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  #46  
Alt 02-10-2008, 19:10
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Kampfkunst: Taijiquan und anderes
 
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Alter: 44
Beiträge: 2.812
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Ja, aber doch bloß, weil man zu lange unten bleibt ?
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  #47  
Alt 02-10-2008, 19:18
Vamacara
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Das macht man meistens nicht freiwillig

Schnelles Aufstehen ist schon schwierig, wenn man Tritte in Nieren, Bauch und Nase bekommt...
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  #48  
Alt 02-10-2008, 19:53
esdoffm
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Zitat:
Zitat von Exodus73 Beitrag anzeigen
Bei mir stellt sich trotzdem noch eine Frage die esdoffm noch nicht beantwortet hatt...

WARUM willst Du das Konzept des Esdo noch weiter vereinfachen??
Also ich habe selbst mal meinen 2 MG im Esdo gemacht und kenne noch die Prinzipien und Systematiken (es sei denn sie haben sich entscheidend geändert). Meiner Meinung nach ist das eigentliche Esdo/Ihsdo(ohne den ganzen anderen Kramm der bis auf die Waffen meiner Meinung nach da nichts drinn zu suchen hat) schon einfach genug!!!

Grüße Stephan

PS: Bei wem hast Du gelernt? Welche Schule?
Die ESDO Prinzipien sind gut, nur man benötigt für alle Bereiche:

Grundschule
Kombinationen
Partnerübungen
Reflextraining
Selbstverteidigung

mind. 6 Monate.

Partnerübungsstufe 3 erst ab Grüngurtprüfung, daher die "lange" Ausbildungszeit.

Ich habe von Kuni in Rauenberg gelernt.

Gruß Esdoffm
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  #49  
Alt 02-10-2008, 22:19
Benutzerbild von Superho
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Kampfkunst: Ruhe und Harmonie, Kämpfe zu vermeiden, Anti-Mobbing
 
Registrierungsdatum: 17.02.2008
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Mir ist gerade noch was eingefallen. Die Umgebung d. h. Wiese, Berg, Strasse usw.. kann man auch taktisch nutzen, um einen Vorteil zu erziehlen. Für die SV finde ich das Wetter auch entscheidend. Das heißt, bei Regen, Schnee etc. muss man sich auch einstellen können. Man kann sich schließlich in der SV nicht aussuchen, wann und wo man kämpft.

Ich Jogge zum Beispiel sogar bei Regen, Wind und Schnee um mich dran zu gewöhnen.
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  #50  
Alt 02-10-2008, 23:12
Benutzerbild von kinkon
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Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 02.01.2006
Alter: 34
Beiträge: 3.443
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Zitat:
Zitat von Superho Beitrag anzeigen
Mir ist gerade noch was eingefallen. Die Umgebung d. h. Wiese, Berg, Strasse usw.. kann man auch taktisch nutzen, um einen Vorteil zu erziehlen. Für die SV finde ich das Wetter auch entscheidend. Das heißt, bei Regen, Schnee etc. muss man sich auch einstellen können. Man kann sich schließlich in der SV nicht aussuchen, wann und wo man kämpft.

Ich Jogge zum Beispiel sogar bei Regen, Wind und Schnee um mich dran zu gewöhnen
.
Extra fuer die SV? Du bist ja geil drauf!
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  #51  
Alt 02-10-2008, 23:53
Benutzerbild von Killer Joghurt
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Kampfkunst: bjj&judo&wt
 
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Zitat:
Zitat von kinkon Beitrag anzeigen
Extra fuer die SV? Du bist ja geil drauf!
nö warum , ich mache auch sparring im wacken.
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  #52  
Alt 03-10-2008, 10:37
esdoffm
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Zitat:
Zitat von Exodus73 Beitrag anzeigen
Bei mir stellt sich trotzdem noch eine Frage die esdoffm noch nicht beantwortet hatt...
Und meine Frage?

Leute aus dem ESDO hier?

:-)
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  #53  
Alt 03-10-2008, 11:14
Benutzerbild von Rebel till i die
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Kampfkunst: Luta Livre
 
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Alter: 31
Beiträge: 250
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Zitat:
Zitat von shuuz Beitrag anzeigen
jo der is et.
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  #54  
Alt 03-10-2008, 11:57
Benutzerbild von 17x17
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Zitat:
Zitat von Superho Beitrag anzeigen
Mir ist gerade noch was eingefallen. Die Umgebung d. h. Wiese, Berg, Strasse usw.. kann man auch taktisch nutzen, um einen Vorteil zu erziehlen. Für die SV finde ich das Wetter auch entscheidend. Das heißt, bei Regen, Schnee etc. muss man sich auch einstellen können. Man kann sich schließlich in der SV nicht aussuchen, wann und wo man kämpft.

