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#1
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| Ich wollte mal einen Thread zum Thema Trainer bzw. Meister (oder wie sie sich nennen) eröffnen. Ich habe in meinem Verein beispielsweise 2 Trainer. Einer ist ziemlich streng und der andere eher locker. Der strenge Widerspricht sich manchmal selbst und motzt einen an, obwohl der Irrtum bei ihm liegt. Außerdem muss man immer alles sofort perfekt machen und wenn man was nicht kann, dann wird gemeckert und nur selten einfach gezeigt, wie richtig ist. Das nervt, verständlicherweise viele Leute bei uns. Auf der anderen Seite ist ein Lob von einem srengen Trainer natürlich um vieles motivierendes als das eines eher lockeren Trainers. Der lockere Trainer ist ein ziemlicher Gegensatz vom strengen Trainer. Man wird nicht angemacht, man lacht zusammen, macht ab und zu mal nen Witz und das Training ist allgemein lockerer. Nun wollte ich euch mal fragen, welche Art von Trainer ihr bevorzugt und weshalb. Meint ihr man lernt bei dem strengen mehr ? Oder glaubt ihr, dass der "Stoff" (entschuldigt mir die Ausdrucksweise) besser vermittelt werden kann wenn Trainer und Schüler harmonieren ? Ihr könnt auch andere Sachen hier reinschreiben, die ungefähr zum Thema passen. Ich freue mich auf eure Antworten! P.S. Ich hoffe es gab nicht schonmal einen identischen Thread, die Suchfunktion zeigt mir bei den Suchbegriffen total viele Threads an, da das Wort Trainer in fast jedem vorkommt. |
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#2
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| Ich finde die richtige Mischung macht es aus! Eine gewisse Härte und Disziplin, wenn es darum geht, die verschiedenen Techniken zu vermitteln und zu üben, genauso beim Sparring, damit man nicht durch die "Lockerheit" zu unvorsichtig wird und jemand sich verletzt. Bei anderen Dingen und vor allem "neben" der Matte, sollte es locker und gemeinschaftlich zugehen. MfG Markus |
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#3
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| also ich will nicht angemacht werden, obwohl der fehler nicht bei mir liegt... das hat nix mit härte und disziplin zutun, sondern nur mit minderwertigkeitskomplexen. und... von sowas will ich mich nicht trainieren lassen... und sowas macht nicht mal vor, wie's richtig geht? was'n das fürn trainer...
__________________ I'M MADE IN JAPAN |
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#4
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| Moin, moin, also ich kann mich meinem Vorredner nur anschliessen, die Mischung macht es. Bei uns im Training ist es auch sehr hart, aber herzlich. Unser Trainer pusht dich bis zu deinen Grenzen, (manchmal auch drüber ) aber er ist nie unfreundlich oder zu hart. Wir gehen auch manchmal nach dem Training alle zusammen was trinken, oder wenn man sich vor dem Training abmeldet bleibt es nicht bei einem "okay, bis zum nächsten Training", sondern es wird ein wenig gequatscht. Das Verhältnis ist eher ein freundschaftliches, aber auch von Respekt geprägtes.Ich finde das sehr gut so wie es ist, auf der einen Seite zieht er Grenzen, aber er stellt sich nicht als unfehlbar und allwissend dar. Gruss Escobar
__________________ Das Leben ist schön |
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#5
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| Für mich muss das Training hart sein. Nur so kann man seine Techniken sauber lernen und verfeinern. Das man mit seinem Trainer harmonieren sollte siehst du richtig, dass tue ich aber auch mit meinem strengen Trainer. Ganz wichtig ist natürlich auch, dass der Spass nicht zu kurz kommt. Es gibt immer wieder mal Situationen, wo es angebracht ist sich zu amüsieren. Jedoch bin ich absolut gegen Willkür und Schikane, der Trainer muss dir Übungen/Technken sauber beibringen und es evtl. auch zwei-, dreimal erklären!
__________________ Trau lieber deiner Kraft als deinem Glück. Publilius Syrus (1.Jhd. v. Chr.), röm. Lustspieldichter |
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#6
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| Dann grab ich noch einen Fred aus... Wie sieht es nun wirklich mit der persönlichen Sympathie gegenüber eines Meisters aus? Jetzt mal abgesehen von der Strenge des Trainings, der technischen und kämpferischen Qualitäten... Ich komme für mich persönlich immer mehr zur Überzeugung, dass ich mich für mein KK Training bei einem mir unsympathischeren Meister wohler fühle als beim quasi "Kumpel von nebenan". Selbst bei gleichem Kenntnisstand der Trainer und Qualität des Trainings. Voraussetzungen sind freilich gegenseitiger Respekt und absolut korrekter Umgang miteinander. Geht es Euch auch so, dass ihr das Gefühl habt, eher bei jemandem weiterzukommen mit dem man nicht unbedingt nach dem Training alleine auf ein Getränk gehen wollte, oder ist Euch die Freundschaft mit Eurem Meister ein großes Anliegen? Ich brauche scheinbar irgendwie die persönliche Distanz, um mich motivieren zu lassen. Was denkt Ihr? liebe Grüße, *sm* |
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#7
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| ich mag kumpeltyp-trainer... ich reiß mir auch lieber für menschen den arsch auf, von denen ich weiß, dass sie mich respektieren. das gefühl fehlt mir nämlich bei sehr strengen trainern. sobald bootcamp-atmosphäre verbreitet wird, fang ich an mit antiautoritärem rumgemotze... schlecht erzogen oder so ![]() |
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#8
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| Zitat:
![]()
__________________ Auf den Boden pissen kann jeder, sei ein Held und scheiß' an die Decke! |
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#9
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| kumpelhaft, ja... aber während des Trainings doch etwas ernster/strenger, damit man auch konzentriert sein kann.
