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Ich verstehe nicht was diese Diskussion soll, die ganze Argumentation ist komplett sinnfrei ![]() |
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__________________ "My country is the earth, and my religion is to do good." Thomas Paine |
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#19
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Ja, klar.![]() ![]() Der Mensch hat so was wie ein Gehirn (die meisten Menschen zumindest...) und weiss es zu benutzen, und das ist unser großer Vorteil. Ja. War Glück. Glück, dass der andere nicht so scharf drauf war, sie niederzuschlagen. Glück, dass er nicht so erfahren war in Leute ausrauben/angreifen/whatever. Glück, dass man genau im richtigen Moment die richtige Stelle getroffen hat oder die Flucht ergreifen konnte. Aber ich persönlich will mein SV-Training nicht auf Glück beruhen lassen, sorry.
__________________ So viel zu meiner Wenigkeit... |
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#20
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| nito,absoluter quatsch. sicher wird ne 50jährige frau nie wie tyson zuschlagen können,das problem ist nur,dass du ihr einredest simple alltagsbewegungen (ohne die nötige power) könnten ihr ggfs. helfen ![]() im gegensatz dazu wird die 50jährige frau,die halbwegs vernünftig trainiert, zumindest ihre art zu schlagen und die schlaghärte verbessern können ![]() ein lascher handballenstoss wird niemanden von ner vergewaltigung abhalten. |
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#21
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| oh nein oh nein oh nein .... hier werden Leute "ausgebildet" die denken sich verteidigen zu können, es dann aber nicht umsetzen können ... oh je ... ...aber gut ein Argumnt zieht vor allem bei Frauen, wenn sie sich nicht als Opfer fühlen, werden sie seltener angegriffen... oh gott nach 1/2 jahr beherrscht noch niemand eine KK ... dann sage ich mal closed so gegen 22:00 uhr ![]() KKB-Bingo Regelwerk
__________________ Im Leben geht es nicht darum gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen! Hapkido-in-Stuttgart |
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#22
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| Zitat:
![]() ![]()
__________________ "My country is the earth, and my religion is to do good." Thomas Paine |
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#23
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| Zitat:
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__________________ www.kenpokan.de |
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#24
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| Hallo Bouncer, Gebe dir völlig recht – mir kommt auch das Kotzen wenn das Sicherheitsbedürfnis von Menschen ausgenutzt wird und ihnen falsche Sicherheit vermittelt wird. Wie es in so vielen kommerziellen Kampfsportarten und mehr noch Kampfkünsten täglich passiert. Genau deswegen arbeite ich fast von Beginn weg mit sehr dynamischen Kampfsituationen, mit nichtkooperativen Angreifern, realistischer Energie und Geschwindigkeit, Dialog und Emotion. Ich verwende sehr viel Zeit und Sorgfalt darauf die Realität eines Überfalls, einer Vergewaltigungssituation, einer Auseinandersetzung im Training zu „faken“ und meinen Klientinnen alles an die Hand zu geben, damit sie diese Situationen überleben. Für das „Lernen“ von Grundtechniken mit denen in vielen Schulen viel Zeit verbracht wird (meist wenig effizient), ist dabei einfach zu wenig Zeit. Das zwingt dazu mit dem zu arbeiten was die Leute bereits mitbringen, was der Körper auch ohne jedes Training machen würde. Eine richtige Faust zu machen ist nicht einfach und muss „gelernt“ werden. Einen linken Haken oder gar einen Osoto-Gari aus dem Karate muss ich erlernen und üben. Ein Handballenstoß, ein Ellbogenschlag etc. dagegen ist grobmotorisch und meiner Erfahrung nach hat ein durchschnittlich körperlich begabter Mensch diese Bewegung innerhalb kürzester Zeit drauf und kann sie dann auch in Szenarien einsetzen – wenn es „gehirngerecht“ vermittelt wird und die Leute nicht mit angeblicher Komplexität verwirrt werden. Mit diesen wenigen grobmotorischen „Waffen“ kommt man völlig aus. Kein Grund hier die Leute stundenlang eingedrehte Fußstöße üben zu lassen, oder das „richtige“ Gehen, oder Kampfstellungen, oder die optimale Fußstellung, oder den idealen Trefferwinkel, oder wo sie hinschauen sollen, oder wie geatmet werden muss, oder wie die Faust gedreht wird, oder ... Was sind die natürlichen Waffen des Körpers; was sind die Schwachstellen des Körpers und was ist der kürzeste Weg zwischen diesen Beiden: BAMM! Mehr braucht’s fast nicht lg nito |
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#25
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Hmm, also ich kann mich morgens strecken, nach nem Sicherheitsgurt im Auto greifen, mich am Rücken kratzen, mir die Eier schaukeln, Schuhe zubinden, niesen, Fussball spielen und mich auch am Arsch kratzen, nen Sandsack habe ich auch schon gefoltert, trotzdem hab ich beim letzten Sparring von einem befreundeten Boxer ganz schön kräftig eins auf die Nase bekommen - und das war im Leichtkontakt. Ich frage mich, wie das wohl auf der Strasse in einer SV Situation im Vollkontakt Modus ausgesehen hätte? Trotzdem sind die Beschreibungen vom Ansatz her interessant. |
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#26
