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Selbstverteidigung & Anwendung Ihr wollt wissen was "auf der Straße" funktioniert und wie Kampfkunst "gelebt" wird? Dann postet hier. Erfahrungsberichte willkommen



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  #16  
Alt 12-04-2017, 17:52
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Zitat:
Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen

genau das verschiebt dann die wahrnehmung in richtung von "immer schlimmer". ist das dann verinnerlicht und fühlt sich deshalb (fast) jeder "stärker bedroht", wird aus dieser haltung heraus ganz schnell realität.
das betrifft sowohl den ängstlichen, aufgerüsteten und schneller zur (präventiven) "gegenwehr" greifenden bürger, als auch die potentiellen täter, die meinen, sie wären durch ihre konkurrenten viel stärker bedroht als zuvor (auch hier aufrüstung und schnellere bereitschaft, ihr tun durch erstgewalt "abzusichern").
Und der Markt reagiert ...

Discounter die Pfefferspray anbieten, SV-Anbieter die " Spray-Seminare " oder sogar gleich " Nutzung einer Gaspistole " anbieten ...

Eine Entwicklung die in eine sehr unschöne Richtung geht ... Stichwort: selffulfilling prophecy.

Nachtrag:

... und ja, mein subjektives Empfinden hat sich auch verschoben und ja, ich habe auch Interesse mal an einem Seminar bzgl. " Amok-Survival " teil zu nehmen. Ich will mich da nicht frei sprechen. EIne gesunde Portion Paranoia gehört nun einmal zum RBSD

Geändert von Willi von der Heide (12-04-2017 um 17:58 Uhr).
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  #17  
Alt 12-04-2017, 19:07
Benutzerbild von Nagare
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Zitat:
Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
Es bleibt wohl nichts anderes, als sich durch die Statistiken des BKA und der LKA´s zu " wühlen " und zu vergleichen.
Was ich für die letzten Jahre getan habe und daher zu obiger Erkenntnis gelangte
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Man kann Energie investieren, darum zu kämpfen, dass alles so bleibt wie es ist oder um sich Neuem zuzuwenden. Ich jedenfalls werde keine Energie investieren, um dem Pferd von Buddha zu erzählen.
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  #18  
Alt 12-04-2017, 19:18
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Ich weiß nicht... es heißt immer gefühlt, aber zumindest in unserem beschaulichen Ort war es früher vor 10jahren ruhiger. Zumindest die Lokalzeitung hatte weniger Meldungen über Überfälle, Körperverletzungen und Einbrüche drin. Einen Park wollte die Stadt zum gefahrengebiet erklären, weil dort mehrere messerstechereien waren. Und eine 80 jährige wurde bei nem Einbruch totgeschlagen. Ich hab daher kein Problem wenn meine Frau Pfeffer einsteckt und ich bekam die Genehmigung trotz offizieller sparpflicht Gitter anzubringen
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  #19  
Alt 12-04-2017, 23:19
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Kampfkunst: Kyokushin Budo Kai, Judo, Escrima, neuerdings auch viel rumstehe
 
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@Willi: Auch Dir vielen Dank! Mein ehemaliger WT Trainer (Polizist) hat mir jetzt auch "nur" diese Quellen geannt. Hatte ich vor einiger Zeit zwar schon einmal durch, aber im Sommer (wenn die Zahlen für 2016) da sind, werde ich da mal wieder reinschauen.

@Miskotty: Gefühlt deshalb, weil z.B. zunehmende Zeitungsmeldungen nicht zwingend eine Zunahme von Problemen bedeutet. Ganz gut nach schweren Flugzeugunglücken zu beobachten, für ein paar Tage werden danach weitere e gefährlich Vorfälle gemeldet. Irgendwann verschwinden die dann wieder aus den Medien - obwohl es sie nach wie vor gibt.
Was anderes sind Beobachtungen im eigenen Umfeld. Hier besteht zwar auch das Risiko, dass man schlechtes in der Vergangenheit eher ausblendet, es kann aber natürlich durchaus auch auf echte Probleme hinweisen.
Kein Zweifel habe ich, dass es in einzelnen Gegenden Verschlechterungen gab, dafür gibt es aber auch andere, in denen sich die Situation verbessert hat. Bist Du zufällig aus Dieburg?

