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Selbstverteidigung & Anwendung Ihr wollt wissen was "auf der Straße" funktioniert und wie Kampfkunst "gelebt" wird? Dann postet hier. Erfahrungsberichte willkommen



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  #16  
Alt 14-12-2016, 15:26
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Wing Tai (ex)
 
Registrierungsdatum: 18.07.2012
Ort: Oberösterreich
Alter: 35
Beiträge: 95
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Wenn er einen roten Kreis unter sich hat, klick ich ihn rechts an.
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  #17  
Alt 14-12-2016, 15:59
Bonbonbus
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Ich finde, wir dürfen das hier nicht mit Humor sehen.

Wir haben ja noch garnicht definiert, um welche Hundeart es sich handelt, ob der Feldweg harten läuferboden hat, welche Farbe das Halsband des Hundes hat und ob es für uns erkennbar ist, wenn ja(weiß es auch der Hund?)... Ist der Hund männlich oder weiblich? Falls es ein Weibchen sit, ziehst du dir einfach ein blaues T-shirt unter. Dann passiert sowas garnicht erst


Aber mal Spaß bei Seite
Die meisten Hunde sind beeindruckbar, ein aggressiven Schritt nach vorne und genauso laut brüllen „mach dich ab“, oder ähnliches. - Funktioniert sehr wahrscheinlich.

Wenn das nicht hilft und er knurrt und den Sicherheitsabstand von vllt. 2 Metern unterschritten hat, bekommt er eine getreten, dass er sonst wohin fliegt.

Wenn er sich ruhig nähert will er wahrscheinlich nur spielen oder gekrault werden. (Ist auch das wahrscheinlichste Szenario). Dann hätte mein erster Vorschlag aber sicher gewirkt, vorausgesetzt man macht es richtig.

Das schrieb ein Vorgänger und es trifft es auf den Punkt.
Ich würde den aggressiven Schritt nach vorne deutlich früher machen als nötig und so laut brüllen wie ich kann. Ein verspielter Hund würde davon abgeschreckt werden. Kommt er dennoch in gleicher Geschwindigkeit auf mich zu und hat eine entsprechende Größe oder Bisskraft um wirklich eine Gefahr darzustellen, wird knallhart zugetreten

Die eigentliche Frage die sich mir diesbezüglich stellt ist. Wieso stellst du diese Frage? Hast du im allgemeinen Angst vor Hunden?
Hast du angst, dass du aus deiner Angst etwas machen könntest was menschlich nicht anerkannt werden würden und suchst so Bestätigung für deine Handlungsfreiheit? Das musst du uns nicht beantworten... aber vielleicht lässt du dir das 1-2 mal durch den Kopf gehen. Sofern Hunde nicht von Asis gehalten werden, sind die in der Regel wahre Schmusetiere

Geändert von Bonbonbus (14-12-2016 um 17:40 Uhr).
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  #18  
Alt 14-12-2016, 17:18
Benutzerbild von Kannix
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Kampfkunst: Experte, Onlinegutachter
 
Registrierungsdatum: 22.07.2004
Beiträge: 11.849
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Zitat:
Zitat von Hundertzehn Beitrag anzeigen
Folgende fiktive Situation:

Du gehst nachts auf einem unbeleuchteten Feld- oder Waldweg, es ist dunkel. Plötzlich hörst du aggressives Gebell, und ein blinkendes Halsband (samt vielleicht mittelgroßem Hund, ist im Dunkeln nicht genau zu erkennen) stürmt in 20 Metern Entfernung um die Ecke und direkt auf dich zu. Weiter hinten beginnt Frauchen zu rufen und zu pfeifen, ohne Effekt.



Was tust du?


Ich rufe hinter her: "der will nur spielen!"
__________________
Aller höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt -WT-Herb
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  #19  
Alt 14-12-2016, 18:04
Benutzerbild von panzerknacker
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Kampfkunst: FMA-Videos gucken
 
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Ort: Lübeck
Alter: 55
Beiträge: 1.903
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hey der Fred hat Potential, danke schön

ich frage "hast Du Brot?"
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  #20  
Alt 14-12-2016, 18:07
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 12.02.2002
Beiträge: 723
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Stehen bleiben. Fals noetig im letzten Moment Ausweichen und Gegenangriff z.B mit einem Tritt in unterleib oder Rippen.
Zurueckhaltung jedoch, wenn du den Hund nicht toeten willst.

Wenn der Hund einen Besitzer hat, hat er meistens auch ein Halsband. Dann ist es noch leichter.
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  #21  
Alt 14-12-2016, 18:47
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Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 18.09.2016
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Beiträge: 8
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Zitat:
Zitat von Lino Beitrag anzeigen
Stehen bleiben. Fals noetig im letzten Moment Ausweichen und Gegenangriff z.B mit einem Tritt in unterleib oder Rippen.
... dann Ellbogen, Knie, Kettenfauststoesse ... und was man sonst noch alles in Demos sieht, wenn der Gegner nach dem ersten Scheinangriff einfriert.

