| Umfrageergebnis anzeigen: Welche Eigenschaften sind für euch im Kampf am wichtigsten? | |||
| Aggressivität | | 87 | 56,86% |
| Kondition | | 66 | 43,14% |
| Technik | | 110 | 71,90% |
| Gewicht | | 19 | 12,42% |
| Kraft | | 53 | 34,64% |
| Größe | | 19 | 12,42% |
| Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 153. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#1
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| Hallo Leute! Natürlich kann man nichts verallgemeinern, ich verstehe die Idee der Reihenfolge als Faustregel: EDIT: Die Eigenschaften sind als Ganzes zu sehen und nicht einzeln aus der Luft gegriffen! :-) Es gibt Menschen, die sind so gefährlich, wenn man ihnen japanisches Papierfalten beibringen würde, könnten sie damit töten. ![]() Solche Leute haben nie Kampfsport gemacht sind aber trotzdem für die meisten Kampfkünstler ernstzunehmende Gegner. Meiner Meinung nach ist Technik im Kampf 20- 25 % Der Rest ist eine Mischung aus Aggressivität, Kondition, Gewicht, Kraft und Größe Nach welcher Reihenfolge würdet ihr folgende Eigenschaften im Kampf ordnen? Bitte erklärt auch, warum ihr was wie so ordnen würdet! Meine persönliche Reihenfolge: 1. Aggressivität 2. Kondition 3. Technik 4. Gewicht 5. Kraft 6. Größe 1. Aggressivität Es gibt 2 Arten von Aggressivität. 1. Negative Aggressivität: Die blinde tobende Aggressivität in der einfach auf alles unkontrolliert eingeprügelt wird. 2. Positive Aggressivität: Die kontrollierte, kühle (durch Training erreichte) Aggressivität. Aggressivität bedeutet nicht, einfach nur blind in den Gegner zu stürmen, sondern unblockbare /unausweichbare Treffer /Schmerzen einfach zu "akzeptieren" und trotzdem anzugreifen. Schnelligkeit zähle ich auch zu Aggressivität. Aggressivität bedeutet auch, dass man nicht aufgibt egal wie schlimm es wird. (Durchhaltewillen, an die Grenzen gehen) Manche haben das von Natur aus, viele müssen sich diese wichtige Eigenschaft erst erarbeiten! (z.b. durch "nicht aufgeben" bei Konditionübungen) Das Streben nach der Wiedererlanung der Initiative im Kampf zählt auch zur Aggressivität! Den wer nur verteidigt verliert! Ohne positive Aggressivität keine erfolgreiche Technik! So haben Topkämpfer (egal welcher Disziplin) eine sehr gute Technik aber auch viel positive Aggressivität Ein Kämpfer mit viel Aggressivität, aber mittler /schlechter Technik gewinnt oft über den wenig aggressiven Techniker. Je schlechter also die Technik, desto mehr Aggressivität/ Kondition braucht man um einen technisch besseren Gegner zu besiegen! Der KAMPFGEIST zählt zu Aggressivität. Es ist nicht unbedingt wichtig was man tut, sondern wie AGGRESSIV man es tut. 2. Kondition Ohne Kondition ist es mit der positiven /negativen Aggressivität ziemlich bald vorbei. Ein hochaggressiver Kämpfer, der es nicht mehr schafft anzugreifen /durchzuhalten, weil er zu erschöpft ist, wird vom mittelaggressiven Kämpfer normalerweise besiegt, wenn der seine Ausdauer richtig ausgespielt hat. Kondition ist also eine Eigenschaft die sehr wichtig für den Kampf ist, weil auch das schnellste Auto ohne Sprit nicht fahren kann! 3. Technik Ein schnelles (aggressives) Auto mit viel Sprit (Kondition), welches nicht in der Spur fährt (Technik) sondern ständig ausschert, verbraucht viel mehr Sprit (Kondition). Auch die allgemeine Schnelligkeit (Aggressivität und damit Motivation) leidet darunter, wenn man es nicht schafft sein Auto auf der Straße zu halten (Treffer anzubringen). Zur richtigen Technik sollte immer ein Mindestmaß an Aggressivität gehören, weil sie sich sonst nicht umsetzen lässt. Beispiel: Man kann ohne Probleme den Sandsack technisch wunderschön verdreschen. Ist man aber nicht gewöhnt, dass der Gegner zurückschlägt, so wird man im Kampf nicht aggressiv genug angreifen können um die Technik auch umzusetzten, egal wie traumhaft man die Techniken am Sandsack ausführen kann. (Pratzenarbeit