. Kyu, also sobald dein Gurt Farbe annimmt. Die Waffen sind die Verlängerung des Körpers, und wenn das waffenlose Taijutsu schon nicht richtig sitzt, kommt mit Bo, Hanbo oder Bokken auch nur Grütze raus. Zudem gibt es viele Seminare, die du auch als 10. Kyu (Weißgurt) schon besuchen darfst und auch kannst, wo spezielle Techniken gelehrt werden, die im Dojo-Alltag etwas vernachlässigt werden. Außerdem gibt es im Ninjutsu keine starren Muster für die Bewegungsabläufe, sondern jemand mit viel Gewicht und Kraft kannst du genauso viel erreichen, wie als kleines leichtes Fliegengewicht mit guter Technik. Jeder Gegner ist anders und erfordert andere Reaktionen, während du bei Judo und Co nur auf saubere Ausführung von Wurf oder Hebel angewiesen bist. Also, wenn dir kein Dojo-Desaster passiert (Sensei 5. Dan Aufwärts, aber noch nie andere Angriffe als die aus Ichimonji gesehen), sehr abwechslungsreich. Viele bei uns im Dojo trainieren auch parallel noch in einem anderen Dojo, und da sich jeder Trainer mit der Zeit einen eigenen, etwas anderen Stil aneignet, kann auch das sehr bereichernd sein. - Nützlichkeit im Alltag: Kondition und Körperhaltung werden besser, bei (oder besser gesagt ein Tag nach) den ersten Trainings lernst du Knochen und Muskeln kennen, von denen du bisher nicht wusstest, dass sie existieren. Korrektes Fallen und Abrollen schützt vor Verletzungen. Bis hier dürften alle Kampfkünste/Kampfsportarten noch gemeinsam sein. Aspekt Selbstverteidigung - Separates Kapitel. - Selbstverteidigung: Ein Aspekt, über den ich als Bewohner einer ruhigen Gegend eher weniger nachdenke, aber was in der heutigen Zeit, wo überraschende Übergriffe gefühlt stark zunehmen, nicht ganz unwichtig ist. Es gibt Kampfsportarten und Kampfkünste, die schneller zu lernen sind, ja. Welche das sind, weiß ich nicht, aber wenn ich einen meiner Arbeitskollegen so höre, der mal Wing Chun gemacht hat, scheint das eher geeignet zu sein. Ich muss allerdings dazusagen - 1: Wenn du schon akut bedroht wirst z.B. durch eine Schlägerbande, ist es eh schon zu spät. Die werden dir wohl kaum ein Jahr Aufschub zum Kamfsport erlernen geben, damit der Kampf interessanter wird. Die machen dich einfach so platt. 2: Selbstverteidigung heißt nicht, jede Herausforderung zum Kampf anzunehmen und zu gewinnen. Bei uns im Dojo wird viel Wert auf Deeskalation gelegt. Sich dem Konflikt entziehen, ist oft besser, als ihn auszufechten. 3: Schläger wollen Opfer. Wenn du dich heulend auf den Boden legst und "hört auf" flehst, treten sie nur noch lieber auf dich ein. Wenn du ihnen aber souverän gegenüberstehst, ihnen signalisierst, dass du kein Interesse an einer Auseinandersetzung hast, diese aber auch nicht zwingend fürchtest, und spätestens, wenn du den ersten Schlag gut gekontert hast oder deine Hand elegant aus einem starken Griff befreit hast, verlieren die meist ihr Interesse. Und falls doch nicht, wenn du gut gekontert und dich aus dem engsten Gefahrenbereich befreit hast, kannst du immer noch flüchten. - Katas: Laut Aussagen einiger Mitstreiter, die aus anderen Kampfsportarten kommen, ist z.B. Karate deutlich Kata-verseuchter. Klar wirst du nicht unbesiegbar, nur weil du die Kamae No Kata fehlerfrei nachtanzen kannst. Aber die Kamae No Kata ist nicht ohne Grund so sortiert, da du beim Wechsel zwischen den einzelnen Kamae nur jeweils eine Arm- oder Beinstellung veränderst, das hilft beim Einprägen. Und sauber in jeder Kamae zu stehen (und sie für die erste Prüfung auch beim Namen zu kennen) macht schon Sinn. Denn wenn die Kamae schon nicht stimmt, wird der Angriff oder die Verteidigung auch deutlich in der Effizienz gemindert. Das fängt schon an mit dem legendären Anfänger-Fehler, im Ichimonji Gewicht auf das vordere Bein zu legen. Dein Standbein ist hinten, vorne ist das Spielbein, damit du im Zweifelsfall auch mal beherzt zutreten kannst. Außerdem ist die beste Methode, jemanden, der in einem unsauberen Ichimonji (mit