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  #31  
Alt 02-01-2003, 17:49
graf zahl
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Na ja, irgendwie erklären könnte ich es schon, aber das ist wie KK/KS aus nem Buch zu lernen, und dann noch ohne Bilder. Kaum Nutzen bei hohem Aufwand für alle. Besser mal mit Hunden spielen.
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  #32  
Alt 02-01-2003, 18:07
Benutzerbild von Benji
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Kampfkunst: 1. Kup TKD (hab aufgehört); Kick-/Thai- Boxen
 
Registrierungsdatum: 28.03.2002
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 264
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Hi!
Ich bin auch mit Hunden aufgewachsen und halte, aus Erfahrung, besonders das "locker bleiben" (wie von Graf Zahl beschrieben) für extrem wichtig.
Ich wurde genau zwei mal von einem Tier bösartig angefallen. Einmal war ich vier Jahre alt und das Tier war ein Schaf, vor dem ich sowieso Schiss hatte. Das andere mal war mit 14-15 ein Pferd das anscheinend Futterneid hatte, ausserdem mag ich Pferde nur auf dem Teller. Von einem Hund wurde ich noch nie angefallen (spielerisch schon).
Keilereien zwischen meinem und anderen Hunden liessen sich meist ganz gut durch CS Gas oder Pepperspray auseinanderbringen, wenn der andere Hundebesitzer nicht mit einschritt.
Zum anspringen wurde ja fast alles gesagt. Ein Bekannter von mir ist Jäger und treibt seinen Hunden das springen aus, indem er sie mit einer Stecknadel piekt wenn sie springen. Funktioniert, halte ich aber trotzdem nix von.
Übrigens macht man Waldspaziergänge nicht im neuen
Designerdress, oder 1000 Euro Kamelhaarmantel (der den Eindruck eines Baumes vermitteln kann).
Zum Thema Jogger anfallen:
Ich weiss ja nicht wo ihr Joggen geht, aber ein so hoher Anteil verhaltensgestörter Köter kann eigentlich nur durch einen nahegelegenen Atomweiler entstehen. Wenn ich joggen gehe, ob mit oder ohne Hund, laufen natürlich öfter mal Hunde für ne kurze Strecke mit. Wenn man dann beschleunigt um von dem Hund wegzukommen bekommt das Ganze etwas von haschmichichbinderfrühling. Einfaches vorbeijoggen und bei Verfolgung kurz im Lauf umdrehen, ansehen und -sprechen dann normal weiterlaufen klappte bisher immer.
Cheers

Benji
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  #33  
Alt 02-01-2003, 19:07
Benutzerbild von Ralf Engwer
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Full-Instructor in JKD-Concepts & FMA
 
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Ort: Bavaria, but Home is where your heart live!
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Beiträge: 723
Standard @ Andreas

Du bist jederzeit herzlich willkommen!!!

Meld Dich vorher nochmal kurz, wir trainieren aber erst ab dem 10.01.03 wieder oder ich schreib dir ne PN mit meiner Handy-Nr.!

Im voraus schon mal herzlichen Dank!

Beste Grüße

Ralf
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  #34  
Alt 02-01-2003, 19:09
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Registrierungsdatum: 16.12.2002
Ort: Bayern
Beiträge: 35
Lightbulb

Wünsche auch ein frohes neues Jahr!

Also, ich hab gottseidank noch keine schlechten Erfahrungen mit Hunden machen müssen.
Und einen Angriff wie auch immer vermeiden ist mit Sicherheit das Beste.
Aber wenn man nun doch auf einmal einen Zentner (+/- ein paar Kilos) mehr an seinem Bein hängen hat, die ganz furchtbar dabei knurren, was dann?
Ich hab keine Ahnung, wie weh es tut, wenn ein Hund Arm oder Bein zwischen den Zähnen hat.
Aber geh ich recht in der Annahme, daß Hunde an der Schnauze sehr empfindlich sind?
Zumindest hat ein mir bekannter, großer Hund sehr, sehr lange gewinselt, nachdem ihn ein noch kleines Kätzchen beim Beschnuppern eins auf die Nase gegeben hat und danach immer einen Riesenbogen gemacht oder sich unterm Tisch verkrochen, wenn sie aufgetaucht ist.
Damit täte ich jetzt einfach mal, ganz in der Tradition alter Kung-Fu-Filme;-), die Mieze nachahmen, falls einen der Schmerz oder der Schock nicht irgendwie dran hindert, und dem Hündchen auch kräftig eins auf die Nase geben, wenn möglich.
Keine Ahnung, obs was bringt, aber vieleicht weiß hier ja wer mehr...

