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  #16  
Alt 20-10-2017, 17:16
Benutzerbild von Kraken
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
Ort: Ingenbohl
Alter: 28
Beiträge: 18.589
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Das ist immernoch, glücklicherweise, eine Seltenheit im Vergleich zu den vielen "friedlichen" Schlägereien, die nachher gelöst sind.

Langfristig steuern wir, Gott sei Dank, auf eine immer friedlichere Gesellschaft zu, in der körperliche Gewalt stetig abnimmt.

Trotzdem wollte ich die zu Grunde liegenden Mechanismen schnell und einfach erklären.
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  #17  
Alt 20-10-2017, 17:18
Hosenscheißer
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Das ist immernoch, glücklicherweise, eine Seltenheit im Vergleich zu den vielen "friedlichen" Schlägereien, die nachher gelöst sind.

Langfristig steuern wir, Gott sei Dank, auf eine immer friedlichere Gesellschaft zu, in der körperliche Gewalt stetig abnimmt.

Trotzdem wollte ich die zu Grunde liegenden Mechanismen schnell und einfach erklären.
Ich kenne diese Mechanismen, aber gut das die Gesellschaft immer friedlicher wird.
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  #18  
Alt 20-10-2017, 17:38
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Vollkontakt-Innenausbau
 
Registrierungsdatum: 13.08.2012
Alter: 32
Beiträge: 336
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Zitat:
Zitat von hand-werker Beitrag anzeigen
@ jkdberlin: Hat zocker ja schon in Beitrag #2 geschrieben. Gehe ich mit. Aber die Ausgangsfrage war ja, ob es eine sozial-adäquate Art sei, Streitereien zu lösen. Das denke ich halt nicht, da der strittige Punkt nach der Boxerei immer noch ungelöst ist.
Manchmal ist die Situation so fest gefahren, da wäre der Konflikt auch ohne Gewalt unlösbar.
Da ist ein ehrliches auf die Mütze zumindest manchmal ein Ansatz um als Personen ohne die vorherige Wut wieder zusammen zu finden oder zumindest wieder Respekt füreinander zu empfinden.

Edit: Natürlich gebietet der menschliche Verstand eine vernünftigere Lösungsfindung, aber wir alle waren doch schon mal so wütend, dass einem warm im Kopf wird oder?
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  #19  
Alt 20-10-2017, 17:53
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: tkd
 
Registrierungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 9.661
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Zitat:
Zitat von Hosenscheißer Beitrag anzeigen
... heute kommt das Opfer mit mehreren Angreifern oder mit einem Messer zurück. ...

gilt m.e. nur für spezielle "opfer".


grüsse
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  #20  
Alt 20-10-2017, 18:00
Hosenscheißer
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von zocker Beitrag anzeigen
gilt m.e. nur für spezielle "opfer".


grüsse
Die werden komischerweise immer mehr in Großstädten!
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  #21  
Alt 20-10-2017, 18:21
Benutzerbild von hand-werker
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: murmelstrumpf
 
Registrierungsdatum: 08.01.2010
Ort: nrw
Beiträge: 1.834
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Damit ist geklärt, wer die Fresse halten soll.

Streitigkeiten unter Männern sind oftmals eine reine Dominanz-Angelegenheit. Mit einer gepflegten Prügelei ist die Hackordnung hergestellt, und der Schwächere weiss, dass er zu parieren hat.
Guter Punkt, war glaube ich aber unstrittig. Geklärt ist ein Problem, das komplexer als "Guckst Du?" ist, aber nicht. Es ist halt nur klar, wer den anderen (derzeit) unterdrücken / in seine Schranken verweisen kann.

Zitat:
Zitat von AnscheinendZuWeich Beitrag anzeigen
Manchmal ist die Situation so fest gefahren, da wäre der Konflikt auch ohne Gewalt unlösbar.
Da ist ein ehrliches auf die Mütze zumindest manchmal ein Ansatz um als Personen ohne die vorherige Wut wieder zusammen zu finden oder zumindest wieder Respekt füreinander zu empfinden.

