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#1
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| Hi habe eine einfache und kurze Frage. Ich weiss zwar das es bei Olympia Kampfsport gibt nur weiss ich nicht welche bei Olympia 2004 zugelassen wurde war da nicht irgendwas mit Judo Karate oder Tek won do (falsch geschrieben galube ich sorry) und kann ich das irgendwo im Fernsehn sehen weil ich habe auf Turmsprung und Rudern irgendwie keinen bock Danke schon mal für eure Hilfe |
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#2
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| turmspringen iss ja wohl geil ![]() |
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#3
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| In jedem Fall Judo, Tae-Kwon-Do, Ringen, Boxen. Karate sicher nicht.
__________________ Have a break, have a ...discussion. |
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#4
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| Moin Diesjährig finden folgende KKs bei Olympia statt: Boxen Fechten Ringen Taekwondo Judo Schießen Bogenschießen ![]() |
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#5
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| Tach auch, als Sportart wird dieses Jahr noch eine weitere Kampfsportart vorgestellt, wobei ich hier nicht genau sagen wie sie hundertprozentig genannt wird. Soll sich aber um eine Art Pankration handeln, soll ein Zwischending aus russ. Sambo und Submission Wrestling sein. Da gab es vor kurzem einen Bericht im Fernsehen. Ich such mal den Link dazu raus. Wenn ich ihn habe stelle ich ihn hier rein. |
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#6
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| judo und taekwondo überträgt eurosport |
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#7
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| Kennt jemand die Sendedaten für TKD und Ringen?
__________________ Athleten würden Alete kaufen. |
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#8
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| für die historisch interessierten ist sicherlich der aktuelle spiegel (als der vom 02.08.04) lesenswert, da geht´s um die antike olympiade. dort wurde auch kräftig geboxt und gerungen, ersteres fast ohne regeln, ganz schön heftig! angeblich hat da einer seinem gegner ein paar gedärme rausgezogen und ein anderer hat ne geldstrafe (!) bekommen, weil der mit seinem wumms dem kontrahenten den brustkorb aufgeschlagen hat... |
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#9
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| Stand es nichtmal zur Debatte, dass Wushu olympisch wird, oder irre ich mich da? Dachte, ich hätt's mal gehört, konnte mir aber nicht besonders viel darunter vorstellen (Wettkampfmäßig). MfG Foo ![]() |
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#10
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| Moin Hier habt Ihr einen TV-Kalender von der ARD. ARD und ZDF zeigen rund um die Uhr Olympia. Ulkiger Weise hat ein lustiger Kerl von den Sendern sich überlegt die Sender Athen1-4 zu nennen. Darunter verstecken sich aber nur die Digitalen Infosender. So ist Athen 2 z.B. ZDF/Info Könnt Ihr aber auf den ARD - Seiten nachlesen. |
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#11
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| Aus den Olympischen Spielen als religiösem Fest wurde das Sportspektakel der Antike Olympische Spiele 2004 in Athen: Das bedeutet nicht nur die Rückkehr der internationalen Wettkämpfe zu ihren neuzeitlichen Wurzeln aus dem Jahr 1896, sondern auch zu ihrem eigentlichen Ursprung. Vor 2780 Jahren wurde im Stadion von Olympia, rund 300 Kilometer südwestlich von Athen, der erste Olympiasieger gefeiert. Der Läufer Koroboisos aus Elis gewann 776 v. Chr. in der ersten und damals einzigen Disziplin, dem Stadionlauf über 192 Meter. Das entspricht exakt der Arenalänge des antiken Stadions. Das, was in antiker Vorzeit mit dem Laufen begonnen hatte, ist heute ein internationales Großereignis: Rund vier Milliarden Menschen weltweit werden die Ausscheidungen im Fernsehen verfolgen. Und Athen will ihnen hauptsächlich eines bieten: Den Brückenschlag zu den Ursprüngen der Olympischen Spiele. Nicht wenige Wettkämpfe finden auf historischem Boden statt. Die Bogenschützen werden ihr Turnier im Panathinaikon-Stadion bestreiten. Zu Füßen der Akropolis wurde es anlässlich der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 