Grüße
Tom
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  #35  
Alt 02-01-2003, 19:22
Benutzerbild von Ralf Engwer
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Full-Instructor in JKD-Concepts & FMA
 
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Ort: Bavaria, but Home is where your heart live!
Alter: 42
Beiträge: 723
Standard @ all

Danke Euch allen für Eure zahlreichen Feedbacks.

Ja das mit dem locker bleiben und auf Kumpel machen, glaub das funktioniert ganz gut.

@ Benji

Auf dem Donaudamm, entweder die kommen dir entgegen oder Du läufst an Ihnen vorbei, also quasi davon

Auf bald

Ralf
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  #36  
Alt 02-01-2003, 19:34
graf zahl
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Was fidibus schrieb mit den Dominanzgesten etc., das stimmt schon, aber ich denke, wenn Du so tust als ob es ein Fremder ist, den Du freundlich nach dem Weg fragst, dann läßt sich das erstmal einfacher umsetzen und Natürlichkeit ist eben Trumpf.
Kurz angucken wirst Du den Hund dann auch. Und die Arme nimmst Du dann auch nicht hoch.
Eine entspannte und ruhige Stimme ist nützlich.
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  #37  
Alt 02-01-2003, 19:36
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Beiträge: 8
Standard Pepperspray gegen Hunde?

Hey und gesundes Neues,

hat jemand Erfahrung beim Einsatz von Pepperspray gegen einen angreifenden Hund ??

BYe Tom
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  #38  
Alt 02-01-2003, 19:42
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Ort: Bodenseeregion
Beiträge: 727
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Das mit dem locker bleiben ist so ne Sache, da ich bereits drei Kontroversen hinter mir habe, kann ich mir schon vornehmen locker zu bleiben, aber es funktioniert halt nicht mehr.
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  #39  
Alt 02-01-2003, 19:49
graf zahl
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Beiträge: n/a
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Ich kenne das Problem, aber keine einfache Antwort.

Falls es Dich sehr beschäftigt, könntest Du Dich mal mit einem gutmütigen Hund unter Anleitung eines Bekannten anfreunden.
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  #40  
Alt 02-01-2003, 20:21
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Ort: Tief in Bayern
Beiträge: 42
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Hi.

Ich bin auch mit Hunden aufgewachsen. Es gibt keinen Hund, der von Haus aus schlecht ist, und demzufolge auch keine Kampfhunde.
Ich hatte selber mal einen Bullterrier. Das war der intelligenteste Hund, der mir je untergekommen ist.

Wenn euch, egal wo, ein Hund in die Quere kommt, müßt ihr einfach nur ruhig stehenbleiben und beruhigend auf ihn einreden. Dann ruhig weitergehen. Das ist alles.
Wenn ihr gleich anfangt rumzufuchteln und auf böser Kampfsportler macht, wär`s ja kein Wunder.

Wenn`s mehrere Hunde sind die sich gegenseitig anstacheln , siehts schlecht aus. Da bekommt jeder normale Mensch Angst, wenn ihm 2-3 Rottweiler umzingeln, insofern ist das ganze Gelaber über Pfefferspray, Teleskopschlagstöcke etc. für den A....,
weil in dieser Situation mit Sicherheit die Panik regiert.

Wenn ich hier so nen Schwachsinn lesen muß wie "Genickbrechen", "Faust ins Maul stecken", "gleich eine über den Schädel ziehen" etc. frage ich mich nur, wer hier die größeren Angstbeißer sind: Hunde oder Menschen.

Zu den Augen: vollkommen egal ob man Hunden in die Augen sieht oder nicht. Das ändert überhaupt nichts an ihrem Verhalten. Wenn ihr mit jemandem redet, seht ihr ihm doch auch in die Augen, oder? Seit ihr dann schon mal gebissen worden?

Von wegen Faust ins Maul schieben: Was glaubt ihr eigentlich wie schweineweh das tut, wenn euch ein Hund am Arm hängt? Wer glaubt, dann noch überlegen oder irgendwas anderes machen zu können, lebt fernab jeglicher Realität.

