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#91
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| Ja angeblich gabs da ne Stelle am Kopf, wenn du da volle Kanne drauf zimmerst stirbt der Löwe, Bär etc. Man muss aber überlegen dass die Jungs ihr Leben lang nichts anderes gemacht haben wie diesen einen Schlag zu üben. Da sind mit Sicherheit auch viele umgekommen dabei. Wahrscheinlich wurde auch getrickst und die haben zumindestens ne Art Schlagring oder so benutzt. |
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#92
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| Zitat:
![]() @floating: wodurch hast du dich denn letztlich befreien können? wars ne technik? ne geste? rumbrüllen? |
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#93
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| Was bei den theoretischen Überlegungen gern vergessen wird: Die Biester zerren auch wie blöd beim Beißen - es ist also schon ziemlich schwer, überhaupt an vitale Stellen ranzukommen. Machen Ameisen übrigens genau so ... aber Selbstverteidigung gegen Ameisen stand nicht zur Debatte. |
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#94
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| Kannst ja auch probieren, du musst einen Hund nicht Körperlich besiegen nur seine Psyche aber so gut bin ich da auchnicht, aber mit rumbrüllen oder evtl auf den Boden schmeissen hast du evtl eine Desweiteren geht Hunde sind Tiere und gehen nach Instinkt, du musst den Hund nicht Körperlich besiegen sondern nur den Kampf beenden, beim "Wachhund" reicht evtl das Grundstück verlassen. Will er dich nur Festhalten oder Rangordnungskämpfen, will er wen vor dir Beschützen? |
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#95
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| naja habe katzen, aber ich denke mal, ne katze wehrt man noch schwerer ab, denn die ist flinker + meist kleiner. allerdings beißt die dir auch nicht den arm durch. dafür sind die krallen schärfer. und bei den großen katzen ... naja man ist halt kein römischer tiergladiator.bei den hunden kommt es auch auf die größe an. so einen mittelgroßen, da kann man sich schon draufschmeißen + ihn damit plattmachen. bei den großen halte ich das für möglich, aber bei deren bewegung schwierig. tja und arm hinhalten würde ich bei den entsprechenden hunden, die so 3 tonnen beißkraft aufbringen auch nicht grade für toll halten. vielleicht sollte man selber beißen. menschen kommen ja auch auf 1 tonne beißktaft. ![]() |
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#96
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| zum glück ist "tonne" keine krafteinheit |
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#97
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| Zitat:
zubeisen könnte er höchstens nicht mehr wenn du tief genug reinsteckst, das er einen Brechreitz bekommt so groß ist der rachen von einem Hund glaub nicht das du deine hand reinbekommst Bei Löwen soll das ja so funktionieren aber das probier ich höchstens aus wenn die alternative ein abendessen (ich blutig) ist Zitat:
mit einem spitz zulaufenden Kubotan kan ich mir schon vorstellen, das man sie einschlagen kann (gegen >600Kg Löwe im sprint ![]() ) |
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#98
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| hier hat das in den rachen stecken nicht geklappt ![]() |
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#99
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| Zitat:
Um Himmels willen nicht auf den Boden schmeißen !! Bei einem Hund wird die soziale Beißhemmung durch den Anblick einer dargebotenen HUNDEkehle ausgelöst, nicht aber durch die Kehle eines Menschen - da beißt er einfach rein. Je nach Situation ist ein Mensch für einen Hund auch kein Gegner/ sowas ähnliches wie ein Artgenosse, sondern eine Beute, so daß der Angriff für das Tier kein Kampf ist, sondern eine Jagd. Der Beutetrieb ist im Rudel (das sind schon 2 Hunde) wesentlich verstärkt, weswegen man z.B. Kinder auf keinen Fall alleine mit mehreren Hunden losschicken sollte. |
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#100
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| Nein, nicht ursprünglich, obwohl DSH in der Neuzeit zahlenmäßig wohl am häufigsten als 'dog of war' verwendet wurden. Der DSH sollte ursprünglich ein universell einsetzbarer Gebrauchshund sein. Und dazu gehört neben Bewachungsaufgaben u.a. auch, auf Befehl alles zu beißen, was ihm vor die Schnauze kommt; was ein Diensthund eben so tun muss.
