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  #16  
Alt 02-01-2003, 15:06
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Standard Und mit einem Stock?

Wie sieht's aus, wenn man einen Stock hat?
Ich hab beim Joggen wegen den Hunden immer meinen Teleskopstab dabei. Ich denke bzw. hoffe, damit eine Chance gegen den gemeinen Wald-und-Wiesenköter zu haben.

Was meint Ihr dazu?

Grüße,

Dosmo
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  #17  
Alt 02-01-2003, 15:08
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Kampfkunst: Chinese Boxing, Muay Thai, Karate
 
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Standard

wenn du ihm das auge ausstichsts
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  #18  
Alt 02-01-2003, 15:10
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Standard Re: Und mit einem Stock?

Zitat:
Original geschrieben von Dosmo
Wie sieht's aus, wenn man einen Stock hat?
Ich hab beim Joggen wegen den Hunden immer meinen Teleskopstab dabei. Ich denke bzw. hoffe, damit eine Chance gegen den gemeinen Wald-und-Wiesenköter zu haben.

Was meint Ihr dazu?

Grüße,

Dosmo
Von Fall zu Fall, komme aber bitte selbst nicht zu selbigen

Gruß
Mike
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  #19  
Alt 02-01-2003, 15:17
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Kampfkunst: Chinese Boxing, Muay Thai, Karate
 
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sooo schlimm sind die hunde nun auch wieder ned. man muss schon eher wegen den besitzern nen stab dabei haben...

aber am besten ist, wenn man sonen harrypotter stab dabei hätte. verwandle den hund einfach in nen frosch ;D

da kriegste auch sapp vom tokyo championship in ne maus...
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  #20  
Alt 02-01-2003, 15:43
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Hallo,

ich stimme den Aussagen von Fidibus zu (zumal ich eine persönliche Bekanntschaft mit seinem Terrier pflege ) und Zeroboy. Die Verhaltensregeln, die Fidibus beschrieben hat, sind richtig. Und gegen einen gut ausgebildeten Hund hat man unbewaffnet fast keine Chance.

Info am Rande: Ich war früher bei der Ausbildung von Schutzhunden tätig und habe den s.g. "Militärischen Mehrkampf mit dem Hund" (Hindernisbahn, Langstreckenlauf, Schießen, Granatenwerfen, Festnnehmen von "Verbrechern", Suche nach Menschen etc.) in Rußland als Sport ausgeübt.

Gruß
Andreas
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  #21  
Alt 02-01-2003, 16:03
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Grüßt Euch,

das die Besitzer oft Granaten sind, von denen Hunden die einen belästigen.....hab ich auch oft festgestellt.


Liebe Natur und Tiere sehr, aber ich muß nicht von "jedem" Schäferhund im Gesicht abgeschlabbert werden mit dem Kommentar: Ach, der will doch nur spielen!

Da fragste Dich ab und zu schon, ob der Hund das auch weiß!

Wenn ich den Hund mit dem Kreuzblock abwehre, wird er dann nicht agressiv?

Wie ist das mit den Augenschauen?!

Also einigen wir uns jetzt mal auf den Wald-und Wiesenhund!

Mich interessiert auch weniger, wie sein Instinkt ausgelöst wird, also Jagd-,Herden-,Besitzerinstinkt oder trieb oder was auch immer.

Wie lös ich bei einem Hund am besten Sympathie aus....oder klappt das gut, wenn sie mich anspringen?!

NGR

Ralf
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  #22  
Alt 02-01-2003, 16:17
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ich glaube, man sieht ja auch am *******, ob er in "friedlicher" absicht unterwegs ist. wenn er wedelt, einfach hinhalten und warten *gg*
die hunde kennen ja kein täuschungsmanöver. also wenn sie glücklich sind, zeigen sies auch, und dann muss man ja nicht gleich zum stock greifen...
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  #23  
Alt 02-01-2003, 16:18
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Zitat:
Original geschrieben von PFS-Ralf
Mich interessiert auch weniger, wie sein Instinkt ausgelöst wird, also Jagd-,Herden-,Besitzerinstinkt oder trieb oder was auch immer.
Ich denke, dass ist aber genau der entscheidente Punkt ... wenn ich weiß wieso, dann läßt sich der ganze Konflikt doch schon im Vorfeld vermeiden!