__________________ Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen. |
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#10
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__________________ ich verstehe weder spaß noch ernst, aber die strafe dafür ertrage ich gern Geändert von hunghorse (22-08-2007 um 23:31 Uhr). |
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#11
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| Ich mag es eigentlich streng,diszipliniert und hart. Kumpeln muß nicht, kann sein. Das was bei den strengen Trainer oft einfach durch die Autorität/Strenge erreicht wird, bringt der "kumpelhafterer" oft dadurch hervor indem man ihn nicht enttäuschen will bzw ihm zeigen will,was man kann. Kann beides funktionieren...Wenn ich bei gleicher Qualität die Wahl habe,tendiere ich zu dem strengeren(der meistes auch älter ist)... Ich bin ja in erster Linie da , um was zu lernen...Freunde findet man erstmal unter den anderen Schülern. Horrido!
__________________ Egal was man erwartet,man bekommt was man verdient. |
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#12
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| Ui der ist aber wirklich alt der Thread. Ich als Ersteller hab dann auch noch mal nen bisschen Senf zum Thema abzulassen: Im Grunde genommen mag ich es schon, wenn der Trainer streng ist. Das sollte aber auf keinen Fall zu übertrieben sein, sodass man keinen Spaß hat. Außerdem, und das ist für mich das wichtigste, sollte der Trainer immer "konstruktiv" sein, d.h. Sachen wirklich beibringen und nicht einfach irgendwann voraussetzen. Mich stört es bei uns oft, dass wir sehr selten Standkampf oder Einstiege in den Bodenkampf geübt haben und ich meiner Meinung nach dementsprechend nicht so viel dafür kann, dass ich in diesen beiden Bereichen nicht so gut bin. Und irgendwie ist es schon frustrierend, wenn man das nach längere Trainingszeit nicht wirklich beherrscht und das Gefühl hat, dass das ganze sehr viel effektiver gestaltet werden könnte. Natürlich muss einem nicht alles vorgekaut werden, aber ein Grundstock, auf dem man dann eigene Ideen aufbauen kann, ist imho unerlässlich. So far so good, MFG DoA |
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#13
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| am Besten Zuckerbrot und Peitsche ![]() naja ein bisschen "Bootcamp" brauchen die Leute einfach, ich meine KK ist kein Streichelzoo. Aber der Trainer sollte dennoch als Mensch den Schülern sympathisch sein. |
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#14
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| Also zu locker ist nix für mich, ich muss schon 2-3 mal in ner Stunde hören das ich was falsch mach bzw wie ichs besser mache. Ein richtig guter Trainer ist wenn ich nach dem Training alle bin und selbst erstaunt was ich geschafft habe. Hab mal bei nem "Trainerteam" Trainer+Assistent Trainiert die haben strikt unterschieden ob wir "sports" oder "traditional" gemacht haben, sports waran sie mehr sie eher locker haben aber auch viel gefordert und verbessert und traditional halt ziemlich streng. Hatte als kind so mit 10ca nen Taekwondotrainer da hatte ich das gefühl er hat immer nur gemäckert, dadurch hatte ich immer weniger spass was das natürlich noch verschlimmert hatte deshalb keinen spass mehr dran und aufgehört. Für mich ist irgendwie wichtig das ich merk das der Trainer mir gerne was beibringen möchte dann habe ich auch mehr spass an der sache, streng mich mehr an und lerne mehr. So garnicht klar komme ich mit Fitnesstrainern im Studio, hab 2 mal was angetestet einmal was mit Langhanteln einmal Fitness Kickboxen beides so im hausfrauen arobic style durchgeführt, das ging garnicht. |
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#15
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| Also meine Meinung is das man einen harten Trainer braucht sonst is alles viel zu locker wenn man ein Trainer hat der alles locker angeht dann werden seine Schüler nicht gut werden. Wenn man denn zum Beispiel auf einen Lehrgang geht und der Trainer bei den Lehrgang hart is kann man so sagen das man unter geht und da nicht mit halten kann weil man wohl im normalen training nie an seine grenzen geht |
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