|
#16
| ||||
| ||||
| Wenn sich die meisten Leute, bei einer Attacke panisch umdrehen, sollte man vielleicht lieber zwei Tage (!) investieren, damit man ihnen beibringt die Beine in die Hand zu nehmen (und zwar die eigenen) Und wirklich einzigartig klingt das für mich auch nicht, 17x17. Woanders machen die Leute auch das, was sie wollen. Zum Beispiel da, wo die Lehrer/Trainer/whatever ihre "Schüler" nicht im Griff haben ![]() (Der musste sein, du mögest mir bitte verzeihen )
__________________ Sportschule Hamburg |
|
#17
| ||||
| ||||
| Zitat:
Manchmal frage ich mich, wie der Mensch die ersten paar tausend Jahre ohne Kampfkunst überlebt hat Die Natürlichen Reflexe des Menschen sind absolut ausreichend um in jeder Situation noch irgendetwas zu tun, was dem Schlag des Gegners die Kraft nimmt. Es sei den, er reagiert nicht. Aber auch ein noch so gut trainierter KK'ler fängt keinen Schlag ab, wenn er nicht reagiert. (Soweit ich das mal gelesen habe zielen Boxer sogar auf den Hals, weil sie das Zurückzucken des Gegners mit einkalkulieren und somit den Höhenunterschied ausgleichen der dann entsteht, wenn der Gegner den Kopf zurückreißt und somit "kleiner" wird.) Und ob der Schlag dann nach 10 Jahren Training perfekt abgewehrt und zum Gegenangriff genutzt wird ist doch wohl auch fraglich, oder? Fakt ist folgendes: In zwei Tagen "e-s-s" bekomme ich mehr Erfahrung was eine realistische Auseinandersetzung angeht als in 10 Jahren reinen Trainings in einer KK/KS die nur Leichtkontakt und kooperatives Miteinander praktiziert. Ich werde angeschrien, muss den Zeitpunkt für den Angriff bestimmen, mich an die Gesetzeslage halten und versuchen zu fliehen. Nehme ich dagegen ein System in dem Schläge in bestimmte Regionen verboten sind, dazu der Kontakt nur aus "aufsetzen" des Schlages besteht und man den anderen nicht laut schreiend beleidigen darf, dann habe ich auch nach 10 Jahren nicht die Erfahrung wie es ist wenn einer brüllend auf mich zugeht. Wie dies wirkt, habe ich einmal am eigenen Leib erfahren dürfen. Ich bin mit meinem Hund im Dunkeln durch den Park gegangen. Als mir eine Gruppe halbwüchsiger entgegenkam wich ich ihnen aus. Nicht so sehr weil ich in ihnen eine Gefahr sah, sondern weil mein damaliger Hund auf die meisten Menschen nicht gut zu sprechen war. (Nein, war keine schlechte Erziehung - ich bekam ihn aus schlechter Haltung) Als ich so ca. 15m von ihnen entfernt war, riss einer von ihnen die Arme in die Luft und brüllte plötzlich los. Obwohl man mir äußerlich nichts ansah, bröckelte in diesem Moment (für einen Moment) mein Selbstvertrauen in ganz kleine Stücke. Sie waren zum Glück so weit entfernt, dass ich mich wieder gefangen hatte, bis sie an mir drangewesen wären. Sie wollten aber auch gar nichts von mir - keine Ahnung was der Typ für ein Problem hatte. Damals habe ich auf jeden Fall den Sinn von Kriegsschreien verstanden. Was ich aber damit sagen will: hätte sich zu dieser Zeit einer vor mich gestellt und mich in dem Moment geschlagen, wäre ich versteinert gewesen und zu keiner Gegenwehr in der Lage. Wenn es um SV geht, sollte man mit solchen Sachen konfrontiert werden - ohne gebrüll ist es einfach nicht realistisch. Ohne Schläge mit voller Wucht ist es einfach nicht realistisch. Ohne die Rechtslage ist es einfach nicht realistisch. Ohne den Versuch zu flüchten ist es - mMn - nicht realistisch. Das diese Leute kein Vale Tudo überstehen ist völlig klar - das übersteht der durchschnittliche Aikidoka, Judoka, WTler (Liste beliebig erweiterbar und ohne Wertung) aber auch nicht - aus verschiedenen Gründen - aber zumeist aufgrund des Trainings. Zitat:
![]() |
|
#18
| ||||
| ||||
| Zitat:
Und die, die schon alles richtig machen, brauchen keine Kurse. Zitat:
Wie hoch war die Lebenserwartung? Wie groß waren die Unterschiede zwischen denen, die trainierten und den anderen. Wie viele trainierten überhaupt. |
|
#19
| ||||
| ||||
| Zitat:
Sie bringen sich in eine ungünstige Situation - das ist richtig. Das machen aber leute die jahrelang (falsch) trainieren auch unter Stress. Zudem kommt noch ein anderer Faktor hinzu: Es handelt sich um ein Szenarien-Training. Die Verteidiger halten Abstand und zwar so lange, bis sie auch rechtlich gesehen das Recht haben präventiv zuzuschlagen. Um diese Distanz, den Abstand zu überbrücken muss der Gegner erst einmal einen Schritt zum "Opfer" machen. Dieser Schritt ist zumeist noch wertlos - sie sind ja außerhalb der Angriffsdistanz gewesen. Im Gegenzug hat sich der Angreifer mit diesem Schritt aber in die Distanz des "Opfers" bewegt - das Opfer kann also sofort angreifen. Und nach ein oder zwei Durchgängen machen das die "Opfer" auch. Dadurch kommt es gar nicht zum wegdrehen. Wegdrehen kenne ich eigentlich nur aus meinem regulären EWTO-Training n dem das Wegdrehen Erfolgreich war, weil der Angreifer dann den Angriff gestoppt hat. Auch ein Lerneffekt Der Dummy stoppt den Angriff dann aber nicht - so wird das Wegdrehen mit seinen negativen Folgen begriffen und abgestellt. Zitat:
An den Krieg zwischen den Karatekas und den Nunchacku-Kriegern kann ich mich aus dem Geschichtunterricht jetzt irgendwie nicht erinnern. Mal ohne Spaß - wie hoch war den die relevanz des Waffenlosenkampfes im Krieg innerhalb der Geschichte. Die einzige Waffenlose Kampfkunst die mir einfällt, die auch im Krieg Anwendung fand war das Ringen. Und da auch nur, wenn einer seine Waffe verlor und dem Schwert-/Axt-/Morgensternträger die Bewegungsfreiheit rauben musste um ihm die Waffe zu entringen oder ihn dann wirklich mit brachialgewalt am Boden tötete. Wenn Du eine andere waffenlose Kampfkunst kennst die im Krieg mit Waffen verwendung fand wäre ich sehr interessiert von ihr zu erfahren - das meine ich ernst - ich kenne keine andere. |
|
#20
| ||||
| ||||
| Zitat:
![]() Zitat:
__________________ Sportschule Hamburg |
|
#21
| ||||
| ||||
| Zitat:
Eine Kampfkunst soll aus jedem das rausholen, was möglich ist. Das ist nicht möglich, indem man sie machen läßt, was sie wollen und schon gar nicht innerhalb von 2 Tagen. Klar kann man durch ausprobieren und immer wiederkehrenden Konfrontationen mit möglichen Angriffen gute Fortschritte erhalten, aber niemals in 2 Tagen. Und was zeigen die Videos? Lächelnde Frauen und Männer, die stolpernd ihre Hand in den Schutzanzug schieben. Das sieht weder nach einem wirklichen Stoß aus, noch erkennt man irgendwelchen Stress und die Handhaltung sieht mir teilweise gefährlich nach Handbruch aus. Dazu hat der Typ überhaupt keine Deckung, was beim Szenario, das ihm auf der Strasse wahrscheinlich blüht (Schlägerei), tödlich sein kann. Nichts gegen das Training mit Vollschutz, aber in zwei Tagen, ohne das Training von Grundtechniken und Strategien ist die Sache vollkommen zwecklos. |