Gewicht vorne) steht, außer Gefecht zu setzen, ihm einfach das Bein wegzufegen, mit einem Tritt, mit dem Hanbo oder was auch immer. Dann ist das Gleichgewicht beim Teufel und er fällt wie ein abgesägter Baum. Mag zwar sein, dass manche die Kamae No Kata als "Ninja-Tai-Chi" belächeln, aber die Kamae müssen halt sitzen. Mit der Zeit merkst du auch, welche Kamae für welche Bewegung die Richtige ist. - Training zuhause: Viel kannst du nicht tun, da du für die meisten Bewegungsabläufe einen Partner brauchst. Außerdem machst du am Anfang noch viel falsch und es ist wichtig, dass dich jemand korrigiert, bevor du es dir falsch angewöhnst (selbst bei dem Kame No Kata, die du aber zuhause ruhig schon mal einüben kannst). Guck lieber, dass du, falls dort Defizite bestehen, deine Arm- und Brustmuskeln auf Touren bekommst (Bankdrücken oder Liegestütze, mit etwas weniger Gewicht als beim Krafttrainung aber schneller und mehr Züge, wichtig für die Schläge) oder fang, wie ich, zusätzlich noch mit Sportklettern an (fördert Kraft in Armen und Beinen und gibt ein ganz neues Körpergefühl, da du deinen Körperschwerpunkt nun an der Kletterwand finden musst - und da man ja noch die Arme zum Festhalten hat, vernachlässigt man den Schwerpunkt gerne und wundert sich dann über Krämpfe in den Armen) - Verantwortung: Du wirst mit der Zeit einige ziemlich "fiese" Techniken kennen lernen. Du solltest dir aber im Klaren sein, dass ein Dreifingerschlag zu Kehlkopf oder Solarplexus oder ein Handkantenschlag zur Halsschlagader, gut und mit Hintergrundwissen gezielt voll durchgezogen, einen Gegner mit sofortiger Wirkung außer Gefecht setzen kann. Und zwar in einem Zeitraum zwischen Sekunden und für Immer. Auch ein Grund, warum das Training nicht ganz realitäts nah ist, sprich Schläge nicht voll durchgezogen oder in unkritischere Nachbarregionen verlagert werden (wer das Schulterblatt trifft, trifft auch die Halsschlagader). Ein guter Trainer weist dich aber darauf hin, wenn bei korrekter Ausführung Gefahr für Leib und Leben besteht, sodass du diese Techniken mit Bedacht oder garnicht anwenden kannst. Also mir macht es Spaß, gerade vom sportlichen Aspekt her, und bei uns im Dojo herrscht auch eine sehr kameradschaftliche Atmosphäre. Du musst nichts tun, was du nicht kannst, wirst aber trotzdem ermuntert, es zumindest mal zu probieren. Trotzdem ist es aber kein "Luschen-Verein", es werden schon gezielte "Arschtritte" verteilt, wenn du nicht 100% im Rahmen deines Möglichen gibst (also nix für Antriebslose, aber auch kein militärischer Drill). Kommt mir ganz gelegen, da ich zwar in den Jahren zuvor viel Fahrrad (>=40km am Tag) gefahren bin, aber dennoch mit Übergewicht und Ausdauerproblemen beim Laufen sowie schwachen Armmuskeln (lange Zeit sträflich vernachlässigt, jetzt angefangen, sie mit Hanteln und Klettern zu stärken) zu kämpfen habe. Ich glaube an einem Drill-Seargent hätte ich da anfänglich keinen Spaß. Ich schreibe übrigens absichtlich nicht, wo ich trainiere, da ich beim Lesen damals das Gefühl hatte, dass Kritiken (positive wie negative) über spezifische Dojos und Senseis nicht gerne gesehen werden. Falls ich irre, kann ich auch in dem Punkt offen spielen. Geändert von VolkerS (14-01-2012 um 21:51 Uhr). |
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#74
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| Für den Hausgebrauch kann es reichen, wenn man es denn vernünftig trainiert. Aber wegen der vielen wenns muss man sich darauf gefasst machen, dass die Wahrscheinlichkeit an eine eher für die reine SV ungeeignete Schule zu geraten, weitaus höher ist, als bei einigen anderen Stilen die entweder VK trainieren oder sich auf SV spezialisiert haben. |
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#75
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| Was trainierst du denn?
__________________ Ich würde kämpfen, wenn ich es könnte. |
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