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Selbstverteidigung & Anwendung Ihr wollt wissen was "auf der Straße" funktioniert und wie Kampfkunst "gelebt" wird? Dann postet hier. Erfahrungsberichte willkommen



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  #31  
Alt 14-08-2017, 08:39
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Kampfkunst: Kickboxen, Boxen
 
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@TE

Du kommst doch aus dem TB, warum gehst du so von den Techniken ab? Die haben sich doch im Laufe der Zeit bewehrt.
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Für klassisches Kickboxen führt kein Weg an der Wako vorbei: http://www.wako-deutschland.de/Die-W.../Portrait.html
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  #32  
Alt 14-08-2017, 09:11
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Kampfkunst: Bareknuckle-Mikado
 
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Beiträge: 624
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Zitat:
Zitat von clkblack Beitrag anzeigen
....

Wenn ich mir die Faust, bzw. die Knochen verletzen sollte in einer Notsituation, dann ist es halt so, nehme ich dann gerne in Kauf.

.....
+1

Dazu frage ich mich, ob das große Verletzungsrisiko tatsächlich so groß ist. Bin zwar aus dem Alter raus wo man nachts um die Häuser zieht, aber bei den Kloppereien die ich so gesehen habe hat sich mWn niemand die Hand gebrochen.

Zumal, wenn ich mir die Hand durch einen Faustschlag ins Gesicht des Kontrahenten breche, sollte auf der Gegenseite ja auch irgendeine Wirkung entstanden sein. Klar kann man auch unglücklich treffen etc, aber man kann sich auch nicht gegen alle Eventualitäten schützen.
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The "Greatest of all time" war nicht Ali!
http://www.youtube.com/watch?v=9_hVJ...eature=related
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  #33  
Alt 14-08-2017, 09:26
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Kampfkunst: Selbstverteidigung
 
Registrierungsdatum: 03.05.2017
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Verletzungen im Kampf durch Faustgebrauch, die ein weiteres Zuschlagen verhindern, sind extrem selten. Das wurde hier aber auch nicht in einem Post behauptet.

Es ging um "Nachfolgen" wenn was geprellt, gestaucht oder gebrochen ist. Daher der Gedanke vor allem auch aus dem Sicherheitsbereich mit der flachen Hand zu agieren.

Wer natürlich im Training stets die Faust trainiert, wird sie wahrscheinlich auch in der SV anwenden und dann sollte auch nichts dagegen sprechen. Muss jeder selbst wissen was er benutzt ...

Es gibt zumindest viele Argumente die für den Handballen zum Kopf sprechen, wenn man ihn SV mäßig trainiert.
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  #34  
Alt 14-08-2017, 09:32
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Kampfkunst: Wahrheit des wohltuenden Regens
 
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Ort: mitten im Pott
Alter: 42
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Ist aber, wie schon erwähnt wurde, eine Trainingssache.
Wenn ich im Training nur mit der Faust zum Kopf schlage, werde ich es im Stress auch tun. Habe ich mir aber schon im Training die offene Hand angewöhnt, mache ich es auch unter Stress.
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Du schlägst zu wie ein Vegetarier!
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  #35  
Alt 14-08-2017, 10:44
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Kampfkunst: Muay Thai
 
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Beiträge: 868
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Zitat:
Zitat von zocker Beitrag anzeigen
- also für männer/ jugendliche, die richtig thaiboxen lernen, müsste das dort gelernte doch für 99 prozent dieser fälle ausreichen.
Da ist dann m.e. weniger mehr.

- bei kindern und frauen, die nicht thaiboxen, sondern "sv" lernen wollen oder sollen, müsste man halt irgenwas spezielles machen, was es aber m.e. schon gibt ( krav maga, selbstbehauptungskurse, präventionskurse u.ä.).


Grüsse
Ich würde es so beschreiben, wer regelmäßig und lang genug Muay Thai trainiert, entwickelt eine ganze Menge gut in Selbstschutzsituationen einsetzbare Techniken bzw. eignet sich Instinkte an.

Sein Wissen und Fähigkeiten kann man immer erweitern. Das ist im Muay Thai so und umso mehr in dem umfassenden Konzept von Selbstschutz.

