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  #76  
Alt 09-09-2007, 17:22
Benutzerbild von MCMB
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Kampfkunst: Bodenkampf!!!
 
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Also vorweg mal ich kann große Hunde nicht leiden und kleine eigentlich auch nicht wirklich. Hängt vielleicht mit meinem Job als Versicherungsvertreter zusammen
Der Claude-Oliver Rudolph (dieser vernarbte Schauspieler) vertritt die Meinung man sollte wenn einen ein Hund anfällt seinen Arm anbieten. Dann mit den Beinen den Hund erwürgen. Naja kann ich mir net so ganz vorstellen. Wahrscheinlich soll man den Hund in die Guard nehmen und danach Traingolo machen
Ich hab immer Pfeffer dabei wenn ich jogge. Denkt ihr das hilft wenn der Hund mal auf 180 ist?
Mir wurde einmal ein Doberwart auf den Hals gehetzt von einem besoffenen. HAtte nen Helm dabei und hab ihn damit auf Distanz gehalten.
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  #77  
Alt 09-09-2007, 18:35
Sun Tsu
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Kampfkunst:
 
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Zitat:
Zitat von MCMB Beitrag anzeigen
Also vorweg mal ich kann große Hunde nicht leiden und kleine eigentlich auch nicht wirklich. Hängt vielleicht mit meinem Job als Versicherungsvertreter zusammen
Der Claude-Oliver Rudolph (dieser vernarbte Schauspieler) vertritt die Meinung man sollte wenn einen ein Hund anfällt seinen Arm anbieten. Dann mit den Beinen den Hund erwürgen. Naja kann ich mir net so ganz vorstellen. Wahrscheinlich soll man den Hund in die Guard nehmen und danach Traingolo machen
Ich hab immer Pfeffer dabei wenn ich jogge. Denkt ihr das hilft wenn der Hund mal auf 180 ist?
Mir wurde einmal ein Doberwart auf den Hals gehetzt von einem besoffenen. HAtte nen Helm dabei und hab ihn damit auf Distanz gehalten.
Wie soll das denn aussehen?^^
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  #78  
Alt 09-09-2007, 18:36
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Kampfkunst: Langes Schwert der deutschen Schule
 
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Die Aussagen, dass "Opfer Mensch", keine Chance waffenlos gegen Hund hat, halt ich ebenso für unhaltbar, wie die Aussage, dass man es könnte. Ich habe noch nie eine Statistik oder irgendeinen Bericht gesehen, indem ein mensch gegen einen hund kämpfte.
Bei 80kg "Kampfhunden" (als Sammelbegriff für Hunde mit unglaublicher bisskraft) kann ich mir vorstellen, dass da die Grenze für einen Menschen erreicht ist, aber bei so ziemlich allen anderen denke ich durchaus, dass man da eine Chance hat.
Man hat zwei Arme, zwei Beine, Ellbogen, Knie und selbst auch ein Gebiss (ist zwar nicht das Gebiss eines Hundes, tut aber trotzdem weh). Man kann den Hund greifen, würgen, umklammern, wegschmeißen.
Vor allem hat meine kann ein mensch laut schreien, was normalerweise den Durschnittshund ziemlich beeindruckt.

Ich denke, die wirkliche Herausforderung liegt vor allem in der psychologischen überwindung den hund anzugreifen und gewalttätig zu werden.

Nichtsdestrotz halte ich Vermeidung auch für die effektivste Methode,da die Chance auf irreparable Schäden viel zu groß ist, für nichts und wieder nichts! Sollte es aber zum Kampf kommen, vor allem ohne Hemmungen kämpfen! Das können die wenigsten!
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  #79  
Alt 09-09-2007, 18:41
Sun Tsu
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Zitat:
Zitat von Baltasar Beitrag anzeigen
Die Aussagen, dass "Opfer Mensch", keine Chance waffenlos gegen Hund hat, halt ich ebenso für unhaltbar, wie die Aussage, dass man es könnte. Ich habe noch nie eine Statistik oder irgendeinen Bericht gesehen, indem ein mensch gegen einen hund kämpfte.
Bei 80kg "Kampfhunden" (als Sammelbegriff für Hunde mit unglaublicher bisskraft) kann ich mir vorstellen, dass da die Grenze für einen Menschen erreicht ist, aber bei so ziemlich allen anderen denke ich durchaus, dass man da eine Chance hat.
Man hat zwei Arme, zwei Beine, Ellbogen, Knie und selbst auch ein Gebiss (ist zwar nicht das Gebiss eines Hundes, tut aber trotzdem weh). Man kann den Hund greifen, würgen, umklammern, wegschmeißen.
Vor allem hat meine kann ein mensch laut schreien, was normalerweise den Durschnittshund ziemlich beeindruckt.

