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  #16  
Alt 02-08-2004, 11:06
Benutzerbild von little fighter
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Kampfkunst: Taekwondo, Karate, Kobudo
 
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Das Training sollte schon sehr hart sein. Vor allem, da man ja was erreichen möchte, also muss man schon mal über seine Grenzen hinausgehen. Allerdings sollte der Trainer Rücksicht auf die Schüler nehmen, die ein hartes Training eher nicht schaffen würden. Außerdem macht es dann auch viel mehr Spaß. Wenn man nach hause kommt und man volkommen KO ist, weiß man, dass man was getan hat!
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  #17  
Alt 02-08-2004, 14:54
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Kampfkunst: Kick-Boxen, Thai-Boxen, ATK, Tonfa,Messerausbildung,Escrima
 
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Beiträge: 563
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Denke das jeder etwas anderes vom Training erwartet.
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  #18  
Alt 02-08-2004, 15:54
Benutzerbild von mariana
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Hm, ich bin eigentlich auch für hartes, bzw. 'normales' Training. Aber vor 2 Jahren bin ich in eine JKD-Schule gegangen, da hatte der Trainer zum Schluss immer so kleine Fights gemacht. Anfänger gegen Fortgeschrittene. Ich hatte Hemmungen die Leute zu werfen, d. h. die Anfänger, da ich vom Judo/Ju-Jutsu her kam, also ging ich vorsichtig vor. Während ich von einem Fortgeschrittenen, ich sag bewusst nicht wer, so weggesemmelt wurde, dass ich eine leichte Gehirnerschütterung hatte. Bemerkte ich immer vor allem dann, -Kopfschmerzen,- wenn ich vom neuen Erschütterungen ertragen musste, und wenn's nur auf dem Moped war!

Das empfand ich als nicht so gut. Anfänger und Mediums (isch ) und Fortgeschrittene so in einen Topf zu werfen. Ansonsten gegen Härte nichts einzuwenden. Vor allen Dingen in den Wettkampfvorbereitungen, wo man spasseshalber so mitmacht.
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  #19  
Alt 04-08-2004, 15:21
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Kampfkunst: Kick-Boxen, Thai-Boxen, ATK, Tonfa,Messerausbildung,Escrima
 
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Mein Trainer war sehr hard und er hatte selbst als Einlasser / Personenschützer gearbeitet.


Das er uns mit dem Spatenstiehl schlug das fand ich nciht so nett , aber vom Kopf her wußte ich dann mit denn schmerzen umzugehen.

Ich denke ich habe ihn viel zu verdanken das ich so gut die jahre über die runden gekommen bin
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  #20  
Alt 06-08-2004, 20:42
Benutzerbild von Scotchtrinker
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da hier jeder "hart" unterschiedlich definiert, geb ich auch mal meinen Senf dazu Fuer mich ist es gutes Training, wenn ich danach nass wie ein Handtuch und um ein paar Beulen reicher bin, bischen haue is imho ok, solange nix wegknackst oder so.... Nen losen Zahn, kieferknirschen, ein feilchen oder nen schmerzenden Sack hat wohl jeder schonmal gehabt, mir is bisher einmal die Schulter ausgekugelt worden und einmal ein stehender Plexus KO, sonst is mir noch nich viel passiert.... ok, ich gebs zu, falsche Beinabwehr und vom Thai kam der lowkick genau aufn Wadenmuskel, aba sonst.....
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  #21  
Alt 09-08-2004, 03:12
Benutzerbild von D_Invader
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Kampfkunst: Kyokushinkai
 
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es darf so hart sein, dass man es aushält, nicht härter. ist natürlich von person zu person unterschiedlich.

es sollte auf jeden fall körperlich sowieso geistlich fordernd sein, ich will, dass ich kaputt bin, wenn ich vom training nach hause komme. dass man da manchmal an seine grenzen geht, gehört dazu.

blaue flecken sind ein muss es sollte hart, aber fair gekämpft werden.
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  #22  
Alt 10-08-2004, 20:13
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Kick-Boxen, Thai-Boxen, ATK, Tonfa,Messerausbildung,Escrima
 
Registrierungsdatum: 16.04.2004
Beiträge: 563
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Zitat:
Zitat von D_Invader
es darf so hart sein, dass man es aushält, nicht härter. ist natürlich von person zu person unterschiedlich.

es sollte auf jeden fall körperlich sowieso geistlich fordernd sein, ich will, dass ich kaputt bin, wenn ich vom training nach hause komme. dass man da manchmal an seine grenzen geht, gehört dazu.

blaue flecken sind ein muss es sollte hart, aber fair gekämpft werden.

Und das zeichnet ein guten Trainer aus um das zu erkennen!
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  #23  
Alt 12-08-2004, 14:16
Benutzerbild von D_Invader
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Kyokushinkai
 
Registrierungsdatum: 05.12.2003
Ort: Bremen
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Zitat:
Zitat von Duke
Und das zeichnet ein guten Trainer aus um das zu erkennen!
Genau !
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  #24  
Alt 12-08-2004, 17:50
Benutzerbild von MasterRayden
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: All Style Do Karate, Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 09.02.2004
Alter: 24
Beiträge: 28
Post Muss man schauen!!!

Ich persönlich habe mich für das nächste Jahr in der Prüfung des 1 Dans eingetragen und fange nun schon an, kräftig dafür zu trainieren.
Wie ich in einigen Artikeln schon gelesen habe, nimmt dass Training oft schon masochistische Züge an. Meine Partner traktieren ebenso den Bauch als wie auch meine Beine. Abhärten ist hier die Devise (Bruchtest etc p.p.). Jedoch muss man darauf acht geben, in wie weit man Härte beherrschen sollte.
Beispiel: Ich habe einige hochrangige Kampfsportler gesehen, welche nach den Fallübungen schmerzen hatten. Die Folge war, dass sie das als Abhärtung empfunden haben, obwohl die richtige Technik doch Schmerzen vermeiden sollte. Demnach sollte man beachten, wo man die Priese Härte im Training erhöht und wo man es besser läst. Im Bezug zu meinen Schülern (7 bis 13 Jahre), halte ich Härte fehl am Platz. Das Gefühl für das Schlagen vermittel ich ihnen an weichen Objekten (Makiwara), aber nicht an einem schweren Boxsack. Zudem will ich das sie sich erst mit höherem Alter der Abhärtung zuwenden.
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  #25  
Alt 14-08-2004, 01:33
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Kampfkunst: Nicht mehr zu Gebrauchen!
 
Registrierungsdatum: 27.12.2003
Alter: 25
Beiträge: 1.801
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Es ist aber auch so mann sollte abhärtung individuell am Körber machen da das Schienbein am Anfang viel empfindlicher reagiert wie jetzt ein Unterarm.
Deshalb mein ich das das die trainer bei jedem selber sehen müssen was für wenn das richtige ist. Also keine eindeutige Aussage für viele kann richtig sein.


Blue_Dragon
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