Für Kinder, Frauen und wenig übende Männer lohnen m. E. Anpassungen an Muay Thai.
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  #36  
Alt 14-08-2017, 10:49
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Kampfkunst: Muay Thai
 
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Zitat:
Zitat von clkblack Beitrag anzeigen
Meine Gedanken dazu.

Es wird genutzt, was regelmäßig trainiert wird. Das sind bei mir die Fäuste und situationsbedingt die Füße.

Ich probiere auch ab und an ohne Handschuhe am Sack zu arbeiten und mache regelmäßig Liegestütz auf den Fäusten. Son bisschen Vorsorge gegenüber Verletzingen wenigstens. (Dadurch wird man bestimmt auch keine Langzeitfolgen zu erwarten haben)

Wenn ich mir die Faust, bzw. die Knochen verletzen sollte in einer Notsituation, dann ist es halt so, nehme ich dann gerne in Kauf.

Bzgl. Ellenbogen von unten, davon halte ich nix, da zu wenig Power. Dann lieber seitlich in der Nahdistanz.
Kann ich nachvollziehen.

Für mich funktioniert es so gut:
Aufwärtsellbogen/Vorstoßender Ellbogen (in den Videos hier ist so ein Zwischending) bei vorderem Stoß kommt die Kraft durch die Bewegung in den Gegner hinein (also Schritt vmit vorderem Fuß und Gewichtseinsatz vor und Gegner macht Schritt auf einen zu).
Hintere Aufwärtsellbogen ziehe ich dann schon richtig hoch und wird so kraftvoll.
Aber jeder hat andere Lieblingstechniken und Bewegungsinstinkte.
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  #37  
Alt 14-08-2017, 11:02
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Kampfkunst: Muay Thai
 
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Zitat:
Zitat von Mr.Fister Beitrag anzeigen
Im ersten Video: Bewegung nach vorne mit Aufwärtsellbogen/Vorstoßendem Ellbogen mache ich auch. Kann ich nachvollziehen.
Mit seiner Fußarbeit habe ich Probleme. Vorderen Fuß mit Ellbogen vor, das ist schnell und kurz. So habe ich es gelernt. Er wechselt mir zu oft Auslage, Timing unklar. Ich finde Morrison diesbzgl. nachvollziehbarer. (was ich von ihm gesehen habe). Ähnlich meiner versuchten Beschreibung vorher unter 1.

Zweites Video: wenn ich es in der Schnelligkeit richtig gesehen habe.
Gefällt mir besser, weil vorderem Fuß vor und diesen Ellbogen rein.
Reingehen 2: andere Methode mit dem Doppelblock und vorderen Fuß vor.
Ähnlich was ich unter 2. (bei meiner Auflistung von Nachvornegehen) beschrieben habe.

Einzige Anmerkung: Ich finde es einfacher den Ellbogen direkt ins Gesicht zu stoßen. Aber nur meine Meinung, da so im MT gelernt. Hinterer Arm-Haltung ist Ansichtssache.

Drittes Reingehen gegen Baseballschläger. Bei Interesse fände ich auch dazu Diskussion interessant.
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  #38  
Alt 14-08-2017, 11:10
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Zitat:
Zitat von Bär-Knuckle Beitrag anzeigen
Danke,

also ich bin mittlerweile komplett weg von diesem Faust-Abhärtung Gedanken. Kenne ältere Leute die dadurch gesundheitliche Probleme bekommen haben und auch bei mir kamen schon in jungen Jahren ein par Anzeichen durch. Ich halte daher viel mehr davon die Hände bezüglich Griffkraft zu trainieren, das ist gesünder, meine Faust fühlt sich stabiler an, als bei dem Abhärtungs-Sachen und für mich funktionaler. Genug Griffkraft kann man meiner Ansicht nach nie haben ...

Was man auch bei dieser ganzen Faust Geschichte bedenken muss, sind eventuelle Nachfolgen wegen der möglichen Verletzung. Die flache Hand habe ich besonders bei Leuten aus dem Sicherheitsbereich kennengelernt, darunter auch z.B Schusswaffenträger, die auf die Feinmotorik ihrer Hand angewiesen sind. Im Kampf also weniger ein Problem mit der Faust hinzulangen, aber die Wochen danach könnten einschränkend sein. Der ein oder andere möchte sich eine so lange Sperre dann nicht leisten. In Gegenden mit diversen Infektionskrankheiten kommt noch ein erhöhtes Infektionsrisiko beim Faustgebrauch dazu, was man unter Umständen auch bedenken sollte.