So. Ich muß zugeben, daß mich manche Kommentare etwas aufgeregt haben. Meine Einstellung ist nun mal, daß Tiere genausoviel wert sind wie Menschen. Und daran wird sich nichts ändern.

greets

Geändert von Der Chief (02-01-2003 um 20:32 Uhr).
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  #41  
Alt 02-01-2003, 21:03
Benutzerbild von Luggage
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Neulich war eine Briefträgerin bei uns in der Nachbarschaft unterwegs, als drei Häuser weit von ihr entfernt ein Schäferhund seinem Herrchen zwischen den Beinen durch, und so aus dem Hoftor hinausrannte, zielstrebig auf die arglos da stehende Briefträgerin zu schoß und ihr ein Stück aus dem Hintern raus biss. Keine Provokation, noch nicht ein mal räumliche Nähe, dafür Schmerzen und Narben für den Rest ihres Lebens.

Hunde sind und bleiben wilde Tiere, und ich finde es unmöglich, dass ich mich freundlich lächelnd mit ihnen beim Joggen im Wald abgeben muss, wärend sein Herrchen fleißig proklammiert: "Er will doch nur spielen, ist er nicht süß". Ich finde, es gehört zu meinen Menschenrechten, keine gute Miene machen zu müssen, wärend ich Todesangst leide.

Ich habe auch gesehen, wie ein Dobermann einem Baby im Kinderwagen knurrend die Puppe entriss, das Herrchen meinte zu den aufgebrachten Eltern, das Vieh wolle nur spielen... pf. Wenn mein Kind so angegangen würde, würde ich rot sehen!

Es ist ein merkwürdiger Auswuchs der Gesellschaft, dass unbewiesener Gefahr der Irak bombadiert werden kann, aber dass mehrfach erwiesene potentielle Killer und zumindest Leben-Schwer-Macher lächelnd als Selbstentfaltung tolleriert werden.

Ich habe ein recht darauf, unbehelligt durch den Wald zu gehen. Werde ich von Wölfen angegriffen, darf ich sie erschießen... Hunde haben angeleint zu sein, und u.U. einen Maulkorb zu tragen.

mfg,
Luggage
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  #42  
Alt 02-01-2003, 21:43
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Hallo, Luggage,

dieser Widerspruch wurde künstlich erzeugt: Einerseits sollen Hunde nicht mit irgendwelchen Maulkörben u.ä. "gequält" werden, andererseits sucht man nach einem Schutz gegen "böse Kampfhunde". So wird es nie funktionieren.

Die Idee, irgendwelche Hunderassen auszurotten oder zu verbieten, halte ich für absoluten Schwachsinn. Was ist dann der Ausweg?

Als ich noch in Rußland lebte, war eine Leine und/oder ein Maulkorb bei Gegenwart anderer Menschen Pflicht. Genauso, wie die Mitgliedschaft im örtlichen Hundeverein und Teilnahme an einem "Erziehungsgrundkurs" (meistens, wenn der Hund 9 Monate alt wurde), der mit einer strengen Prüfung endete. Außerdem gab es noch viele andere Kurse für Welpen und erwachsene Hunde, die man freiwillig besuchen konnte.

Gruß
Andreas
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  #43  
Alt 02-01-2003, 22:10
sportler
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Zitat:
Original geschrieben von Luggage
Neulich war eine Briefträgerin bei uns in der Nachbarschaft unterwegs,...
Kann dem nur zustimmen. Nach meinen Erfahrungen (deutsche Großstadt, Arbeiterviertel) interessiert sich der überwiegende Teil der Hundebesitzer einen Dreck dafür, ob ihr Köter für andere Leute eine Gefahr darstellt oder nicht. Anstatt dafür zu sorgen, daß der Hund unter Kontrolle gehalten wird, gehen die meisten Leute wie selbstverständlich davon aus, das sich ihr Umfeld dem Hund anzupassen hat. Beispiele wurden hier ja schon genug genannt. Erstaunlich ist dabei immer wieder der völlige Mangel an Einsicht seitens der Hundebesitzer. Selbst schwere "Unfälle" werden immer wieder heruntergespielt, die Schuld dafür immer bei anderen gesucht ("Das Kind hat sich falsch verhalten, Pech gehabt"). Verständnis für die Ängste der Mitbürger gibt es praktisch nicht. Dieselben Leute, die lauthals gegen Hundeverordnungen demonstrieren, nehmen die Nachrichten über totgebissene Kinder nur mit einem Schulterzucken zur Kenntnis und leiern gebetsmühlenhaft die üblichen Ausreden herunter ("es gibt keine Kampfhunde,...man muß sich nur richtig verhalten,...der böse Staat darf mir keine Vorschriften machen", usw.). Mithin nimmt sich also eine kleine Minderheit ganz frech das Recht heraus, zu ihrem eigenen Vergnügen die Mehrheit der Gesellschaft ungefragt einer potentiellen Gefahr auszusetzen. Merkwürdigerweise wird dieses Verhalten auch noch von den Behörden toleriert. Meiner Meinung nach sind die Hundverordnungen noch viel zu lasch. Ein Hund, egal welcher Rasse, ab einer bestimmten Größe ist kein Haustier sondern eine potentielle Waffe und gehört damit nicht in die Hände von Privatleuten. Es ist doch paradox, daß immer mehr Gegenstände als Waffen verboten werden, sich aber jeder asoziale Alkoholiker unkontrolliert große Hunde anschaffen darf.

