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#1
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| Hi !! Ich habe hier im Forum oft Umfragen gesehen in denen nach den Trainierten Stilen gefragt wurde.An dieser Stelle würd ich gern mal erfahren wie ihr auf die idee gekommen seit KK zu betreiben. Wolltet ihr euch verteidigen können oder einfach nur Sport machen ,und seit dadurch zu KK gekommen. Wart ihr vieleicht fasziniert von dem fernöstlichen Geist, oder hat euch ein Kumpel überedet.Wie alt wart ihr als ihr das erste mal von den kk gehört habt. Also um gleich den Anfang zu machen: Ich war ungefähr 4 oder 5 als wir im KIndergarten angefangen haben Stöcke und Zweige mit der Handkante zu zerbrechen. Das nannten wir damals dann Karate. In den Jahren danach haben das fernseh und Filme wie Karate Kid usw. mein interesse immer mehr für Karate begeistert. In dieser Zeit (7-11) hab ich mich immer mehr für die japanische Kultur begeistert. Als ich von meiner Oma damals das Wasistwas Buch ühber die Samurai geschenkt bekam faszienierte mich besonders die dort beschriebenen Tugenden der Samurai. Irgendwann war ich mir dann ganz sicher :ich wollte jtzt Karate trainieren. Anfangs war meine Mutter nicht sehr begeistert sie wusste damals nicht viel über Karate und KK allgemein und hatte Angst es wär nicht gut für mich da es "zu brutal sei "wie es meine Mutter damals formulierte.Nichtsdestotrotz schaffte ich es sie zu übereden und so meldete sie mich dann im Alter von 12 endlich in dem örtlichen Dojo an. Osu |
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#2
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| Bei mir war es wie bei den meisten : eine Mischung aus Sport und Selbstverteidigungsgedanke. Mit zunehmendem Alter (Jahrgang 1960) tritt der Sportgedanke mehr zurück und der SV-Aspekt mehr in den Vordergrund. Vom sportlich-fairen Shotokan-Karate zu den Gossenschlägern des WT, und als das auch nicht mehr reichte, zu den Messerstechern und Moro-Piraten des Escrima ! So steigt man sozial in der Kampfkunst-Hierachie ab. Am liebsten wäre ich ja ein vornehm-eleganter Aikidoka geworden. Aber das ist nichts für einen Plumpssack wie mich ! ![]() |
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#3
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| Hallo ..... angefangen hat ja alles als kleines Kind mit dem Idol Bruce lee und genauso zu sein wie er, der grund warum ich wirklich anfing KK zu trainieren war eigendlich immer der SV aspekt für was "sportlich Faiers" interessierte ich mich eigendlich nie! Grüße bany! |
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#4
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| Hallo zusammen Bei mir hat es wie bei vielen anderen auch in der Kindheit mit Judo angefangen, danach war aber leider eine sehr große Pause dazwischen (ca. 12 Jahre) weil meine Eltern der Meinung waren, dass ein Musikinstrument sinnvoller wäre. Dummerweide kann man sich mit einem Musikinstrument nicht wirklich verteidigen und als ich dann regelmäßig jeden Tag was aufs Maul bekommen habe, keimte in mir der Kampfsportgedanke wieder so richtig auf. Dummerweise habe ich immer noch zu lange gewartet und bin erst mit 19 wieder zum Kampfsport gekommen. Dort bin aber bis jetzt geblieben und ich weiß auch, dass mir kein anderes Hobby solch eine Erfüllung und Zufriedenheit geben kann wie der Kampfsport. In der Zwischenzeit bin ich zwar vom SV Gedanken ein wenig weggekommen, da ich mich nicht mehr in diversen Kreisen bewege, aber ich habe ihn immer im Hinterkopf. Grüße Moskito |
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#5
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| Hi, nunja, Bruce Lee fand ich eigentlich schon immer Müll . Da waren mir Leute wie Jean Claude Van Damme damals lieber, naja heute lache ich darüber, weil es einfach nur Quatsch ist ![]() Mit Muay Thai hab ich eigentlich angefangen, weil ich mit Selbst verteidigen wollte. Tradition und Wettkämpfe waren da erstmal zweitranging ![]() so long, Alex
__________________ "Wo Dummheit herrscht, ist Selbstvertrauen König." |
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#6
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| SV ist für mich das wichtigste. An Wettkämpfen, Pokalen und Budo Geist bin ich nicht interessiert muss ich gestehen. Wenn ich Sport machen will gehe ich Schwimmen, zum Bodybuilding oder mache Tae Bo ( oder wie das Zeugs heisst) In einer KK ist nur der SV Aspekt entscheidend. Und da ich das letzte Jahr mehr Glück als Verstand hatte bei Treffen mit wirklich üblen Gesellen werde ich nach langer Pause wieder mit dem KK Training anfangen, soviel ist jetzt sicher. Greetings Connar |