Edit: Natürlich gebietet der menschliche Verstand eine vernünftigere Lösungsfindung, aber wir alle waren doch schon mal so wütend, dass einem warm im Kopf wird oder?
Abreagieren ist auch ein guter Punkt. Ich persönlich kann mir aber schwer vorstellen, dass ich mit einer Person, auf die ich so wütend bin, dass wir uns aufs Maul hauen, danach vernünftiger umgehe. Wenn ich mich woanders (oder von mir aus im Sparring, dann aber mit jemand anderem) abreagiere, dann bin ich danach vielleicht ruhiger und kann mit demjenigen, mit dem ich mich gestritten habe, vielleicht wieder anders umgehen.

Ich will gar nicht unbedingt was gegen "aufs Maul" sagen. Ich denke aber, dass ich damit (wenn überhaupt) nur ganz unmittelbare Dinge wie in Krakens Beispiel "klären" kann. Sobald ich mit dem anderen länger / öfter zu tun habe (Bruder, Nachbar, Schulkamerad etc.) wird da nach meiner Erfahrung eher ein ewiger Kleinkrieg raus erwachsen, da das ursprüngliche Problem ja weiter da ist. Der, der zuletzt den kürzeren gezogen hat, wrd doch immer mal wieder daran denken, es nochmal zu versuchen.
Dieses "komm, wir klären das wie Männer" fand ich immer irgendwie unlogisch (und nein, ich hab in der Schule nicht ausschließlich verloren )
__________________
Kannix, 24.06.2010, 14:17 Uhr: "Also ich hab noch oben ein Luftgewehr, ganz normal. Bei Katzen jedenfalls gibts keine sichtbaren Verletzungen"
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  #22  
Alt 20-10-2017, 18:29
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: tkd
 
Registrierungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 9.661
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Zitat:
Zitat von hand-werker Beitrag anzeigen
Ich will gar nicht unbedingt was gegen "aufs Maul" sagen. Ich denke aber, dass ich damit (wenn überhaupt) nur ganz unmittelbare Dinge wie in Krakens Beispiel "klären" kann. ...
Dieses "komm, wir klären das wie Männer" fand ich immer irgendwie unlogisch (und nein, ich hab in der Schule nicht ausschließlich verloren )

in einem "zwangs"verband wie schulklasse, bundeswehrkompanie bzw -zug, bei arbeitskollegen am bau etc. kann´s m.e. auch eine gewisse ordnung und ruhe reinbringen.


grüsse
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  #23  
Alt 20-10-2017, 19:33
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Backpfeif-Do
 
Registrierungsdatum: 19.11.2015
Alter: 26
Beiträge: 4
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Zitat:
Zitat von hand-werker Beitrag anzeigen
Guter Punkt, war glaube ich aber unstrittig. Geklärt ist ein Problem, das komplexer als "Guckst Du?" ist, aber nicht. Es ist halt nur klar, wer den anderen (derzeit) unterdrücken / in seine Schranken verweisen kann.
Ich würde auch sagen, dass es eher um das Bewältigen von Emotionen geht, als um das von Problemen. Und bei eigentlich alle zwischenmenschlichen Probleme geht es doch um Verhalten untereinander und eben Emotionen.
Das man damit ne Gleichung lösen kann hat keiner behauptet.

Zitat:
Zitat von hand-werker Beitrag anzeigen
Abreagieren ist auch ein guter Punkt. Ich persönlich kann mir aber schwer vorstellen, dass ich mit einer Person, auf die ich so wütend bin, dass wir uns aufs Maul hauen, danach vernünftiger umgehe. Wenn ich mich woanders (oder von mir aus im Sparring, dann aber mit jemand anderem) abreagiere, dann bin ich danach vielleicht ruhiger und kann mit demjenigen, mit dem ich mich gestritten habe, vielleicht wieder anders umgehen.