Bzgl. Anschlappern und Hochspringen ... is zwar nicht jedermanns Sache, aber is das wirklich so´n Problem?

Bzgl. ausgebildete Hunde kann ich nur sagen, nehm Dir die Zeit und geh mal bei Gelegenheit mit nem Hundeführer auf´n Platz ... laß Dir n "Kostüm" geben und nen Stock ... Viel Spaß!

Gruß
Mike
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  #24  
Alt 02-01-2003, 16:22
Fidibus
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@PFS- Ralf

Hunde sind klar strukturiert, d. h. sie sind an ein System der über- und Unterordnung gewöhnt. Sie haben eine klare Sprache.

Zum Kreuzblock:

Ich meine damit, dass man die Arme zum Kreuzblock formieren soll, um ihn dem Hund entgegen zu halten (passiv nicht aktiv). Der Hund merkt nur, dass es ihm weh tut, wenn er springt. Da die Bewegung sehr passiv ist wird er sie nicht mit Dir in Zusammenhang bringen. Er denkt viel einfacher: "Springe ich, tut´s weh, springe ich nicht tut´s nicht weh, also springe ich nicht."

Beim Boxer meiner Eltern muß ich das bei jedem Besuch machen. Wenn er sich dann über den Unsinn seiner Hopserei klar ist, ist er immer noch freundlich

In die Augen schauen:

Ein intensives "in die Augen starren" provoziert den Hund. Man sollte seinen Blick kurz fixieren und dann den Hund übersehen. Auf keinen Fall den Blick senken, das ist eine Unterwerfungsgeeste.

Die Instinkte

Der Hund ist ein Tier und wird sehr stark von seinen Instinkten und Trieben gelenkt, das können wir Menschen ihm nicht abgewöhnen.

Da wir uns aber für intelligent halten, sollten wir sehr wohl wissen, was diese Triebe auslöst, zum eigenen Schutz oder Nutzen.

Wichtig ist, dass Du bei fremden Hunden locker und entspannt stehen solltest. Anspannung bemerken die sofort und sind dann mißtrauisch, mißmutig etc. Also locker bleiben, dann klappt´s auch mit dem Hund.



Gruß Fidibus[

Geändert von Fidibus (02-01-2003 um 16:49 Uhr).
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  #25  
Alt 02-01-2003, 16:26
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zum block:

da er passiv ist, tönt er für mich recht praktisch... ich denke einfach, man sollte nicht voreilig aktiv gegen den hund handeln. also nur wenn man angesprungen wird, ihm eine über die rübe hauen.

auch wenn er eher aggressiv wirkt, wird er sich wahrscheinlich beruhigen, wenn man selbst gelassen ist...

ist es nicht so, dass der hund ein wenig nach dem auge-um-auge prinzip handelt? ist man zu ihm freundlich, so er umgekehrt...
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  #26  
Alt 02-01-2003, 16:29
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Standard @ Mike

Grüßt dich!

Das Thema mit den ausgebildeten Hunden, hatt ma doch schon.

Kein Thema, weil keine Chance----oki!?!

Es ist halt wie Du richtig bemerkt hast, nicht jedermanns Sache, vor allem wenn man ab und zu nicht einschätzen kann, was will der Hund.

Nicht jeder ist mit Hunden aufgewachsen!

Mit den Instinkt und Auslösern könntest recht haben, aber wenn ich an der Donau bei uns jogge......kann ich nicht bei jedem Hund zum gehen anfangen.

Sonst wandere ich und jogge nicht!