Daher suche ich weiter nach belastbaren, objektiven Informationen mit denen sich die oft gefühlte massive (!) Verschlechterung belegen oder widerlegen lässt.
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  #20  
Alt 13-04-2017, 04:58
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Aufmerksam sein:
Ist der Bericht über ein Geschehen
1.Aktuell
2 zu .Beginn des Gerichtsverfahren
3.zum xten Jahrestag
oder wg Pannen bei Ermittlungen oder sonst begründet...
Kann man das selbst verifizieren! 3 möglichst unabhängige Quellen!
und der Sache Zeitlassen 1 Woche mindestens,
weil auch gute Medien schreiben manchmal voneinander falsch ab...
Bei Statistiken von bestimmten Gruppierungen immer deren Motivation einkalkulieren und deren eigene Problematik z.BVerfahren wg Meineids ,
sollten grundsätzliche Zweifel an der Richtigkeit aller ihrer Angaben "rechts"fertigen!
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  #21  
Alt 13-04-2017, 16:10
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Zitat:
Zitat von miskotty Beitrag anzeigen
Ich weiß nicht... es heißt immer gefühlt, aber zumindest in unserem beschaulichen Ort war es früher vor 10jahren ruhiger.
Geht vielen so. Das Problem bei groß angelegten Statistiken ist halt, dass sie immer hinterher hängen. Und je politischer solche Studien sind, umso 'vorsichtiger' setzt man diese auf. Das kann dann mitunter eben zu sehr verzerrten Darstellungen kommen.
Zudem müsste ganz konkret die Kausalität, also der hier gewünschte zu untersuchende Zusammenhang gemessen und interpretiert werden. Bisherige staatliche Längsschnitterhebungen tun das aber nicht und werden das wohl in Zukunft nicht ändern. Hinzu kommt, dass Statistiken solche zwischenmenschlichen feinen Nuancen wie weltanschauliche Handlungsleitlinien oder kulturelle Wertemuster etc. nur sehr schlecht bis gar nicht darstellen können und dies auch nur in den seltensten Fällen von den Projektinitiatoren (aus verschiedenen Gründen) einbezogen und in Relation im Gesamtkontext gesetzt wird.
Ich bin daher sehr auf die zukünftigen Entwicklungen in diesem Bereich gespannt.

Dass sich die öffentliche bzw. gesamtgesellschaftliche Wahrnehmung verändert hat, erkennt man eben auch an der Entwicklung von Vereinen und Einrichtungen, die sich mit Kriminalität und Gewalt befassen. Beispielsweise Frauenhäuser, politische Kampagnen (Zivilcourage etc.), Weißer Ring usw. die quantitativ zunehmen. Auch die Entwicklungen in der Justiz sind (meist verspätete) Reaktionen auf gesellschaftliche Phänomene. Zu nennen wären Modelle wie Täter-Opfer-Ausgleich, Trennung von Sexualstraftätern in den JVAn, Resozialisierungsmaßnahmen oder die Verschärfung des Strafmaßes bei Angriffen auf Einsatzkräfte.

Wie gesagt: objektive/wissenschaftliche Beweise fehlen da meist aufgrund der zeitlichen Verzögerung. Aber es wird (verständlicherweise) erst gehandelt, wenn diese vorliegen. Wir werden sehen was die Zukunft bringt.
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Geändert von Nagare (13-04-2017 um 16:12 Uhr).
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  #22  
Alt 14-04-2017, 03:16
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Kampfkunst: nichts
 
