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Offenes Kampfsportarten Forum Hier finden allgemeine Diskussionen zu Kampfkünsten & Kampfsportarten statt, die nicht als eigenes Forum vertreten sind



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  #16  
Alt 28-05-2017, 12:34
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: WT
 
Registrierungsdatum: 05.03.2017
Beiträge: 1.223
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Zitat:
Zitat von rambat Beitrag anzeigen
du HAST im kampf noch NIE gefühlt, daß dein "letztes stündlein geschlagen" hätte, weil du nich NIE gekämpft hast.
um mein Leben bzw meine körperliche Integrität hab ich mich schon gelegentlich gefürchtet, dafür braucht es nicht unbedingt die Eskalation bis zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung; mein innerer Berserker ist auch in weniger kritischen Situationen meist nicht sehr weit weg.

Zu bevorzugen ist auf alle Fälle, wenn man einen klaren Kopf behalten kann.
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  #17  
Alt 28-05-2017, 12:39
Benutzerbild von rambat
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Judo, BJJ
 
Registrierungsdatum: 08.12.2013
Beiträge: 4.658
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Zitat:
Zitat:
Zitat von rambat
du HAST im kampf noch NIE gefühlt, daß dein "letztes stündlein geschlagen" hätte, weil du nich NIE gekämpft hast.
um mein Leben bzw meine körperliche Integrität hab ich mich schon gelegentlich gefürchtet, dafür braucht es nicht unbedingt die Eskalation bis zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung; mein innerer Berserker ist auch in weniger kritischen Situationen meist nicht sehr weit weg.

Zu bevorzugen ist auf alle Fälle, wenn man einen klaren Kopf behalten kann.
also ist es so, wie ich bereits schrieb: du HAST noch NIE gekämpft, schon gar nicht in situationen, in denen es tatsächlich um dein leben ging.

"sich fürchten" ist nicht dasselbe wie KÄMPFEN.

also halt doch endlich den sabbel und hör auf, uns hier darüber belehren zu wollen, mit welcher einstellung man in einen KAMPF zu gehen hat.

und nein - du mußt nicht unbedingt das letzte wort haben, schon gar nicht, wenn es um themen geht, von denen du nicht das geringste verstehst.
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www.judo-blog.de
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  #18  
Alt 28-05-2017, 12:47
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: fight for survival
 
Registrierungsdatum: 16.05.2017
Beiträge: 113
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Ist es nicht eher Typsache, ob Option 1 oder 2 greift?
Bzw. auch Erfahrung oder letztendlich Situatuionsabhängig?

Bei mir greift da im Training leider oft Option 3. , wenn gewisse große Trainingspartner auf mich zukommen und alleine schon durch ihre Statur und der "aufgesetzten" grimmigen Miene mich bedrängen. Gute Sache, um zu merken, wie man sich schon alleine durch gestellte Situationen verunsichern lässt.
Da ich zum Glück noch nie wirklich in eine Verteidugungssitution kam, merke ich aber schon, dass Wünsche und Umsetzung doch sehr unterschiedlich sind.
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt - Ziel wäre doch, gelassener, bzw. sicherer zu reagieren.
Oder zu erkennen, was die Situation erfordert oder in welche Richtung sie sich entwickelt, nehme ich an, wenn ich eure Beiträge durchlese.
Also weiterhin hart trainieren.


LG, Yarisha
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  #19  
Alt 28-05-2017, 13:08
Benutzerbild von amasbaal
Moderator
Kampfkunst: FMA & Silat und ein bischen Boxen aus Europa und Südostasien
 
