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Selbstverteidigung & Anwendung Ihr wollt wissen was "auf der Straße" funktioniert und wie Kampfkunst "gelebt" wird? Dann postet hier. Erfahrungsberichte willkommen



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  #31  
Alt 14-04-2017, 13:21
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Beiträge: 2.755
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Zitat:
Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
Auch möchte ich bitten hier wirklich nur belegbare Fakten zu präsentieren und die gesellschaftlichen Ursachen für diese Entwicklung außen vor zu lassen. Diese kann man ggf. in einem anderen Thread thematisieren.
Bitte unbedingt auch politischen Bezug vermeiden, sonst landet der Thread wieder im Nirvana bzw. im "toten" Politikunterbereich.


Wir rutschen gerade wieder ab ! Nur so als Erinnerung.
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  #32  
Alt 14-04-2017, 13:27
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 19.06.2002
Beiträge: 1.056
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Zitat:
Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen


Wir rutschen gerade wieder ab !
Stimmt.

Die sog. Raufunfällestatistik der Krankenkasse soll ziemlich valide sein.
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  #33  
Alt 14-04-2017, 13:32
Benutzerbild von miskotty
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Kampfkunst: Bjj/LL
 
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Ort: 3. ebene 2.tür links
Alter: 36
Beiträge: 4.931
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Zitat:
Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
@Willi: Auch Dir vielen Dank! Mein ehemaliger WT Trainer (Polizist) hat mir jetzt auch "nur" diese Quellen geannt. Hatte ich vor einiger Zeit zwar schon einmal durch, aber im Sommer (wenn die Zahlen für 2016) da sind, werde ich da mal wieder reinschauen.

@Miskotty: Gefühlt deshalb, weil z.B. zunehmende Zeitungsmeldungen nicht zwingend eine Zunahme von Problemen bedeutet. Ganz gut nach schweren Flugzeugunglücken zu beobachten, für ein paar Tage werden danach weitere e gefährlich Vorfälle gemeldet. Irgendwann verschwinden die dann wieder aus den Medien - obwohl es sie nach wie vor gibt.
Was anderes sind Beobachtungen im eigenen Umfeld. Hier besteht zwar auch das Risiko, dass man schlechtes in der Vergangenheit eher ausblendet, es kann aber natürlich durchaus auch auf echte Probleme hinweisen.
Kein Zweifel habe ich, dass es in einzelnen Gegenden Verschlechterungen gab, dafür gibt es aber auch andere, in denen sich die Situation verbessert hat. Bist Du zufällig aus Dieburg?

Daher suche ich weiter nach belastbaren, objektiven Informationen mit denen sich die oft gefühlte massive (!) Verschlechterung belegen oder widerlegen lässt.
Verfügbarkeitsheuristik
Um den Fachbegriff mal einzuwerfen
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  #34  
Alt 14-04-2017, 14:05
Benutzerbild von Pyriander
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Kampfkunst: Krav Maga und andere
 
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Beiträge: 3.324
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Zitat:
Zitat von Suriage Beitrag anzeigen
... UND: Wer sich Delikte gegen Leib und Leben ansieht sollte auch immer berücksichtigen, dass darin auch Fälle aus dem Straßenverkehr enthalten sind, die einen wesentlichen Anteil der Delikte gegen Leib und Leben darstellen...
D.H. wenn Autos sicherer werden sinkt die Gewaltkriminalität (statistisch, so gesehen)?

Interessant, da hat sich ja erheblich was getan in den letzten Jahren
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  #35  
Alt 14-04-2017, 14:18
Suriage
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Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Pyriander Beitrag anzeigen
D.H. wenn Autos sicherer werden sinkt die Gewaltkriminalität (statistisch, so gesehen)?

Interessant, da hat sich ja erheblich was getan in den letzten Jahren
Ich kann mir vorstellen, dass es zB zu einer statistischen Verschiebung von fahrlässigen Tötung zur fahrlässigen KV geben könnte wenn Autos sicherer werden. Fraglich ist ob Unfälle allgemein signifikant zurückgehen.
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  #36  
Alt 20-04-2017, 08:44
Benutzerbild von Peter_FFB
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Kampfkunst: Boxen
 
Registrierungsdatum: 06.02.2017
Beiträge: 43
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Interessantes Thema, vor allem die Herausforderung schlechthin, politische Aspekte aussen vor zu lassen.

