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  #1  
Alt 31-12-2002, 22:41
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Systema
 
Registrierungsdatum: 25.06.2002
Ort: Karslruhe
Beiträge: 279
Standard Schutz einer Person, Personenschutz

Hallo,

wer hat sich schon mal mit den veränderten Winkel zu Schutz einer anderen Person auseinandergesetzt oder trainiert.

Viele SVler arbeiten ja mit einem Angriff gegen sich. Wer hat schon mal versucht im Training ein Angriff auf einen Partner abzuwehren!

Die Winkel ändern sich dabei erheblich!

Wer kann Erfahrungen dazu schreiben!

MMunsei
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  #2  
Alt 01-01-2003, 11:53
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 02.04.2002
Beiträge: 24
Standard SV im PS

Hi,also zunächst ist es entscheident wo du zum Angreifer stehst und welche Position du im Personenschutzkreis einnimmst .In der Regel stellst du dich im PS bei einem Angriff vor deine Schutzperson.So das es wieder einen vertrauten Angriffswinkel ergibt.Es kann auch passieren das du rechts neben deiner SP gehst und der Angriff von diagonal links Vorne kommt sämtliche Variationen müßen beim Training berücksichtigt werden.

Wichtig ist das du deinen Körper in die Angriffslinie stellst so das du wie schon erwähnt frontal zum Angreifer stehst.

Gruß Markus
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  #3  
Alt 01-01-2003, 12:15
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Altrussische Kampfkunst SYSTEMA
 
Registrierungsdatum: 06.02.2002
Ort: Augsburg
Alter: 33
Beiträge: 2.248
Standard

Hallo,

also zuerst lege ich einen Widerspruch ein In der Regel hat man kaum Zeit, um sich so vor die Schutzperson zu stellen, daß man einen gewohnten Angriffswinkel hat. Der Angreifer greift dann an, wenn man am ungünstigsten steht.

Dabei gilt es, handeln zu können, ohne extra vor die Schutzperson laufen zu müssen, denn man weiß nie, ob vielleicht ein zweiter Angriff von jemandem anderen erfolgen wird. Man soll die Schutzperson und sich selbst mit ihr bewegen.

Die Angriffslinie Muß man immer (mit der Schutzperson "unter dem Arm") verlassen. Sonst hat man keine Chance, selbst den Angriff zu überstehen. Und was ist ein Personenschützer wert, wenn er nicht mehr da ist?

Und wenn ich die Frage von MMunsei lese, dann denke ich, daß er nicht nur den professionellen PS meint, sondern den Schutz einer anderen Person überhaupt. Und das kann und soll jeder von uns lernen. Ab und zu könnte eine Situation kommen, wo wir jemandem helfen müssen. Das muß ja auch gelernt sein.

Gruß
Andreas
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  #4  
Alt 01-01-2003, 13:13
TeleTubbie
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat:
Original geschrieben von Andreas Weitzel
...Sonst hat man keine Chance, selbst den Angriff zu überstehen. Und was ist ein Personenschützer wert, wenn er nicht mehr da ist? ...
Hi Andreas,
Gegenfrage: Wozu braucht man dann überhaupt einen Personenschützer, wenn dessen erstes Ziel ist selbst nix abzukriegen?

Grüsse
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  #5  
Alt 01-01-2003, 13:51
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Systema
 
Registrierungsdatum: 25.06.2002
Ort: Karslruhe
Beiträge: 279
Standard

Vielleicht habe ich meine Frage zu weit gefächtert gestellt.

Klar interessiert mich der profi-Personenschutz, aber die Frage geht mehr in die Richtung die Andreas erahnt hat.

Einer Person helfen die bedrängt wird.
Mehr Privat halt!

MMunsei
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  #6  
Alt 01-01-2003, 13:57
Benutzerbild von Luggage
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Kampfkunst: [beliebiges Klischee hier einsetzen]
 
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Alter: 26
Beiträge: 5.728
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Ich habe das nicht speziell trainiert, allerdings habe ich mir schon oft Gedanken darüber gemacht. Und zwar mit dem Hauptaugenmerk auf meine Freundin: Wir sind fast immer zusammen unterwegs, was ist, wenn ich angegriffen werde? Mich kann ich evtl. noch schützen, aber auch dabei noch auf sie aufpassen? Was ist, wenn ich überwältigt werde, was ist dann mit ihr? Wenn mich jemand dilletantisch mit einer Pistole bedroht, kann ich ihn evtl. ausschalten, aber ich kann erstmal nur mich aus der Schusslinie bringen, was ist mit meiner Freundin?