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Ort: Köln
Alter: 52
Beiträge: 8.631
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Zitat:
Zitat von geetar Beitrag anzeigen
Es war ja auch üblich, dass nach geschlagenen Schlachten, die ''Sieger'' in die Städte der ''Verlierer'' eingedrungen sind, um dort im Blutrausch sämtliche Zivilisten abzuschlachten, Frauen zu vergewaltigen und zu plündern...
das geschah (und geschieht zt.) i.d.r. sehr kalkuliert. politik des terrors, der vertreibung oder der auslöschung (und der bezahlung der kriegskosten, inklusive der soldaten/söldner -> plünderware, sklaven, geiseln usw.). der "blutrausch" war/ist ein taktisches instrument, das gezielt eingesetzt wird/wurde - entweder inszeniert oder aus den FAKTISCHEN "regeln des krieges" abgeleitet/legitimiert oder der machtdemonstration für die künftigen zeiten der beherrschung dienend oder teil einer ethnischen demütigungs- und "ausdünnungs"strategie (vergewaltigungen und deren folgen). ... ein rausch mit ansage, planung und funktion.
ein nicht gelenkter blutrausch wäre ein alptraum für jeden befehlshaber zu jeder zeit.
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"I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s
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  #20  
Alt 28-05-2017, 13:11
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Registrierungsdatum: 05.01.2013
Beiträge: 1.119
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Tja...auch bös sein will gelernt sein
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  #21  
Alt 28-05-2017, 13:16
Benutzerbild von amasbaal
Moderator
Kampfkunst: FMA & Silat und ein bischen Boxen aus Europa und Südostasien
 
Registrierungsdatum: 20.05.2006
Ort: Köln
Alter: 52
Beiträge: 8.631
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allerdings. ebenso, wie gut sein.
alles erlernt - auch die unterscheidung.
nichts "objektives" oder "natürliches", weil moralische/ethische begriffe.
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"I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s
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  #22  
Alt 28-05-2017, 16:50
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Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 27.02.2014
Beiträge: 2.761
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Tag X ... es rumpelt also und im Vorfeld ist alles schief gelaufen, was nur schief laufen kann. Prävention/Deeskalation/Flucht ist fehl geschlagen und jetzt geht es ans eingemachte. Von so einer Situation reden wir also.

Wie man in so einer Situation reagiert, weiß man erst hinterher . Ich gehe mal davon aus, daß alles weitestgehend glatt verläuft und man noch berichten kann.
Wenn das Gehirn entscheided, daß man in einer lebensbedrohlichen Situation ist, dann schüttet es Noradrenalin/Endorphine und auch Cannabinoide aus. Blitzschnell wird der Körper geflutet mit diesen Substanzen und was dann mit einem passiert, kann man nur schwer vorhersagen.
Da erwachen dann Urinstinkte - Kampf oder Flucht ? Die Entscheidung wird dann getroffen.
Ich denke nicht, daß man dann völlig ruhig und gelassen bleibt und kontrolliert kämpft. Das ist frommes Wunschdenken. Mann kann den eigenen Körper und die körpereigenen Drogen nicht überlisten. Daß hat ja auch seinen Grund warum die ausgeschüttet werden und warum sie so wirken, wie sie wirken. Es dürfte also ziemlich grobmotorisch zugehen.

Und ich wünsche niemandem eine lebensbedrohliche Situation ... was dann passiert ist der Horror.
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  #23  
Alt 28-05-2017, 16:54
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Ex-Florettfechter, Senioren-Karate, Fettverbrennung-Do
 
Registrierungsdatum: 27.04.2016
Beiträge: 339
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Ob das Bild der Zurechenbarkeit und Planung so stimmt...
I Weltkrieg
https://www.welt.de/geschichte/artic...che-Feuer.html
II Weltkrieg
https://de.wikipedia.org/wiki/Methamphetamin
Die geschulte professionelle Elite und die betäubte Masse, vielleicht eine Annäherung.
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"Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)
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  #24  
Alt 28-05-2017, 20:04
Benutzerbild von geetar
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 27.06.2008
Beiträge: 389
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Also, um meine Frage nochmals zu konkretisieren...

Mir ging es eher darum, mit welcher Einstellung ich IN einen Kampf gehe, in welche Richtung ich meine Gefühle lenke, BEVOR es losgeht, also nicht so sehr um den Kampf selbst!