Ich denke, die wirkliche Herausforderung liegt vor allem in der psychologischen überwindung den hund anzugreifen und gewalttätig zu werden.

Nichtsdestrotz halte ich Vermeidung auch für die effektivste Methode,da die Chance auf irreparable Schäden viel zu groß ist, für nichts und wieder nichts! Sollte es aber zum Kampf kommen, vor allem ohne Hemmungen kämpfen! Das können die wenigsten!
Der Meinung bin ich auch. Nur ist es nicht leicht zu sagen ob man noch fähig ist etwas gegen den Hund zu tun wenn er erst mal zugebissen hat.
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  #80  
Alt 09-09-2007, 18:43
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Kampfkunst: kognitive Dissonanzen
 
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Zitat:
Zitat von WoodenDummy Beitrag anzeigen
Der Meinung bin ich auch. Nur ist es nicht leicht zu sagen ob man noch fähig ist etwas gegen den Hund zu tun wenn er erst mal zugebissen hat.
da braucht man nur mal den polizeihundeführer seines vertrauens zu fragen...
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  #81  
Alt 09-09-2007, 19:04
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Kampfkunst: Taijiquan und anderes
 
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Zitat:
Zitat von MCMB Beitrag anzeigen
Der Claude-Oliver Rudolph (dieser vernarbte Schauspieler) vertritt die Meinung man sollte wenn einen ein Hund anfällt seinen Arm anbieten. Dann mit den Beinen den Hund erwürgen.
In der Tat die perfekte Technik - aber nur für sehr, sehr fortgeschrittene Yogis
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  #82  
Alt 09-09-2007, 19:07
Sun Tsu
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Zitat:
Zitat von MCMB Beitrag anzeigen
Also vorweg mal ich kann große Hunde nicht leiden und kleine eigentlich auch nicht wirklich. Hängt vielleicht mit meinem Job als Versicherungsvertreter zusammen
Der Claude-Oliver Rudolph (dieser vernarbte Schauspieler) vertritt die Meinung man sollte wenn einen ein Hund anfällt seinen Arm anbieten. Dann mit den Beinen den Hund erwürgen. Naja kann ich mir net so ganz vorstellen. Wahrscheinlich soll man den Hund in die Guard nehmen und danach Traingolo machen
Ich hab immer Pfeffer dabei wenn ich jogge. Denkt ihr das hilft wenn der Hund mal auf 180 ist?
Mir wurde einmal ein Doberwart auf den Hals gehetzt von einem besoffenen. HAtte nen Helm dabei und hab ihn damit auf Distanz gehalten.
Dann wissen wir ja jetzt wo die Naben her kommen
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  #83  
Alt 10-09-2007, 00:43
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Kampfkunst: Bodenkampf!!!
 
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Na die sind immerhin sein Kapital. Ich glaub das war damals als der König von St. Pauli in der Glotze lief. Also so zwischen erstem und zweitem Weltkrieg
Da hat er sich ganz cool fotographieren lassen mit 2 fetten Viechern und hat dann drüber philosophiert was man machen soll wenn man geschnappt wird. HAb jetzt grade mal probiert dass als Trockenübung durchzuziehen. Kannste knicken. Das ein Mensch keine Chance gegen einen Kampfhund hat bezweifle ich. z.B gab es im alten Rom Tiergladiatoren die ohne Waffen gegen Löwen Stiere etc gekämpft haben und siegreich waren. OK die haben den ganzen Tag nix anderes gemacht wie darauf zu trainieren, aber das zeigt doch dass es die Möglichkeit gibt. Es gab doch auch diesen Karatemann der sich immer mit Tieren geprügelt hat... Wie hies der den gleich. HAt auch immer im eiskalten Wasser meditiert und solche Scherze.
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  #84  
Alt 10-09-2007, 00:52
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Kampfkunst: kognitive Dissonanzen
 