Fragen über Fragen, die ich für mich bislang noch nicht zufriedenstellend klären konnte.

mfg,
Luggage
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  #7  
Alt 01-01-2003, 13:59
Benutzerbild von Michael Kann
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Registrierungsdatum: 24.06.2002
Beiträge: 10.372
Standard

Zitat:
Original geschrieben von TeleTubbie
Hi Andreas,
Gegenfrage: Wozu braucht man dann überhaupt einen Personenschützer, wenn dessen erstes Ziel ist selbst nix abzukriegen?

Grüsse
Hi TeleTubbie (geiler Nick ... ohoh!),

verstehe nicht, warum Du die Aussage von Andreas verdrehst?

Ich habe nirgends etwas davon gelesen, dass sein erstes Ziel ist selbst nix abzukriegen! Er schrieb Sonst hat man keine Chance, selbst den Angriff zu überstehen. Und was ist ein Personenschützer wert, wenn er nicht mehr da ist? ...

Alle profesionellen Personenschützer die ich kennenlernen durfte waren sich im klaren, bzw. hatten die Erfahrung sammeln dürfen, dass sie etwas abbekommen können ... entscheidend dabei ist aber, in wie weit sie selbst betroffen waren? Teams arbeiten eingespielt, so dass, selbst wenn einer der Kollegen nicht mehr einsatzfähig war, ein anderer sofort dessen Stelle einnehmen konnte ... daher sind Teamtrainings (bis zum schlafwandlerischen beherrschen) unumgänglich und werden von Profis bis zum Umfallen trainiert.

Gruß
Mike
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www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL findet am 13. +14.12.2008 statt!
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  #8  
Alt 01-01-2003, 14:31
KKB-Userstatus: Senior
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Registrierungsdatum: 06.02.2002
Ort: Augsburg
Alter: 33
Beiträge: 2.248
Standard

Hallo,

@ Michael Kann:

Absolut richtig, Mike!

@ Tele Tubbie:

Bitte den ganzen Text lesen, und nicht nur die Ausschnitte, die man verwenden will, um den anderen zu kritisieren. Ich habe geschrieben: "Die Angriffslinie Muß man immer (mit der Schutzperson "unter dem Arm") verlassen. Sonst hat man keine Chance, selbst den Angriff zu überstehen. Und was ist ein Personenschützer wert, wenn er nicht mehr da ist?" Was steht da? Mit der Schutzperson. D.h., daß der Personenschützer dafür sorgen muß, daß seiner Schutzperson nicht passiert, UND daß er selbst funktionsfähig bleibt.

Gruß
Andreas
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  #9  
Alt 01-01-2003, 14:52
TeleTubbie
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

Hi Mike, hi Andreas,

@ mike,
naja ist für mich die Konsequenz aus Andreas Argumentation. Lies mal das Posting von ATAK und dann Andreas Antwort zusammen (hab ein bisschen doof zitiert geb ich zu). So aus der Gesamtschau (plus dem kleinen agent provocateur der in mir schlummert ) ergab sich dann meine Frage.

@Andreas, als erstes widersprichst du ATAK, dies begründest du dann(...ohne extra davorlaufen zu müssen, denn man weiß nie...), um dir gleich wieder zu widersprechen (... Schutzperson und sich selbst mit ihr bewegen...)
Ich finde dies etwas irritierend. Und weil du nicht so richtig konkret wirst und um dich deshalb etwas aus der Reserve zu locken...

@luggage,@mmunsei,
als Nichtpersonenschützer und auch Partnerinhaber meine Taktik:
Sich vor Partnerin und somit zwischen sie und den/die Angreifer stellen und ihr sagen sie soll sofort weglaufen und jemanden verständigen/Hilfe holen. Jeder der ihr hinterher will muss vorher an mir vorbei ...

Grüsse
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  #10  
Alt 01-01-2003, 15:47
Benutzerbild von Ralf Engwer
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Ort: Bavaria, but Home is where your heart live!
Alter: 39
Beiträge: 722
Standard @ all

Hi - Grüßt Euch!

Erst mal ein gutes Neues mit den üblichen besten Wünschen!

