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  #1  
Alt 27-11-2002, 03:33
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Muay Thai und Boxen
 
Registrierungsdatum: 10.04.2002
Ort: Leipzig
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Beiträge: 524
Standard Mobingopfer?

hallo - ich weiss, das Thema passt hier eigentlich nicht rein :]

wer von euch hat Erfahrungen mit Mobing gemacht, was Außenseiter etc ?
Vor allem interessiert mich hierbei, wie ihr damit umgeht/umgegangen seid und ob ihr Gewalt anwendet/angewendet habt, um es zu beenden.

Nein, ich werde nicht gemobt, brauche demnach auch keine großartigen Ratschläge...aber wurde es mal eine Weile und weiss, wie es ist.

-> Also: wie begegnet ihr Mobbing - mit Ruhe, oder Gewalt?
Ich habe es by the way durch Ignorieren gelößt, was aber eh schon einige Jährchen her ist.
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  #2  
Alt 27-11-2002, 03:35
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Muay Thai und Boxen
 
Registrierungsdatum: 10.04.2002
Ort: Leipzig
Alter: 29
Beiträge: 524
Standard

schreibe das, weil es mich abfuckt, wie mein kleiner Bruder von physisch stärkeren aus seiner Parallelklasse fertiggemacht wird.
Vielleicht hat ja da einer auch nen Tipp.
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  #3  
Alt 27-11-2002, 08:41
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Taekwondo
 
Registrierungsdatum: 27.02.2002
Beiträge: 1.439
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Das irgendjemand irgendwo abgedrängt wird gab es schon immer und wird es auch immer geben.

Heute nennt man dies Mobbing. Und plötzlich redet jeder darüber. Dann ist man ja auch in. Außerdem fällt beim Begriff Mobbing direkt ein schlechtes Bild auf die bösen Mobber. Man überlegt gar nicht mehr lange, ob es an einem selbst liegen kann, sondern rechtfertigt sich mit dem Argument Mobbing.

Wenn ein Mitarbeiter sich z.B. durch besonderen Fleiss "auszeichnet", und wenn dadurch die gesamte Gruppe ihr Arbeitsziel nicht erreicht, spricht er natürlich von Mobbing, und die Anderen sind alle die Bösen - nur er/sie ist das arme Opfer. Es kann natürlich auch sein, dass jemand wirkloich durch besondere Leistungen hervosrsticht. Dann versuchen die anderen Gruppenangehörigen, ihn/sie klein zu halten, bzw. schlecht zu machen, um sich nicht mit demjenigen messen zu müssen. Das ist dann sogar Mobbing - das hat es aber auch schon immer gegeben. Nur ist es heute in, darüber zu spechen.

Wenn die Rede von Mobbing ist, sollte man sich die Sache zuerst ganz genau betrachten, bevor man urteilt.

Heute gibt es doch kaum einen Mitarbeiter, der irgendwo wegen Leistungsmange entlassen wird, der nicht "gemobbt" wurde. Ist halt auch oft eine simple Entschuldigung, um nicht über sich selbst nachzudenken.....
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  #4  
Alt 27-11-2002, 12:11
Benutzerbild von Tengu
Moderator
Kampfkunst: Escrima, Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 01.08.2002
Ort: Nürnberg
Alter: 44
Beiträge: 2.647
Talking

...genau, ich werde auch öfter von meiner Frau gemobbt. Dann bekomme ich z.B. gesagt, das ich mal den Müll runterbringen soll. Als ob das alleine in meine Kompetenz fallen würde (grummel, grummel).


Vielleicht sollte sich Dein Bruder mal den Burschen zur Brust nehmen, auch wenn es gute Chancen gibt, daß er verliert. Dann zeigt er zumindest, daß er sich sowas nicht gefallen läßt. Oder er versucht sich mit den Waffen des körperlich unterlegenen zu wehren. (So ein bischen Rufmord )

Unter Mobbing verstehe ich etwas anderes als die Schulrangelein. Eine gute Bekannte hat ihren Job gekündigt, weil sie es nicht mehr ausgehalten hat. Und sie wollte sich nicht auf einen Kampf (nicht körperlich) einlassen. Und da hängen dann richtig Konsequenzen drann.

