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#1
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| Also, erstmal allen die meinen Beitrag lesen einen guten Tag. Nun zu meiner Geschichte & Frage. Habe vor ca 1 Jahr kraftsport betrieben, hab auch direkt gute Fortschritte gesehen. Hab das allerdings nur ca. 3 Monate. Danach habe ich angefangen mit Kampfsport. Seitdem spüre ich keinen wirklichen Zuwachs an Muskeln mehr. Ich hab eher das Gefühl sie gehen zurück Verbringe inzwischen 6-8 Stunden in der Woche mit meinem Training. Dieses besteht allerdings auch zu einem großen Teil aus Technick-Training. Meint ihr es ist sinnvoll neben dem Training noch in die Muckibude zu gehen? Will endlich vernünftige körperliche Fortschritte machen.LG Mr Vegeta ![]()
__________________ Stay rebel and stay rude! |
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#2
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| ja |
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#3
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| Also wenn du nen guten Trainingsplan aufstellst sollte es nicht schaden auf noch nebenbei auf Muskelwachstum zu trainieren. Ist aber nicht all zu leicht, dabei können dir andere vllt ein bisschen besser helfen. Ansonsten gibts auch noch nen ganz guten FAQ dazu, ist irgendwo gepinnt. Das Kampfsport kein Kraftsport ist, ist eigentlich klar. Hab, bevor ich mit KS angefangen hab auch einige Monate Kraftsport gemacht und kann eigentlich nicht behaupten dass seit der Kampfsportzeit mehr Muskeln da wären ![]() Letztlich hängts aber auch immer vom Trainingsplan ab-genug Regenerationspausen, nicht immer nur reines Techniktraining sondern ab und zu auch mal Kraft-Ausdauer etc.... |
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#4
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| sinvoll ist es allemale!!! ![]() vor allem kraft ausdauer bringt im ks ne menge!!! wenn du muskeln zunehmen möchtest wird es halt schwer da du auf muskelaufbau trainieren musst und mehr (gute nahrung) essen musst als dein köper verbrennt!!! |
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#5
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| Wenn du mehr Muskeln willst, würde ich sicher 2 mal pro Woche Hypertrophie-Training mit wenigen komplexen Übungen machen. (Kniebeugen, Kreuzheben, Rudern, Bankdrücken, Schulterdrücken, ...) |
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#6
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| Doc Fighters Empfehlung ist nicht verkehrt, würde ich aber erst nach ca nem halben Jahr Aufbautraining machen, da sonst Grundübungen überfordern und Schäden recht wahrscheinlich sind. |
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#7
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| Guten Tag, also ich wollte auch meine Muskeln trainieren. Wir machen es zwar jedes mal im Training auch, aber dann habe ich angefangen, die anderen Tage noch zu Hause zu trainieren. Muskelaufbau?? Nicht wirklich!! Grund, unser Körper sollte nicht ständig unter Belastung stehen. 3, höchstens 4 Mal die Woche Muskeltraining recihen normalerweise aus. Die Muskeln bauen sich dadurch effektiver auf, als wenn man täglich 2-3 Stunden trainiert. Wie heißt es so schön: Weniger ist manchmal mehr!! ![]() Hoffe, konnt dir helfen! |
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#8
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| Ich würde dir raten, an den Tagen in die Mukkibude zu gehen an denen du kein Training hast, da es sonst zu einer Überbelastung kommen kann.