nach antiken Vorlagen wieder aufgebaut. Ursprünglich fanden hier ab 565 v. Chr. die Panathenäen statt, Kampfspiele zu Ehren der Stadtgöttin Athene. Nun enden die olympischen Marathon-Läufe, die erstmals seit 108 Jahren wieder auf der Originalstrecke zwischen Marathon und Athen ausgetragen werden, auf diesem historischen Platz. Die Kugelstoßer dürfen sogar ins antike Stadion von Olympia einziehen, womit hier erstmals seit der klassischen Zeit wieder ein Olympiasieger gekürt wird. Und das, obwohl Kugelstoßen nicht zu den olympischen Disziplinen der Antike zählte. Lange Zeit blieb der Lauf die einzige olympische Disziplin. Denn das, was in einem Zeitraum von über 1000 Jahren zum Sportspektakel der Antike wurde, war am Beginn ein religiöses Fest zu Ehren von Zeus, dem Göttervater, zu dem meist Menschen aus der Region kamen. Die zunächst eintägigen Wettkämpfe, die alle vier Jahre, dem Zeitraum einer Olympiade, abgehalten wurden, waren von Götterverehrungen, Opfern und Prozessionen bestimmt. Sport als Massenbewegung Doch im fünften und sechsten vorchristlichen Jahrhundert wurden die Wettkämpfe zunehmend verweltlicht und nahmen Züge an, die dem modernen Sport der Neuzeit nicht unbekannt sind: Es kämpften nicht mehr Amateure gegeneinander, sondern Profisportler, die sich nur durch Start- und Siegprämien finanzierten. Ihre Abwerbung von Stadt zu Stadt war üblich. Der Doppelolympiasieger im Stadionlauf, Astylos von Kroton, ließ sich von dem wohlhabenderen Syrakus abwerben. In seiner Heimatstadt wurde danach seine Ehrenstatue vom Sockel gestoßen und sein Haus in ein Gefängnis umgewandelt. Auch Fälle von Doping und Korruption tauchten immer wieder auf, denn nur der Sieger war ein gemachter Mann. In Athen bekam er beispielsweise eine Prämie im Gegenwert von 500 Schafen. Sport war zur Massenbewegung geworden und die Olympischen Spiele zum herausragendsten Wettstreit. Die Feier wurde auf sechs Tage ausgedehnt und zog nun zwischen 200 und 400 Athleten und bis zu 40 000 Besucher aus ganz Griechenland nach Olympia. Statt einer gab es eine Vielzahl von Disziplinen. Sie wurden in zwei Gruppen unterteilt: Die gymnischen Sportarten waren Leichtathletik und Kampfsport. Sie wurden nackt ausgeübt, deswegen auch die Bezeichnung, denn das griechische Wort gymnos heißt in der wörtlichen Übersetzung nackt. Daneben gab es die hippischen Disziplinen (griechisch hippos: Pferd), wie Pferde- und Wagenrennen. Als Königsdisziplin wurde der Fünfkampf gesehen. Er vereinigte Diskuswerfen, Weitsprung, Speerwurf, Laufen und Ringen. Zeitreise über 2000 Jahre Der Mehrkampf und der Stadionlauf versprachen dem Athleten das höchste Prestige. So auch Leonidas von Rhodos. Er ist als der erfolgreichste Läufer in die antike Geschichte eingegangen. Rund 2000 Jahre nach seinen Triumphen kann der Fürther Sebastian Böhm wohl am besten nachempfinden, wie sich der griechische Held gefühlt haben musste. Der bayerische Hallenmeister 2002 über 400 Meter ist für die Produktion „Die Helden von Olympia“ des Fernsehsenders Arte, bei der die Olympischen Spiele der Antike nach 1600 Jahren wieder am Originalschauplatz veranstaltet wurden, in die Rolle des antiken Läufers geschlüpft. Und der 27-Jährige hat dem berühmten Namen alle Ehre gemacht: Er wurde Olympiasieger im Zwei-Stadien-Lauf. 384 Meter musste der Athlet zurücklegen, doch nicht auf einer Rundbahn wie in heutigen Stadien, sondern als Hin- und Rücklauf auf derselben Strecke. Eine Distanz, die Sebastian Böhm aufgrund seiner sportlichen Erfolge liegt. Doch trotzdem musste er sich an einiges gewöhnen: „Die Sportler trugen damals nicht die luftgedämpften Turnschuhe von heute, sondern liefen barfuß“, erzählt er. Und da bei der Fernsehproduktion alles am griechischen Original orientiert war, musste auch er die Distanz barfuß zurücklegen. Schon nach den ersten Trainingsläufen hatte er daher Wunden an den Füßen. „In dieser Hinsicht beneide ich die griechischen Sportler bestimmt nicht“, gibt er zu. Doch ihr Status in der Gesellschaft hätte auch ihm gefallen: „Wenn ein Sportler bei den Olympischen Spielen gewonnen hatte, war er hoch angesehenen. Heute ist man doch nur einer von vielen“, meint er. So ging nicht nur der Name Leonidas von Rhodos in die Geschichtsbücher ein, sondern auch der „Ringerkönig“ Milon von Kroton. Und auch der letzte bekannte Olympiasieger der Antike: der Faustkämpfer Varazdates aus dem Jahr 385 n. Chr. Wenige Zeit später verbot der römische Kaiser Theodosius die Olympischen Spiele als heidnischen Kult.