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Ein ganz wichtiger Punkt ist das die meisten Gewalttaten zwischen Leuten passieren,
die (glauben)sich kennen!
Und Alkohol im Spiel ist! Familie ist ganz gefährlich.
Irgend ein alter Rochus,der Jahre vor sich hin geköchelt hat und schon hat man die von dem sonst so ruhigen netten hilfsbereiten Mitmenschen begangene Bluttat,die alle überrascht.
Da aber die Familie in unserer Gesellschaft weitesgehend vor schlechter Presse geschützt wird,
werden auch jahrerlanger Missbrauch gerne kurz abgehandelt
-ausser wenn man sowas wie den Fritzl hat...
"es ist keine Frage des Blutes,sondern was man tut."
Andrew Vachss
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  #23  
Alt 14-04-2017, 07:02
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Spannende Fragestellung. Ich betrachte das mal aus einer Sicht, die relativ gut erforscht ist: Förstermorde. War Ende des 19. Jahrhunderts DAS Ding für die Dörfler (so seinerzeit die Sicht des Sonderkommisariat der Berliner Kriminalpolizei). Phasenweise (ich meine vier/fünf Jahre) sind pro Monat anderthalb Forstleute von Wilderer- und Holzdiebhand über den Haufen geschossen, erdrosselt, totgeschlagen oder erstochen worden. Dazu gab es in der Vergangenheit die eine oder andere Abhandlung, an die noch heute immer wieder angeknüpft wird. Derzeit sind Morde eher selten, jedoch nimmt lokal die Gewalt gegen Forstbeamte immer mehr zu. Vor einigen Jahren war es schon aufsehenerregend, wenn ein Förster von einem Waldbesucher am Kragen gepackt wurde, wenn er diesen freundlich auf ein Verfehlen hingewiesen hat. In einigen Gegenden hat man heute eine recht hohe Fluktuation unter den Revierförstern, weil die Erholungssuchenden bei jedweder Ermahnung (Verstoss gegen das Naturschutz- oder Waldgesetz) den Förster vermöbeln.

Ausgehend von dem kleinen Ausschnitt würde ich behaupten wollen, dass wir scheinbar eine wellenförmige Entwicklung der Gewalt gegenüber Mitmenschen haben. Das würde zumindest erklären, dass wir von der älteren Generation eine wahrgenommen zunehmende Gewalt haben und gleichermaßen die Vorfälle der Polizeiakten von 1890-1925 erklären.

Ich bin selbst Berufsschullehrer und hatte in den letzten sieben Jahren ein paar Situationen, in denen Schüler es auf eine Auseinandersetzung angelegt haben und einen Vater, der mir mal Prügel angedroht hat, dazu einen Fall von gefährlicher Körperverletzung zwischen Schülerinnen, bei dem ich dazwischen gehen durfte.
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  #24  
Alt 14-04-2017, 08:28
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Zitat:
Zitat von Suriage Beitrag anzeigen
Es wird so wie bei uns in Österreich eine jährliche Kriminalstatistik erstellt und veröffentlicht.

Beim Langzeitvergleich kann ich zumindest bestätigen(für Ö), dass sowohl die absoluten Zahlen an Gewaltdelikten rückläufig sind als auch der Vergleich zwischen leichten und schweren Gewaltdelikten (um Rückschlüsse auf eine gestiegene Eskalationsbereitschaft zu erlangen) keine Steigerung in Richtung der schweren Delikte verzeichnet. Studie kann ich nachreichen wenn ich sie in den unendlichen Weiten meines Rechners finde.
Das liegt aber an der steigenden Zahl der nicht gemeldeten Fälle
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  #25  
Alt 14-04-2017, 09:31
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Kampfkunst: Kyokushin Budo Kai, Judo, Escrima, neuerdings auch viel rumstehe
 
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Zitat:
Das liegt aber an der steigenden Zahl der nicht gemeldeten Fälle
Belege?

Gefühlt (!) wird heute bei einfachen Schlägereien sogar eher angezeigt als in meiner Jugend (vor 30 Jahren). Aber hier haben wir wieder das alte Problem, dass kann ich auch nicht belegen.

@Reading: Wellenbewegungen bei Gewalt. Davon würde ich bei langfristigen Betrachtungen auch ausgehen (These).