Ich habe die Möglichkeit

Option 1:
mich selbst zu pushen, in einen Hass hineinzusteigern (ohne Kontrollverlust, sondern gezielt), mir zu sagen ''Diesen Hundesohn zerreiß ich in der Luft'', sozusagen mit Schaum vor dem Mund vorwärts

→ Wie ein Raubtier auf den Gegner stürzen, Ihn mit einer wahnsinnigen Wut im Bauch zerfleischen.

oder

Option 2:
den Geist zu leeren, den Gegner nur als ''Silhouette'' wahrzunehmen, völlig gleichgültig, ohne jegliche Emotion, praktisch wie ein Roboter nur reagieren und das Nötigste tun.

→ Gegner greift an, ausweichen, Lücke sehen, Gegner töten.


Meine Frage war nun, wie das die Krieger von damals gemacht haben, die ja hauptberuflich in die Schlacht gezogen sind, um zu töten.

Oder hat einer von euch schon eine ähnliche Erfahrung gemacht, musste um alles kämpfen, vielleicht gegen mehrere bewaffnete Gegner?

Wie seit ihr da raus gekommen?

Mit Schaum vor dem Mund ''Euch reiß ich die Köpfe ab, Ihr werdet mich nicht umlegen''

oder

völlig gefühlskalt, ohne Emotionen die Gegner ausgeschaltet?
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  #25  
Alt 28-05-2017, 20:20
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Desert Eagle.50
 
Registrierungsdatum: 04.12.2013
Beiträge: 3.581
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Hauptberuflich in die Schlacht gezogen sind?

Ich würde Dir mal ein Geschichtsstudium ans Herz legen bevor Du über derartige Dinge philosophierst.
__________________
"It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

Geändert von Little Green Dragon (28-05-2017 um 20:22 Uhr).
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  #26  
Alt 28-05-2017, 20:26
Benutzerbild von geetar
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 27.06.2008
Beiträge: 389
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Zitat:
Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
Hauptberuflich in die Schlacht gezogen sind?

Ich würde Dir mal ein Geschichtsstudium ans Herz legen bevor Du über derartige Dinge philosophierst.
Dann eben ''des Öfteren'' in die Schlacht gezogen. (War jetzt auch nicht die Frage, sondern nur zur Veranschaulichung gedacht...)
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  #27  
Alt 28-05-2017, 20:56
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Desert Eagle.50
 
Registrierungsdatum: 04.12.2013
Beiträge: 3.581
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Du hast offensichtlich eine komplett falsche Vorstellung was den "Berserker"-Modus angeht und auch wie und ob man man den mal so eben bewusst ein- oder ausschalten kann.
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  #28  
Alt 28-05-2017, 21:08
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Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 27.02.2014
Beiträge: 2.761
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Zitat:
Zitat von geetar Beitrag anzeigen
Oder hat einer von euch schon eine ähnliche Erfahrung gemacht, musste um alles kämpfen, vielleicht gegen mehrere bewaffnete Gegner?
Ja ....

Zitat:
Zitat von geetar Beitrag anzeigen
Wie seit ihr da raus gekommen?
Mit Glück.

Zitat:
Zitat von geetar Beitrag anzeigen
Mit Schaum vor dem Mund ''Euch reiß ich die Köpfe ab, Ihr werdet mich nicht umlegen''

oder

völlig gefühlskalt, ohne Emotionen die Gegner ausgeschaltet?
Weder noch ... ich hatte einfach nur noch Angst und wollte nicht mehr.

Nachtrag:

Seine Angst/Wut unter Kontrolle zu bringen, zu fokussieren und auf den Aggressor zu lenken ist wohl die richtige Strategie. Aber da gibt es kein Patentrezept wie man das lernen kann. Bei mir hat es einmal funktioniert und einmal ist es auch gescheitert.

Geändert von Willi von der Heide (28-05-2017 um 21:12 Uhr).
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  #29  
Alt 28-05-2017, 21:42
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Dschunke durchwinken
 
Registrierungsdatum: 17.12.2009
Alter: 54
Beiträge: 297
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Zitat:
Zitat von geetar Beitrag anzeigen
Also, um meine Frage nochmals zu konkretisieren...

