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#196
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![]() Und die meisten schlagen ihre Hunde weil sie es nicht besser wissen. Entweder bin ich der Chef, oder nicht. Aber bestimmt nicht durch schlagen. Ein Hundebesitzer muß nicht streng sein sondern konsequent meinst Du bestimmt. Und was meinst Du mit Kampfhunden? |
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#197
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#198
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| da stimm dir zu , kein hund ist böse von natur aus in 75 prozent hat der mensch schuld |
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#199
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| Ich kann mich natürlich auch irren.
__________________ „Wohin möchtest Du, dass ich Dich schlage?“ |
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#200
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| Bis auf das mit dem Schäferhund irrst Du nicht |
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#201
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| Du irrst dich offensichtlich, ja. Wenn man Wikipedia glauben darf, gibt es zwischen 68 und 06 25 Todesfälle durch Schäferhundbisse. Damit führen sie die Statistik an. Rasseliste - Wikipedia Diese Aggressivitätsdiskussion geht mir auf den Geist. Wenigstens ist anscheinend der Schäferhund in D so beliebt, dass er aus dieser bekloppten Diskussion rausgehalten wird. Wer mit Tieren nicht umgehen kann, soll sich keins Beschaffen. Bin mit nem Schäferhund aufgewachsen und mir drängt sich die Vermutung auf, dass die ganzen Kampfhundgegner einfach keine Ahnung von Tieren haben. |
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#202
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__________________ „Wohin möchtest Du, dass ich Dich schlage?“ |
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#203
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| Joah. Der Kern deiner Aussage stützt sich wie bei jedem Außenstehenden wohl schlicht auf das, was du so gehört hast, siehe Schäferhunde. Schäferhunde sind aber ganz ganz weit vorne dran, danach kommt erstmal gar nichts und dann irgendwann der eine oder andere "Kampfhund". Ist ja nichts Verwerfliches dran, aber da siehst du mal, was für ein voreingenommener Dreck durch die Medien geht. Entkräftet in meinen Augen die ganze Kampfhunddiskussion schon ziemlich. Die wird in erster Linie durch Medien ausgelöst. Drecks Panikmache auf Bildniveau in meinen Augen. So n Riesenvieh kann selbstverständlich ziemlich zubeißen. Pferde können zutreten, so n Auto kann in den falschen Händen schonmal nen Menschen plattmachen. Wo setzt man überall sonst an? An den Menschen, die die Gefahrenquelle beherrschen. Nur bei Hunden entsteht eine Diskussion, angezettelt durch Medien, geführt durch Nichttierkenner. Wie viele Hundebesitzer müssen denn noch Bilder von ihren Kindern und dem Familienhund veröffentlichen, bis man die wenigen Bilder von Angriffen, bei denen allesamt Menschen verantwortlich waren, in Relation setzt? |
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#204
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| Das mit der Statistik ist so eine Sache. Bei Schäfferhunden muss man immer noch berücksichtigen ob das jetzt alles Privatunfälle waren. Die Statistik fällt zwar eindeutig zu lasten des Schäfferhundes aus trotzdem fehlen die Umstände. Familienhund taucht ja auch ab und zu mal auf hier. Meiner Meinung nach ist ein Familienhund, wer keine Probleme mit der Rangfolge hat bzw ganz klar seinen Platz in dieser Akzeptiert. Dies ist zum einen eine Charakterfrage zum anderen aber auch Hunderasse spezifisch sprich manche haben da deutlich grössere Schwierigkeiten als andere. Gruss xy
__________________ Krieg ist die Fortsetzung der Dummheit mit primitiven Mitteln. |
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#205
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| Wer als Hundebesitzer sagt, die Aggressivität und das Kampfverhalten eines Hundes habe gar nichts mit der Rasse zu tun, sollte lieber auf Goldfische umsteigen. Den Punkt hatten wir hier im Thread aber auch schon. |
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#206
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| Man darf nichts durchgehen lassen. Wenn man sitz sagt muß er sitz machen auch wenn man Wochen dran arbeiten muss. Ich bin dafür, dass Rassen die große Kraft besitzen nicht mehr gezüchtet werden sollten oder nur an Menschen abgegeben werden die eine Qualifikation vorweisen können. Mein Hund hat mich angeknurrt und wollte beißen deswegen mußte er eins hintr die Ohren bekommen. Sonst bin ich auf jedenfall gegen Strafen. |