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL findet am 13. +14.12.2008 statt! |
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#12
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| Verglichen mit der Antike sind die heutigen Olympischen Spiele eine Art Kaffeekränzchen im Stadion. Ausgeschlagene Zähne oder schwere Verletzungen waren an der Tagesordnung. Bei den Kampfsportlern ging es zuweilen sogar um Leben und Tod. Kult: Der Legende nach wurden die Olympischen Spiele erstmals 776 v. Chr. ausgetragen - als Fest zu Ehren des Zeus Populär waren die Boxer. Der antike Boxkampf wurde ohne Handschuhe ausgetragen, stattdessen trugen die Kämpfer Lederriemen um die Fäuste, deren scharfe Kanten beim Gegner blutende Wunden verursachten. Gezielt wurde vornehmlich, vielleicht sogar ausschließlich, auf den Kopf. Ausgeschlagene Zähne wurden von den Boxern meist unauffällig heruntergeschluckt, um dem anderen kein Gefühl der Überlegenheit zu geben. Die demolierte Physiognomie der Boxer war in der Antike ein beliebtes Thema von Spottgedichten. Augenauskratzen war allerdings ausdrücklich verboten. Der Kampf endete mit K.o. oder mit Aufgabe. Wer den Gegner auf faire Art tötete, ging straffrei aus. Ein Boxer, der seinem Widersacher die Fingernägel in den Leib grub, ihm die Eingeweide herausriss und ihn so umbrachte, wurde allerdings disqualifiziert - dieses so genannte "Graben" galt in allen Kampfsportarten als ausgesprochen unfair. Ringen war in Athen und anderswo Gymnasiumsfach, Ringer hatten ein besseres Image als Boxer. Beißen galt im Ringsport ausdrücklich als verboten, erlaubt aber war es, dem Gegner einen Arm oder Finger umzudrehen. Gekämpft wurde im Stehen, so lange, bis einer der Ringer seinen Gegner dreimal zu Boden geworfen hatte. Gewichtsklassen gab es nicht, deswegen hatten nur schwere Männer im Kampfsport eine Chance. Antike Ringer ähnelten japanischen Sumoringern. Allerdings sind Sumokämpfe meist kurz. Antike Ringkämpfe dagegen konnten sehr lange dauern. Der berühmteste Athlet des Altertums war ein Ringer. Milon von Kroton siegte sechsmal in Olympia und insgesamt 32-mal bei Kranzspielen. Er soll ein gigantischer Fettkloß gewesen sein, der täglich mehr als acht Kilo Fleisch wegputzte. Pankration Allkampf, war eine Art Catchen. Ringen, Boxen, Kinnstöße, Würgen, Knochenbrechen - alles war erlaubt, natürlich wieder mit Ausnahme des Beißens und des Grabens, wozu auch das Augenausstechen mit dem Finger gehört. Arrhachion aus Phigaleia dürfte in dieser Disziplin der berühmteste Champion gewesen sein. Er war bereits zweimal zum Olympiasieger erklärt worden, als er bei seinen dritten Spielen im Finale in einem aussichtslosen Würgegriff steckte. Statt aufzugeben, renkte der sterbende Arrhachion seinem Gegner in einem letzten Aufbäumen einen Zeh aus. Der Gegner, der nicht ahnte, wie schlecht es um seinen Widersacher stand, gab auf. Der tote Arrhachion wurde von den Kampfrichtern zum Sieger erklärt. Fünfkampf Der Fünfkampf bestand aus Ringen, Speerwurf, Diskuswurf, Weitsprung und Laufen - als Einzeldisziplinen gab es Werfen und Springen nicht. Es wäre natürlich interessant, zu erfahren, wie weit die Griechen geworfen haben oder gesprungen sind. Aber das wurde damals fast nie festgehalten. Wichtig war allein der Sieger, nicht die Leistung. Quelle - Tai Kien Forum Ich hab Dir mal geholfen und leg es auch gleich noch mit nem anderen Thread zusammen, den ich gestern aufgemacht habe - ähnliches Thema ![]() Der Mod |
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#13
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| die seite wird bei mir nicht angezeigt. die damals beliebteste sportart bei den spielen war auch die brutalste, das pankreation (weiß nicht obs richtig geschrieben ist). allgemein haben nur die sieger profitiert, für die verlierer wars ne riesenschande.
__________________ Money loves us, money don't ask why Five Mirrors^-^So you can see how stupid you look |
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#14
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| So ... habs mal zusammengelegt! Und bitte, wenn Ihr nen Text einstellen wollt, dann richtig und nicht Ansatzweise und dann weiterverlinken! DANKE!
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL findet am 13. +14.12.2008 statt! |
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#15
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| Was für KK´s sind eigentlich auch in Athen vertreten? Und wann werden die gezeigt, damit man sich das mal angucken kann... |
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