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#7
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| Hallo Leute, erst mal war ich als Kind von Kung Fu - Filmen wie verzaubert, dann folgten ein paar Monate Judo als Jugendliche, dann lange nichts. Zwei rasch aufeinanderfolgende Schwangerschaften und ein Bandscheibenvorfall über mehr als 1 1/2 Jahre haben mich dann körperlich so ziemlich ausgeknockt, als der Vorfall sich dann endlich besserte, fühlte ich mich wie ein Wrack. Meine älteste Tochter begann dann mit Taekwondo, nach ein paar Wochen sah ich das erste mal zu und das nächste mal ging ich dann zum Training mit. Am Anfang war es wegen der schlechten körperlichen Verfassung hart, aber mittlerweile geht es aufwärts! Ich habe ein viel positiveres Körpergefühl, im Verein gute Freunde gewonnen und fühle mich insgesamt einfach lebendiger! Möchte auf jeden Fall dabei bleiben! Ciao Bettina |
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#8
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| Hi Ich habe Irgendwann einen Jackie Chan Film gesehen und das hat mich so beeindruckt das ich auch Kk machen wollte hat lange gedauert bis ich das richtige Fand. Bin schließlich bei ITF TKD stehen geblieben und das ist da richtige für mich. |
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#9
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| Moin, Als ich acht war, hat mich meine Mutter beim Free-Style Karate angemeldet. Da ich klein war haben mich in der Schule alle geärgert, und deshalb hab ich mit Karate angefangen. Jetzt mach ich das schon seit neun Jahren, und es macht immer noch Spaß. Ich bevorzuge den SV-Teil, da man da seine ganze Kreativität mit einbringen kann. Nervenpressen, Hebel, Selbstverteidigungen mit "Geräten", also Kobutan, Schal, Stuhl. Alles was halt Spaß macht. Gruß BigBen1 |
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#10
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| Bei mir fing alles mit einem Streit zwischen einem Schulkollegen und mir bei ihm zu Hause über einen Sketch in der 4.Klasse an. Dieser Kollege hatte eine ältere Schwester. Mit der hab ich mich um abzureagieren so ca. 30 min unterhalten, als sie schließlich meinte, sie müsse zum Taekwon-Do-Training. Da ich gerde nichts besseres zu tun hatte, hab ich mir das mal angesehen. Conny P.S. den Skatsch konnte ich dann schließlich doch nicht aufführen, weil ich an dem gleichen Tag meine erste Gurt-Prüfung hatte. |
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#11
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| Ich weiss gar nicht wann ich angefangen sowas zu mögen, war da aber noch in der Grundschule, da wollte ich Boxen, etwas später dann Karate oder Kung Fu (konnte mich nicht entscheiden ), wurde aber lange Zeit nichts draus, hab dann aber vor 1,5J angefangen.Ich mache das vor allem aus Spaß am Prügeln im Ring und im Training aber auch um was für meinen Körper zu tun. Gruß Nino
__________________ "Ist der Mann potent, ist die Familie glücklich" |
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#12
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| Hi, bei mir ist es schon eine kleine Familientradition, da fast alle meine Verwandten schon seit Jahren Kampfkunst bzw. Selbstverteidigung praktizieren. Ich persönlich habe mich in meiner Zeit als Teenager lange Zeit gestreubt und wollte lieber was eigenes machen. So eine Art Unabhängigkeitsversuch war das wohl damals. Habe deswegen viel ausprobiert...doch ich bin jetzt älter und bin sowohl Unabhängig als auch Teil dieser Familientradition...geht ganz gut. ;o))) Gruß, Tango |
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#13
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| Die 36 Kammern der Shaolin That´s it. |
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#14
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| Mein alter Herr war aktiv beim Shotokan dabei, und so inspiriert versuchte ich verschiedene Stile bis ich bei meinem heutigen gelandet bin... *g* |
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#15
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| In der DDR konnte man nur Judo lernen (oder Karate, wenn man in einer paramilitärischen Organisation namens GST war). Gefiel mir nicht, also blieb nur die graue Theorie aus Büchern und Filmen. Später, nach der Grenzöffnung bin ich nach Berlin (lag halt um die Ecke) und hab mit in einer Stadtzeitung eine Telefonnummer rausgesucht ... naja, Probestunde genommen und das wars, seitdem trainiere ich da. Gruß Dirk |
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