Warum sollte ich nach einem Kampf nicht vernünftig mit jemandem umgehen können? Ich denke gerade dadurch, dass die Situation mehr oder weniger künstlich eskaliert, ist man weniger auf Sticheleien und Gemeinheiten angewiesen.
Und nachher dürfen sich alle toll fühlen und sich gegenseitig Respekt zollen. Dem Gewinner weil er gewonnen hat und dem Verlierer dafür, dass er sich getraut hat
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  #24  
Alt 21-10-2017, 00:02
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Baguazhang, xingyi,taiji
 
Registrierungsdatum: 22.07.2014
Ort: Ba wü
Beiträge: 523
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Zitat:
Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
Ich lese gerade ein Buch, in dem es unter anderem genau darum geht. Warum kämpfen Menschen, insbesondere Männer. Eine der soziologischen Thesen in dem Buch ist, dass diese reglementierten Duelle tatsächlich dem Allgemeinwohl dienen, als Ventil, weil sich die Aggressivität ansonsten schlimmer in komplett regellosen Kämpfen entladen würden.
das mag soziologisch so dargelegt werden,fusst aber psychologisch auf falschen Grundlagen.

Zitat:
Katharsis (griechisch κάθαρσις „Reinigung“) bezeichnet in der Psychologie die Hypothese, dass das Ausleben innerer Konflikte und verdrängter Emotionen zu einer Reduktion dieser Konflikte und Gefühle führt. Vornehmlich wird von Katharsis gesprochen, wenn durch das Ausleben von Aggressionen, wie das Schlagen auf einen Sandsack, eine Reduktion negativer Emotionen (Ärger, Wut) erzielt werden soll.
Und weiter...

Zitat:
Zahlreiche Replikationsversuche früherer Experimente führten dagegen nicht zu einer Bestätigung, sondern zu gegenteiligen Ergebnissen. Das Ausleben beispielsweise von Aggressionen habe also nicht den Abbau, sondern eine Steigerung aggressiver Tendenzen zur Folge. Mitte der 1980er Jahre distanzierte sich auch Seymour Feshbach (ein Hauptbefürworter) von dieser These.[2][3]

In neueren Studien zur Katharsisthese zeigten unter anderem Bushman et al.,[4] dass Probanden, die auf den Katharsisglauben geprimed wurden oder deren Katharsisglaube bewertet wurde, ein erhöhtes Aggressionspotential im Vergleich zur Kontrollgruppe hatten. Dies legt den Schluss nahe, dass bewusst hervorgerufene aggressive Handlungen sich selbst durch Feedback-Effekte unbewusst auch auf geistiger Ebene verstärken.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Katharsis_(Psychologie)

Da folge ich eher Krakens Theorie sozialer Rangordnung.
Wobei man halt sagen muss das macht eher mit Status als mit körperlicher gewalt assoziiert ist.
Schon immer seit es Gruppen von Menschen gibt.
Wir leben in einer Gesellschaft in der Gewalt starke soziale Ächtung erfährt.insofern ises fraglich ob dadurch ein MehrGewinn an Rangordnung einhergeht wenn die soziale gruppe oder Gesellschaft dich dann nicht mehr als ihresgleichen akzeptiert.
Ich spreche natürlich von nicht reglemtierten kämpfen, nicht von "relativ" ungefährlichen sportlichen Wettkämpfen.
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  #25  
Alt 21-10-2017, 12:23
Benutzerbild von hand-werker
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: murmelstrumpf
 
Registrierungsdatum: 08.01.2010
Ort: nrw
Beiträge: 1.834
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Zitat:
Zitat von DerStörer Beitrag anzeigen
.
Das man damit ne Gleichung lösen kann hat keiner behauptet.
Die Ausgangsfrage des Threads war:

Zitat:
Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen

Eine sozial-adäquate Art und Weise seine Streitereien zu lösen?
__________________
Kannix, 24.06.2010, 14:17 Uhr: "Also ich hab noch oben ein Luftgewehr, ganz normal. Bei Katzen jedenfalls gibts keine sichtbaren Verletzungen"
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  #26  
Alt 21-10-2017, 13:39
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Kampfkunst: Backpfeif-Do
 
Registrierungsdatum: 19.11.2015
Alter: 26
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Naja, sozial adäquat beschreibt, ob sich die Handlung im Rahmen der sozialen Normen abspielt. Diese Frage ist mMn relativ leicht zu beantworten.

