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#226
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| lustig
__________________ Hier sollte ein Klugscheißersatz stehen |
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#227
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| Ich stelle mir das gerade bildlich vor... zusammenkauern, großmachen, winken, laut schreien und dann dem hund seinen kopf zu klump treten... ![]() (über die effektivität kann ich allerdings nichts sagen...) |
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#228
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| Wenn euch ein fremder Hund begegnet (klappt nicht bei Hunden, die aufs Angreifen von Menschen trainiert wurden):
Die Gefahr, dass ihr gebissen werdet ist dann sehr sehr gering. Sogar sonst beißende Hunde können eventuell ruhig bleiben. Übrigens sterben jedes Jahr weit weniger als 10 Mensch an Hundebissen durch schlimme Beißunfälle. Zum vergleich: An wespenstichen sterben 20 jährlich. Eher werdet ihr vom Blitz getroffen, als durch einen Hund schwer verlezt zu werden. Ich bin Hundesportler (Obedience) und Hundetrainer und mir ist es sehr wichtig, dass ihr wißt was man bei Begegnungen mit fremden Hunde macht, damit weder euch noch dem Hund was passiert. Geändert von themartin (27-03-2006 um 23:20 Uhr). |
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#229
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| Wenn ihr euch nicht von Schmierenblättern und Sensations-Journalismus verarschen lassen wollt und wirklich Infos zum Thema der sogenannten "Kampfhunde" wollt, schaut mal hier: http://www.8ung.at/sonja-zone/sogenannte_kampfhunde.htm http://www.hunde-fan.de/bullico/kampfhun.htm Geändert von themartin (27-03-2006 um 21:02 Uhr). |
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#230
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| Zitat:
Pfefferspray verursacht übrigens furchtbare Schmerzen, die wochenlang anhalten und bis zur Erblindung führen können. Viele Hunde lassen sich oft schon durch einen Eimer Wasser oder durch eine Rappeldose erschrecken und von schlimmeren abhalten. Falls ihr wirklich keine andere Wahl habt, ist die Schnauzenspitze, die Nase, das empfindlichste Teil am Hund. Wenn ihr da (im Ernstfall) draufhaut, läßt der Hund wahrscheinlich ab. Zitat:
Geändert von themartin (27-03-2006 um 21:02 Uhr). |
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#231
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| Zitat:
Leider gibt es viele verantwortungslose Menschen, die ihren Hund nicht erziehen und ihn trotzdem (ohne Kontrolle) frei laufen lassen. Das finde ich ganz schlimm und diesen Leuten gehört der Hund weggenommen und Hundehaltungsverbot auferlegt.Meiner Meinung nach muss jeder Hund eine moderne, artgerechte Erziehung haben. Heutzutage gibt es sehr viel Literatur und gute Hundeschulen, also besteht für jeden Hundehalter auch die Möglichkeit, was zu tun. Ich halte es für ganz wichtig als Hundehalter, Rücksicht auf andere zu nehmen. Wenn ihr euch mal über Hunde ärgert: Es liegt nie am Hund; "Wie der Herr, sos Gescherr" sagt man. Wie das Herrchen/Frauchen so der Hund. Grundsätzlich sind Hunde sehr soziale und nette Tiere (natürlich auch die "Kampfhunde"), nur der Mensch kann sie (auch einen Golden Retriever) durch schlechte Haltung/"scharfmachen"/Misshandlung, zum gefährlichen Hund machen. Das ist nicht anders als beim Menschen. Lebt der Mensch in entsprechendem Umfeld, wird auch er gefährlich oder asozial und zum Ärgernis. Geändert von themartin (28-03-2006 um 10:17 Uhr). |
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#232
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| Stimmung des Hundes erkennen: (leider ohne Bilder) http://www.hundezeitung.de/hundekunde/lautsprache.html (mit Bildern): http://www.neufundlaender.com/koerpersprache-inhalt.htm Wenn ihr mehr wissen wollt: martinoertel ät gmx.net Ich möchte mit meinen Beiträgen Wissen über Hunde fördern, damit das Zusammenleben mit ihnen reibungsloser verläuft. Geändert von themartin (27-03-2006 um 23:17 Uhr). |
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#233
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| Zitat:
Wohersind diese Zahlen? |
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#234
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| http://www.maulkorbzwang.de/index1.htm unter Statistiken http://streuner-aus-aegina.piranho.c...sstatistik.htm Ich finde jeden Beißunfall furchtbar und schrecklich und vermeidbar; ich will auch keinen Unfall verharmlosen; trotzdem halte ich die Zahlen verglichen mit anderen Todesfällen nicht für hoch. Es gibt in D mehrere Millionen Hund. Man könnte die Zahlen noch weiter drücken, indem man z.B. einen Hundeführererschein bei jedem Hundeerwerb fordert, Chippflicht und Haftpflichtversicherung vorschreibt und Aufklärungskampagnen startet. Es gäbe viele sinnvolle Maßnahmen, doch der Gesetzgeber macht keine dieser sinnvollen Maßnahmen (nur für "Kampfhunde"-Halter), sondern macht es mit falschen Lösungsansätzen noch schlimmer (meine Meinung) Ich halte andere Themen für wichtiger. Die folgenden Zahlen stammen aus D und sind pro Jahr: Über 70 tote Kinder durch mangelnde Sicherung der Bahngleise Offiziell 50 Kindesmisshandlungen täglich - TAGTÄGLICH - Dunkelziffer weitaus höher! ca. 500 Tote Kinder jedes Jahr durch Misshandlung, Kinderschänder usw. 1.000 Kinder verschwinden jedes Jahr in der BRD - Spurlos! 1.500 Jugendliche sterben jedes Jahr an den "sogenannten Illegalen" Drogen! 15.000 Jugendliche sterben jedes Jahr an den sogenannten legalen Drogen (Alkohol,-Zigaretten)! 1.000ende Kinder prostituieren sich jedes Jahr um Geld für Drogen und anderes zu bekommen! Mehr als 100.000 Kinder haben in der BRD nicht genug zu essen.............. ca. 700 Kinder sterben jedes Jahr im Strassenverkehr ca. 300 Kinder töten sich selbst im Jahr Geändert von themartin (27-03-2006 um 23:17 Uhr). |