__________________ Don't judge the world by your own shitty standards. Just because you cannot do something doesn't mean no one else can do it. (James A. Keating) Geändert von Jörg B. (10-09-2007 um 21:03 Uhr). |
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#101
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| hohoho AUra ausstrahlen tief in die augen glotzen angst einmachen oder: hund greift an ausweichen (=> sidestep) permanent bis einer aufgibt ;D |
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#102
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![]() Rumbrüllen bringt genau gar nichts, sondern wirkt eher agressionssteigernd. Ruhig stehenbleiben, den Hund nicht anstarren, Kopf wegdrehen. Zitat:
__________________ Don't judge the world by your own shitty standards. Just because you cannot do something doesn't mean no one else can do it. (James A. Keating) |
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#103
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![]() Zitat:
Wäre etwas mühselig wenn wir nur alle 8 Wochen ein Training machen können weil sich in der Zwischenzeit alle erholen müssen. ![]() Ich denke wenn man einen Hund entsprechend hält kann man ihm durchaus die Rippen brechen, kommt wohl auch darauf an wie gross der ist. Wenn ich mir meinen Hund anschaue, was für dünne Haxen der hat und wie gross seine Rippen sind, dann denke ich nicht dass er es locker aushalten würde wenn ich mit meinen 130Kg auf ihn werfe und ihm den Ellbogen in die Rippen ramme. Allerdings ist das nur Spekulation. Erstens habe ich noch nie ernsthaft mit einem Hund kämpfen müssen und ich kenne auch niemanden der das versucht hat. Und zweitens versuche ich mir nur zu überlegen was ich probieren könnte, sollte es tatsächlich mal soweit kommen. Falls ich daneben liege habe ich ein Problem wenn es ernst würde. Aber ansonsten wüsste ich jetzt nicht viel was man sonst machen könnte. Die Beine der meisten Hunde sind relativ dünn, da kann ich mir noch vorstellen dass man die vielleicht brechen könnte und dann versuchen abzuhauen.Zitat:
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#104
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| Auch ich habe selbst einen Hund und kann euch einige Tipps geben: Am wichtigsen ist die Angst: Wenn man wegläuft hat man sowieso schon verloren, wenn man sich vor dem Hund auf dem Boden wirft auch. Das mit dem Unterwerfen funktioniert bei anderen Hunden, aber nicht bei Menschen. Am effektivsten ist wenn man die Vorderbeine des Hundes packt und ihn daran in die Höhe hebt, denn da kommt er nicht ran. Alternativ kann man ihm auch die Beine brechen, die sind recht dünn. Wenn das alles nicht möglich ist: Tritt bzw. Schlag auf die Schnautze, da sind Hunde sehr empfindlich. Generell kann man Hunde mit Kicks sehr gut auf Distanz halten, allerdings nur wenn das so richtige "Schnapp"-Kicks sind, also wenn man den Fuß gleich wieder wegzieht. Dieses Gerede über "Kampfhunde" ist Unsinn, die meisten Bissunfälle passieren weil der Hund ihn die Enge gedrängt wird und die Warnanzeichen missachtet werden. Auch wenn hinterher alle sagen er habe plötzlich und überraschen zugebissen, das stimmt ganz einfach nicht. Hunde knurren, winseln und ziehen den ******* ein bevor sie zu beißen, außer im Spiel. Ein Hund der spielen will beist aber nie so fest zu dass er den Menschen verletzt, außer er wurde nicht bzw. schlecht sozialisiert (Beißhemmung). Dazu gehört vor allem dass der Hund ausreichend lange bei seiner Mutter verblieb und auch Kontakt mit anderen Hunden hatte. lg, Inufu PS: Ich mag Hunde eigentlich gerne, aber wenn es um mein Leben geht kenne ich keine Gnade - weder gegen Menschen noch gegen Tiere |
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#105
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| Die Hunde gehen blitzschnell an die kehle,das glaubt ihr nicht wie schnell die sind.Ich hab auch so einen kleinen Mischlingskläffer,der spielt gern auch mit Kampfhunden (natürlich keine durchgeknallten).der eine Kampfhund begrüsst mich dann indem er blitzschnell an mir hochspringt und übers Gesicht schleckt.Das geschieht in Sekundenbruchteilen,das ich schon gedacht habe, wenn der zubeissen würde ,wäre die kehle durch.Es wäre wegen der Schnelligkeit und des Überraschungseffektes auch schwierig das Tier abzuwehren. Gruss Alex |
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