hilft hierbei) Je höher der Stress, desto mehr leidet die Technik daran. Wer zu aggressiv in den Gegner reingeht, kann schwer mit perfekter Technik angreifen. z.B. Je schneller Auto einen Slalom fährt, desto höher die Chance das es aus der Bahn geschleudert wird. 4. Gewicht Durch mehr Gewicht, ist man möglicherweise langsamer, hat dafür aber mehr Schlagkraft und ist auch schwerer zu werfen! Gewicht kann man schneller aufbauen als Kraft, und verstärkt damit seine Schlagkraft leichter. Überlegenes Gewicht ist außerdem praktisch, um den Gegner zu fixieren. Es gibt Gewichtsklassen und keine Kraft und Größeklassen, deswegen ist es auf Platz 4. 5. Kraft Kraft schadet nie, wer kräftiger ist als sein Gegner muss mit weniger Technik, Aggressivität und KOndition arbeiten. Treffen zwei Kämpfer, die technisch gleich gut sind, aufeinander so gewinnt meistens der, der mehr Kraft hat) Es sei denn, der Kräftigere ist zu wenig aggressiv.) 6. Größe Größe ist für Distanzkämpfe sehr praktisch, weil man wieder mit weniger Technik, Aggressivität und Kondition arbeiten kann. Ein Nachteil ist, dass man im Infight möglicherweise Schwächen, bedingt durch die langen Gliedmaßen hat. Je größer man ist, desto höher der Schwerpunkt. FAZIT: Jeder von uns hat naturgegebene Eigenschaften: Viele Frauen haben von Natur aus wenig Aggressivität, Gewicht, Kraft und Größe. Eine kleine, leichte Frau mit wenig Kraft braucht theoretisch eine überdurchschnittliche Aggressivität, Kondition und Technik (in dieser Reihenfolge) um einen schwereren, größeren und stärkeren Angreifer abwehren zu können. (Muss ja kein langer Kampf sein) Ein großer, schwerer Mann mit viel Kraft, braucht von vorne herein weniger Aggressivität, Kondition und Technik. Ein mittelgroßer Mann, mit wenig Kraft und Kondition dafür aber hoher Aggressivität verbessert am Besten seien Kondition bevor er Kraft trainiert. (Obwohl beides gleichzeitig natürlich am Besten wäre) Ein großer Mann, mit wenig Gewicht und hoher Aggressivität und Kondition, aber schwacher Technik arbeitet am besten an seiner Technik. Diese Beispiele kann man endlos weiterführen. Eigenschaften die ganz oben auf der Liste stehen sind immer als Erstes zu verbessser, um die allgemeinen Kampffähigkeiten gezielt zu stärken. Videobeispiele: YouTube - Karate Kyokushin: David vs Goliath Karate Kyokushin: David vs Goliath Ich denke mal es ist eine Demo, aber es zeigt wie wichtig Aggressivität im Kampf ist. YouTube - Fedor Emelianenko vs Hong Man Choi Aggressivität und Technik gewinnt über Gewicht, Kraft und Größe YouTube - Muay Thai Vs. Tae Kwon Do Aggressivität mit wenig Technik gewinnt über Technik mit mittlerer Aggressivität http://de.youtube.com/watch?v=JGdrhClgSRw Aggressivität gewinnt über Technik Doch ohne Technik kann der Karateka den anderen nicht finischen! Karateka hat viel aggressivität und wenig kondi... der thaiboxer hat mehr technik und auch mehr kondi aber weniger aggressivität! Matt Thorton erklärt in Minute 7:35 welche Eigenschaften er ganz oben reiht: http://video.google.com/videoplay?do...22756738846126 Vielen Dank fürs Lesen und ich bitte um Kritiken! mfg Joergus
__________________ http://www.tps.at.tf/ Selbstverteidigung in Niederösterreich (Raum Wr. Neustadt) Geändert von Joergus (08-01-2009 um 12:29 Uhr). Grund: Zum besseren Verständnis |
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#2
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| ich würds statt aggressivität "mut" nennen. und das is das wichtigste. im ringen kommt technik, etc. dazu, im echten leben braucht man nur mut, sonst nichts. |
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#3
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| Am wichtigsten isses nich zu viel zu denken. Wer sich so nen Kopp macht, dass er solche Threads wie diesen aus der Taufe hebt, der wird nie´n knallhachter Killer vor dem sich alle Gegner vor Angst beömmeln.
