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Selbstverteidigung & Anwendung Ihr wollt wissen was "auf der Straße" funktioniert und wie Kampfkunst "gelebt" wird? Dann postet hier. Erfahrungsberichte willkommen



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  #46  
Alt 16-09-2016, 07:48
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Geändert von Gast (26-10-2016 um 09:40 Uhr).
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  #47  
Alt 16-09-2016, 11:33
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80 % Vorher, Auftreten, Aufmerksamkeit, soziale Kompetenz, Konfliktverhalten, Psychologie, Reden ( Tom Wolfe im Buch ,, Ein ganzer Kerl" über die wichtigste Lektion im US-Knast "learn to use da mouth" ), die eigenen Tasten kennen.

Lockerer werden, tolerant ggü. anderen Lebensstilen, erkennen wofür lohnt es sich einzustehen (Angriff auf Schwache),
wofür nicht (= beat feet, ruf Bouncer / Cops etc.).

Anti - Ambush Drillen (die Silatartigen Eingänge vom Rory Miller mag ich dafür)

Als Basis Boxen, bisserl Thai und handfeste FMA, dann so combatives oben drauf installieren. Einstecken auch für die Ausstrahlung relevant...Blick und vibes verändern sich durch hartes Sparring, womit man wieder ganz oben wäre...

Sah ich mit 18 noch ganz anders, Lebenserfahrung bringt da viel!

Geändert von concrete jungle (16-09-2016 um 11:36 Uhr).
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  #48  
Alt 16-09-2016, 12:37
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Zitat:
Zitat von Ganz Braver Beitrag anzeigen

Die Evolution hat sich schon etwas dabei gedacht, dass sich in Stresssituationen deine Muskulatur anspannt - so bist du jederzeit bereit zur Flucht oder bereit zum Angriff. Diesen Urinstinkt absichtlich unterdrücken zu wollen ist nonsens und noch dazu gefährlich, in der Praxis nahezu auch kaum möglich.

.
vll ein kleines Missverständnis. es geht nicht darum es zu unterdrücken , sondern es gezielt einzusetzen. und dazu gehört auch , unerwünschte Überspannungen nicht zuzulassen.
ohne Praxis in der Praxis schwer umzusetzen . das stimmt ^^
genau deshalb gibt es ja die Idee des Trainings.

selbst wenn dir das Mentale als Trainingsfokus nicht so liegt , ist dir schon eine Menge geholfen wenn du es schafftst , dich in so einer Situation (SV ) in eine Art Sparringsmodus (rein mental ) zu versetzen. das nimmt schon viel an Krampf heraus.

Zitat:
Entspannte Muskulatur ist nutzlos wenn du angegriffen wirst, nicht umsonst lernst du in vielen KK/KS, unter Spannung zu stehen. Nur so kannst du harte Angriffe abwehren und selbst hart angreifen.
lockere, entspannte Muskeln in diese Kontext meint nicht läppische Spannungen.
gerade die Entspannung (im Sinne von unverkrampft) befähigt dich schnell zw. fester und weicher zu switchen. >>>>> Ökonomie, Reaktionsfähig

sieh mal wie schnell deine Muskeln reagieren können (ohne aufgebaute Vorspannung ), wenn du erschrickst. das ist ein Potential , was in der KK gezielt angegangen werden kann, um es zu nutzen.

ein Teil des Techniktrainings sollte eine Art gezieltes Erschrecken sein

und wenn ich mir Athleten wie M. Ali ansehe , die waren sehr locker . und viele seiner Knock Outs , die aussahen wie nur leicht gestreift, wo man fast schon an einen Fake dachte, bezogen genau daraus ihre Power.

und ich glaube fast jeder hier wird es auch so sehen , daß "hart angreifen" und "feste Muskulatur" , sich beissen.
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  #49  
Alt 16-09-2016, 12:53
Benutzerbild von Klaus
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Sprechen wir eigentlich jetzt von Selbstverteidigung gegen alltägliche Übergriffe und seltene Straftaten wie Vergewaltigungsversuche, oder von der Ausbildung von KGB-Agenten für operative Einsätze ? Wenn man sich das eine oder andere durchliest offenbar von letzterem.
__________________
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  #50  
Alt 16-09-2016, 13:10
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Kampfkunst: Friedrich Jiu Jitsu - Kampfkunst nach biomechanischen Grundlagen
 
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Im Grunde genommen geht es darum optimal, d.h. effizient zu arbeiten und die Bewegungen des menschlichen Körpers zu optimieren. Jeder Art von unbewusster Verkrampfung und Anspannung wirkt wie eine Bremse. Gute Bewegung ist gute Bewegung egal ob in der Kampfkunst, beim Ballett oder im Turnen, die Prinzipien sind die gleichen.....