Die Frage auf die eigentlich alle hier (inklusive dir ) eingegangen sind ist doch viel eher, ob es sinnvoll wäre Streitereien auf diese Art und Weise zu lösen.
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  #27  
Alt 21-10-2017, 15:34
Benutzerbild von Kohleklopfer
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Kampfkunst: MMA
 
Registrierungsdatum: 16.05.2017
Ort: Irgendwo im Rheinland.
Beiträge: 608
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Zitat:
Zitat von DerStörer Beitrag anzeigen
Die Frage auf die eigentlich alle hier (inklusive dir ) eingegangen sind ist doch viel eher, ob es sinnvoll wäre Streitereien auf diese Art und Weise zu lösen.
Manchmal geht es eben nicht anders, da stellt sich dann auch keiner mehr die frage: "wäre das jetzt sinnvoll?"
Es passiert einfach und danach ist auch gut. Jedenfalls habe ich das immer so erlebt.
__________________
Es muss nicht immer hübsch aussehen, es muss einfach nur knallen.
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  #28  
Alt 21-10-2017, 18:48
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Zitat:
Zitat von DerStörer Beitrag anzeigen
Naja, sozial adäquat beschreibt, ob sich die Handlung im Rahmen der sozialen Normen abspielt.


Und welche Normen legt man da jetzt genau an?

Je nach sozialen Milieu gib es da ja durchaus Unterschiede. Oder urteilen wir da jetzt einfach mal von oben herab?

Hat sich jemand die verlinkte Reportage eigentlich überhaupt mal angeschaut?

Beim „Original“ ging es darum Leute die sich sonst auf der Straße mit Messern und Schusswaffen beharken (dort halt „sozialadäquates Verhalten“) das Ganze halt lieber so klären zu lassen.

Und wie der Initiator der Aktion so schön sagte:

„Wenn wir dadurch auch nur 2 Leben retten können haben wir schon viel gewonnen...“
__________________
"It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain
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  #29  
Alt 21-10-2017, 23:44
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Ich würde da erstmal unterscheiden.
Normen und Werte die deine nähere Umgebung, peergroup vertritt und Normen die die mehrheit der gesellschaft vertritt.
Ich würde sagen die Gesellschaft vertritt die Norm das gewalt kein adäquates mittel der Konfliktlösung darstellt.
Die peergroup mag überhaupt kein anderes mittel kennen.
Deswegen fühlen sich ja einige schichten gesellschaftlich so abgehängt.
Und deswegen ist eins der ersten Dinge die man in der Resozialisierung macht zb antiaggressionstraining und soziale gruppe trainings

Sowas bekommen die da beigebracht.
Die frage ist also wie und wo du aufgewachsen bist.
Man kann es ihnen denke ich nicht vorwerfen das sie nur eingeschränkte mittel der Konfliktlösung kennen.
Ich finde das eingangsvideo trotzdem nicht gut.
In die Familien müssten sozialpädagogen und Therapeuten und keine Trainer und Ringrichter.
Das sie dafür noch beklatscht werden und Zuspruch erhalten verstärkt doch nur deren Annahme das gewalt in ordnung ist.
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  #30  
Alt 21-10-2017, 23:51
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Baguazhang, xingyi,taiji
 
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Zitat:
Zitat von DerStörer Beitrag anzeigen
Ich würde auch sagen, dass es eher um das Bewältigen von Emotionen geht, als um das von Problemen. Und bei eigentlich alle zwischenmenschlichen Probleme geht es doch um Verhalten untereinander und eben Emotionen.
Das man damit ne Gleichung lösen kann hat keiner behauptet.




Warum sollte ich nach einem Kampf nicht vernünftig mit jemandem umgehen können? Ich denke gerade dadurch, dass die Situation mehr oder weniger künstlich eskaliert, ist man weniger auf Sticheleien und Gemeinheiten angewiesen.
Und nachher dürfen sich alle toll fühlen und sich gegenseitig Respekt zollen. Dem Gewinner weil er gewonnen hat und dem Verlierer dafür, dass er sich getraut hat
Abreagieren ist eben gar kein guter punkt,da es das praktisch nicht gibt.
Siehe #24
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