|
#22
| ||||
| ||||
| Zitat:
Das mit den Reflexen bezieht sich auf die Abwehr oder "entkräftung" eines Angriffs. Zu dem Zeitpunkt hatte ich nicht nur natürliche Reflexe sondern 8-10 Jahre Training hinter mir So etwas muss man einfach mal erlebt haben - dann reagiert man beim nächsten mal schon anders - deswegen ja Szenario-Training. Zitat:
1) man kann darin nicht so gut kämpfen wie ohne 2) Mann muss dafür Sorge tragen, dass die Teilnehmer Stress haben, wenn sie mit dem Dummy kämpfen. Schafft man dies nicht, wird das gelernte nicht im "2. Gedächtnis" abgespeichert und wird somit nicht zu einem Prozess der unter Adrenalin automatisch gestartet wird. Ansonsten ist der Anzug zumindest so realistisch, das die Teilnehmer realistisch angreifen können. Und ich muss meine Angriffe nicht mit Hinblick auf meinen Eigenschutz durchführen. |
|
#23
| ||||
| ||||
| Zitat:
Ca. 90% derer mit denen ich in 14 Jahren trainieren "durfte". Zitat:
Und noch einmal - und nur auf SV bezogen: 10 Jahre Training sind ebenfalls kein garant das beste herauszuholen. Das beste holen wir ganz sicher nicht in 2 Tagen raus - aber immer noch mehr als Aikido oder WT oder Escrima (das sind die Systeme die ich trainiert habe) in mehren Monaten. Und was diese Systeme angeht auch weitaus preiswerter. Zitat:
Ralf hat nicht aus freude gelächelt - gerade im Ärger "lächelt" er auch - seine Lippen ziehen sich zurück - kann man mißverstehen das stimmt. Auch seine Deckung ist nicht gut - stimmt auch. Aber dafür hat ja auch immer wieder eine abbekommen, bzw. wurde erneut angegriffen - immer dann wenn es ging. Wieder die Frage - wie sehen die durchschnittlichen Schüler nach einigen Monaten des Trainings aus? Im Moment der Auseinandersetzung konnte ich nicht feststellen, das irgendjemand cool blieb - das irgendwelche Bemerkungen gemacht wurden ist klar - wir kannten uns immerhin schon ziemlich gut. Kommen wir doch zu einer grundsätzlichen Frage, die ich schon häufiger angedeutet habe. Es gibt Menschen, die lernen wollen sich selber zu verteidigen und das ohne Zeit zu investieren. Das ist ihr gutes Recht. Sollen diese Leute nur die Alternative haben entweder jahrelang zu bezahlen und zu lernen oder gar nichts zu machen? In einer kurzen Zeit kann man niemanden, mit keinem System unbesiegbar zu machen - in langer Zeit allerdings auch nicht. Ich habe lange überlegt ob man einen solchen Kompromiß, wie ihn Kurse eben darstellen, gehen kann/soll/darf oder nicht. Bis ich die Ergebnisse aus dem Kurs sah - die Videso sind aus unserem Probekurs, wie Du vielleicht gesehen hast - die Ergebnisse übertreffen alles, was ich ansonsten kenne und 2 Tage sind ausreichend um die Sicherheit um ein sehr nenenswerten Teil zu erhöhen. Es geht nicht darum in 2 Tagen vollendete Kämpfer zu schaffen - es geht darum Menschen die etwas (und nur etwas) für ihre Sicherheit tun wollen sicherer zu machen - das leisten wir auf jeden fall. Der andere Aspekt ist es, Leuten die schon lange trainieren mit möglichst realistischen Szenarien zu konfrontieren die sich von ihrem normalen Training unterscheiden. Sie wissen nicht ob und wann sie angegriffen werden, sie müssen sich plötzlich an Gesetze halten und sie müssen voll zuschlagen - auch diese Teilnehmer finden sich plötzlich in Situationen wieder, die sie so nicht kennen und auf die sie zumeist nicht vorbereitet sind - demnach bekommen auch sie etwas das ihnen nützt. Nenn mir eine andere Möglichkeit Menschen zu helfen sich besser zu schützen die in 2 Tagen auswirkungen zeigt und ich bin bereit meinen Ansatz zu ändern. Das eine Woche - ein halbes Jahr besser wäre ist doch gar keine Frage. Die Frage ist, ob man jemandem in zwei Tagen etwas beibringen kann - die Antwort ist eindeutig ja. |