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#235
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| Und wie kommst Du dann auf 10 pro Jahr? Das sind doch im Zeitraum von 1968 bis 2005 nichtmal 60 insgesamt. |
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#236
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| Die Statistiken sind nicht immer gleich. Ich glaube in einer Statistik waren es 1989 7 oder 8 tödliche Bisse als größte Zahl, ich habe das praktisch noch aufgerundet. Es ist auf jeden Fall eine verschwindend geringe Zahl. Wie gesagt, jedes Jahr 20 Tote durch Wespenstiche (nur Wespe) wegen allergischer Reaktion. Ich finde auch, man sollte den Hunden nicht die Schuld in die Schuhe schieben. Übrigens werden viele Hunde, die beißen, in sehr schlechter Haltung geführt oder werden sogar misshandelt. Einzelne Hunde werden dann so zu Beißern. Viele Hunde haben sogar eine so hohe Schwelle, dass sie selbst dann nicht beißen. Manchmal kommt das Beißen auch von Hirntumoren oder großen Schmerzen; wer würde dann noch normal reagieren. Unglaublich finde ich, dass solch (teils) schwer misshandelte Hunde oft ihre Liebe zum Menschen nicht aufgeben und beim nächsten Besitzer wieder Zutrauen zum Menschen fassen. Übrigens haben Hunde ein mindestens ebenso ausgeprägtes Sozial- und Kommunikationsverhalten wie der Mensch. Es sind faszinierende Tiere. Sie regeln sehr viel über Rituale und entschärfen auch Aggressionen dadurch. Sie sind hochintelligente Opportunisten und soziale lauffreudige Beutegreifer. Der Mensch hat Hunde seit weit mehr als 10000 Jahren und braucht sie auch. Martin, Hundetrainer und Obedience-Hundesportler martinoertel ät gmx.net Geändert von themartin (27-03-2006 um 23:13 Uhr). |
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#237
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| Ich habe selber einen Hund, aber ich kann diese Vergleiche nicht nachvollziehen. Auch wenn durch egal was mehr Menschen sterben als durch Hundeattacken sehe ich nicht was das soll dieses anzuführen. Erzähl das mal den Eltern eines totgebissenen Kindes Die wirklich professionell eingesetzten Hunde, also die die man"braucht", das bewegt sich wohl im Promillebereich. Also bei 7, bzw. 8 Todesfällen im Jahr wundert mich, daß die Hundelobby sich halten kann, wenn man Kosten und Nutzen abwägt. Nein ehrlich diese hohe Zahl erschreckt mich |
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#238
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| Zitat:
Es gibt so viele Bereiche, wo Hunde unersetzlich sind. Außerdem hat ein Hund generell einen positiven Effekt auf die Gesundheit des Menschen. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Manchen Hundehaltern ist der Hund sogar wichtiger, als der Partner. Es gibt unter anderem Polizeihunde, Rettungshunde, Jagdhunde, Therapiehunde, Suchhunde, Drogensuchhunde, Schutzhunde, Hunde für Menschen mit körperlichen und(oder geistigen) Einschränkungen, Hunde, die Krankheiten des Menschen wie Krebs riechen können. Meinst du, man sollte diese Dinge nicht auch berücksichtigen, anstatt nur auf die Kehrseite der Hundehaltung zu schauen? Ich kann dein Erschrecken über die Zahlen (im Vergleich) nicht nachvollziehen. Es würde dir schwerfallen Dinge aufzuzählen, die weniger Todesfälle verursachen. Mich erschüttert natürlich auch jeder Unfall mit Hunden (es sind meistens Unfälle), aber wir brauchen sie. Jeder Unfall ist einer zuviel. Geändert von themartin (28-03-2006 um 10:19 Uhr). |
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#239
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| Zitat:
Pro Jahr sterben im Durchschnitt grob über den Daumen gepeilt 1-2 Menschen. Schau dir mal die Links http://streuner-aus-aegina.piranho.c...sstatistik.htman, die ich oben reingestellt habe. Geändert von themartin (28-03-2006 um 09:52 Uhr). |
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#240
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| Zitat:
Mir geht es darum, zu zeigen, wie gering die Wahrscheinlichkeit für so einen Beißunfall ist. Dieser Thread handelt ja davon, wie man sich gegen einen Hund wehrt (sogar, wie man ihn tötet) und ich möchte zeigen, wie selten diese extreme Maßnahme wirklich nötig sein wird. Lauft ihr draußen rum, braucht ihr nicht ständig Angst wegen Hunden zu haben. Viele unnötige Beißvorfälle entstehen durch Unwissen, wie man sich zu verhalten hat. Wenn die Tips für Begegnung mit fremden Hunden, die ich oben gegeben habe, eingehalten werden, passiert euch höchtwahrscheinlich nichts. Man kann sich in Kenntnis dieser Tips noch sicherer fühlen. Wie schon gesagt, möchte ich keinen Beißunfall verharmlosen oder runterspielen. Jeder ist einer zuviel. Geändert von themartin (28-03-2006 um 10:21 Uhr). |
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