Das Trainingsziel muss halt sein, die eigenen motorischen, bzw. mentalen Fähigkeiten unter Druck so lange wie Möglich aufrecht zu erhalten....

Die Ausgangsfrage war nicht, was ist die schnellste SV, sondern die perfekte SV und genau deshalb lass ich jetzt mal den Zeitfaktor aussen vor.

Wäre die Frage gewesen, was ist die schnellste SV, hätte ich ne komplett andere Antwort gegeben....
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  #51  
Alt 16-09-2016, 13:53
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Kampfkunst: Reality Based Defense Concepts
 
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Zitat:
Zitat von concrete jungle Beitrag anzeigen
80 % Vorher, Auftreten, Aufmerksamkeit, soziale Kompetenz, Konfliktverhalten, Psychologie, Reden ( Tom Wolfe im Buch ,, Ein ganzer Kerl" über die wichtigste Lektion im US-Knast "learn to use da mouth" ), die eigenen Tasten kennen.

Lockerer werden, tolerant ggü. anderen Lebensstilen, erkennen wofür lohnt es sich einzustehen (Angriff auf Schwache),
wofür nicht (= beat feet, ruf Bouncer / Cops etc.).
1. gut zusammengefasst!
2. genau das ist dann aber auch das problem bei der ganzen sache:

es geht eigentlich um dinge, mit denen sich viele nicht beschäftigen wollen, weil sie nicht cool oder spassig sind und oftmals eine gewisse selbstreflexion voraussetzen.

stattdessen versuchen dann viele, das pferd von hinten aufzuzäumen (was sich von anbieterseite auch deutlich besser verkaufen lässt), nach dem motto "wenn ich ein krasser fighter bin reicht das". ist von der logik natürlich genauso zielführend wie "wozu aufmerksamkeit im straßenverkehr, ich hab doch nen sicherheitsgurt und nen airbag"...
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"Self defense, martial arts and fighting are as similar\different to each other as tennis, badminton and ping pong are." Rich Dimitri
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  #52  
Alt 16-09-2016, 14:02
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Zitat:
Zitat von Ganz Braver Beitrag anzeigen

Der, der angegriffen wird, verhält sich sowieso nicht so, wie er es auf der Straße tun würde, weil er weiß, dass ihm nichts passieren kann, und der andere feuert auch drauf, weil er weiß, dass er den Trainingspartner nicht verletzen kann. Hinzu kommt eingeschränkte Bewegungsfreiheit.



.
ich bin auch kein Freund von Szenariotraining, da kein Szenario wirklich abdecken kann was irgendwann mal auf dich zukommt. aber ...... >>>>>>>

Zitat:
Man sollte nicht lernen einzustecken, ..........
Zu trainieren, selbst möglichst oft auf die Fresse kriegen zu können, ist m.E. nicht zielführend, zumal sowieso jeder Mensch - dank Adrenalin - in einer Gefahrensituation mehr "einstecken" kann als normalerweise, das bedarf keines Trainings.
es geht nicht darum wieviel ich in die "Fresse bekommen" aushalte, sondern darum , daß ich weiterhin handlungsfähig und orientierungsfähig bleibe.

wir hatten damals im Judo und auch später bei der BePo (SV) ein Spiel/Übung .......... "DIE Gasse"

2 Reihen eine links und eine Rechts. Abstand variabel. einer muss durchrennen und die Anderen schubsen, stellen Beine , kloppen mit dem Gürtel, usw.

es ging nicht darum jemanden zuverletzen oder Schmerzen auszuhalten (in die Fresse bekommen)