|
#24
| ||||
| ||||
| Zitat:
![]() |
|
#25
| ||||
| ||||
| Zitat:
Besonders häufig war das am Anfang so, in den Sequenzen, die ihren Trainingserfolg darstellen sollen, hat sie meistens mit der offenen Hand geschlagen und seltsam gepatscht (wo da Power herkommen soll mal ganz beiseite). Und innerhalb von 2 Stunden kann man sich vielleicht so konzentrieren, dass man im Video weniger Fehler macht, aber ich hoffe, du versuchst hier niemandem weisszumachen, dass sie unter Stress oder einfach nur in einer normalen Trainingsituation diese ganzen Fehler, die sie hauptsächlich am Anfang macht, schon abgestellt hat. Sowas dauert bei manchen Monate bis Jahre und geht keinesfalls in 2 Stunden. |
|
#26
| ||||
| ||||
| Zitat:
Ich sag mal lieber nicht, wieviel Trainingstermine der oben genannten (und weiteren) Martial Arts und Selbstverteidigungskursen in diesen Monaten möglich sind. Demgegenüber stehen 2 Tage für 90 €... Hmmm... Wenn das noch besser ist als das, was ich bei besagtem Verein mach'... Oha... Dann Hut ab! Aber ich glaub's nicht, solang ich das mal selbst erlebt hab. Aber dann kommt wohlmöglich das Argument, dass ich "vorbelastet" bin, wenn's nicht "fruchtet" ![]() Zitat:
Mal ne Frage. Da es ja nun ein Trend gibt, dass sich "Opfer" erfolgreich wehren - nach einem 2 Tage Crash-Kurs. Wie kommt's, dass die "potentiellen Angreifer" nicht dann in so einen Kurs gehen? ![]() Ich mein... Wo ist da die Selbstverteidigung und wo der Angriff? Kannst du (stellvertretend für alle SV-Kursanbieter) es verantworten, die Waffen der Aggressoren zu schleifen? In den Vereinen/Gyms/Dojos/... werden solche "Typen" ja relativ schnell ausgesiebt.
__________________ Sportschule Hamburg |
|
#27
| ||||
| ||||
| Zitat:
Das was Du am Ende des Videos siehst ist das was nach 3h da war - nicht mehr und auch nicht weniger. Am Ende des Kurses hätte sich z.B. schon keiner der Teilnehmer mehr mit dem ersten eigenen Angriff in Teufels Küche gebracht. Am Anfang hätten sie sich nicht, bzw. sehr sinnlos versucht zu verteidigen. Am ende haben sie alle alles gegeben - mehr kann man nicht erwarten. Stellen wir doch eine andere Frage: Was braucht man um sich erfolgreich gegen einen Angreifer zu verteidigen der einen anprollen will und davon ausgeht ein Opfer vor sich zu haben? |
|
#28
| ||||
| ||||
| Zitat:
Ausserdem gehe ich mal stark davon aus, dass du Eskrima der Latosalinie trainiert hast, was als Referenz für das Eskrima schonmal gar nicht dienlich ist. Das brauch dich aber nicht zu grämen. Wenn ich eine Schule hätte und wollte ein paar € zusätzlich machen, würde ich auch sagen, dass richtiges Training dich ja auch nicht unbesiegbar macht und deshalb auch nicht besser ist bzw. nicht sagen, dass 2 Tage Training deshalb nicht noch mehr zwecklos sind. Genauso würde ich auch betonen, dass man sich die Zeit sparen kann und das es natürlich auch preiswerter ist (und ich würde es dann auch mit WT vergleichen und nicht mit