Mir ging es eher darum, mit welcher Einstellung ich IN einen Kampf gehe, in welche Richtung ich meine Gefühle lenke, BEVOR es losgeht, also nicht so sehr um den Kampf selbst!
Meine bewaehrte Einstellung fuer den Auftakt zum unverhofft aufgezwungenen 2Kampf mit "dem A***", fuer die regellose Pruegelei also, (nicht turnier etc) war (und ist vielleicht noch): (btw. aendert sich im Verlauf des Kampfes nicht)

- Vernichtungswille
- nicht aufgeben werden/wollen/koennen
- Wut (aber gewusst wie!)

Die Wut muss man aus einem Pool schoepfen oder eine Pipeline legen, die muss aber schon vorher irgendwo da sein und quasi von selber lossprudeln wollen. Vernichtungswille ist eine Ueberzeugungssache (Das Ungeziefer muss weg.) Nicht aufgeben wollen ist Ehrensache vor einem selber. Das Ganze Konstrukt wuerde vielleicht nicht funktionieren, wenn ich vorher Zeit zum vorbereiten haette... (Aber warum sollte ich?)

Ich wuerde das glatt als Rezept verkaufen. Es geht aber auch "verfeinert":

Vernichtungswille -> Einsicht/Pragmatismus.
Nicht aufgeben wollen -> Flexibilitaet in der Suche nach Loesungen.
Wut -> mentale Selbstsicherheit.

(Schoene Theorie jedenfalls - aber eigentlich recht tauglich fuers Training, lern- und lehrbar, was die unverfeinerte, alte Version insgesamt nicht ist.)

Meine These: Fuer (Todes)angst braucht man Zeit! Wer hat schon mal einem Unfall eine Sekunde oder so vor dem Crash ins Auge gesehen? Erstaunlich genug, das das Hirn das Wort "Scheisse!" formulieren kann - aber Angst? Keine Zeit. Ist eigentlich sehr interessant, und ein gewisser Unglaube herrscht vor, aber eher durch voellige Abwesenheit von irgendeinem Gefuehl) So ist das in der Klopperei - keine Zeit fuer Angst (ausser fuer Wut. Komisch). Aber wenn man Angst hat, dann hat man sich nicht genug bechaeftigt mit dem Gegner, das waere natuerlich ganz uebel, denn das heisst nichts anderes, als das man sich verkloppen laesst oder lassen muss - oder man wird fixert, festgehalten etc, und merkt das man hilflos ist (kenn ich, da ist aber eher so ne Art Panik da, aber selbst die aendert nichts daran, das man weitermacht), oder man wird Stueck fuer Stueck gemuetlich ausgemustert. Nehme ich jedenfalls an, das dann die Angst kommt, aber soweit kam es zum Glueck nie.
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  #30  
Alt 28-05-2017, 22:21
Benutzerbild von rambat
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Kampfkunst: Judo, BJJ
 
Registrierungsdatum: 08.12.2013
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ich hab mich mein leben lang rumgekloppt.
und dabei waren auch situationen, in denen es tatsächlich darum ging, ob ich das ganze überlebe oder nicht.
(einige hier kennen mich persönlich, und zwei user waren mal zeuge einer solchen situation - ich sage das, damit keiner behauptet, ich würde mich "nur wichtig machen wollen").

jedesmal, aber wirklich jedesmal war alles vorbei, bevor ich dazu kam, angst zu haben.
ich hab stets mit einer gewissen ungläubigkeit erlebt, daß die situation in bruchteilen von sekunden eskalierte und daß dann nur noch stille herrschte.
in mir.
keine ahnung, wie man das nennen soll. aber wenns losging, war ich beinahe schon unbeteiligt. jedenfalls hat es sich so angefühlt.
ich hab eingesteckt und auch fleißig ausgeteilt, aber es war jedesmal einfach nur unwirklich.
surreal.

und es war tatsächlich so, daß ich nur noch "scheißescheißescheiße" denken konnte - bevor es losging.
wenn es tatsächlich losgeht, schaltet alles ab. man denkt nicht mehr, sondern handelt.
was - zumindest meiner erfahrung nach - dazu führt, daß man hinterher, selbst unmittelbar danach, nicht mehr weiß, was passiert ist. man kann sich einfach nicht erinnern, ob man getreten oder geschlagen oder gerungen hat.

man weiß nur, daß es vorbei ist und daß man schleunigst verschwinden sollte ...
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