Gruß

Tengu
__________________
Sein Verstand arbeitete mit der rasanten Geschwindigkeit eines Kontinentaldrifts- Terry Pratchett
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  #5  
Alt 27-11-2002, 16:00
Benutzerbild von Jochen
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Kampfkunst: Fernhypnose
 
Registrierungsdatum: 05.02.2002
Ort: Nordhessen
Beiträge: 120
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Gibts ein lesenswertes Buch zu, mit dem
netten Titel:
Die Masken der Niedertracht.

Gruss

j.
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  #6  
Alt 27-11-2002, 23:45
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Muay Thai und Boxen
 
Registrierungsdatum: 10.04.2002
Ort: Leipzig
Alter: 29
Beiträge: 524
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mein Bruder ist nicht gerade der Stärkste, sondern einer der Schwächsten im gesamten Jahrgang. Daher finden es einige lustig, ihn zu schlagen. Er kam noch nie mit einem blauen Auge nach Hause, aber schon häufiger heulend - wenn ihm zB in den Magen geboxt wurde. Wehrt er sich, bekommt er nur noch mehr.

Ich finde es höchstgradig assozial und beschissen, zu mehreren auf einen zu gehen, der nicht mal gegen einen 'ne Chance hätte, weshalb ich ihm gesagt habe, dass wenn das so anhält mir mal die Typen zur Brust nehme..
Aber ich weiss halt nicht, ob das erfahrungsgemäß was bringt, oder es nur noch schlimmer macht.
Wie sollte man da reagieren? Die Lehrer der Schule tun gar nichts dagegen.

Geändert von Lemartes (27-11-2002 um 23:48 Uhr).
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  #7  
Alt 28-11-2002, 00:43
Benutzerbild von Friede
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Kampfkunst: Mukkiturnen
 
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Beiträge: 181
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hi Lemartes,

ich kenn das Problem. Ich wurde früher in der Primarklasse auch "gemobbt". Allerdings war das nur ein Typ. Naja, anscheinend hattte er das Gefühl, dass ich ihm seine "Freundin" ausgespannt hätte und machte es sich zur Aufgabe mich auf dem Nachhauseweg zu belästigen und auch zu schlagen.
Also, hab ich meinem älteren Bruder davon erzählt und er redete ein ernstes Wörtchen mit dem...ich bin mir gar nicht mehr sicher ob er ihn auch einmal die "Leviten verlas"...auf jeden Fall brachte das nicht sonderlich viel, denn meistens war mein Bruder nicht anwesend und der Mobber ging seiner Lieblingsbeschäftigung nach.
Naja, eines Tages als er wieder mich rumschupste und auch auf den Kopf schlagte hab ich meinen ganzen Mut zusammengenommen, den Typ am Kragen gepackt und nach hinten gestossen, so dass er den Kopf voll an einer Mauer anschlug.
Anschliessend versuchte er zwar noch so halbherzig mir nochmals eine auszuwischen, streifte mich aber nur, machte nen blöden Spruch und zog von dannen.
Ab diesem Zeitpunkt hatte ich nie mehr ein Problem mit ihm.

So, das war nun meine kleine "Vergangenheitsbewältigung". ;-)
Auf jeden Fall hatte mir die Aktion gut getan, denn da sah ich mal, was auch ich so ausrichten konnte....obwohl Gewalt nie die Lösung sein sollte

irie und Nacht

friede
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  #8  
Alt 28-11-2002, 13:08
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Beiträge: 55
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@Lemartes

Ich kenn das, ich wurde 4 Jahre lang so behandelt und hab es irgendwie überstanden oder auch nicht, daß weiß ich noch immer nicht so genau.
Das Problem ist, ich habe damals keinen Weg gefunden, das irgendwie zu lösen und ich fürchte es gibt keinen, zumindest nicht alleine. Wenn er keine Freunde hat die ihm helfen, also nicht gerade Du als großer Bruder steht er auf verlorenem Posten. Denn Du bist nicht immer da, wenn er andere Klassenkamaraden hätte, die zu Ihm stehen würden wär das ganze eher machbar.
Mich haben Sie damals nur in Ruhe gelassen weil ich angefangen habe zurückzuschlagen wenn sie einzeln waren und weil es ihnen einfach zu langweilig wurde.
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  #9  
Alt 28-11-2002, 16:19
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Kampfkunst: Karate/Shotokan
 
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Beiträge: 727
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Hi Lemartes

was heißt "die Lehrer der Schule tun gar nichts dagegen"? Habt ihr das schon versucht? War die Situation schon Gegenstand eines Elternabends?