Training in einem Verein, damit gar nicht erst der Verdacht aufkommt, dass es auch billige Schulen gibt). Und ich würde natürlich auch sagen, dass ich in allen Systemen, die ich bis jetzt trainiert habe, noch nie in so kurzer Zeit, so viel Kampfeskraft bekommen hätte. Dein Konzept ist sogar noch genialer als andere SV Kurse, da man den Kursteilnehmern ja noch nicht mal was beibringen muss, da die natürlichen Reflexe ja gegeben sind, man muss sie nur durch das Bearbeiten des Dummies herauskitzeln. Grüße Andreas |
|
#29
| ||||
| ||||
| Zitat:
Wo machst Du eines der genannten Systeme für 10.90€ im Monat? Zitat:
n dieser Diskussion habe ich jeder Frage, jedem Argument Rede und Antwort gestanden und niemals behauptet besser als irgendein System zu sein. Ich rede die ganze Zeit a) von SV b) von einem Kompromis zwischen Aufwand und Nutzen c) davon, dass sich die Art und Weise der Didaktik von dem unterscheidet, was derzeit der Standard ist. Der Erfolg ist nicht mir zuzuschreiben, sondern denjenigen, die das Dummytraining ausgetüftelt haben und neue Wege beschreiten. Was soll also dieser Vorbelastungs-M ist? Zitat:
Zitat:
Wenn doch - dann kann ich nur hoffen das sie bei mir sind - man stelle sich nur vor was passierte, wenn sie in Deiner Schule 8,25 Monate trainieren - die wären dann ja brandgefährlich. Mal im Ernst: Ich habe gerade im besagten Haus der Jugend (in dem ich meine völlig überteuerten Kurse kostenlos für Jugendliche anbiete und versuche sie vom Schlagen abzuhalten) gerade eine Gruppe jugendlicher Schläger gahabt. Die Jungs haben sich ständig geschlagen und womit? Sie schlagen einfach als erstes zu, oder rammen dem anderen das Knie in die Eier - tolle techniken. Ein schläger würde bei e-s-s nichts lernen was er nicht schon kennt. Abstandhalten und angreifen mit dem was er hat - abstand halten sie nicht - aber sie greifen einfach rücksichtslos an. Das ist aber genau das was ein zivilisierter Mensch nicht macht - normalerweise. Deswegen verlieren sie - nicht weil sie nicht in der Lage wären eine Faust zu ballen und einen Schlag auszuführen. |
|
#30
| ||||
| ||||
| Zitat:
Aber ich habe in einigen Schulen trainiert. Aikido und WT sind selten in einer Schule zu finden. Zitat:
Willst Du behaupten das irgendein Training dich unbesiegbar macht? Zitat:
Ich habe meinem einzigen WT-Schüler den ich derzeit habe (ein ganzer Verband der wahnsinnig was abwirft) empfohlen andere Schulen in der Umgebung zu besuchen um sich ein Bild zu machen. Da ich selber in der Situation bin, jahrelang meinem Verband die Treue gehalten zu haben um mich heute ver a rscht zu fühlen, werde ich ganz bestimmt nicht sagen Wt ist das einzige und nur mit e-s-s wird Du zum ganz großen Helden. Du kennst mich nicht - warum unterstellst Du mir so was? Wir können gerne über den Sinn und Unsinn von 2 Tages Kursen diskutieren - damit habe ich kein Problem. Nur denke ich, dass Du dann nicht den normalen Trainingsalltag ausklammern kannst. Wie viele Menschen die sich in den verschiedensten Kursen - entschuldigung: ich meinte Schulen - tummeln werden auf eine SV Situation vorbereitet in den 2-3 Jahren in denen der Schnitt wohl trainiert? Geändert von 17x17 (01-03-2006 um 13:38 Uhr). |
![]() |
| Dieses Thema betrachten zurzeit 1 Personen. (0 registrierte Benutzer und 1 Gäste) | |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|