Am WE schaue ich doch mal wieder in die PKS, da gab es zum Anzeigeverhalten meiner Erinnerung nach auch Aussagen.
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  #26  
Alt 14-04-2017, 09:53
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Ich finde nicht das die Gewaltbereitschaft zugenommen hat, sondern die Brutalität der Gewaltdelikte. Damit meine ich das mehr Waffen im Spiel sind und das mehr in Gruppen angegriffen wird als von Einzeltätern.
Gewalttäter suchen sich ja Opfer und keine Gegner.
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  #27  
Alt 14-04-2017, 10:28
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Zitat:
Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
Belege?

Gefühlt (!) wird heute bei einfachen Schlägereien sogar eher angezeigt als in meiner Jugend (vor 30 Jahren). Aber hier haben wir wieder das alte Problem, dass kann ich auch nicht belegen.
Ich habe leider die Studie nicht gefunden. Wen es wirklich interessiert, der kann sich aber durch die Statistiken arbeiten, oder an diversen Unis mit einer Kriminologie-Forschung nach Publikationen suchen. Ist nicht schwer zu finden, wenn man weiß wie Google funktioniert. (Schlagworte: Kriminalitätsentwicklung, Gewaltdelikte, Sicherheitsanalyse, usw.)

Man muss fairerweise aber auch erwähnen, dass zB Gesetzesänderungen natürlich in Statistiken keine Erwähnung finden und berücksichtigt werden sollten. Würde man zum Beispiel im Bereich der Suchtmittel eine gesetzliche Entkriminalisierung herbeiführen, indem man Cannabis-Dealen straffrei stellt, würde sich das natürlich auf die Statistik auswirken ohne in der Statistik selbst einen Hinweis darauf zu finden. Man muss sich, wenn man Kriminalstatistiken ansieht, auch immer die momentane legistische Entwicklung ansehen. UND: Wer sich Delikte gegen Leib und Leben ansieht sollte auch immer berücksichtigen, dass darin auch Fälle aus dem Straßenverkehr enthalten sind, die einen wesentlichen Anteil der Delikte gegen Leib und Leben darstellen. Es ist eben doch wesentlich wahrscheinlicher von nem Auto überfahren als abgestochen zu werden.

Ich habe mal eine kleine Untersuchung meines ehem. Kriminologie-Profs angefügt in der es um Kriminalitätsfurcht und die möglichen Ursachen dafür geht. Der gefühlte Kriminalitätsanstieg den viele empfinden und auch hier ausdrücken ist das zentrale Thema darin.
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Hirtenlehner, KZfSS 2006, 307.pdf (1,52 MB, 11x aufgerufen)
__________________
Labere keinen Unsinn. - WT-Herb
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  #28  
Alt 14-04-2017, 10:39
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"Kämpfen bis zum Ziel" ---> http://www.youtube.com/watch?v=8vJLm...eature=related
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  #29  
Alt 14-04-2017, 12:08
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Zitat:
Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
Belege?

Gefühlt (!) wird heute bei einfachen Schlägereien sogar eher angezeigt als in meiner Jugend (vor 30 Jahren). Aber hier haben wir wieder das alte Problem, dass kann ich auch nicht belegen
Yep. Sagt zumindest mein Vater (70) auch. Wenn ich was vors Brett bekommen (öfter) oder was vors Brett geben hab (weniger) wäre er niemals auf die Idee gekommen die Bullen zu rufen.
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  #30  
Alt 14-04-2017, 13:20
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Zitat:
Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
Auch möchte ich bitten hier wirklich nur belegbare Fakten zu präsentieren und die gesellschaftlichen Ursachen für diese Entwicklung außen vor zu lassen. Diese kann man ggf. in einem anderen Thread thematisieren.
Bitte unbedingt auch politischen Bezug vermeiden, sonst landet der Thread wieder im Nirvana bzw. im "toten" Politikunterbereich.


Wir rutschen gerade wieder ab !
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