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  #16  
Alt 17-12-2007, 19:17
Benutzerbild von der_Grashüpfer
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Zitat:
sehe ich anders. wer mich angreift ist ein arschl0ch. und im zweifel wär es mir lieber wenn mein gegner den rest seines lebens im rollstuhl werbringt als das es mir nur einen knochen bricht. wenn man die leute natürlich kennt und sie sich in einem ausnahmezustand(besoffen, auf drogen/entzug) befinden ist das was anderes.
Mal abgesehen davon, dass ich denke, dass solche markigen Worte an der Realität recht schnell scheitern (da wir in unserer noch? recht friedlichen Welt diese enorme Brutalität gar nicht gewohnt sind), stellt sich doch auch die Frage, ob Angriff gleich Angriff ist.
SV wird instinktiv immer gleich final gedacht, also jemand kommt mehr oder weniger grundlos auf mich zu und will mir ziemlich böse ans Leder... aber woher weiß ich das in der Situation überhaupt? manu1979 hat es doch schon gesagt, er hat zunächst gar nicht damit gerechnet, dass es soweit kommt und bis die Erkenntnis kam, war es scheinbar fast zu spät.
Diesen Unsicherheitsaspekt halte ich für das größte Problem. Den Angreifer will ich mal sehen, der kommt, seine (tödliche) Absicht ankündigt und dann loslegt. Wer mit diesen Absichten kommt, macht das imho fies, heimlich und heimtükisch, sodass man ohnehin kaum bis keine Chance hat.

So bezieht sich eine gute SV doch im Prinzip auf gute Deeskalation, das rechtzeitige Erkennen der Eskalation und der Prävention (die aufgrund des unbekannten Ausgangs doch gar nicht so brutal ausfallen kann)

Irre ich mich?
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  #17  
Alt 17-12-2007, 20:23
Benutzerbild von BenitoB.
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Zitat:
Zitat von Tornado Beitrag anzeigen
Gerade bei solchen Gedanken oder Fällen sind Grappling-Skills imho der einzig gangbare Weg.

Vorausgesetzt man hat nicht 10:1. Und man beherrscht die Techniken.

Der Angreifer kann damit ideal fixiert werden und man kann ihm mehrfach die Chance auf Einsicht geben. Der Schmerz aus der Kontrollposition ist sehr gut "dimmbar".

Zur Not - wenn alle anderen Versuche nicht fruchten - kann man den Gegner aus-chocken.

Keine Augen ausgestochen, keine aufgespiesste Hoden am Boden ,..und..und...und.

Viel mehr Frauen sollten sich dem Grappling zuwenden. Nicht nur weils Spass macht. Es gibt weit und breit auch nichts Besseres, um eine Vergewaltigung abzuwenden.
Und nur mit Grappling hat man gegen deutlich stärkere und schwerere Männer eine reelle Chance.
Aber stattdessen treibt man diese armen Geschöpfe in Geldverbrennungs-Stile wie WT und Co.


sorry,aber der .... werbe blödsinn,rape prevention,klar in ner sv situation ist nichts besser,als sich mit seinem gegner auf den boden zu legen und zu choken oder hebeln logisch,das fällt ner 60kg frau auch viel leichter bei nem 100kg man als gezielt bestimmte punkte anzugreifen. ich nehme mir freiwillig mobilität und nehme engen kontakt auf,so dass ich für zb ein messer ein ideales ziel biete

schnelle arme und beine sind das einzige was in der sv hilft. sich am boden wehren zu können ist natürlich wichtig,aber da gehts um escapes und harte angriffe. ich würd dich gern sehn wenn du bei nem brutalen strassenschläger, der beisst/kratzt,kneift/quetsch/reisst und schlägt,sich dabei windet und dreht, ohne die regeln einer matte oder eines cage, versuchst nen würger anzusetzen

jaja,hab eh keine ahnung,ich weiß,nur grappling ist gute sv
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  #18  
Alt 17-12-2007, 20:49
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Beiträge: 76
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Ich schliesse mich bgoldberg da an, bei aller Technischen Ueberlegen
heit wenn ich nunmal Krafttechnisch nicht gut ausgestattet bin
sollte ich lieber auf Schnelligkeit und Mobilitaet setzen.
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  #19  
Alt 17-12-2007, 20:51
Benutzerbild von panzerknacker
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Ich finde diese SV Diskussionen immer etwas, gelinde gesagt, "merkwürdig",
Fakt ist doch ganz einfach:
SV fängt bei jedem im Kopf an, soll heißen ihr müßt Euch vor einer SV
Situation damit beschäftigen, ob und welcher Form und Rahmen ihr Euch
verteidigen wollt und könnt.
Egal ob Ihr Euch dafür oder dagegen entschieden habt, die Situation wird dann zeigen,
wie Ihr wirklich reagiert, möglicherweise sterbt Ihr oder der Andere.
Hier endet die Selbstverteidigung.