Zum Thema belegbare Fakten:

ich weiss das es um so weit wie möglich allgemeine Z-D-F (Zahlen, Daten, Fakten) gehen soll. Mir persönlich bringt das aber recht wenig, wenn ich meinen engeres Lebensumfeld mal anschaue bzw. die Fakten dazu:

ich habe in den ersten 4 Jahren hier in unserer Wohnung 1x insgesamt die Polizei rufen müssen, damals wegen einem gestohlenen Kinderroller. In den folgenden 3 Jahren, nachdem sich das Umfeld grundlegend kurzfristig verändert hat, war das pro Jahr ca. 7x der Fall (Schlägereien, alkoholbedingte Pöbeleien, versuchte gKV, Diebstähle, Hausfriedensbruch,...).

Damit liegen wir immer noch etwa im allgemeinen Schnitt der Stadt, haben aber im engeren Umfeld eine massive statistische Steigerung, die nicht ohne Spuren geblieben ist.

Hinzu kommt der Aspekt der in meinen Augen gerne ausser Acht gelassen wird: in Statistiken tauchen nur "vollendete" bzw. "versuchte" Delikte auf (i.S.d. StGB). Wenn mir z.B. 4,5 Mann besoffen und pöbelnd entgegen kommen taucht das in keiner Statistik auf, es steht aber immer soooo kurz davor dass etwas passiert, was dann wiederum bei entsprechender Anzeige statistisch erfasst würde.
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  #37  
Alt 20-04-2017, 14:42
Benutzerbild von MichaelII
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Kampfkunst: Überwindung von Altersgebrechen
 
Registrierungsdatum: 11.03.2006
Beiträge: 445
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Ich finde auch LKa und BKA-Statistiken überhaupt nicht aussagekräftig. Eine Gesetzesvershärfung verändert auch die Statisik, obwohl die Tat gleich bleibt. z. B. bei Wahlen, wenn sich ein Bürgermeister als Law & Order profiieren will, steigen die in die Statisig aufgenommenen Daten. In manchen Gegenden werden sie kleingehalten (z. b. wir sind das sicherste Bundesland). Sehr gutes Beispiel: die Sylvestervorgänge in Köln, ohne politischen und öffentlichen Druck währe die Statisik über diesen Abend wohl ganz aunders ausgefallen.

Gibt auch Gesellschaftlichen Wandel, in Bayern z. B. hat bis vor kurzem noch das klauen des Mai-Baumes als Brauchtum gegolten, wird jetzt teilweise als Diebstahl mit Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch angezeigt.
Und bei Bayern zu bleiben Bierzeltschlägreien werden auch je nach Ort, Beobachter und Teilnehmer unterschiedlich bewertet und in die Statistik eingepflegt. Wenn sich die Jugend von Dorf A mit Dorf B im Zelt prügelt, haben die beiden Diensthabenden Dorfpolizisten der Nachtschicht oft keine Lust, zeitnah das Bierzelt aufzusuchen...
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  #38  
Alt 20-04-2017, 14:55
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kyokushin Budo Kai, Judo, Escrima, neuerdings auch viel rumstehe
 
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Ort: Franken
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Es müssen gar nicht zwingend Statistiken (wobei es in den Begleittexten auch immer sehr viel Info bezüglich möglicher Fehlerquellen, geänderter Gesetzeslagen, Anzeigeverhalten gibt). Wenn aber in manchen Bereichen ein Eindruck erweckt wird, dass man sich kaum noch auf die Straße trauen kann, dann würde ich halt dazu eine objektive Quelle erwarten.