Ich denke, der Angriff kommt meistens überraschend und kann dann natürlich auch von der Seite oder von hinten etc. erfolgen!

Das sollte dann zu Regeln sein, aufgrund seiner Ausbildung....wenns natürlich zu spät ist...ist's gelaufen!

Das mit dem guten Team, seh ich auch so!

Es sind aber nicht nur immer die Kennedy Attentate, sondern einfach auch nur mal den "Promi" vor begeisterten Fans und deren Zugriffe zu schützen, ähnlich mit Reportern etc...etc...

Aber der Beruf eines Bodyguards ist klar: Du mußt bereit sein, für einen anderen notfalls in ein Messer, Kugel oder sonstiges zu springen.

Allerdings durfte ich auch schon Bodyguards kennenlernen, die Aufgrund Ihres absolut vielfältigen Berufs und Wissenstands die SV-Techniken zum Teil vernachlässigt haben.....einfach aus Zeitmangel!

Dieses dann -laut eigener Aussage- ähnlich wie bei vielen Polizisten durch Ihre Schußwaffe ausgleichen...oder ausgleichen wollen.

Da sie soviele Ausbildungsebenen durchlaufen: von Benimmregeln, Schußausbildung, Wagenbeherrschung, Rechtssprechung, Sprengstoffausbildungen etc...etc...!

Allerdings kenn ich auch echte "Tiere" die im PS SV-mäßig unterwegs sind.

Ich glaube, es liegt wie bei jedem anderen Job an einem Selbst!

NGR

Ralf
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  #11  
Alt 01-01-2003, 18:39
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Ort: Augsburg
Alter: 33
Beiträge: 2.248
Standard

Hallo,

@ Tele Tubbie:

Ich finde überhaupt keinen Widerspruch in meiner Aussage. Es ist ganz einfach. ATAK schlägt vor:
Zitat:
In der Regel stellst du dich im PS bei einem Angriff vor deine Schutzperson ... Wichtig ist das du deinen Körper in die Angriffslinie stellst so das du wie schon erwähnt frontal zum Angreifer stehst.
Mein Vorschlag lautet aber: "Die Angriffslinie Muß man immer (mit der Schutzperson "unter dem Arm") verlassen."

Ich glaube, daß der Unterschied unübersehbar ist.

Gruß
Andreas
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  #12  
Alt 01-01-2003, 21:21
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Kampfkunst: Systema
 
Registrierungsdatum: 25.06.2002
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Beiträge: 279
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Hallo,

ich werde in meiner Gruppe mal ein paar Fallbeispiele durchspielen und dann berichten!

Aber danke für den Info input!

MMunsei
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  #13  
Alt 02-01-2003, 02:09
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Registrierungsdatum: 02.04.2002
Beiträge: 24
Standard SV im PS

Hallo zusammen musste dienstlich weg,hat sich ja einiges getan.

@Andreas
1.quote:
-also zuerst lege ich einen Widerspruch ein In der Regel hat man kaum Zeit, um sich so vor die Schutzperson zu stellen, dass man einen gewohnten Angriffswinkel hat. Der Angreifer greift dann an, wenn man am ungünstigsten steht.-

Das ist nur spekulativ bei guter Aufklärung ist ein Angriff schon im Voraus absehbar.Klar kann es passieren das man überrascht wird aber jede Situation ist anders und man kann nicht behaupten das muss man dann so und so machen.Bei meiner Arbeit gehe ich mit meiner SP nicht durch eine Menge von Fans und Pressevertretern i.d.Regel handelt es um Personen aus der Wirtschaft wenn sich der Person jemand nähert in einer unnatürlichen Weise sind die Lampen schon und im Falle eines Falles stehe ich da wo ich stehen muß.

2.quote:
-Dabei gilt es, handeln zu können, ohne extra vor die Schutzperson laufen zu müssen, denn man weiß nie, ob vielleicht ein zweiter Angriff von jemandem anderen erfolgen wird. Man soll die Schutzperson und sich selbst mit ihr bewegen.-

Wie jetzt ??? ich soll nicht vor die Schutzperson treten wenn diese angegriffen wird ??? Mann weiß sovieles nicht.Richtig man läuft nicht vor die SP sondern zieht die SP hinter sich und hält ständig Körperkontakt zu ihr.