Ziel war: Handlungsfähig zu bleiben , immer weiterbewegen , wenn man fällt dann aufstehen, die Richtung nicht verlieren >>>> Ausgang im Visier behaltend,
Impulse wie Gürtelschläge ignorieren, Schubser ev. sogar benutzen um weiter voranzukommen, wenn nötig mal abrollen und weiter, wenn es sich anbietet vll. auch mal jemanden werfen, aber nicht den Wurf suchen >>>>>> Haupsache bewegen bis zum Ausgang.

wenn man das ein paarmal gemacht hat , dann wird auch diese scheinbare Chaos systematischer händelbar.

man reduziert die Wahrnehmung auf paar wesentliche Punkte und blendet (zieht Fokus ab) Reize aus.
wie Schmerz oder erwarteter Schmerz ,>>>>> und das ganz ohne Adrenalin !!!
Angst vor dem Fallen (blos nicht zu Boden gehen) ,
zu viele Menschen (scheinbar) im Weg , da man feststellt , daß , wenn dann dort ist, immer Lücken sich ergeben.
man lässt sich teilweise bewusst treiben >>>> weniger Widerstand gebend,
bleibt ruhiger , bleibt übersichtlicher im Blick usw.
sogar die vorher stark ängstlichen, auch wenn es nie ihre Lieblingsübung wurde

so als Idee

Geändert von Cam67 (16-09-2016 um 14:26 Uhr).
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  #53  
Alt 16-09-2016, 14:40
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Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
ich bin auch kein Freund von Szenariotraining, da kein Szenario wirklich abdecken kann was irgendwann mal auf dich zukommt. aber ...... >>>>>>>
bei uns nennen wir das Stresstraining. ist so ähnlich wie eure Judogasse, bloß im Stand.
Ziel ist es auch, möglichst schnell wieder klar im Kopf zu sein und sich mit SAUBERER Technik aus der Situation bringen.
Find ich persönlich klasse
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  #54  
Alt 16-09-2016, 14:43
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Zitat von Mr.Fister Beitrag anzeigen
es geht eigentlich um dinge, mit denen sich viele nicht beschäftigen wollen, weil sie nicht cool oder spassig sind und oftmals eine gewisse selbstreflexion voraussetzen.
Selbstreflexion ist wohl der Schlüssel. Kenne dich selbst und weiß um deine Schwächen und Stärken.
Oft ist der Blick nach innen aber alles andere als aufbauend. Erlebe das bei den stärksten Jungs. Ein zwei richtige Fragen und sie zittern am ganzen Körper, vor Wut, vor Angst. Dann ist es aber nicht mehr weit zum wahren ICH. der größte unserer "Gegner"
Ich setzt mich lieber mal ne Stunde hin und hör MIR zu statt auf was einzudreschen
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  #55  
Alt 16-09-2016, 14:44
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Geändert von Gast (26-10-2016 um 09:40 Uhr).
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  #56  
Alt 16-09-2016, 14:49
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Zitat von Ganz Braver Beitrag anzeigen
Entspannte Muskulatur ist nutzlos wenn du angegriffen wirst, nicht umsonst lernst du in vielen KK/KS, unter Spannung zu stehen. Nur so kannst du harte Angriffe abwehren und selbst hart angreifen
ich glaube ein Wing chun Praktizierender (sagt man Kämpfer?) sieht das wohl anders. Ich ebenso.
Angespannte Muskulatur ist nie gut, schon gar nicht da wo wir mal herkamen, in der Natur.
Beim Reh im Fluchtmodus das z.b überlebt hat staut sich nachher diese Spannungsenergie als epileptischer Anfall ab. Wärend der Flucht ist es aber locker und angespannt zugleich, wobei die Basis immer ein lockerer und nicht verkrampfter Stand ist.
Wie will man auch einen kontrahierten Muskel noch mehr anspannen, bzw. effektiv nutzen?
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  #57  
Alt 16-09-2016, 14:52
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Geändert von Gast (26-10-2016 um 09:29 Uhr).
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  #58  
Alt 16-09-2016, 15:04
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Zitat:
Zitat von Ganz Braver Beitrag anzeigen
Wir sind keine Rehe.
War nur ein Beispiel von vielen. Ihn hier fand ich auch sehr einleuchtend.