So etwas ist zum Beispiel für mich auch eine objektive Aussage für eine Steigerung in einem bestimmten Umfeld:
Zitat:
ich habe in den ersten 4 Jahren hier in unserer Wohnung 1x insgesamt die Polizei rufen müssen, damals wegen einem gestohlenen Kinderroller. In den folgenden 3 Jahren, nachdem sich das Umfeld grundlegend kurzfristig verändert hat, war das pro Jahr ca. 7x der Fall (Schlägereien, alkoholbedingte Pöbeleien, versuchte gKV, Diebstähle, Hausfriedensbruch,...).
Das folgende:
Zitat:
Hinzu kommt der Aspekt der in meinen Augen gerne ausser Acht gelassen wird: in Statistiken tauchen nur "vollendete" bzw. "versuchte" Delikte auf (i.S.d. StGB). Wenn mir z.B. 4,5 Mann besoffen und pöbelnd entgegen kommen taucht das in keiner Statistik auf, es steht aber immer soooo kurz davor dass etwas passiert, was dann wiederum bei entsprechender Anzeige statistisch erfasst würde.
Finde ich aber nur im Hinblick auf die absoluten Zahlen relevant. Für eine Steigerung oder ein Rückgang eher nicht.

Geändert von ThomasL (20-04-2017 um 15:02 Uhr).
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  #39  
Alt 20-04-2017, 16:32
Benutzerbild von Peter_FFB
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Kampfkunst: Boxen
 
Registrierungsdatum: 06.02.2017
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Eben. Und das Ganze gepaart mit Aussagen seitens der Sicherheits- und Ordnungsbehörden a la "Es ist ja nichts passiert" führen dann zu Antworten meinerseits wie "Muss es erst so weit kommen?" oder "Soll ich es mal kontrolliert eskalieren lassen, damit sie wach werden?".

In diesem Zusammenhang vielleicht noch der Hinweis an das "die Polizei rufen": ich weiss direkt von der betroffenen Wache (wird überall sonst genau so sein) dass es bei Anrufen, Anzeigen etc. u.A. auch um eben den statistischen Aspekt geht, denn nur aufgenommene und angezeigte Fälle taichen dort auf.

Zitat:
Zitat von MichaelII Beitrag anzeigen
Wenn sich die Jugend von Dorf A mit Dorf B im Zelt prügelt, haben die beiden Diensthabenden Dorfpolizisten der Nachtschicht oft keine Lust, zeitnah das Bierzelt aufzusuchen...
Naja, bei den Größenordnungen in denen sich Bierzeltfeste mittlerweile fast überall abspielen sind weder nur zwei Dorfpolizisten im Einsatz noch kein Sicherheitsdienst vor Ort im Zelt. Und hier beisst sich die Katze nämlich in den Steißbeinfortsatz, weil wenn es bezüglich deren Notwendigkeit keine belastbaren Fakten gäbe, dann wären sie nicht vonnöten.

Geändert von Peter_FFB (20-04-2017 um 16:35 Uhr).
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  #40  
Alt 20-04-2017, 19:43
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Kampfkunst: Kyokushin Budo Kai, Judo, Escrima, neuerdings auch viel rumstehe
 
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Zitat:
...weil wenn es bezüglich deren Notwendigkeit keine belastbaren Fakten gäbe, dann wären sie nicht vonnöten.
Vorsicht, auch hier sind verschiedene Ursachen denkbar, zum Beispiel:
- neue Sicherheitsauflagen von Ordnungsämtern (ist bei uns de-facto so)
- überalterte Vereine (die "Alten" haben keinen Bock mehr, dass wie "früher" zu lösen)
- geänderte Regelungen bzgl. Haftbarkeit
- mehr Vorfälle
- heftigere Vorfälle
- etc..............................

An diesem Beispiel, sieht man gut das es gar nicht so trivial ist.
Daher suche ich eben nach belastbaren Quellen. Ein bisschen was habe ich schon gefunden, muss es aber erst selbst noch prüfen.
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  #41  
Alt 20-04-2017, 20:52
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Kampfkunst: wsad und Pfeiltasten
 
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Es gibt auf jedenfall immer mehr extremistische Personen die durchaus öfters mit Gewalt antworten egal ob linker, rechter oder religiöser Couleur.

So langsam ernten wir das was wir vor Jahrzehnten gesät haben als wir die die durchs soziale Netz geschlüpft sind vernachlässigt haben.