cu
sportler
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  #44  
Alt 02-01-2003, 23:09
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Beiträge: 109
Standard Hunde!

Hi Leute,

also ich als Hundebesitzer und Hundefan kann ich nur ein paar Sachen sagen!

1.Nie wegrennen das macht den hetztrieb nur noch stärker!

2. Stillstehen bleiben Hände runter!

Ein ausgebildeter Hund beisst nur einmal und das auch nur in den Arm - also keine Panik *gg*- er lässt auch nicht mehr ab - er wird ziehen und versuchen den nicht vorhandenen Armschutz zuentreißen! denn für einen Hund ist es eine antrainierte art des Spiels!

Was gut hilft ist die Nase des hundes anzugreifen oder die Lefzen (oberkieferhaut) die Zähne drücken! ist aber wie gesagt schwer zumachen 1.Panik und 2. der hund zieht mit der ganen Kraft die er hat!



Die Jungs vom SEK müssen ihre Hunde immer abwürgen bis sie loslassen aber das ist eben schlecht wenn er gerade am eigenen Arm hängt!


Aber ich denke das solche Attaken sehr sehr selten sind da die Hunde ja ausgebildtet sind und daher auch im normal Fall aufs Wort hören!

Schlimmer sind Hunde die aus Angst beissen oder die nicht ausgebildet sind! da sie wahllos alle Körperstellen angreifen und auch mehrfach vorallem aber den Kopf angreifen! Ist ja auch logisch die versuchen den Kehlenbiss anzusetzen!

Wenn euch das passiert hilft eigentlich nur Kehleschützen und auf den Beinen bleiben ansonsten wird es nicht gutausgehen!


Vorallem keine Angst haben oder in Panik verfallen! Ein Hund spürt das! Meine Kleine (eine Deutsch Kurzhaarhündin) spürt das ganz genau - sie ist merk einfach das sie ihre dominanz ausspielen kann!

Ein Hund ist ein Rudeltier! Zeigt man unterordnung hat man verloren!


Ich bin übrigens noch nie von einem Hund angrgriffen worden!



Cu

Morpheus
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  #45  
Alt 02-01-2003, 23:30
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Kampfkunst: Altrussische Kampfkunst SYSTEMA
 
Registrierungsdatum: 06.02.2002
Ort: Augsburg
Alter: 37
Beiträge: 2.601
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Zitat:
Ein Hund, egal welcher Rasse, ab einer bestimmten Größe ist kein Haustier sondern eine potentielle Waffe und gehört damit nicht in die Hände von Privatleuten.
Ist jeder Mensch, egal welcher Größe, ein potentieller Dieb, Vergewaltiger und Mörder, weil er eigentlich eventuell unter ungünstigen Umständen und bestimmten Gegebenheiten dazu fähig sein könnte?

Die Extremisten waren immer schon die schlimmsten. Die einen schreien: "Knallt alle Hunde ab, sonst werden sie morgen die gesamte Menschheit auffressen!", die anderen: "Du darfst einen Hund nicht mal falsch ansehen, weil jeder Hund heilig ist, und man soll sich einem Hund nur auf den Knien nähern!". Schwachsinn... Alle beiden Einstellungen sind totaler Schwachsinn...

Gruß
Andreas
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