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  #1  
Alt 06-01-2004, 15:41
Benutzerbild von jesse.björn
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Kampfkunst: Mixed Martial Arts
 
Registrierungsdatum: 04.11.2003
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Beiträge: 694
Standard Sind schlechte Menschen die besseren Fighter?

Hallo,
ich hoffe das past hier hin, auch wenn es sich um einen weniger konkretens anliegen Handelt.

+ These:
Sad but true: Schlechte Menschen sind die besten Fighter
Hier auf dem Forum gibt es oft zulesen: Auf der Straße zählt vorallem die Psyche und die Erfahrung. Da stimme ich zu.
Daher: Nicht der nette meditierende Sensei vom heiligen Berg, der mit allen in kosmischer Harmonie lebt, immer von Chi, Ki und der Erleutung erzählt, sein ganzes leben der Kampfkunst gewidmet hat rockt auf der Straße - sondern der blöde Psychoschläger.

+ Der Psychoschläger, ein Stereotyp:
Ich meine damit den Stereotyp vom geschlagenen Ex-Heimkinden aus einem gewalttätigen Millieu. So einer mit riesigen AggressionPotential und Problem, der sich von kleinauf gekloppt hat, nun völlig verroht ist, spaß und gefallen am entwürdigen, mißhandeln und quälen anderer Menschen gefunden hat. Einer der vom Gewissen wenig belastet ist, weil seine Gewissen wenig entwickelt ist, der rutiniert und total enthemmd zu schlägt.

Besonders finster wird es wenn so eine Schreckensgestalten in effektiven Nahkampfsystemen geschult und trainiert wurde und zusätzlich noch mit hoch emotionalisierten und ideologiesiert Feinbild ausgestaltet ihr Handeln an alle ethischen Normen vorbei legitmieren kann - dann hat man es mit einem sehr gefährlichen Gegner zutun. Weil der einen einfach nicht nur richtig weh tun sondern kapput machen möchte (...und einem anschleßen an seinen Pit-Bull zu verfüttern).

Der weise Mann vom heiligen Berg geht solchen Monstern aus dem weg und wünscht ihnen ein blutiges Ende auf der Autobahn oder einem sehr geduldigen und hochprofessionellen Pschotherapeuten.
Schon die pure Existenz einer solchen deformierten Persönlichkeiten ist ein Problem ansich - richtig ernst wird es wenn man mit so einen Ork aneinander gerät. Viellicht ist das der Grund warum Leute Kampfkunst praktizieren und vieleicht weil viele Kampfkunstformen entwickelt worden sind.

Das Problem liegt aber darin das der Psychoschläger ein riesiegen Bonus durch seine misratene Persönlichkeit hat - diesen Vorteil können die wenigsten von "uns" auch durch Jahrelanges intensives Training nicht kompensieren. Der Psychoschläger bißt uns und den netten Sensei vom Berg die Kopf ab egal wie hart und lange "wir" trainieren.

Gegen Thesen?

Geändert von jesse.björn (06-01-2004 um 16:08 Uhr). Grund: offenbarer unfug, ergänzung
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  #2  
Alt 06-01-2004, 16:08
Benutzerbild von Kazuko
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Kampfkunst: Tan Kee Tze Wushu
 
Registrierungsdatum: 20.04.2003
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Beiträge: 1.258
Standard

Härter trainieren

Nein ernsthaft ich halte soetwas für schwarzmalerei denn wie oft wird hier im Forum und sonst irgendwo propagiert das immer der gewinnt der brutaler ist wobei ich das jedoch anders sehe.
Mag ja sein das die schönen Techniken die wir alle im Training beigebracht bekommen nicht funktionieren aber deswegen sollte man auch mehr wert auf Adaption und Improvisation legen als stundenlanges Formen laufen wenn mann sich ernsthaft verteidigen möchte.