Ok ich habe jetzt eine etwas bessere Vorstellung. So als Opener / Störer um dann kräftig nachzusetzen, finde ich sowas auch nicht so verkehrt, ABER ... habe sowas ehrlich gesagt nie angewendet. Meist die Linke Hand irgendwie schiebend Richtung Brust/Schulter/Hals des Aggressor raus und mit der rechten dann gefeuert. Viele sind ja sehr darauf aus mit diesen Tigerkrallen Geschichten dem Gegner irgendwas abzureißen oder sonst welche Schäden zu verursachen, was ich jedoch unter der Prämisse Mannstop-Wirkung wieder bescheiden finde, wie so viele andere "fiese Extras" die es für mich alle nicht im SV Training braucht. Das zuverlässigste ist einfach der K.O. so meine Erfahrung.

Aus rückwärtiger Position nach hinten. Gerne auch mit der Option eine Hammerfaust seitlich nach hinten zu schlagen. Bei beidem kurz, hart und direkt und ohne Ausholbewegung.
Da letztlich keine Technik nicht auch irgendwo Verletzungsgefahr birgt, hast du Verletzungen nach kraftvollen Handballenstößen im Training beobachtet?

Einige Leute haben recht wenig Beweglichkeit in Handgelenken.


Ich finde gut realititätsbezogen aus rückwärtiger Position zu trainieren. So bekommt man die Stöße und Schläge m. E kraftvoll.
Hier musste ich z. B. auch Anapssung von Rückwärtsellbogen im Muay Thai machen. Dort erfolgt der Rückstoß entweder aus vorherigem Eindrehen oder aus der Drehung, immer beginnend aus der Frontalposition.
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  #39  
Alt 14-08-2017, 11:19
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Kampfkunst: Muay Thai
 
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Zitat:
Zitat von clkblack Beitrag anzeigen
@TE

Du kommst doch aus dem TB, warum gehst du so von den Techniken ab? Die haben sich doch im Laufe der Zeit bewehrt.
Ich nehme Anpassungen vor, teste diese, wenn mir diese interessant erscheinen bzw. unter bestimmten Prämissen sinnvoll sein könnten wie z. B. Alter, Körperstatur, Selbstschutzsituation. Bewegungsmuster bleiben bestehen. Beispielsweise bei Hammerfaust von hinten, nutze ich die Fußarbeit, die ich instinktiv erlernt habe.

Vieles was hier diskutiert wird, gibt es auch im MT wie verschiedene Vorgehensweisen für das Reingehen in den Mann. Auch da wird diskustiert, welches Vorgehen effektiv besser anwendbar. Und wenn wir Muay Boran hinzunehmen, dann gibt es noch viel mehr.

Auch sehe ich einiges bei Selbstverteidigungsleuten, was die aus Muay Thai genommen haben, und oft auch sagen. Manchmal m E. nicht optimal (z. B. Kniestöße). Habe mir jetzt z. B. Morrison, McCann und Thompson "recht grob" angeschaut. Die verweisen auch auf Muay Thai. Nicht nur kann ich vieles nachvollziehen, ich finde auch gut, dass sie nicht klauen und dann so tun als hätten sie es erfunden (was andere machen).
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  #40  
Alt 14-08-2017, 11:20
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Beiträge: 1.438
Standard Speed through flow drills ;-)

Hallo Christoph,

der Fred kommt aus einem realistischen Silat-Stil,
die arbeiten viel mit Flow Drills.
Habe diese Art zu trainieren nach einigen Jahren Box- und Thaibox-
Training kennen-und schätzen gelernt.

Das macht einen echt schneller und flüssiger!

In der SV rechnet man nicht so mit Treffern wie
im Ring und blosse Hände verletzen anders als Handschuhe.
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  #41  
Alt 14-08-2017, 11:32
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Kampfkunst: Selbstverteidigung
 
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Beiträge: 161
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Zitat:
Zitat von Christoph Delp Beitrag anzeigen
Da letztlich keine Technik nicht auch irgendwo Verletzungsgefahr birgt, hast du Verletzungen nach kraftvollen Handballenstößen im Training beobachtet?