Für alles, was danach kommt, braucht Ihr einen (möglichst guten) Strafverteidiger
und möglicherweise psychologische Betreuung.

Gilt übrigens auch für die Klingentragediskussionen mit der Dropfähigkeit
der Waffe,
-total albern.
Ich trage ein Spyderco Police, weil es schön,elegant,
praktisch, hochwertig(150 € oder so), für mich zum Mann gehört, und ständig
für irgend etwas benutzt wird, da ist kein SV Aspekt bei, hätte aber auch kein Schmerz,
das zu droppen, hätte mir dann ja wohl das Leben gerettet, finde ich günstig für 150 €.....
Frank
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  #20  
Alt 17-12-2007, 20:53
Benutzerbild von BenitoB.
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Kampfkunst: to hot to handle!
 
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naja,das was du schreibst ist wahr,und ne grundvoraussetzung

aber darum gehts hier ja nich,hier gehts darum wie weit man gehen würde,und für mich kann man das pauschal nicht beantworten.

von ich halt die rechte wange hin bis ich geh bis zum äußersten,ist je nach situation alles drin.
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  #21  
Alt 17-12-2007, 22:31
Benutzerbild von Markus11
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Wie weit ich gehen würde ist wohl ne Frage von 2 Punkten:
1.) der Überlegenheit. Ist mir der Angreifer überlegen mache ich alles um mich zu wehren.


2.) Wie weit will der Angreifer gehen? Wenn ich mir sicher bin dass der mich am Boden noch weiter tritt damit ich 3 monate im Krankenhaus verbringe werde ich anders reagieren als wenn die Person sich nur profilieren und bisschen stänkern will.

2eres ist jedoch leider schwer einschätzbar, 1eres zeigt sich im Kampf recht schnell.


Mfg. Markus
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  #22  
Alt 17-12-2007, 22:59
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kann mich meinen vorrednern im großen und ganzen anschließen! es kommt halt echt auf die situation an...

@Jackie-O:
Zitat:
Zitat von Jackie-O Beitrag anzeigen
Besonders schwierig wirds ja wenn der Angreifer erstmal "nur" umklammert, in den Schwitzkasten nimmt o.Ä., also keine "Veranlassung" für besonders brutales Vorgehen liefert.
"nur" im schwitzkasten gehalten zu werden finde ich schon ziemlich bedrohlich, denn der Angreifer kann einem leicht das genick brechen. gewürgt werden ist auch ziemlich unangenehm!
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  #23  
Alt 17-12-2007, 23:09
Benutzerbild von Tomizza
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Kampfkunst: มวยไทย Krabi Krabong
 
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Ich finde zu brutalen SV gibt es nicht, sich in einer lebensgefährlichen Situation situation zu verteidigen um sich selbst zu schützen kann nicht zu hart sein.
Man bedenke jede art von angriff eines Menschen und wenn er dich nur schuppst ist gefährlich, der angreifer geht die gefahr ein das du stolperst dir den kopf aufschlägst und evtl. an gehirnblutung stirbst.
Man sollte natürlich versuchen solchen situationen aus dem weg zu gehen wenn ICH aber mal nicht mehr die möglichkeit dafür hab dann bring ich alles entgegen was ich kann um meinen eigenen ars.. zu retten und auch in einer gewissen brutalität weil wattebällchen schmeissen schreckt keinen gegner ab und vor allem nicht die 2 kumpels die noch hinter ihm stehen ( evtl.)
Jeder Mensch hat nen gewissen überlebensinstikt der nur bei jedem zu einem anderen zeitpunkt einsetzt und genau wenn der einsetzt werden alle möglichen körperlichen funktionen beschränkt um das überleben zu sichern.
__________________
Wenn man glaubt ein Christ zu sein nur weil man in eine Kirche geht liegt man falsch, man wird ja auch kein Auto wenn man in eine Garage geht.
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  #24  
Alt 17-12-2007, 23:21
Benutzerbild von unproVoked
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beim bloßen schubsen sollte dieser "gewisse überlebensinstinkt" dann aber echt noch nich einsetzen...
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"ich versteh zwar kein wort, aber gut hört sich klingen tut es." - homosapien
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  #25  
Alt 18-12-2007, 00:44
Benutzerbild von Vamacara
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Zitat:
Zitat von Tomizza Beitrag anzeigen
Ich finde zu brutalen SV gibt es nicht, sich in einer lebensgefährlichen Situation situation zu verteidigen um sich selbst zu schützen kann nicht zu hart sein.
Wann ist die Lebensgefahr einer Situation ausgeräumt? Wenn derjenige sich nicht mehr bewegt oder darf man vorher aufhören und sich durch Entfernung vom Angreifer der Situation entziehen?