In der Klasse meiner Tochter gab es schon zwei Mobbingfälle und beide wurden in Zusammenarbeit Schule/Eltern gelößt.

In beiden Fällen war es aber so, daß auch die Opfer erheblichen Anteil an ihrer Ausenseiterrolle hatten und an sich arbeiten mußten.
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  #10  
Alt 28-11-2002, 17:14
Benutzerbild von Dao
Dao Dao ist offline
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Kampfkunst: Taijiquan, Baguazhang, Xingyiquan, Waffen, Neigong
 
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Beiträge: 4.414
Standard Praxistests

Hi Lemartes,
dein Bruder sollte sich in der Praxis austesten!
Psychisch und körperlich!!!
Im körperichen Bereich würde ich mir ein Projekt suchen in dem eine gute Boxschule oder eine pädagogische Einrichtung "Boxing" anbietet. Da soll er sich mal an das Thema "fighten" im Kleinen heranführen lassen. Technik, Mentales, usw. Und dann mit anderen messen und spüren wie es ist sich zu messen.
Im psychischen Bereich wieder jemanden suchen oder selbst mit Freunden konzipieren. Ihn gespielt anmachen und er soll sehen, was innen als Handlungs-Muster entsteht. Dann vorspielen, wie er die Situation auch lösen hätte können. Dann ihn selbst wieder spielen lassen und immer mehr Power einsetzen.
Leider sind seine Verhaltensmuster normiert und die muß er langsam und behutsam umbauen.
Anscheinend zieht er die Hänsler an, die sich an seiner Schwäche erfreuen.
Weiß nicht, wie alt dein Bruder ist, aber es gibt von Dan Millman ein Jugendbuch "der Pfad des friedvollen Kriegers". Vorsicht derselbe Titel existiert auch als Buch für Erwachsene.
Das Jugendbuch ist für 10-14 jährige geeignet!
__________________
Liebe Grüße Dao
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  #11  
Alt 01-12-2002, 23:47
Benutzerbild von Alex!
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Kampfkunst: Boxen - LL - MMA
 
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Ort: Köln
Alter: 29
Beiträge: 1.832
Standard

Hallo,
och, Mobbing kenne und erlebe ich auch. Zur Zeit sogar ganz stark. Und zwar leiste ich zur Zeit meinen Zivildienst ab und bin nur von Leuten umgeben die in Schlappen und Wohlfühlklamotten arbeiten. Ich hingegen ziehe mich wie immer an und steh auch morgen um 7:55 Uhr mit Gel in den Haare und frisch geduscht am arbeitsplatz, deswegen wurde ich dort recht schnell als "Schönling" oder "eingebildet" abgestempelt und seitdem kann ich mir auch jeden morgen dumme Sprüche anhören. Alle werden gegrüßt, nur ich nicht usw.

Im Laden sind die alle ganz tolle Helden und machen einen auf überheblich, aber tief drin wissen sie das sie einfach nichts haben und total gefrustet nachhause kommen ... ich hingegen bin bald wieder weg und gehe meinen weiteren Weg und die sitzen immer noch in der "Scheisse", sorry !

Wenn man 15-16 ist, dann ist man glaube ich vom Charakter her noch nicht sooo weit das man mit Mobbing easy umgehen kann, aber bei mir hat sich in letzter Zeit viel getan und ich denke ich würde einfach auf die Leute zugehen und direkt sagen was Sache ist und das ohne Rücksicht auf Verluste, die werden eh nie meine Freunde, also isses doch egal !

so long,
Alex
__________________
"Wo Dummheit herrscht, ist Selbstvertrauen König."
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  #12  
Alt 02-12-2002, 16:20
Benutzerbild von Stoiker
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Combatives (McCann, Morrison, Todd, Cestari, Martin)
 
Registrierungsdatum: 02.08.2002
Beiträge: 901
Standard Nicht unterschätzen...