__________________ Rock´n Roll above all ! Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind? |
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#4
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| Du hast den Kopf vergessen. Kampfgeist, Intelligenz oder wie man es sonst nennen möchte. Unter Aggression fällt das nicht, auch nicht unter Technik. Eine gesunde Aggression und auch Brutalität sind aber für "Strassenkampf" schon sehr sehr nützlich. Aber: Es kämpfen zwei Menschen gegeneinander. Zustände sind immer anders. Es gewinnt der, der die besseren hat, oder der, der sie nützt, und dazu braucht man sein Hirn. |
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#5
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| jepp... absolut... die Frage ist doch viel eher wie man mit dem psychischen Stress bei einem Kampf umgeht, der eine verfällt in eine "Angststarre" der ander nutzt das "Adrenalin" als seinen Vorteil. Wie das geschieht hängt ganz von der mentalen Stärke des jeweiligen Typen ab, Erfahrung spielt eine ganz große rolle, aber als am wichtigsten würde ich persönlich die Entschlossenheit nennen! Aber eine kontrollierte Aggresivität ist sicherlich auch nicht unnutz... |
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#6
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| Ich bezweifel mal das man nur Mut braucht. Zuviel Mut führt leicht zu Überschätzung ( nennt man glaube ich Hochmut^^). In einer SV-Situation sollte man es auch nicht mit "den Helden spielen" verwechseln. Ich würde es doch lieber Aggressivität nennen. Und "Mut" im Sinne von dahin schlagen, wo es weh tut, ist klar, dass man den aufbringen sollte, wenn es erforderlich ist.
__________________ "Don't hit at all if it is honorably possible to avoid hitting; but never hit soft." Theodore Roosevelt Geändert von Formless16 (08-01-2009 um 04:30 Uhr). |
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#7
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![]() "Das ganze ist mehr als die Summe seiner Teile." (Aristoteles) Bevor Du noch den "Technik-Reihenfolge-Thread" eröffnest, denk mal darüber nach ![]() |
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#8
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| Noch ein kleiner Nachtrag: meine Definition von Aggressivität (die nicht viel mit Deiner zu tun hat), sollte unter juristischen Aspekten in der SV komplett außen vor gelassen werden, da es imho nicht mit den SV-Leitsätzen kompatibel ist. Außerdem ist A. auch in den meisten Fällen unnötig. "Interessant" finde ich auch, dass Du SV und MMA "etwas" durcheinander bringst... |
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#9
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| Zitat:
Wenn du geschlagen wirst und nicht zurückhauen kannst weil du nicht aggressiv genug bist um das zu tun dann wirst du verprügelt! :-) Aggressivität heißt nicht unbedingt, auf den anderen solange einzuprügeln bis er kaputt ist, sondern sein Ziel nicht zu vergessen und solange sich wehren wie es nötig ist! :-) Inwiefern MMA und SV durcheinander? Bitte etwas genauer! :-)
__________________ http://www.tps.at.tf/ Selbstverteidigung in Niederösterreich (Raum Wr. Neustadt) |
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#10
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| Kann es sein das der thread in 2 Richtungen läuft? Oben bei der Abstimmung steht was mit Gewichtsklassen und jetzt geht es um SV... Dann würd ich Gewicht und Größe vorziehen, bei sagen wir mal 100 kg und 50 kg ![]() |
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#11
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| Sorry, aber: Aggression „ist jegliche Verhaltensform, die das Ziel hat, andere Lebewesen zu schädigen oder zu verletzen, welche motiviert sind, dem zu entgehen, oder Dinge zu beschädigen, bzw. zu zerstören, insoweit dies nicht ihre gesellschaftlich zugewiesene Aufgabe ist. (…) Aggression kann darüber hinaus unterschieden werden in instrumentelle Aggression und emotionale Aggression.“ |