__________________ Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. -Mahatma Gandhi |
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#9
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| Selbst das kann noch kontraproduktiv sein. Man muss sich schon einen vernünftigen Plan aufstellen, der Übertraining und ungünstige Wechselwirkungen vermeidet. Die meisten Leute trainieren tatsächlich viel zu viel und wollen zu schnell zu viel. Das Pensum eines Profis will von langer Hand aufgebaut und vorbereitet werden und ist selbst dann für Normalsterbliche kaum durchführbar, aus verschiedenen Gründen. Also, auch wenn HeiFuKuen unzureichend substantiiert, Recht hat er: Oftmals ist weniger hier mehr. Muskeln wachsen in der Pause dazwischen, nicht während des Trainings! |
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#10
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| Mir hat man gesagt, das sei kein Problem, wenn ich es mit den Gewichten nicht übertreibe. |
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#11
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| Das waren jetzt eher makroskopische Aspekte, es gibt aber noch andere, sehr gewichtige. Neben Innervierung der Muskulatur, um überhaupt koordinatorisch die Grundübungen ausführen zu können, ist die Stärkung des Bindegewebes, sowie die Stabilisierung der Gelenke vordringlichstes Ziel. das Bindegewebe nimmt ganz schnell Schaden, entzündet sich, vernarbt und macht dann uU lebenslang Probleme, vorallem die Schultern sind anfällig, aber auch die Knie und Hüften. Das liegt daran, das aus einer Situation von Halteschaden und mangelnder Innervation (Koordination, intra- wie intermuskulärer) heraus mit zuviel Gewicht an zu schwierigen Übungen gearbeitet wird. Da läuft der Bewegungsapperat unrund, es gibt engpässe und das Bindegewebe wird überbelastet. Zunächst muss dieses also mittels Hypertrophietraining im oberen WDH-Bereich (15) ausgebildet werden, an Übungen und in Plänen, die nur wenig Gewicht zulassen und einen hohen Augenmerk auf korrekte Technik und Beseitigung von Dysbalancen und schwachen Gliedern in der Kette legen. Am besten nimmt man Übungen, die einen hohen propriozeptorischen Gehalt haben, aber dennoch vom Anfänger bewältigt werden können - Beinpresse auf dem Wackelkissen etwa. Hierdurch wird das Bindegewebe gestärkt, die Propriozeption verbessert und damit die Gelenke stabilisiert und die Koordination ausgebaut. Dadurch wird der Anfänger auf schwierigere Aufgaben vorbereitet, wie LH-Squads, die nunmal eine gute Körperkontrolle erfordern, um gesund zu sein. |
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#12
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| Das Problem ist, dass die Gegenseite auch mit Erfahrung und Studien u.s.w. argumentiert. Wem soll man jetzt glauben? |
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#13
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| Ein sehr schwer wiegendes Argument ist auch folgendes: Was verlierst du, wenn du ein halbes Jahr lang ein Aufbauprogramm verfolgst? Nicht sonderlich viel. Im besten Fall hast du deiner Gesundheit einen großen Gefallen getan, im schlimmsten ein halbes Jahr lang vllt etwas weniger effektiv trainiert. Ich finde die Entscheidung fällt klar aus. Und übrigens: Was nützen Studien und Erfahrungen, wenn ein Anfänger wie beschrieben nichtmal Unterbauch ein, und Schultern zurück und runter ziehen kann? Der kann keine Deadlifts machen und fertig. Natürlich ist das ein Extrembeispiel und es kommt darauf an, wo man steht, wenn man mit den Gewichten anfängt. Ein Aufbauprogramm ist aber immer anzuraten, weil sich die meisten Leute, vorallem in jungen Jahren, ganz maßlos überschätzen. Übrigens argumentiere ich hier mit Größen wie dem Weltklasse Strength-Coach Ian King, oder Mark Verstegen. Es lohnt also durchaus, mal darüber nachzudenken. Der Zivilisationsmensch ist total verkümmert, Fehlhaltungen sind an der Tagesordnung. Wer aus diesem Zustand heraus, nach 20 bis 40 Jahren auf der Couch, auf einmal anfängt mit schweren, freien Gewichten zu arbeiten, kann sich praktisch nur überbelasten... |
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#14
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| Zitat:
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#15
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| Deine Methode zu antworten ist scheisse, das kann man nicht zitieren und muss eigenhändig kopieren. Zitat:
Du bist 18 Jahre alt, ob dein Training dir langfristige Probleme einbringt, kannst du noch nicht abschätzen. Ich bin nun auch nicht gerade Methusalem, habe aber schon ein paar Quittungen für falsch angesetztes Training kassieren müssen. Ich halte es für sinnvoll, sich an oben benannte erfahrene Coaches zu halten, die seit Jahrzehnten Leistungssportler verschiedener Couleur von Weltrang aufbauen und trainieren. Aber nochmal, damit wir uns nicht falsch verstehen (dein pissiger, abgehackter Tonfall läßt mich vermuten, dass du das tust): Mach was du willst, es ist dein Körper. Ich will hier nur Impulse geben, jeder muss daraus machen, was er denkt! |
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