Ich Jogge zum Beispiel sogar bei Regen, Wind und Schnee um mich dran zu gewöhnen.
Und genau dieser Wunsch "auf alles vorbereitet zu sein" nimmt dem Übenden den Fokus.
Im Kern geht es darum dem Gegner so einen zu verpassen, dass man die Örtlichkeit ohne weitere Schwierigkeiten verlassen kann.
Die Schlagkraft, die Treffgenauigkeit und das Timing sind entscheidend.
Um das zu wirklich gut hinzubekommen hat man schon genug zu tun - alles andere ist Beiwerk, das die "Kunst" an der Sache ausmacht, aber unter dieser Threat-Überschrift unnötig ist.
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Dominic R.
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  #55  
Alt 03-10-2008, 12:14
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Zitat:
Zitat von 17x17 Beitrag anzeigen
Im Kern geht es darum dem Gegner so einen zu verpassen, dass man die Örtlichkeit ohne weitere Schwierigkeiten verlassen kann.
Die Schlagkraft, die Treffgenauigkeit und das Timing sind entscheidend.
Es gibt sicherlich auch andere Herangehensweisen, aber mit dieser könnte ich mich am ehesten anfreunden
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  #56  
Alt 03-10-2008, 12:17
Lap Sao
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Zitat:
Zitat von ·Senshu· Beitrag anzeigen
Ich bin auch der Meinung: je weniger "Techniken" desto besser.
Schau Dir doch mal die Boxer an.
Wenige Techniken sind schon o.k., aber die müssen in ein logisches Gesamtkonzept eingebettet werden, ansonsten hast Du lediglich eine Aneinanderreihung von Bewegungen.

Jemand der SV üben möchte, hat meist zuvor noch keine KK Erfahrung, d.h. derjenige weiss eigentlich nicht was er macht. Und wenn ihm dann sagst, nimm einfach einen Jab und eine Gerade, ein paar Lowkicks und einige Blocks sowie Hebelgriffe, dann wird er zwar einige Techniken erlernen, aber kein schlüssiges Konzept zur Verfügung haben. Das bedeutet, wenn irgendein Angriff in der SV nicht so kommt, wie er beim Training die passende Verteidigung geübt hat, dann wird die Person bereits überfordert und verliert die "nicht vorhandene" Kampfstruktur. Auf der Straße werden wir oft nicht mit stilistischen Techniken, sondern Mischformen davon konfrontiert. Z.B. wird man selten mit einem sauberen, technisch ausgereiften Haken attackiert, sondern er mit einem Schlag irgendwo zwischen Schwinger, Haken und Overhook oder ein Gegner schlägt mit wilden Hammerfäusten um sich. Hierbei sieht man sich ganz anderen Angriffswinkeln gegenüber und man benötigt ein System als Basis, dass jedoch von der Basis aus den sich verändernden, nicht berechenbaren Aktionen einer physischen Auseinandersetzung angepasst werden kann. Baut man Techniken im Training logisch auf einander auf, dann ist das wie der Bau eines Hauses ... erst das Fundament etc.. Man sollte Bewegungen trainieren, die viele Angriffsarten abdecken, um so kein "Luxusproblem" entstehen zu lassen, denn wer hat in der SV schon Zeit bewusste Entscheidungen zu treffen, man kann nur instinktiv basierend auf unzähligen Übungsstunden reagieren und agieren. Ich kann es mir nicht leisten zu überlegen, mache ich bei diesem Angriff den Block rechts oder links oder nach innen usw. ... ich habe schon genug Arbeit damit den Gegner im Auge zu behalten und mich in den richtigen Distanzen zu bewegen. Daher brauchen wir einige wenige Universallösungen, die die meisten Attacken quittieren können.
Möchte keine Werbung für WT machen, sicher gibt es auch andere gute Systeme, aber ich finde z.B. den WT-Keil hier ein brauchbares Element. Ich kümmere mich nicht, ob mich mein Gegner nun mit einem Jab oder Cross angreift, es sind beides geradlinie Angriffe, also nutze ich auch immer das Keilprinzip, halte zunächst meine Distanz und versuche im passenden Augenblick (Timing) Close Quarter zu gehen und dann einfache Traps, Kettenfäuste und Ellbogen zu nutzen. Die grundlegenden Chi-Sao-Übungen sind ja auch nicht da, weil es so nett aussieht, sondern sollen instinktive taktile Reflexe schulen, um reagieren zu können, falls o.g. Variante eben mal nicht funktioniert. Angenommen der Gegner ist gut und kann meinen Angriff aufhalten, von diesem Punkt aus weiss ich nicht was er als nächstes macht, somit habe ich keine Zeit nachzudenken, sondern muss an ihm kleben bleiben, seine Absichten erfühlen (wie auch ein Ringer, Grappler, Judoka beim Bodenkampf) und die nächste Lücke zum einen Trap oder Angriff nutzen. Weniger ist mehr ... aber nur dann wenn man einem Grundmuster folgen kann, das flexibel abänderbar ist.

