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Selbstverteidigung & Anwendung Ihr wollt wissen was "auf der Straße" funktioniert und wie Kampfkunst "gelebt" wird? Dann postet hier. Erfahrungsberichte willkommen



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  #1  
Alt 20-06-2006, 16:43
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Boxen
 
Registrierungsdatum: 20.11.2005
Alter: 31
Beiträge: 7
Standard Kampf gegen Hund

Also meine Frage wird ja schon in der Ueberschrift klar. Wie sollte man sich gegen einen Angriff eines Hundes verteidigen, gibts da überhaupt Möglichkeiten, ausser sich beissen lassen? Hat jemand schon Erfahrungen gemacht?
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  #2  
Alt 20-06-2006, 16:56
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Karate-Do, Ju-Jitsu, Judo
 
Registrierungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 419
Standard

Erfahrungen habe ich keine. Habe nur mal gehört, dass die Vorderbeine nach aussen auseinander zu reissen, so mit zum effektivsten gehören soll, was man machen kann, um den Köter (endgültig) ruhigzustellen.

Ausprobieren will ich es aber nicht müssen.
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  #3  
Alt 20-06-2006, 17:09
Benutzerbild von hiver
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Kraftsport, früher: Wing Chun (ELYWCIMAA)
 
Registrierungsdatum: 06.11.2004
Ort: nähe köln
Alter: 29
Beiträge: 408
Standard

ich glaub da machste nich viel ...

gibt doch so reizgas gegen hunde Oo aber ohne waffen seh ich da keine chance
__________________
Schmerz ist nur eine Illusion, aber eine schmerzhafte.
"You have offended my family... ...and you have offended the shaolin temple!"
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  #4  
Alt 20-06-2006, 17:16
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Boxen
 
Registrierungsdatum: 20.11.2005
Alter: 31
Beiträge: 7
Standard

Hab gehört, Reizgas soll nicht sehr effektiv sein. Kann ich mir auch nicht vorstellen, dass wenn ein Hund auf dich zurennt, er direkt von Reizgas gestoppt wird. Selbst wenn Reizgas effektiv ist, ich führ das nicht bei mir, denn ich rechne in der Regel nicht mit einem Angriff eines Hundes, also korrekter wär meine Frage: Wie kann ich mich unbewaffnet gegen einen Hund verteidigen?
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  #5  
Alt 20-06-2006, 17:28
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Wing Tsun
 
Registrierungsdatum: 11.03.2006
Beiträge: 13
Standard

Hum, ich würd den Hund auf Distanz halten und kicken...
Das mit den "Vorderbeinen auseinanderreißen" stell ich mir schwierig vor, wenn du mit den Händen an seinen Beinen bist ist er mit seinen Zähnen in deinem Kopf -.-
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  #6  
Alt 20-06-2006, 17:30
Benutzerbild von handpratze
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Krav Maga (AKMA), Kickboxen, Modified Ninjutsu Close Quarter Combat RIEB™
 
Registrierungsdatum: 03.04.2006
Ort: Wien
Alter: 44
Beiträge: 937
Standard

Ein Frontkick auf die Schnauze ist ein wirksames Mittel, treffen will allerdings auch erst einmal gelernt sein. Ansonsten OC Spray, dafür ist er ja auch entwickelt worden (die Einsetzbarkeit gegen Zweibeiner ist ja nur ein Abfallprodukt).
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  #7  
Alt 20-06-2006, 17:51
Benutzerbild von Hauser
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: MMA, Combat Sambo
 
Registrierungsdatum: 13.04.2006
Beiträge: 2.431
Standard

Leute, was bringen so vollkommen unrealistische Szenarien.
Wenn euch ein Hund anfällt macht ihr gar nichts! Ihr steht in den ersten Sekundenbruchteilen unter Schock und seid völlig handlungsunfähig. Ich glaube kaum, dass irgentjemand, egal wie kampfsporterfahren er ist völlig cool und überlegt bei einer Hundeattacke bleibt. Da ist nichts mit Reaktionen und gezielter Abwehr. Man kann Glück haben, dass man durch eine zufällige Reaktion den Hund so trifft, dass er vor Schmerzen aufgibt - was aber nahezu unwahrscheinlich ist, da ein Hund im Blut- und Kampfesrausch weitestgehend schmerzunempfindlich ist.
Das gleiche gilt für den Angriff mit einem Messer. Diese ganzen Messerverteidigungssysteme sind Schwachsinn und haben absolut nichts mit der Realität zu tun bzw. würden sie in dieser nichts taugen.