Experte!
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  #22  
Alt 14-12-2016, 19:18
Benutzerbild von Fry_
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Kampfkunst: Kalsarikännit
 
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Zitat:
Zitat von Hundertzehn Beitrag anzeigen
Folgende fiktive Situation:
Du gehst nachts auf einem unbeleuchteten Feld- oder Waldweg, es ist dunkel. Plötzlich hörst du aggressives Gebell, und ein blinkendes Halsband (samt vielleicht mittelgroßem Hund, ist im Dunkeln nicht genau zu erkennen) stürmt in 20 Metern Entfernung um die Ecke und direkt auf dich zu. Weiter hinten beginnt Frauchen zu rufen und zu pfeifen, ohne Effekt.

Was tust du?
Das weiß keiner. Noch niemand hat so etwas überlebt.
__________________
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  #23  
Alt 14-12-2016, 20:19
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Ein guter Freund lebt auf nem Hof und hatte bis vor wenigen Jahren noch zwei Rottweiler als Wachhunde welche mich, zumindest Nachts, selbst nach 13 Jahren nicht sofort erkannt haben und auch in der Nähe häufig noch minutenlang den Weg vesperrt und gebellt haben.
Irgendwann kam eine der Hündinnen wieder mal bellend und mit mortz Geschwindigkeit auf mich zugehastet. Ich hatte schiss und wusste, dass ich nicht rechtzeitig umdrehen und übers Tor springen konnte also hab ich ihr so einen Meter vor mir mit meinen Springerstiefeln eine Art Stopkick auf die Schnauze gegeben, war wohl viel Glück im Spiel aber für den Moment hats gereicht.
Allerdings gings danach trotzdem immer so weiter. Wild gewordene Hunde sind verdammt furchteinflösend.
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  #24  
Alt 14-12-2016, 21:29
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Kampfkunst: -
 
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Zitat:
Zitat von Bonbonbus Beitrag anzeigen
Die eigentliche Frage die sich mir diesbezüglich stellt ist. Wieso stellst du diese Frage? Hast du im allgemeinen Angst vor Hunden?
Hast du angst, dass du aus deiner Angst etwas machen könntest was menschlich nicht anerkannt werden würden und suchst so Bestätigung für deine Handlungsfreiheit? Das musst du uns nicht beantworten... aber vielleicht lässt du dir das 1-2 mal durch den Kopf gehen. Sofern Hunde nicht von Asis gehalten werden, sind die in der Regel wahre Schmusetiere
Ich hab im allgemeinen keine Angst vor Hunden, und tagsüber sehe ich auch an der Körpersprache des Hundes, dass der mir nicht an die Gurgel gehen will.
Im Dunkeln war halt blöd, weil ich außer dem Leucht-Halsband quasi nichts gesehen habe.

Ich hab das Vieh dann nicht eingepfeffert, und Frauchen hat es mit Müh und Not gebändigt bekommen.

Ich hab mich nur hinterher meine Gedanken gemacht:
Ohne Not einen Hund einpfeffern ist blöd, und die Besitzerin wäre wohl auch nicht begeistert gewesen.

Andererseits:
Mit dem Pfefferspray in der Jackentasche zerbissen werden wäre noch blöder gewesen.
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  #25  
Alt 14-12-2016, 23:04
Benutzerbild von Fry_
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kalsarikännit
 
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Ort: Fryway to hell
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Zitat:
Zitat von Hundertzehn Beitrag anzeigen
:
Ohne Not einen Hund einpfeffern ist blöd, und die Besitzerin wäre wohl auch nicht begeistert gewesen...
Mein Wauz bellt auch Leute an wenn ihm was komisch vorkommt. Oder auch einfach so . Kriegt man schwer raus und die sind nun mal fürs Aufpassen da (zumindest mal gewesen).
Tut aber keiner toten Maus was, und Du würdest vermutlich weinend im Boden versinken wenn Du den gepfeffert hättest, und später mal einfach so kennenlernen würdest.
Dass ein Hund einfach so auf freiem Feld jemand richtig attackiert ist schon ne sehr seltene Geschichte.
Ich würds immer drauf ankommen lassen und freundlich cool mit dem Hund reden, ohne augenkontakt (wurde schon erwähnt). Hand hinhalten damit er dran schnuppern kann, ohne mich vorzubeugen oder auf ihn zu zu gehen.
Dann noch ein paar nette Worte mit der Besitzerin gewechselt. Dass Leute es blöd finden wenn ihr Hund sie anbellt wissen die normalerweise schon, den Vortrag würd ich mir immer sparen.
Also einfach den coolen netten Kerl raushängen lassen, und sich noch gegenseitig nen schönen Abend wünschen. So haste dem Hund auch was beigebracht, beim Nächsten bellt er wenigstens vor Freude
__________________
Volenti non fit iniuria

Geändert von Fry_ (14-12-2016 um 23:07 Uhr).
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  #26  
Alt 14-12-2016, 23:39
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Kampfkunst: innere Kampfkünste & Ving Tsun
 
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Zitat:
Zitat von clkblack Beitrag anzeigen
Die meisten Hunde sind beeindruckbar, ein aggressiven Schritt nach vorne und genauso laut brüllen „mach dich ab“, oder ähnliches. - Funktioniert sehr wahrscheinlich.
+1

Wobei ich das auch ohne Schritt nach vorne als funktionierende Lösung kenne.