Noch dazu kommt folgendes Leute wie du sie beschreibst aus gewalttäigem Umfeld usw. lernen äußerst selten eine Kampfkunst/einen Kampfsport denn eben durch ihre extreme Gewalttätigkeit sind sie gar nicht im Stande friedlich Gewalt auszutauschen oder denkst du etwa das der von dir beschrieben Psychoschläger ruhig bleibt wenn er von seinem Lehrer/einem älteren Schüler beim Sparring mehrfach getroffen wird?

Was deinen Sensei vom Berg angeht klingt das für mich so als wäre das jemand der zwar fleißig trainiert aber jedem Kampf aus dem Weg geht und immer nur schön seine Formen läuft so jemanden gibt es nicht denn auch altehrwürdige Sensei's waren mal jung und die meisten guten Lehrer die ich kenne waren auch mal "schlimme Finger" sprich sie haben echte Kampferfahrung und selbst Dojokämpfer werden öfters mal Sparring und sich mit anderen Stilen ausgetauscht haben wenn nicht war ihnen der SV Aspekt nicht so wichtig.

Lange rede kurzer Sinn wer sich für SV interessiert wird früher oder später seine Kämpfe austragen sei es im Ring/Dojo oder auf der Straße aber es gibt keinen Meister der nie gekämpft hat oder er ist zumindest kein Meister.

Nicht jeder der Ärger vermeidet ist ein Weichei...

Kazuko
__________________
Viele Menschen sind zu gut erzogen um mit vollem Mund zu sprechen, haben
aber kein Problem damit, dies mit leerem Kopf zu tun.

Geändert von Kazuko (13-01-2004 um 01:03 Uhr).
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  #3  
Alt 06-01-2004, 16:16
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Alter: 27
Beiträge: 234
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Kämpfen lernt man durch Kämpfen. Daher ist der von dir beschriebene Psychopat sicher ein gefährlicher Gegner. Besonders, wenn er auch noch einen Kampfsport betreibt.

Allerdings denke ich, das man durch gutes und Praxisbezogenes Training, die richtige Einstellung und viel Sparring auch gegen so jemanden recht ordentliche Chancen hat. Auch ohne den ganzen Tag irgendwelche Leute auf der Strasse zu verhauen.......
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  #4  
Alt 06-01-2004, 16:29
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Kampfkunst: Sky Boxing, Frequen Chi, Tae Bo
 
Registrierungsdatum: 29.05.2003
Ort: Forensische Psychiatrie
Beiträge: 383
Standard

Zitat:
Zitat von jesse.björn
Hallo,
ich hoffe das past hier hin, auch wenn es sich um einen weniger konkretens anliegen Handelt.

+ These:
Sad but true: Schlechte Menschen sind die besten Fighter
Hier auf dem Forum gibt es oft zulesen: Auf der Straße zählt vorallem die Psyche und die Erfahrung. Da stimme ich zu.
Daher: Nicht der nette meditierende Sensei vom heiligen Berg, der mit allen in kosmischer Harmonie lebt, immer von Chi, Ki und der Erleutung erzählt, sein ganzes leben der Kampfkunst gewidmet hat rockt auf der Straße - sondern der blöde Psychoschläger.

+ Der Psychoschläger, ein Stereotyp:
Ich meine damit den Stereotyp vom geschlagenen Ex-Heimkinden aus einem gewalttätigen Millieu. So einer mit riesigen AggressionPotential und Problem, der sich von kleinauf gekloppt hat, nun völlig verroht ist, spaß und gefallen am entwürdigen, mißhandeln und quälen anderer Menschen gefunden hat. Einer der vom Gewissen wenig belastet ist, weil seine Gewissen wenig entwickelt ist, der rutiniert und total enthemmd zu schlägt.

Besonders finster wird es wenn so eine Schreckensgestalten in effektiven Nahkampfsystemen geschult und trainiert wurde und zusätzlich noch mit hoch emotionalisierten und ideologiesiert Feinbild ausgestaltet ihr Handeln an alle ethischen Normen vorbei legitmieren kann - dann hat man es mit einem sehr gefährlichen Gegner zutun. Weil der einen einfach nicht nur richtig weh tun sondern kapput machen möchte (...und einem anschleßen an seinen Pit-Bull zu verfüttern).