Die einzig Zuverlässige Möglichkeit einem Hund, oder einem Messerkämpfer zu entkommen ist die Beine in die Hand zu nehmen.
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  #8  
Alt 20-06-2006, 17:53
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Thai- und Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 08.03.2006
Alter: 32
Beiträge: 76
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Gegen nen richtig "scharfen" Hund kann man nicht wirklich viel machen, Tritte gegen die Schnauze sind auch nicht das wahre, die Tiere sind nach jahrelanger Quälerei oft so gut wie schmerzunempfindlich...
Wenn man schon in so einer sch*** Situation ist, sollte man schauen, dass man sich auf dem Boden zusammenkauert und mit den Händen einigermaßen sein Genick schüzt.

mfg MP
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  #9  
Alt 20-06-2006, 17:54
Benutzerbild von Kayou
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Ildo(5.kup),Taekwondo
 
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Ort: Deutschland
Alter: 24
Beiträge: 65
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Zitat:
Zitat von Hauser
Die einzig Zuverlässige Möglichkeit einem Hund, oder einem Messerkämpfer zu entkommen ist die Beine in die Hand zu nehmen.
hast schon recht nur die meisten hunde sind sau schnell da bringt das auch nix ...
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  #10  
Alt 20-06-2006, 18:01
Benutzerbild von handpratze
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Krav Maga (AKMA), Kickboxen, Modified Ninjutsu Close Quarter Combat RIEB™
 
Registrierungsdatum: 03.04.2006
Ort: Wien
Alter: 44
Beiträge: 937
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Zitat:
Zitat von hiver
gibt doch so reizgas gegen hunde Oo aber ohne waffen seh ich da keine chance
Kommt aufs Reizgas an. CS (Tränengas) kannst du in die Tonne kippen, mit OC siehts anders aus, aber auch da kommt es einerseits auf die Beschaffenheit des Sprays und andererseits auf ne Portion Glück an. Ein Hund bewegt sich ja wesentlich unberechenbarer als ein Mensch, und Treffer bringen nur an der Schnauze was.

Und den Hund erst mal zubeissen lassen, damit man ein gutes Ziel hat, ist auch nicht unbedingt jedermanns Sache
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  #11  
Alt 20-06-2006, 18:13
Benutzerbild von malice
inaktiv
Kampfkunst: Melange
 
Registrierungsdatum: 21.06.2005
Alter: 44
Beiträge: 1.811
Standard

Es gibt eine Kampfkunst die sich damit beschäftigt.
Sie heißt Systema.
Da Systema aber nichts mit MT, FF und WT zu tun und Videos herausbringt, die niemand verstehen will, wird es euch wahrscheinlich auch nicht interessieren.
Achso: die Arbeit mit Hunden ist nicht kontaktlos

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  #12  
Alt 20-06-2006, 19:10
Benutzerbild von Lars´n Roll
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Rock´n Roll is a Full Contact Sport (S. Tyler, Aerosmith)
 
Registrierungsdatum: 10.05.2004
Ort: Temple of Love
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Beiträge: 14.469
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Zitat:
Zitat von MeisterPropper84
Wenn man schon in so einer sch*** Situation ist, sollte man schauen, dass man sich auf dem Boden zusammenkauert und mit den Händen einigermaßen sein Genick schüzt.
__________________
Rock´n Roll above all !
Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind?
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  #13  
Alt 20-06-2006, 19:20
Benutzerbild von Asspirin
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Ähm... ähm... ey!!!
 
Registrierungsdatum: 18.04.2006
Ort: Rottenburg (Neckar)/Stuttgart
Alter: 33
Beiträge: 852
Standard

Zitat:
Zitat von Lars´n Roll
Was willste sonst machen? Rennen? Probiers!

Aufn Boden mit dem Gesicht nach unten legen und die Hände zu Fäusten geballt dicht ans Gesicht drücken, dann hat der Hund weniger Angriffsfläche zum zubeißen. Bei ner Kampfhundattacke würde mir zumindest nichts anderes einfallen.
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  #14  
Alt 20-06-2006, 19:33
Benutzerbild von mahaen
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Boxen, davor: Süd-Shaolin Lohan Kung Fu - Sek Koh Sam-Stil
 
Registrierungsdatum: 30.10.2005
Ort: Zürich
Alter: 32
Beiträge: 32
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Hab mal gelesen, dass ein wütender Hund bei einem "Kampf" mit mehreren Schüssen im Körper noch nicht losliess.
-> wie schon erwähnt: lieber garnicht in eine solche Situation kommen...
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  #15  
Alt 20-06-2006, 19:36
Benutzerbild von Seagal
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Wing Chun, ITF Taekwon-do, Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 30.05.2006
Alter: 29
Beiträge: 149
Standard

Ich würd das machen was auf dem Schild neben einer Einfahrt steht:

"Vorsicht Freilaufender Hund wenn Hund kommt hinlegen und auf Hilfe warten wenn keine Hilfe kommt dann viel Glück"

steht da genau so komischer Weise hab ich da noch nie ein Hund gesehen, obwohl man das Schild von unserem Fenster aus sehen kann
__________________
Traue lieber deiner Kraft als deinem Glück...
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