@ all

Hatt jemand Info's wie man sich wenn aber gegen Hunde wehrt, mein wenns echt dazu kommen sollte, das man angegriffen wird.

Wie ist das jetzt mit den Augen schauen?

NGR

Ralf
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  #27  
Alt 02-01-2003, 16:32
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Standard @ Fidibus

Danke für Deine Antwort, hat sich überschnitten.

Gute Antwort, kann ich mir jetzt was vorstellen

Nette grüße an Dich

Ralf
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  #28  
Alt 02-01-2003, 17:20
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Bin mit Hunden aufgewachsen, kenne Züchter, komme gerade von Spaziergang mit Hund zurück.

Allg. Verhalten:
In die Augen schauen, 2 Sekunden, ewig, nie...
halte ich für irreführend.
Wenn Du Angst vorm Hund hast und dann versuchst ein festes Programm abzuspulen, daran glaub ich nicht.

Wenn ein Hund auf mich zukommt, behandle ich ihn i.d.R. wie einen alten Freund. Ich begrüße ihn ruhig und freundlich, zeige ihm durch meine Ausstrahlung, daß ich nichts gegen ihn habe. Meine Körperhaltung bleibt entspannt. Ich blicke ihn an, wie ich es mit einem ganz normalen Gesprächspartner tun würde. Achte aber auch auf den Halter. in manchen Fällen gebe ich auch eine gewisse Wehrhafigkeit zu verstehen, zusätzlich zur Freundlichkeit. Wann das nötig ist, kann ich nicht erklären.

Hab nie Probleme. Neulich stand ich überraschend vor einem sehr großen scharfen Hütehund. Hab mit ihm geredet und ihm meine Hände hingehalten, die er dann abgeschlabbert hat. Der Halter war etwas enttäuscht.

Vom KAMPF gegen Hunde hab ich keine Ahnung.
Aber ein paar Fragen:

Was haltet ihr von Peitschen?
Von Pfefferspray der Kanistergröße, die für Bärenabwehr verkauft wird?
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  #29  
Alt 02-01-2003, 17:31
graf zahl
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Ach ja, noch was:

Es gibt verhaltensgestörte Hunde, da wird es schwieriger.

Jogger und Jagdtrieb, auch schwierig.

M.E. gibt es auch Kampfhunde. Man kann m.E. durch Züchtung eine erhöhte durchschnittliche Grundaggressivität erreichen. Wenn mit dieser Anlage dann von den Züchtern oder Haltern noch durch spezielles "Training" bestimmte Verhaltensmustern entwickelt werden, dann würde ich diese Hunde als "Kampfhunde" bezeichnen.
Da diesbezüglich orientierte Halter und Züchter gewisse Rassen bevorzugen, gibt es dann in diesen Rassen vermehrt solche Kampfhunde.

P.S.: Der Wesenstest mancher Bundesländer ist pervers. Da kommt ja nur ein gebrochener Hund durch.
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  #30  
Alt 02-01-2003, 17:33
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Hallo,

für jemanden, der sich lange Zeit mit Hunden beschäftigt und sie versteht, aber keine Doktorarbeiten darüber schreibt, ist es schwierig, die "richtigen" Verhaltensweise einem zu erklären, der gar keine Ahnung davon hat. So ein erfahrener Mensch spürt jede Veränderung im Verhalten des Hundes und reagiert spontan und der Situation entsprechend. Dieses richtige spontane Handeln kann man nicht theoretisch beibringen. Man muß den Hund verstehen. Also wäre es wirklich am besten, wenn man einen Hundeverein besuchen und alles an Ort und Stelle erfahren würde.

@ PFS-Ralf:

Zum Kampf gegen Hunde habe ich ein wenig schriftliches Material. Da ich bald sowieso in Ingolstadt aufkreuzen werde, kann ich es für Dich mitnehmen (natürlich, wenn ich Euch besuchen Darf ).

Gruß
Andreas
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Geändert von Andreas Weitzel (02-01-2003 um 17:54 Uhr).
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