Meiner Erfahrung nach sind Menschen, die sagen, dass alles legitim ist, auch solche, die sich später vor Gericht verantworten müssen, weil sie die Angreifer waren - selbstverständlich wollten sie nur einen kommenden Angriff, den es zwar noch nicht gab, den sie aber Dank ihrer Umsichtigkeit zuvor erahnten, abwehren. Da verwischen die Grenzen zwischen SV, Prävention, Notwehrexzess und Täterschaft.

Wer glaubt, nachdem er den Tod eines Menschen oder seine Invalidität im Rahmen einer "Notwehrhandlung" verursacht hat, keine psychischen Probleme mit sich rumzuschleppen, lebt meiner Meinung nach sehr Realitätsfremd oder war zu lange bei den Green Berets.
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  #26  
Alt 18-12-2007, 06:17
Benutzerbild von sbenji
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Kampfkunst: 合気道, früher Taekwondo
 
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Zitat:
Zitat von Tomizza Beitrag anzeigen
Ich finde zu brutalen SV gibt es nicht, sich in einer lebensgefährlichen Situation situation zu verteidigen um sich selbst zu schützen kann nicht zu hart sein.
Angriffe können aber auch von
- Kindern
- Verwante
- Freunde
- Kollegen
- Ehefrau/Mann
kommen

Gründe dafür können zb. Alkohol/Drogen oder einfach Stress sein

Wenn man nur brutale SV kann, kann es sein das man sich gar nicht verteidigst um o. genannte nicht nachaltig zu Schädigen.

Da wäre eher fixieren und beruigen angesagt.

Zitat:
Man bedenke jede art von angriff eines Menschen und wenn er dich nur schuppst ist gefährlich, der angreifer geht die gefahr ein das du stolperst dir den kopf aufschlägst und evtl. an gehirnblutung stirbst.
Ein einfaches aus der Angriffsline treten reicht bei schubsen völlig, er stolpert dann ein zwei schritte. Der rest hängt von ab wie er reagiert
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  #27  
Alt 18-12-2007, 08:36
Benutzerbild von Luggage
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Kampfkunst: [beliebiges Klischee hier einsetzen]
 
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Zitat:
Zitat von Tomizza Beitrag anzeigen
Ich finde zu brutalen SV gibt es nicht, sich in einer lebensgefährlichen Situation situation zu verteidigen um sich selbst zu schützen kann nicht zu hart sein.
Man bedenke jede art von angriff eines Menschen und wenn er dich nur schuppst ist gefährlich, der angreifer geht die gefahr ein das du stolperst dir den kopf aufschlägst und evtl. an gehirnblutung stirbst.
Lass mich raten, du hast noch nie etwas in der Richtung erlebt? Was du da schilderst ist weit weg von jeder allgemeinen Lebenserfahrung. Tagtäglich prügeln sich die Leute, die Todesfälle dabei halten sich aber in Grenzen. Sicher, theoretisch kann viel passieren, praktisch verstirbt man in aller Regel nicht so leicht. Auch das Genick bricht nicht mal eben so (@eluser), das ist einfach Unsinn. Die Horrorszenarien und Rechtfertigungen, die ihr euch da zusammenspinnt scheinen mir mehr autosuggestiven Charakter zu haben - ihr wollt euch scheinbar schonmal stark-reden, für den groeßn Endkampf, der irgendwoe dort draußen auf euch lauert.