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#12
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| Ah jetzt hab ichs: Du verwechselst Aggression mit Konzentration. Ja, die ist sehr wichtig. Sei leer im Geist, dann kannst du nicht verlieren. |
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#13
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| Für mich gibt es da kein "Wichtigstes". Aggressivität ist schon sehr wichtig, aber alleine bringt es auch keine Blumen. Es gibt auch genug Leute die im defensiven Kampfstil die Oberhand gewinnen (auch in der SV). |
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#14
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| @Joergus: Deine Auflistung gefällt mir, ob man jetzt "Aggressivität" durch Mut ersetzen möchte ist m. E. egal. Du beschreibst und wertest sehr schön die Skills, die ein Kampfsportler bei durch Regeln definierten Kampfveranstaltungen benötigt, um mit hoher Wahrscheinlickeit einen Kampf zu gewinnen. Unter SV-Aspekten (oder auch "Straßenkampfaspekten" - gräßliches Wort ) fehlt mir der Begriff "Skrupellosigkeit".Beisspiel: Wenn der Angreifer oder auch Verteidiger billigend schwerste Verletzungen bis hin zum Tod seines Gegners/Opfers in Kauf nimmt (oder es ihm schlicht egal ist), hat er eine nicht zu unterschätzende "Fähigkeit" - ist hier etwas unmoralich von Fähigkeit zu sprechen, ich habe aber gerade keinen besseren Begriff parat - die viele der von Dir definierten Punkte teilweise wettmachen kann. just my two cents, der herbie
__________________ Ich möchte schlafend sterben wie mein Großvater und nicht heulend und kreischend wie sein Beifahrer |
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#15
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| Zitat:
![]() "Unter Aggressivität (lat.: aggredi → herangehen, angreifen: Angriffslust) versteht man in der Verhaltensforschung die innere Bereitschaft eines Organismus zur Ausführung aggressiven Verhaltens (Aggression). Aggressivität kann in der Psychologie die mehr oder weniger unbewusste, sich nicht offen zeigende aggressive Haltung des Menschen als Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen sein. Aggressivität allein muss in einer Lebenssituation nicht zwangsläufig Aggressionen auslösen. Erst wenn bei vorhandener Aggressivität mehr oder weniger starke Schlüsselreize, die Aggressionen auslösen können, auf einen Organismus einwirken, wird dieser Aggressionen zeigen. Der Grad an Aggressivität kann durch innere Faktoren (zum Beispiel bestimmte Hormone wie Testosteron) oder vorausgehende Erfahrungen schwanken. Bei hoher Aggressivität kann schon ein schwacher Schlüsselreiz Aggressionen auslösen. Ist die Aggressivität gering, bedarf es stärkerer Schlüsselreize, um aggressives Verhalten zu provozieren. Die Begriffe Aggressivität und Aggression sollten daher nicht synonym gebraucht werden." Quelle: Wikipedia ![]() Ich meine welche Eigenschaften oben und welche unten sind, es gibt eine Unterscheidung in der Reihenfolge, weil sonst würden Leute nur technik aber keine Kondition und Kraft etc. trainieren! z.B. für Frauen ist Aggressivität im Kampf sehr wichtig weil die meisten Frauen einfach keinen wirklichen Kampfgeist haben und ohne des sind alle anderen Faktoren beiläufig. ![]() Man kann auch seinen defensiven Kampfstil aggressiv ausführen, da aggressivität nicht zwangsläufig vorwärtsrennen sein muss. Aggressives Kontern ist ein Beispiel für einen defensiven Kampfstil. ![]() Zitat:
![]() Skrupelosigkeit kann man zu Aggressivität zählen, das ist aber eher personenbezogen. Aggressivität ist auch, nicht aufzugeben und das ist eine Eigenschaft, ein Attribut oder eine Fähigkeit (die manche haben, manche nicht und die man lernen kann)
__________________ http://www.tps.at.tf/ Selbstverteidigung in Niederösterreich (Raum Wr. Neustadt) |
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