Der weise Mann vom heiligen Berg geht solchen Monstern aus dem weg und wünscht ihnen ein blutiges Ende auf der Autobahn oder einem sehr geduldigen und hochprofessionellen Pschotherapeuten.
Schon die pure Existenz einer solchen deformierten Persönlichkeiten ist ein Problem ansich - richtig ernst wird es wenn man mit so einen Ork aneinander gerät. Viellicht ist das der Grund warum Leute Kampfkunst praktizieren und vieleicht weil viele Kampfkunstformen entwickelt worden sind.

Das Problem liegt aber darin das der Psychoschläger ein riesiegen Bonus durch seine misratene Persönlichkeit hat - diesen Vorteil können die wenigsten von "uns" auch durch Jahrelanges intensives Training nicht kompensieren. Der Psychoschläger bißt uns und den netten Sensei vom Berg die Kopf ab egal wie hart und lange "wir" trainieren.

Gegen Thesen?
Ja ja diese superharten, ultrabrutalen und 50m großen mysteriösen Straßenkämpfer sind unbesiegbar. Quasi alles Reinkarnationen des römischen Kriegsgottes Mars Wer setzt solche "Glorifizierungen" eigentlich immer in die Welt?

PS: Mit der Einstellung wirst du beim Vale Tudo wohl nie was reißen.
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  #5  
Alt 06-01-2004, 16:33
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Zitat:
Zitat von peppy
Kämpfen lernt man durch Kämpfen. Daher ist der von dir beschriebene Psychopat sicher ein gefährlicher Gegner. Besonders, wenn er auch noch einen Kampfsport betreibt.

Allerdings denke ich, das man durch gutes und Praxisbezogenes Training, die richtige Einstellung und viel Sparring auch gegen so jemanden recht ordentliche Chancen hat. Auch ohne den ganzen Tag irgendwelche Leute auf der Strasse zu verhauen.......
Dem stimme ich zu. Natürlich hat immer der, der sowohl Erfahrung hat als auch keine Rücksicht kennt immer ganz gute Karten, weil ein normal denkender Mensch mit so jemandem nicht rechnet (außer vielleicht Frank, der da evtl. einen geschulten Blick entwickelt hat). Jedoch musst du nicht dein Hirn bei der Organspende abgeben, um ein guter Fighter zu werden und gegen solche Psychos zu bestehen. Training/Sparring ohne Regeln zwischendurch, wie es dann wohl auch auf der Straße passiert, ist nie verkehrt. Kann man ja mit Schutzausrüstung trainieren, was meines Erachtens auch dann noch was bringt. Der Gegner soll einfach mal auf dich los gehen und du musst dich verteidigen - praxisbezogen eben. Wäre ja schlimm, wenn man nur auf der Straße "bestehen" könnte, wenn man sich oft genug auf der Straße sinnlos gekloppt hat.

Only my 2 cents...
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"Ich hab nicht gesagt, tut was ich tue, sondern tut was ich sage!"
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  #6  
Alt 06-01-2004, 17:24
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Ich bin ein guter Mensch, aber ein schlechter Kämpfer
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  #7  
Alt 06-01-2004, 17:40
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Standard schlechte fighter sind nur unfair

Wenn du ein schlechter fighter bist soltles du nur härter trainieren ich bin Guter mensch und guter Kämpfer kennt von euch noch jemand das Herz eines Kriegers?oder habe ich sowas wirklich fast nur noch alleine?
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  #8  
Alt 06-01-2004, 17:45
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Hä?
Kann ich das von Dir lernen?
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  #9  
Alt 06-01-2004, 18:10
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Was ist denn ein Krieger?

