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#1
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| Hallo, ich mach Karate, 6. Kyu also grüner gürtel, ich trainiere bei 2 trainern, der eine trainiert im heimdojo (sind von mir aus 5km) der andere in nem dojo das 20km weg ist, im heimdojo lernen wir relativ viel kata und relativ wenig für meine begriffe selbstverteidung, ich empfinde katatraining als extrem langweilig, dass kann ich auch lernen in dem in zuhaus die moves auswendig lern... der andere trainer ist schon besser 80% kumite, das macht spass und liegt mir aber irgendwie hab ich doch etwas bedenken, soll ich die kampfsportart weiter machen obwohl ich diese katas hasse und für absolut unwichtig halte? bei uns in der umgebung ist auch noch ein taekwondo verein, ist es beim taedwondo auch so oder wird da mehr selbstverdeidigung gelehrt? mfg. flo |
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#2
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| Mach nur das, was dir Spass macht. Das ist doch klar ![]()
__________________ Have a break, have a ...discussion. |
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#3
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| kann man nachvollziehen, daß es vielleicht nicht ganz so spannend ist im gegensatz zum anderen training. aber katas sind ja eigentlich das wichtigste. an hand von denen wird oder wurde das alles überliefert. aber hilft ja nichts wenns kein spass macht. ich persöhnlich würde beim karate bleiben, und wenn man schon den 6.kyu hat, dann erst recht. taekwondo ist doch irgendwie anders, wobei ich es selber nie trainiert hab, sondern nur zugeschaut. aber es ist doch ein unterschied zum karate, und ich weiß ja nicht an was es dir sonst noch liegt im karate. kann ich zwar nicht beschreiben, aber ich war immer stolz darauf daß ich karate mach. du kannst dir ja einen trainingspartner suchen und selber aus eigener initiative ein bisschen mit ihm kämpfen. Geändert von hiro (19-01-2005 um 02:01 Uhr). |
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#4
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| ja ich werd karate auch weiterhin machen, aber ich will auch was trainieren dass ich im ernstfall auch auf der straße anwenden kann, was wäre da das richtige? |
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#5
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| also im prinzip freikampf, würde ich persöhnlich aber auch nicht vollkontakt trainieren wollen, so daß ich mehr übung für die strasse hätte. schau einfach mal in die taekwondo schule, schau dirs an, und beurteile selbst. wobei es sonst auch bestimmt eine reihe von möglichkeiten gibt, kommt auch darauf an was bei dir angeboten wird. |
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#6
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| jo das ist das problem ich wohn im letzten loch ![]() |
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#7
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| das ist ja ziemlich blöd, auch schon 20 km zu dem einen dojo ist nicht wenig, wie bist du denn da unterwegs? |
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#8
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| naja, ich persönlich finde Katas nicht langweilig im Gegenteil! Und ich kann dir auch nicht zustimmen, dass man die alleine erlernen könnte. Wenn du sie so erlernst, kannst du sie sicher nicht sonderlich genau! Aber das hast du ja nicht gefragt. Also zu deinen Fragen: -Ich würde nur eine Kampfsportart machen, die mir auch wirklich gefällt! Wenn du glaubst, du möchtest eine Kampfsportart machen, die mehr mit Selbstverteidigung oder Kampf oder so zu tun hat, dann würde ich auch 20km auf mich nehmen, wenn es denn sein muss! Schliesslich machst du die 20km für etwas, das dir Spass macht -Sind dir die 20km dennoch zu weit, dann rede mal mit dem Trainier über sein Training und schaut mal zusammen, ob es nicht einen Weg gibt, wie er es interessanter für dich (und vielleicht auch einige Mittrainierende) machen kann. Vielleicht findest du z.B. Katas nur langweilig, weil du nicht verstehtst, für was sie sind. Vielleicht erklärt er zu wenig. Vielleicht zu viel! Such mal das Gespräch! Die wenigsten Trainer werden deswegen sauer! |
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#9
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| Hallo Ultimate SP33D, wie Du selbst ja schon festgestellt hast, hängt viel vom Trainer ab. Schau Dir doch einfach die für Dich in Frage kommenden Trainingsstätten an, mach Probetraining und entscheide für Dich, was Dir besser gefällt. Dabei ist die Kampfsportart doch eigentlich egal. Gut ist, was gefällt. |
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#10
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| Ich finde, dass man im Kata-Training die tollsten und ebsten Techniken für Kumite findet. Kata ist ja auch ein Kampf und nicht ein Lauf mit hintereinander stehenden Techniken.... Wenn du dich mal mit ner Kata auseinader stetzt, merkst du, dass es da tollsten Techniken gibt und auch die wirksamsten. Allerdings sind die ziemlich schwer so anzuwenden, aber wenn du das drauf hast, bist du fast unschlagbar...soviel zu langweiligem Kata-Training ![]() Aber ich würde auch sagen, dass du das machen solltest, was dir am meisten Spaß macht, obwohl es im TWD auch so eine Art Kata gibt oder? Ich weiß es nicht genau aber meine schon.... |
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#11
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| Zitat:
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#12
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| Zitat:
Es gibt doch auch z.B. die Bereiche Wettkampf und Selbstverteidigung. |
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#13
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| Hi Ulti...., wie Du schon gelesen hast, liegt es sehr viel am Trainer. Es gibt aber schon KK/KS Arten die mehr SV/Streetfighting lastig sind, als andere Sachen das wäre z.B..... -JKD/PFS -FMA -Krav Maga -Wing Chun (diverse Verbände, hier ist auch ein guter Trainer wichtig!) -etc... Weiterhin gibts gute Vollkontaktsachen wie (hier wird hauptsächlich geschlagen-getretten): -Muay Thai also Thai-Boxen -Box Francaise also Savate -Kickboxen -etc... oder eben mehr Greifsachen: -BJJ -Judo -JJ -Luta Livre oder eben auch unsere Freunde vom Freefight, Mixed-Martial-Ars, Vale Tudo etc. Teilweise überschneiden sich die Künste auch! Noch was: Das Kata für's kämpfen gut ist oder gar für die SV, das vergißt am besten ganz schnell wieda, das ist nämlich Humbug. Kata/Poomse haben schon ihre Berechtigung, aber nicht wenn es um die Entwicklung von Kampfkraft geht, außer vielleicht Konzentration! Das war's dann aber auch, laß Dir nichts anderes erzählen. Und die effektivsten Techniken für die SV/Streetfight lern ich immer noch durch das üben am Partner in der Bewegung (Sparring, Partnerübungen, Szenariotraining) und NICHT durch Formenlaufen! Nix für ungut, is aber so! NGR Ralf
__________________ GIVE A PROMISE - HOLD A PROMISE! |
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#14
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| Zitat:
Uuuuaaaahhh...ich weiß genau, wie Du Dich fühlst. Ging mir genauso damals. Und Du täuschst Dich nicht, Kata´s sind nervig und sinnentleert, wenn es Dir echt um reine SV geht. Dass Kata´s sinnvoll auf SV-Situationen vorbereiten halte ich für reine Propaganda. Ich habe selbst jahrelang Shotokan-Karate gemacht. Versuche irgendwo in Deiner Nähe einen Kickbox-Verein zu finden, trainiere dort ein paar Mal mit und ich bin sicher, Dein Herz wird frohlocken. Du fängst ja nicht bei Null an und kannst vorher gelerntes (teil-)verwerten. Du wirst beim Kickboxen fitter, schneller und wesentlich (kampf-)ausdauernder. Tornado
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#15
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| Zitat:
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