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#31
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| denke auch nich das die jungs ausschließlich für vermeindliche opfer trainieren, sondern vielmehr um selbst nicht "opfer" sein zu müssen! |
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#32
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| Zitat:
ja,ja,ja...langweilig und schwierig,aber ich halt´mich zurück,so gut es geht. apropos...es ist zeit für meine pillen! also tschau und grüsse zocker |
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#33
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ist das jetzt echt ernst gemeint ? ok, vielleicht wirklich nicht ausschließlich... hätte auch dazuschreiben sollen.. |
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#34
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| Zum Thema Statistik, z.B. nicht jede KV wird auch Aktenkundig, nicht jedes Delikt zwangsläufig bei der Polizei bekannt. |
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#35
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| parallelgesellschaft? ach iwo... die kultur wird bereichert, und steuern kriegt die allgemeinheit auchnoch! achne, leben ja alle von hartz4 da vorbestraft, und ehrenmorde sind auch ganz toll „Ich bin stolz, wenn ich gewinne“, sagt er. Damit gewinne er den nötigen Respekt für die Straße. Er wurde mehrmals angezeigt wegen schwerer Körperverletzung. Damals war er noch nicht 18. Die härteste Strafe waren vier Wochen Jugendarrest in der Jugendhaftanstalt Kieferngrund. Er hat einen Russen niedergestochen, der angeblich seine Schwester küssen wollte. „Ich musste die Ehre der Familie verteidigen. Ich bin stolz, dass ich es getan habe“, meint Mahmoud mit blitzenden Augen und schiebt ein „Wallah“ hinterher, was so viel heißt wie „in Gottes Namen schwöre ich“. Yassin gibt ihm recht: „Auf der Straße musst du ein Mann sein.“ Auch er saß nach etlichen Anzeigen schon im Jugendarrest und bekam 60 Stunden soziale Arbeitsstunden aufgebrummt. Früher habe er gerne andere Jugendliche abgezockt: Wer ihm nicht freiwillig Handy oder MP3-Player aushändigte, habe Prügel bekommen. Heute rappt Yassin lieber: „Es war ein Fehler, dich mit mir anzulegen. Diesen Tsunami wirst du nicht überleben.“ Wieder johlt und feixt die Menge. Dichte Schwaden durchziehen den Raum. Mit Deutschland habe er schon lange abgeschlossen, sagt Yassin. "Die Familie ist bei uns alles" „Die schöne Souad, meine Mutter“, tönt aus den Boxen im Café, ein ruhiges Lied von Rashid Mousa, einem libanesisch-kurdischen Sänger. „Die Familie ist bei uns alles“, sagt Mahmoud. Er will, dass seine Eltern stolz auf ihn sind. Ein Job als KFZ-Mechatroniker ist das Ziel. Aber mit einem Abschlusszeugnis voller Fünfen, seinen mangelnden Deutschkenntnissen und Vorstrafen ist das ziemlich schwierig. Mahmud hat sanfte braune Augen, wenn er nach dem Kampf mit einem spricht. Nur eine hochgezogene Braue kündigt dann Gefühlsregungen an. Er sagt, er sei stolz auf seine Taten, aber irgendwie klingt das wenig überzeugend. Und die Zukunft? „Ich weiß es nicht. Aber Gewalt wird immer eine Rolle in meinem Leben spielen.“ |
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#36
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| Ja. Allein schon wegen den eigenen Erfahrungen und den Erfahrungen innerhalb des eigenen sozialen Umfelds ein trauriges „ja“. |
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#37
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| fraglich könnte noch sein, ob es heute nicht deutlich mehr derartige gibt,als vor 35 jahren und ob diese derartigen sich öffentlich nicht viel mehr trauen können, als vor 35 jahren und aus welchen gründen. grüsse |
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