Grüsse
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Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de


BJJ Blackbelt Pedro Duarte in Berlin http://www.kampfkunst-board.info/for...4/#post1520375
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  #10  
Alt 06-01-2004, 18:12
Benutzerbild von Jun Fan - PFS
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Zitat:
Zitat von BLAIZZ
Wenn du ein schlechter fighter bist soltles du nur härter trainieren ich bin Guter mensch und guter Kämpfer kennt von euch noch jemand das Herz eines Kriegers?oder habe ich sowas wirklich fast nur noch alleine?
Hä? Selbstüberschätzung oder wirklich objektive Betrachtungsweise? Guter Mensch, guter Kämpfer UND Herz eines Kriegers? Wie alt bist du?
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"Ich hab nicht gesagt, tut was ich tue, sondern tut was ich sage!"
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  #11  
Alt 06-01-2004, 18:26
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Zitat:
Zitat von Jun Fan - PFS
Hä? Selbstüberschätzung oder wirklich objektive Betrachtungsweise? Guter Mensch, guter Kämpfer UND Herz eines Kriegers? Wie alt bist du?
16 Jahre... aber lt. Profil nimmt er seit 2002 Schüler an und entwickelt seinen eigenen Kampfsport...
also weiß er wohl, wovon er spricht...
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Und immer schön trainieren! Ausruhen kann man sich, wenn man tot ist...
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  #12  
Alt 06-01-2004, 18:47
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Kampfkunst: Soshin Do, Ju Jutsu
 
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hab doch auch meine eigene KK.... bloss keiner will mein schüler werden LOL
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  #13  
Alt 06-01-2004, 21:05
Benutzerbild von D_Invader
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Bestimmt hat man Vorteile, wenn man absolut rücksichtslos und ohne Gewissensbisse auf jemanden losgeht... aber ob das im Kampf wirklich entscheident ist, wage ich zu bezweifeln...

auch gerade diese rücksichtslosigkeit könnte ihm (oder ihr )zum verhängnis werden, da man dadurch auch kontrolle verliert.

Wenn irgendwie die Möglichkeit besteht, natürlich einfach aus dem Weg gehen...nur manchmal haben die typen das einen so dermassen auf jemanden abgesehen, dass es zu spät ist.

Also Schwachstellen und nicht vorhandene Kontrolle ausnutzen... meistens wird ein guter Kampfsportler ja sowieso in besserer Kondition sein als ein strohblöder schläger.
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  #14  
Alt 06-01-2004, 21:30
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: angepisst gucken
 
Registrierungsdatum: 05.01.2004
Ort: Regensburg
Alter: 31
Beiträge: 137
Standard

Es geht eher darum ob jemand so mutig und selbstsicher ist, daß er den Kampf nicht fürchtet oder ob er einfach so dumm und schmerzunempfindlich ist, daß er den Kampf nicht fürchten muß.
Ob er ein schlechter Mensch ist zeigt sich ja wohl erst am Boden, wenn er anfängt auf den wehrlosen einzuprügeln.
Das wichtigste is aber meiner Meinung nach ob jemand genug Selbstvertrauern und Erfahrung hat.
Ich bin halt der Meinung, daß jemand, der noch nie so richtig derb eins auf die Mütze bekommen hat (seis auf der Straße oder im Training) bei einem ernsthaften Kampf einfach verliert weil er mit der Situation überforder ist.
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  #15  
Alt 06-01-2004, 21:36
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Taijiquan(Chen-stil)
 
Registrierungsdatum: 28.04.2002
Beiträge: 88
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es ist sicherlich etwas überspitzt, zu sagen, dass nur rücksichtslose enthemmte Psychopathen gute Kämpfer sind, aber mein subjektiver Eindruck geht auch in die Richtung. Man muss schon vom Typ her eher ein Hitzkopf sein, sonst entwickelt man keinen Fighting -Spirit. Kenne selbst einen Kung- Fu - Meister, der früher mal zur See gefahren ist, und sich von einer Sekunde zur anderen total über die kleinsten Lappalien aufregen kann. Also ein ziemlich impulsiver Typ, sonst allerdings ganz lieb und friedlich. Wissenschaftlich ließe sich diese Aussage wahrscheinlich aber nicht belegen, ist wie gesagt mein persönlicher Eindruck. So ganz liebe, ruhige Typen machen dann eher bevorzugt Kata.
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