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#207
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| Das geht von nur auf der Couch halten und vollfüttern bis hin zu hungern lassen und schlagen... |
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#208
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| Beißvorfälle und Schäferhunde-Blabla. Damit Ihr nicht einfach nur aus Euren Vermutungen versucht Fakten zu machen hier mal die Statistik von NRW. Man beachte die Angabe v.H., d.h. die Zahlen sind in Relation gesetzt. Am interessantesten ist die letzte Seite 10. http://www.munlv.nrw.de/verbrauchers...richt_2006.pdf Ich gehe jetzt mal in das jahr 2003.(Bin kein Statistiker, also wenn ich einen Denkfehler mache bitte aufschreien) Dort gab es 0,50 Beißvorfälle bezogen auf die Population mit Menschen bei Pittbull Terrier, Am. Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier, Bullterrier und Kreuzungen aus diesen Rassen insgesamt(sog. Kampfhunde) D.h. jeder 200ste Hund wurde auffällig. So, jetzt schau ich mir das beim Schäferhund an und sehe da ist der Wert nur 0,33. In 2006 ist er bei 0,45 Was sagt uns das über die Aggression oder Gefährlichkeit von Hunderassen? Richtig, nix. Auch nicht das Schäferhunde häufiger beißen als andere. Na klar, wenn es über 300.000 "normale" große Hunde gibt und nur 12.000 Kampfhunde, dann müßten die normalen Hunde schon verdammt brav sein um nicht in mehr Beißvorfällen verwickelt zu sein |
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#209
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| habe jetzt nicht alles gelesen, aber was ich kurz dazu sagen will: 1.) Ein Hund ist immer Spiegel seiner Halter! 2.) Kein, absolut KEIN Hund greift grundlos an! Wenn ein Hund dann doch "plötzlich" zuschnappt, dann hat sich derjenige der gebissen wird garantiert falsch verhalten. Natürlich kann man vieles nicht von Kindern erwarten, beispielsweise dass sie wissen, dass man nicht ruckartig über einen Hund kommt um ihn zu streicheln, oder ihn von hinten erschrickt,...,usw. Da sind dann halt auch die jeweiligen Aufsichtspersonen gefragt! 3.) Wenn der Hund eines Drecksacks dich beissen will und ca. gerundet 40kg aufwärts hat siehts schlecht aus. Der Hund ist schneller und besser bewaffnet als du. Da hat man keine Chance. Mein Hund wiegt ziemlich genau 52kg (Berner Sennenhund) und wenn ich mit ihm spiele und er im Spiel auf mich zurennt, hauts mich teilweise schon ordentlich auf die Schnauze und ich wiege über 100kg. Wenn so ein Hund dann voll auf aggro geht hat man keine wirkliche Chance mehr... |
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#210
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![]() Wenn ein Hund schnappt wenn ein Kind egal wie auf ihn zugeht, dann darf er nicht dahin wo Kinder sind, oder nur mit Maulkorb. Denn ob er einen Grund hatte oder nicht, ist total egal. Ich kenne auch Hunde die nach vorbeigehenden Menschen schnappen, andere sind einfach so verschandelt, daß sie eine ständige Gefahr sind. Es gibt auch welche die genetischer Müll sind, obwohl ich auch der Meinung war jeder Hund ist das Ergebnis einer Erziehung/Sozialisation Mein Hund wird mal 65-70 KG haben bei einer Schulterhöhe von 70-75cm. Den entsprechend "ausgebildet", dann hat man nur noch mit einer schußbereiten großkalibrigen Waffe in der Hand Chancen ![]() Manche Leute haben Angst vor Hundeangriffen. Meistens Leute die selber keine Erfahrung mit Hunden haben. Diese Ängste sind wenn man sie genau betrachtet meistens irrational. Es ist vielleicht ähnlich wie wenn Menschen Angst vor großen Fischen haben die da durchaus im Wasser sein könnten. Bei der Anzahl von Beißvorfällen passieren bestimmt der allergrößte Teil im näheren Umfeld des Hundes. Seltenst das ein Hund nicht aus Angst zubeißt, oder einfach mal zufasst aus einer hektischen Situation heraus. Die Abwehr dagegen ist: Arzt, Tetanusspritze, wenn ein Loch in den Klamotten ist: Haftpflicht des Besitzers. Achtung auch bei kleinen Löchern in der Haut. Durch das verrutschen der Haut kann es leicht passieren, dass sich die Haut verschliesst, aber Infektionskeime eingetreten sind. Ich hatte schon mal einen ganz schön geschwollenen Arm. Der Albtraum, dass eine trainierte Killermaschine mir an den Hals will ist so unwahrscheinlich. Das sollte man sich vielleicht einfach mal verdeutlichen. Und einen ausgebildeten Schutzhund bekommt man nur zu Spüren wenn man auf der falschen Seite des Gesetzes wandelt. |
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