Was man ruft ist unwichtig, die Lautstärke mittel wichtig,
der sehr deutliche und bestimmte Tonfall entscheidend.
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Kämpfe nicht gegen jemanden oder etwas -
kämpfe für jemanden oder etwas.
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  #27  
Alt 14-12-2016, 23:44
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Kampfkunst: Den inneren Schweinehund verhauen
 
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Im ATK gab es dafür früher eine Technik: Etwas um den Arm wickeln, den Hund reinbeißen lassen und dann Griff zur Kehle

Ich denke, ich muss nicht erwähnen, daß ich nicht einen Menschen (auch ATKler) kenne, der sagt: "Sauber, das find ich gut!"

Jeder ist froh, daß die Technik aus dem Prüfungsprogramm draußen ist.
Einer meiner Lehrer hatte sich sogar geweigert den 1. Dan zu machen, so lange die Technik im Repertoire war.
"Man stelle sich das vor: Da muss dein Partner vor die niederknieen, auf allen Vieren auf dich zukommen, dich anbellen und beißen - und dann auch noch so eine "Technik"! Der Hund bedankt sich doch für das Stück Arm!"
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  #28  
Alt 15-12-2016, 07:10
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Kampfkunst: Muay Thai
 
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Mein Albtraum - leider auch schon erlebt. Aus Reflex hab ich die Hunde so laut angeschrien wie ich konnte. Bisher hat es gewirkt. Darauf verlassen würde ich mich nicht.

Der Tipp mit dem Treten liegt nahe, aber je nach Rasse wäre ich mir nicht so sicher ob das funktioniert.

Zitat:
Zitat von * Silverback Beitrag anzeigen
So tun, als ob Du was Fressbares in der Hand hast
Dazu hab ich auch ne Anekdote die mich mal fast zu nem Herzinfarkt getrieben hat. Als Kind war ich sehr oft zusammen mit meinem Opa mit dem Rottweiler eines Verwandten spazieren. Den Hund hab ich geliebt - war auch absolut handzahm, ist in der Wohnung mit Kindern und anderen Hunden aufgewachsen.

Nachwuchs waren zwei Rüden, veränderte Wohnsituation, Kinder aus dem Haus und die Hunde irgendwann nur noch als Wachhunde der Firma auf dem Gelände und dauerhaft im Zwinger gelandet, was ihnen gar nicht gut getan hat. Die sind da so aggressiv geworden, dass außer Futter reinwerfen kaum noch was möglich war.

Irgendwann nach Jahren war ich mit meinem Opa dort zu Besuch, wir sind an dem Zwinger vorbei gelaufen. Die zwei Rüden sind komplett durchgedreht - ich hab selten Hunde so aggressiv Zähne fletschen und Knurren sehen. Einer der beiden hat sich ins Gitter verbissen und daran gezerrt. Ich hab selbst mit Gitter zwischen uns Panik bekommen, als sich mein Opa direkt vor den Zwinger kniet, ein Bonbon aus der Hosentasche holt und anfängt es ganz langsam auszupacken. Dabei die Hand immer weiter in Richtung der Gitterstäbe.

Ich hab damit gerechnet die reißen ihm jeden Moment die Hand ab, aber plötzlich war Ruhe. Beide saßen lammfromm auf dem Boden und haben zugeschaut was dort ausgepackt wird, ließen sich danach sogar von ihm streicheln. Nur ich durfte nicht weiter auf sie zu kommen, da ging es von vorne los
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  #29  
Alt 15-12-2016, 07:14
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Kampfkunst: Muay Thai
 
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Zitat:
Zitat von Syron Beitrag anzeigen
Im ATK gab es dafür früher eine Technik: Etwas um den Arm wickeln, den Hund reinbeißen lassen und dann Griff zur Kehle
Was genau sollte man sich denn da um den Arm wickeln, dass es dem Biss eines großen Hundes widersteht? Ein Kettenhemd hab ich selten beim spazieren dabei
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  #30  
Alt 15-12-2016, 08:09
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Kampfkunst: TaiJi, FMA, WC
 
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Ort: NRW
Beiträge: 1.978
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Zitat:
Zitat von below Beitrag anzeigen
Was genau sollte man sich denn da um den Arm wickeln, dass es dem Biss eines großen Hundes widersteht? ...
Die neueste Verbandszeitschrift vielleicht

P.S.: Ersatzweise das regionale Branchenfernsprechbuch.
__________________
HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)
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