Geändert von Lap Sao (03-10-2008 um 12:19 Uhr).
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  #57  
Alt 03-10-2008, 12:24
Benutzerbild von Trinculo
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Zitat:
Zitat von Lap Sao Beitrag anzeigen
Möchte keine Werbung für WT machen, sicher auch andere gute Systeme, aber ich finde z.B. den WT-Keil hier ein brauchbares Element. Ich kümmere mich nicht, ob mich mein Gegner nun mit einem Jab oder Cross angreift, es sind beides geradlinie Angriffe, also nutze ich auch immer das Keilprinzip, halte zunächst meine Distanz und versuche im passenden Augenblick (Timing) Close Quarter zu gehen und dann einfache Traps, Kettenfäuste und Ellbogen zu nutzen.
Das geht nur, wenn Dein Timing perfekt ist, Du den Angriff im Ansatz erkennst, und Deine Schrittarbeit rasch genug die Distanz überbrückt. Das geringste Zögern wäre tödlich. Die meisten Leute, die nie richtig schlagen gelernt haben, schlagen leicht kurvig, so zwischen Gerade und Schwinger. Da gibt's ordentlich Keile, und zwar am Keil vorbei.

Im Zweifelsfall erst mal aus der Distanz, und nicht nach vorne stürmen.
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  #58  
Alt 03-10-2008, 12:27
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Zitat:
Zitat von Lap Sao Beitrag anzeigen
Möchte keine Werbung für WT machen,
Dann lass es

Zitat:
Zitat von Lap Sao Beitrag anzeigen
aber ich finde z.B. den WT-Keil hier ein brauchbares Element.
Da ich finde, dass dies das einzig neue in dem Threat ist (der logische Unterbau, bzw. das Konzept dahinter) würde ich sagen, das ein einfaches "Rein-und-dranbleiben" für den Anfänger wesentlich einfach umzusetzen ist, als das keilprinzip.
Für das Keilprinzip braucht man imho zumindest so rudimentäres Chi-Sao, dass man bemerkt, wenn man sich durch das Vorbringen beider Arme in Gefahr begibt.
Und rudimentäres Chi-Sao = viele Trainingsstunden.

Und bevor Du es als WT-bashing wertest - ich mache auch WT
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  #59  
Alt 03-10-2008, 12:51
Octagon
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Zitat:
Zitat von Lap Sao Beitrag anzeigen
Wenige Techniken sind schon o.k., aber die müssen in ein logisches Gesamtkonzept eingebettet werden, ansonsten hast Du lediglich eine Aneinanderreihung von Bewegungen.
Sorry, aber seit wann ist den Boxen eine Aneinanderreihung von Bewegungen?!
Das Ziel im Boxen ist das Treffen des Gegners ohne getroffen zu werden und
keine Aneinanderreihung von Bewegungen.
Wenn Du das behauptest hast Du von diesem KS nicht viel Ahnung.
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  #60  
Alt 03-10-2008, 13:06
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Kampfkunst: stiloffene Selbstverteidigung - früher: Thai/Kick-Boxing, Taekwon-Do, Boxen
 
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Zitat:
Zitat von esdoffm Beitrag anzeigen
Ich habe gerade überlegt, wie man Leute schnellstmöglich verteidigungsfähig machen kann.
Ich dachte an eine handvoll Techniken:
Jab, Punch, Ellenbogenschläge, Frontkicks. Fertig.
und das ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN ... an Pratzen, Sparring.
Dann noch Trainingslehre der Vitalpunkte des Körpers.

Was denkt ihr, kann man da Leute schnellstmöglich fit machen?
Richtig !

Dazu noch Kniestöße im Infight.

Das reicht.
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Never pick a fight with an old man.
If he's too old to fight, he'll just kill you.
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