SV ist ein sehr weites Feld, gerade darum gibt es ja auch tausende verschiedene Systeme, alle mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Zielsetzungen. Das kann man nicht einfach über den Kamm scheren und sagen "ich handele immer nach Schema XY". Jeder muss und wird in der jeweiligen Situation schnell entscheiden müssen, gleich was für halbstarkes gerede er hier abläßt. Wer weiß wieviele der Hobbykrieger hier überhaupt erst die Fäuste hochbekommen, oder es schon an den zitternden Knien scheitert. Wer weiß, ob's mir nicht so gehen würde. SV ist die Ausnahme und jedes Mal anders. Wenn mich einer angreift, wehre ich mich halt so gut es geht, immer auf Basis dessen, was ich bin. Das war vor Beginn meines Trainings so und ist auch heute noch so. Ich bin ein sehr normengetreuer und moralischer Mensch. Wahrscheinlich stecke ich viel ein, bevor ich wirklich austicke, da ändert auch KK nix dran. Wenn ich austicke, ticke ich aus, kann ich dann auch nicht mehr ändern. Das ganze Gerede ist doch da völlig nutzlos.

Ein Bisschen was kann man aber vorher angestellten Überlegungen doch abgewinnen: Ich für meinen Teil trage zum Beispiel kein Messer, weil ich mir nicht traue dessen Einsatz wohlabgewogen zu unternehmen. Ich habe viel zu große Angst, eben auszuticken, mich in der Situation zu verschätzen oder einfach einen Schnitt zu tief zu setzen. Man muss sich schon sehr sicher sein, dass man stark genug ist, z.B. leichte Prügel einzustecken, ohne das Messer zu greifen, wenn man sowas mit sich führt - und wer kann das ehrlicher weise wirklich sein?
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  #28  
Alt 18-12-2007, 09:13
nogain
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Hätte ich, würde ich, blablabla…manche Leute hier sollten lieber trainieren und hoffen, dass sie nie in eine SV-Situation geraten. Wenn Ihr Euch da auch so viele Gedanken macht dann viel Spaß. In den meisten Fällen geht es ohne ein „Fight“ los. Peng, Startschuss und dann ist nur gefragt, dass Du beherzt das machst was Du kannst. Im Regelfall kommt dann das zum Vorschein was Du an Technik wirklich intus hast.

Wenn Du so viel Zeit zum überlegen hast weil Du ein besoffenes Wrack vor Dir hast, dass schwer torkelnd auf Dich zu schlingert und Dich umhauen will dann würde ich die Zeit nutzen um weg zu gehen.
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  #29  
Alt 18-12-2007, 09:17
Benutzerbild von Vegeto
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Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 06.05.2002
Ort: Rheinland Pfalz
Beiträge: 940
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Ihr sucht euch auch immer die schwierigsten Themen aus.

Ich versuche auch mein Leben ethisch möglichst gut zu leben. Aber das Leben kann sehr brutal werden und in manchen Situationen kann man eben nicht viel mehr machen als sich so gut wie möglich zu verteidigen. Ich werde so einer Situation immer so gut wies geht aus dem Weg gehen.
Aber wenn es mal so weit ist das man sich verteidigen muss, kann man das nur so gut wie möglich tun. Halbe Sachen kann man sich nicht leisten. Wenn dann eben nur ein Fingerstich ins Auge möglich ist, dann ist es eben so. Aber meistens wird auch ein Schlag mit dem Handballen ausreichen. Der Unterschied ist nur ein kurze Bewegung des Handgelenks. Und dann hat man auch weniger ein Gewissensproblem. Ist halt situationsabhängig.

Luggage hat da recht:
Zitat:
Sicher, theoretisch kann viel passieren, praktisch verstirbt man in aller Regel nicht so leicht.
Auch die Hoden halten mehr aus als man allgemein annimmt. Gibt sogar masochistische Männer die sie sich die aus Erregung grün und blau schlagen lassen und noch Geld dafür bezahlen. Ich will garnicht wissen wieviele (lebende) Stammkunden so eine Domina hat.
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  #30  
Alt 18-12-2007, 09:25
Benutzerbild von Yasha Speed
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