Info:
https://www.radikalisierung.info/
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  #42  
Alt 20-04-2017, 21:15
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Kampfkunst: -
 
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Zitat:
Zitat von Peter_FFB Beitrag anzeigen
wenn ich meinen engeres Lebensumfeld mal anschaue bzw. die Fakten dazu:

Damit liegen wir immer noch etwa im allgemeinen Schnitt der Stadt, haben aber im engeren Umfeld eine massive statistische Steigerung, die nicht ohne Spuren geblieben ist.

Hinzu kommt der Aspekt der in meinen Augen gerne ausser Acht gelassen wird: in Statistiken tauchen nur "vollendete" bzw. "versuchte" Delikte auf (i.S.d. StGB). Wenn mir z.B. 4,5 Mann besoffen und pöbelnd entgegen kommen taucht das in keiner Statistik auf, es steht aber immer soooo kurz davor dass etwas passiert, was dann wiederum bei entsprechender Anzeige statistisch erfasst würde.
Natürlich nehmen die Menschen in ihrer direkten Umgebung/Stadtteil die Dinge anders wahr. Es bleibt aber bei persönlichen Eindrücken.
So gibt es eben kriminelle Schwerpunkte. Ich wohne in NRW, heute ist da eine neue Studie heraus gekommen. Da wurden solche Kriminalitätsschwerpunkte mal aufgelistet - in meiner Ecke ist kein einziger dieser Orte.
Und trotzdem nehme ich Veränderungen war und sei es nur dieser eine Intensivtäter der gerade sein Unwesen treibt - Noch !

Wir kriegen auch ihn !
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  #43  
Alt 20-04-2017, 21:30
Gast
Gast
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Meine kriminelle gewaltbereitschaft hat nach zweimal kaffee viereck stark abgelassen.
Und die Beamten waren auch alle freundlich, bekam auch gerne einzel "Freilauf".
Rainbows and Sunshine
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  #44  
Alt 21-04-2017, 18:24
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@offline_fighter: Da das Thema extremistische Gewalt sehr schnell ins politisch abgleiten könnte, mache ich dafür einen eigenen Thread auf. Ich hoffe, dass ist auch im Sinne. Hier soll es weiter ausschließlich um das Sammeln von Fakten gehen.

Hier: http://www.kampfkunst-board.info/for...9/#post3575933

Geändert von ThomasL (21-04-2017 um 18:28 Uhr).
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  #45  
Alt 21-04-2017, 21:14
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Kampfkunst: Kyokushin Budo Kai, Judo, Escrima, neuerdings auch viel rumstehe
 
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Hier eine ganz interessante Betrachtung, die sicher meine Meinung auch mit geprägt hatte (ich hatte diese Analyse vor einigen Jahren schon einmal gelesen). Leider konnte ich bisher keine neuere finden (die unten aufgeführte ist von 2006):

Zitat:
Die Zunahme polizeilich registrierter Gewaltkriminalität führte zu einem entsprechenden Anstieg der Opfergefährdungszahlen – Opfer pro 100.000 der Wohnbevölkerung. Dennoch: Das Risiko, Opfer
eines vollendeten vorsätzlichen Tötungsdeliktes zu werden, ist insgesamt – in rein quantitativer Betrachtung – gering und ist – im statistisch überblickbaren Beobachtungszeitraum ab 1971 – derzeit
insgesamt niedriger als noch 1971. Seit Anfang der 1990er Jahre gehen die Opfergefährdungszahlen bei vollendeten vorsätzlichen Tötungsdelikten zurück.
Angestiegen sind dagegen die polizeilich registrierten Risiken bei Raub und bei gefährlicher/schwerer Körperverletzung. Bei diesen Delikten ist freilich davon auszugehen, dass nur ein Teil des Anstiegs real ist. Ein nicht unerheblicher Teil dürfte dagegen auf einer Verschiebung zwischen Hell- und Dunkelfeld
durch ein verändertes Anzeigeverhalten vor allem bei minder schweren Fällen beruhen. Im Unterschied zu gefährlicher/schwerer Körperverletzung ist bei Raub seit dem Höchststand 1997 eine – bei leichten Ausschlägen nach oben oder nach unten – rückläufige Entwicklung der registrierten Opfergefährdung
zu verzeichnen.

Quelle: https://www.bka.de/SharedDocs/Downlo....html?nn=28302
Ausgabe 2006
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