Hallo Leute,
Mobbing sollte nicht unterschätzt werden. Und zwar dann nicht, wenn es sich nicht um die eine oder andere kleine Stichelei handelt, sondern es ein gezielter Psychoterror über Monate hinweg ist. Psychosomatische Erkrankungen, Depression bis hin zum Suizid können die Folge sein.

Das Fatale am Mobbing ist, dass dem Opfer anfangs gar nicht bewußt ist, dass es gemobbt wird. Erst wenn die Attacken ein Ausmaß erreicht haben, dass es nicht mehr zu übersehen ist, wird es darauf aufmerksam. Dann ist es allerdings fast schon zu spät (für das Opfer), etwas dagegen zu unternehmen. Um die Situation klären und lösen zu können, sind auf jeden Fall mehrere Beteiligte notwendig. Im Beispiel der Schule wären es neben den eigentlichen Beteiligten (Opfer und Täter) auch die Lehrer und die Eltern.

Ist diese Unterstützung nicht vorhanden, kann das Mobbingopfer das Problem nicht mehr lösen.

Ich würde mal zum Vertrauenslehrer gehen, falls es sowas an dieser Schule gibt bzw. eine Beratungsstelle aufsuchen.

P.S. Nach Aussage von Mobbingopfern, die sich der Situation nicht entziehen konnten oder wollten, war Gegenmobbing am erfolgreichsten, um sich zu wehren - diese Maßnahem war erfolgreicher, als mit den Tätern zu reden und die Sache ruhig zu klären.

Hmmm, Auge um Auge....anscheinend lernt der Körper am besten durch Schmerz.

Viele Grüße,

Stoiker
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  #13  
Alt 02-12-2002, 20:24
Benutzerbild von Vegeto
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Kampfkunst: Kisshu fushin - a demon's hand & a saint's heart
 
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Ja das ist ein sehr schwieriges Thema und eine Generallösung wird es kaum geben.

Am besten wäre es wirklich eine Kampfsportart zu erlernen, damit er sich verteidigen kann falls sie ihm körperlich zu Nahe rücken. Solche Erfahrungen sind zwar ziemlich beschissen, aber man lernt auch einiges dabei. Z.B wie es ist wenn man als Schwächerer fertig gemacht wird. Das wird er nie vergessen und wenn er selbst mal zu den Starken gehört wird er dann wahrscheinlich auch bereit sein anderen Unterdrückten zu helfen.

Auf jeden Fall sollte dein Bruder lernen, seinen Weg zu gehen und sich dabei nicht aufhalten zu lassen. Er ist ja auf diese Typen nicht angewiesen. Und die Leute die ihn wirklich mögen werden auch so zu ihm halten.

PS: du bist sein Bruder, falls er momentan zu schwach ist sich zu verteiden und die Lehrer nichts machen wenns ernst wird - nimm du dir die Typen mal vor (bring sie natürlich nicht gleich um, aber flöße ihnen Respekt ein)
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  #14  
Alt 03-12-2002, 14:43
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kawaishi-ryu JuJitsu (inaktiv)
 
Registrierungsdatum: 10.06.2002
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Beiträge: 55
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Ich stimme Stoiker sowohl in den Auswirkungen als auch in den Problemlösungen zu. So oder so, es gibt immer einen Weg, offen ist nur die Frage ob der Weg auch begangen werden will.

Auch dem PS von Vegeto kann ich nur zustimmen.
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  #15  
Alt 03-12-2002, 19:33
Benutzerbild von Benji
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Kampfkunst: 1. Kup TKD (hab aufgehört); Kick-/Thai- Boxen
 
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Zitat:
Original geschrieben von samabe
Außerdem fällt beim Begriff Mobbing direkt ein schlechtes Bild auf die bösen Mobber. Man überlegt gar nicht mehr lange, ob es an einem selbst liegen kann, sondern rechtfertigt sich mit dem Argument Mobbing.
Kann ich voll und ganz zustimmen. Es gibt einfach Leute, die selbst intolerant bis zum geht nicht mehr sein, aber auf der anderen Seite Toleranz ohne Ende verlangen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.
Cheers

Benji
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