3.quote:
-Mein Vorschlag lautet aber: "Die Angriffslinie Muss man immer (mit der Schutzperson "unter dem Arm") verlassen."
Ich glaube, dass der Unterschied unübersehbar ist.-

Natürlich muss man die Angriffslinie verlassen aber nachdem man sichergestellt hat das die Evakuierung ohne Gefahren abläuft.
Beispiel:SP läuft von Auto auf ein Gebäude zu,wenig Menschen unterwegs.Nur ein PS (weil billiger).Es kommt ein Mann auf uns zu bei einem Abstand von 2 Metern greift dieser schnell in seine Jacke.Zieht eine Handfeuerwaffe und legt los.Bis hier,jetzt Andreas der meint SP unter Arm und Gas geben,Prima Idee Attentäter ballert schön sein Magazin in meinen Hinterkopf und knallt dann die SP über den Haufen.Supie.

Also hektischer Griff in die Jacke - SP packen nach hinten ziehen sich zwischen (Angriffslinie) den Attentäter stellen,Waffe wird sichtbar,Waffe ziehen Situation klären dann wie schon von Andreas angemerkt evakuieren.

Wie schon gesagt man kann kein Grundkonzept für alle Situationen geben.

Lustig finde ich es wenn Leute die mal mit Personenschützern gesprochen oder trainiert haben,meinen Sie kennen sich aus.Ich bin seit über 6 Jahren Mitglied im Bund deutscher Personen und Begleitschützer e.V. dem Fachverband für Personenschützer in der BRD und bin für KONSTRUKTIVE Kritik immer zu haben.Aber ich sage immer Schuster bleib bei deinen Leisten.

Ciao Markus.
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  #14  
Alt 02-01-2003, 08:36
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@ ATAK:

Hallo, Markus,

jetzt reden wir aneinander vorbei, was einer KONSTRUKTIVEN Diskussion nur schaden kann.

Es wurde nach dem Schutz einer Person gefragt. Nicht nur nach dem Personenschutz in der Wirtschaft. Und das bedeutet, daß es sich unter anderem auch um den Schutz von einer mir unbekannten Person handeln kann, die gerade vor meinen Augen angegriffen wird, und wo ich auf den Angriff nicht vorbereitet bin und mich spontan entscheiden muß. Dabei ist es oft unmöglich oder sinnlos sich vor die Schutzperson zu stellen, sondern man agiert aus verschiedenen Positionen.

Noch eins. Markus (Du bist nicht der erste, zu dem ich das sage), lese bitte, was ich tatsächlich geschrieben habe. Und bitte nicht frei interpretieren. Ich habe kein Wort vom Evakuieren gesprochen. Geschweige denn vom Evakuieren unter gegenwertiger Angriffsgefahr. Noch nicht. Es ging lediglich um EINE einfache Bewegung. Nähmlich das Verlassen der Anfriffslinie (das könnte ein einziger Schritt beiseite sein), nicht des Ortes, an dem man angegriffen wird. Also bitte die Worte nicht verdrehen.

Lustig finde ich immer, wenn manche sich von vornherein auf so eine unerreichbare Stufe stellen, daß andere fast schon einen Minderwertigkeitskomplex kriegen sollen. Und das, ohne seine Gesprächspartner zu kennen Das nennt man unter solchen Leuten "konstruktive Kritik". Warum nicht?

Gruß
Andreas
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  #15  
Alt 02-01-2003, 08:52
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--Also hektischer Griff in die Jacke - SP packen nach hinten ziehen sich zwischen (Angriffslinie) den Attentäter stellen,Waffe wird sichtbar,Waffe ziehen Situation klären dann wie schon von Andreas angemerkt evakuieren.--


Der Angreifer befindet sich zwei Meter vor Dir und Deiner Schutzperson. Selbst bei fünf bis zehn Meter Abstand ist es unmöglich, das alles zu schaffen. Wenn Du allein tätig bist, haben Du und Deine Schutzperson die Einschläge jetzt vorne.

Ich will damit sagen, daß ein einzelner Personenschützer mit der Fülle dieser Aufgaben in einer Hochstresssituation schlichtweg überfordert ist. Hier muß er sich für eine Aufgabe entscheiden und versuchen, diese mit allem Nachdruck durch zu ziehen, um überhaupt eine Chance zu haben.


Gruß Fidibus
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Am Beginn einer Katastrphe steht immer eine beschissene Vermutung......
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