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| Sorry Nito, aber das wird nichts. Das Du ernsthaft daran glaubst, mit einigen aus dem Tagesablauf entnommenen Bewegungen einen Angreifer kaltzustellen ist arrogant und für Deine Kunden gefährlich. Übertreibungen wie Zitat:
Ich habe Zweifel, dass Du wirklich irgendeine ernstzunehmende Erfahrung im Kampfsport oder im Umgang mit Konfliktsituationen im Alltag hast, sorry. Geändert von Octofish (06-11-2007 um 17:42 Uhr). |
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#27
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| Ich denke, das der Ansatz gut ist, jedoch muss noch mehr daran gefeilt werden. Ist es nicht so, das aus den natürlichen Bewegungen des Menschens, die Kampfkunst überhaupt entstanden ist? Wer macht in einer Kampfkunst Menschenunnatürliche Bewegungen? In der Kampfkunst werden uns diese Bewegungen lediglich bewusst gemacht, die wir sonst gar nicht wahr nehmen. Jedoch denke ich, dass diese Bewegung sich ein bisschen Einprägen sollten. Denn es fehlt, wie schon gesagt die Kraft hinter dem "nach dem Autogurt greifen", da wir es nicht machen um wen zu verletzten sondern nur um den Gurt zu greifen. Erst das trainieren des Schlages macht das die Schlagkraft besser und effektiver wird und das klappt nur nach sehr vielem üben. Zudem belangt es eine sehr lange Zeit Mental auf einem körperlichen Übergriff vorbereitet zu sein. Da reicht es nicht aus zu Wissen, dass man die Bewegung eigentlich könnte. Sie in einer Stresssituation dementsprechend anzuwenden ist noch um einiges schwieriger und nicht schnell zu erlernen. Gruß //Anmerkung Außerdem machen wir, wenn wir in einem echten Kampf verwickelt sind, alles andere als genau das was wir gelernt haben. Da sehen auch die Stellungen total scheiße aus, die Schlagtechnik total schlecht etc.., nur das wichtigste, meiner Meinung nach ist, es überhaupt zu machen. Denn es sind die Grundbewegungen nicht umsonst so verfeinert worden, das man sie effektiv anwenden kann. Und ich finde es gibt schon einen immensen Vorteil gegenüber einem der die Grundbstellungen etc.. drauf hat, als einem der die Techniken 20 mal geübt hat. Denn Stress ist nunmal stress und im Kampf haben wir enormen Stress und haben keine Zeit zu Denken, und genau das machen wir mit dem Üben, wir Üben um Automatismen reinzubekommen! Geändert von Pelki (06-11-2007 um 19:27 Uhr). |
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#28
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| Und was is dann die wichtigste Grundtechnik - die Hände hochzunehmen - im alltag? Zahnseide benutzen? Eyeliner auftragen? ....denk net das das der richtige ansatz is.... Und egal was kommt....die hände müssen hoch(und wenns geht ellbogen tief^^) ansonsten kann ich mich so oft anschnallen wie ich will und ich würd trotzdem eins aufn Kopp griegen... |
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#29
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| Zitat:
Was für ein SV System machst du, bzw. wenn es deine eigene Kreation ist, was hast du früher gemacht, woher kommt das Vorwissen? ![]()
__________________ Wann hat Noah seine Arche gebaut? Vor der Sintflut! |
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#30
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| Zitat:
langer Rede kurzer Sinn: KK/KS sind nicht SV, und SV ist nicht KK/KS. Meine Rede seit vielen Jahren. Man muss ja auch nicht Einstein sein, um das zu kapieren. Es genügt z.B., mal spielerisch einer Frau "zu nahe zu kommen" die mal was SV-mäßiges gemacht hat, da kann es einem passieren dass es plötzlich ruckzuck geht und ohne Vorwarnung, dabei hat man´s doch garnicht so gemeint Und gerade Frauen brauchen ja wirklich nicht anfangen, für ihre SV die Schlagkraft o.ä. zu steigern, weil sie eh nie so stark wie der potenzielle Aggressor sein können, also muss man von vornherein einen anderen Weg wählen.Zu den ganzen "Gegenargumenten" die hier von diversen Forumsusern kamen möchte ich persönlich sagen, dass ich ebenso viele absolute Laien kenne, die sich effektiv verteidigen konnten, wie ich erfahrene KK/KS-ler kenne, die auf der Straße übelst zugerichtet wurden. Ich stimme dem Threadersteller zu, dass es in der reinen SV nicht um Drill, Sport und Technik sondern um Situationstraining, Abbau von Hemmungen und das Verstehen einfachster Zusammenhänge gehen sollte. Und ich stimme auch überein, dass man beinahe alles was aus KK und KS kommt, weglassen kann und sogar sollte. Ich stimme überein, dass die Werbeversprechen von KK-/Ks-Anbietern, die ihren Sport mit SV verknüpfen, als mehr oder weniger unseriös gelten können (wobei: Welche Werbung ist schon tatsächlich seriös, das wäre ein Widerspruch in sich) und sich der wirklich für existenzielle "Kern-SV" (wenn´s wirklich um die Wurst geht) brauchbare Anteil ganz anders und wesentlich konzentrierter vermitteln ließe. Die Behauptung dass dafür anderthalb Stunden ausreichen ist natürlich auch wieder ein Werbegag, ich denke das müsste man dann schon zumindest öfter auffrischen und wiederholen, aber vielleicht geht das teilweise dann auch allein. Außerdem sind Gewaltopfer manchmal auch Leute, die irgendwas an sich haben, was sie als "Opfer" prädestiniert, und das kriegt man in anderthalb Stunden ganz sicher nicht weg. Das kann ein ganz anderer Prozess sein, und der kann schon eher was damit zu tun haben, wieso manche Menschen KK/KS machen (sollten), aber das nur nebenbei.
__________________ wer trainiert, hat´s nötig |
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