https://www.youtube.com/watch?v=PgAjziAA0Vo
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  #59  
Alt 16-09-2016, 15:06
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Zitat von Ganz Braver Beitrag anzeigen
Und das zu trainieren, halte ich - ohne mich damit befasst zu haben, das muss man ehrlicherweise dazu sagen - für überflüssig, bzw. für eine Vorgaukelei falscher Sicherheit. Mit der Realität hat das nämlich gar nichts zu tun. Wenn du einen "Gürtelschlag" einstecken oder einem Bein-stellen ausweichen und weiter laufen kannst, super. Wenn du das Spielchen ein paar Jahre mitmachst, vielleicht immer besser. Aber handlungsfähig zu bleiben und die Orientierung zu behalten, wenn du einen richtigen Faustschlag mit Schmackes gegen das Auge, oder noch schlimmer gegen die Schläfe oder in den Hals bekommst, das kannst du nicht trainieren. Und das sind die typischen Angriffe, wenn dich einer umhauen will. Zumindest habe ich in der "freien Wildbahn" noch keine Gürtelangriffe erlebt, ohne das jetzt lächerlich machen zu wollen, ich kenne das Spiel auch aus alten Zeiten, aus dem Kampfsport.

Ich fand das damals auch ganz toll und interessant, aber das ist und bleibt nur eine Übung, ein Spiel, das dir im realen Leben überhaupt nichts bringt, wenn da jemand wütend auf dich los geht. Da gibts keine Beinsteller mehr, keine Gürtelschläge, keinen Ausgang und weiter laufen kann man da höchstens noch schnell in die entgegengesetzte Richtung, wenn man nur "aushalten" trainiert hat.
es ging darum , mit Impulsen umgehen zu können, die von aussen auf dich einwirken.
Schmerzen (z.b. Gürtel) , Kräfte (starke Schubser, stoßen), Informationen (Rufe, Bewegungen ). das Spiel/Training damit verändert deine Auswertung. mehr nicht. und das wiederum kannst du auf alles übertragen.
schade daß dir die Übertragung so schwer fällt.

ich kenne beide Seiten . Training und Wildbahn. sogar in umgekehrter Reihenfolge und denke deshalb, daß ich nicht nur etwas so hinschreibe.

nicht jeder "typische Faustangriff" wie du es beschrieben hast , zeigt sofort ausschlaggebende Wirkung. und gerade in der SV ist es eben sehr oft , daß man den ersten und/oder zweiten Hieb überleben (noch stehen) muss , und dann kommt all das hier zu tragen.

sofortige Knock outs waren da eher die Ausnahme. dank you tube glauben aber heute viele , daß es die Norm wäre . nööö
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  #60  
Alt 16-09-2016, 15:53
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Wieviele Boxer werden denn von überlegenen Profis im Ring getroffen, wenn sie sich auf konsequentes Halten und Weglaufen verlegt haben ? Die beschweren sich dann immer "der ist nur weggerannt, ich konnte gar nicht ... !!!". Zu behaupten dass Faustschläge irgendwo vom Himmel fallen und man sich überhaupt gar nicht niemals nie dem entziehen kann ist einfach schwachsinnig hoch drei. SV fängt damit an, RECHTZEITIG zu erkennen dass man besser abhauen sollte. Auch auf Youtube geht fast jeder Ballerei irgendeine längere Episode voraus, wo erstmal ordentlich aufgeplustert und "abgecheckt" wird. Wenn man sich darauf gar nicht erst einlässt, nicht mitbullsh*ttet, nicht gegenaufplustert, sondern frühzeitig einfach weggeht, finden grössere Prozentsätze dieser Schlägereien gar nicht erst statt.

In Köln z.B. hatte man überhaupt keine Chance, wenn man an Sylvester erstmal in so einem Pulk war. Nur, da gerät man gar nicht rein, wenn man nicht in die Richtung latscht und so tut als wären die Idioten gar nicht da. Mit der S-Bahn eine Station weiterfahren und dann mit Bus oder U-Bahn in die Nähe wo man hinwill, Taxi, nen anderen Ausgang nehmen, und so weiter, und es wäre einem persönlich nicht passiert. Damit fängt SV an, und nicht damit dass man ne P90 bedienen kann um zuverlässig 20 Angreifer umholzen zu können.
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