Einige Leute haben recht wenig Beweglichkeit in Handgelenken.
Das Problem ist hier, dass man meist die falschen Trainingsmittel wählt. Ein Kopf ist konvex ... eine große nach innen gebogene Pratze oder ein Sandsack sind es nicht. Genau dort empfiehlt es sich auch nicht mit der flachen Hand drauf zu zimmern.

Als Trainingsgerät für die den geraden Handballenstoß empfehle ich eine schwere Maisbirne und kleine Fokus-Pratzen, wer den Luxus hat einen festen/schweren Bob.
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  #42  
Alt 14-08-2017, 12:15
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Beiträge: 137
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Zitat:
Zitat von Christoph Delp Beitrag anzeigen

Welches Art und Weise vorzugehen (in den Mann zu gehen) trainiert ihr gegen Techniken von außen?
Ich gehe u.a. so vor wie in dem verlinkten Rodney King -Video, was mit ein Grund ist, wieso ich mittlerweile kaum noch normales Sport-Boxen trainiere; im Sparring kommen solche Sache bei mit instinktiv, was für den Trainingspartner nicht so toll ist - Speer und Aufwärtsellbogen ergeben sich sehr gut aus dieser Deckung, auch wenn es keine Power Shots sind, zumal man hierdurch aus einer vermeintlich defensiven Haltung schnell in die Offensive kommt.
Im Sparring spiele ich auch mit typischen FMA-Empty Hands Geschichten wie Split Entry und Gunting/Destruction, auch wenn sich sowas im SV-Kontext erfahrungsgemäß nur schwer abrufen lässt.
Man könnte aus der Perspektive der Frauen-SV sicher fragen, wie sinnvoll dieses Vorgehen strategisch ist, da man/frau eigentlich primär Distanz herstellen und nicht in den Clinch geraten will.
In dem Todd-Clip, den ich mal verlinkt habe, wird z.B. der Fokus u.a. darauf gelegt den Kopf zu schützen und mit tiefen Stampftritten zu kontern:
https://www.youtube.com/watch?v=8P87Hgm6BY0

Lee Morrison unterrichtet übrigens für Frauen und Schwächere neben den bekannten Power Shots den Eye Blitz, wobei das auch primär als Ablenkung dient, um z.B. mit einem Kick nachzusetzen:
https://www.youtube.com/watch?v=phGJ4XN-bCs

Geändert von Doomster (14-08-2017 um 12:24 Uhr).
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  #43  
Alt 14-08-2017, 12:55
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Zitat:
Zitat von Bär-Knuckle Beitrag anzeigen
Das Problem ist hier, dass man meist die falschen Trainingsmittel wählt. Ein Kopf ist konvex ... eine große nach innen gebogene Pratze oder ein Sandsack sind es nicht. Genau dort empfiehlt es sich auch nicht mit der flachen Hand drauf zu zimmern.

Als Trainingsgerät für die den geraden Handballenstoß empfehle ich eine schwere Maisbirne und kleine Fokus-Pratzen, wer den Luxus hat einen festen/schweren Bob.
Wie obens chonmal erwähnt: MEDIZINBALL!!!
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  #44  
Alt 14-08-2017, 15:51
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ups, doppelpost. sorry.
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Geändert von amasbaal (14-08-2017 um 16:02 Uhr).
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  #45  
Alt 14-08-2017, 16:01
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Zitat:
Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
Handballen aus allen Richtungen, Hammerfäuste, Schellen und Ellebogen aus der Nahdistanz.


tiefe tritte (damit "der kopf frei wird") -> gerade schläge -> hooks & hammerfists -> ellenbogen, knie, headbut & evtl. clinch -> wurf (danach den kopf in ruhe lassen, wenns irgend geht) -> wünsch dir was

... idealerweise, wenn man denn unbedingt in kleinen schritten vorgehen will.
eigentlich: kick und mit schmackes gerade/powerslap mit schlaghand und gut ist. dafür muss ich aber evtl. was gewicht/masse zulegen .

edit: und (als fmaler und silat-player als "sv-standard" verinnerlicht), um von langer "hand"-distanz rein zu kommen...

Zitat:
Zitat von Doomster Beitrag anzeigen
Speer und Aufwärtsellbogen
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