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ohne waffen gegen löwen?!
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  #85  
Alt 10-09-2007, 07:48
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Zitat:
Zitat von Jörg B. Beitrag anzeigen
ad2) Der Deutsche Schäferhund inkl. Mischlinge ist nicht ausschließlich aufgrund der bloßen Anzahl in Beißunfall-Statistiken ganz weit vorne, hier sollte man vielleicht auch mal überlegen, wofür diese Rasse gezüchtet worden ist. (Tip: Schafe hüten ist es nicht!).
...oh du meinst zum töten?oha
ich dachte zum bewachen und stellen
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  #86  
Alt 10-09-2007, 07:54
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nein, zum töten von großwild in der senegalesischen steppe
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  #87  
Alt 10-09-2007, 09:22
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Zitat:
Zitat von MCMB Beitrag anzeigen
Der Claude-Oliver Rudolph (dieser vernarbte Schauspieler) vertritt die Meinung man sollte wenn einen ein Hund anfällt seinen Arm anbieten. Dann mit den Beinen den Hund erwürgen.
Mit den Beinen würgen weiss ich nicht ob das klappt. Ich denke das was aber helfen könnte ist eben den Arm anbieten (das muss man in Kauf nehmen, aber immer noch besser als die Kehle) und dann versuchen sich mit vollem Gewicht auf seine Rippen werfen, so dass die brechen.
Da der Hund ja in den Arm verbissen ist, könnte ich mir vorstellen dass das klappt.
Aber es dürfte jedem klar sein, dass es ohne Verletzungen nicht abgehen wird, und da ist der Arm vielleicht noch am besten. Vor allem, wenn man den Arm richtig reinstopft, tut er sich schwer richtig zuzubeissen. Egal wieviel Kraft er hat. Dabei vielleicht noch versuchen den Kopf von hinten zu halten und noch zusätzlich gegen den Arm drücken.
Man sollte aber nicht vergessen dass er auch noch Beine hat und mit den Krallen ist auch nicht unbedingt zu spassen.
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  #88  
Alt 10-09-2007, 11:11
Benutzerbild von noppel
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Kampfkunst: kognitive Dissonanzen
 
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Zitat:
Zitat von sparhawk Beitrag anzeigen
Mit den Beinen würgen weiss ich nicht ob das klappt. Ich denke das was aber helfen könnte ist eben den Arm anbieten (das muss man in Kauf nehmen, aber immer noch besser als die Kehle) und dann versuchen sich mit vollem Gewicht auf seine Rippen werfen, so dass die brechen.
Da der Hund ja in den Arm verbissen ist, könnte ich mir vorstellen dass das klappt.
Aber es dürfte jedem klar sein, dass es ohne Verletzungen nicht abgehen wird, und da ist der Arm vielleicht noch am besten. Vor allem, wenn man den Arm richtig reinstopft, tut er sich schwer richtig zuzubeissen. Egal wieviel Kraft er hat. Dabei vielleicht noch versuchen den Kopf von hinten zu halten und noch zusätzlich gegen den Arm drücken.
Man sollte aber nicht vergessen dass er auch noch Beine hat und mit den Krallen ist auch nicht unbedingt zu spassen.
reinstopfen?

also du würdest den arm nicht quer halten, sondern eine art faustschlag in den rachen machen?!
wie abgebrüht muss man für so ne aktion sein, wenns soweit ist? zumal man dabei ja auch seine hand opfert und nicht nur den arm...

ist ja ned mehr als n knochiges frolic für nen großen hund

und du machst doch hapkido... ihr habt doch auch takedowns, wo man sich aufn gegner fallen lässt, oder? beispielsweise vermutlich nach ner außensichel, um am boden auszuchoken... da lässt man sich ja mit ordentlich gewicht auf den brustkorb vom gegner fallen... ist mir noch nicht vorgekommen, dass da ne rippe gebrochen wäre

so ne hunde sind vermutlich stabiler gebaut als ein mensch... sind ja auch für ne andere art von nahrungssuche gemacht...
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  #89  
Alt 10-09-2007, 11:17
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Zitat:
Zitat von sparhawk Beitrag anzeigen
Vor allem, wenn man den Arm richtig reinstopft, tut er sich schwer richtig zuzubeissen.
Nee, das ist genau umgekehrt: wenn der Hund richtig zubeißt, tust Du Dich richtig schwer, den Arm weiter reinzustopfen
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  #90  
Alt 10-09-2007, 12:47
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Das Hauptproblem dabei dürfte der psychische Schock sein. Von einem Hund gebissen zu werden kann einen Menschen in eine ähnliche Panik versetzen wie ein Messerstich. Unter dem Stress kann es mit der SV ziemlich schwierig werden.

Ich bin ein einziges mal von einem Hund angefallen worden, hatte aber sehr viel Glück dabei. Aber das war schon ein richtig heftiges Kaliber. Da kann einem schon der Hintern gehen. Ich hatte nur Glück, dass der Hund sich doch noch einschüchtern lies. Mit Technik war da aber nicht mehr viel (er hatte das unterste Ende von meinem Bein in der Schnauze und ließ nicht mehr los)... Aber vollkommen hoffnungslos ist so eine Situation nicht. Ich denke, dass einige (nicht alle) der bereits angeführten Tipps tatsächlich funktionieren können.
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