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  #1  
Alt 08-05-2005, 00:53
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Wadoryu Karate
 
Registrierungsdatum: 23.03.2005
Beiträge: 14
Standard Die wahnsinnige Angst wenn es drauf ankommt...

Ich habe es bis jetzt erst ein Mal erfahren, in so eine Situation zu kommen, in die man nie kommen will...
Ein Freund von mir wurde von einer kleinen Gruppe Russen zusammengeschlagen.
Damals war ich wie paralysiert.
Ich war beinahe unfaehig mich zu bewegen.
Ich habe versagt, ihm zu helfen!
Ich habe mir geschworen: "Beim zweiten Mal passiert dir das nicht. Beim zweiten Mal wirst du nicht unfaehig daneben stehen und zusehen, wie jemand, der dir lieb ist brutal geschlagen wird. Beim zweiten Mal wirst du deine ganze Kraft und Wut diese Leute spueren lassen und anwenden, was du in 3 Jahren intensivem Karatetraining gelernt hast!"

Heute war das zweite Mal...
Eine mir sehr nahe stehende Person wurde grundlos von einer kleinen Gruppe Tuerken zusammengeschlagen.
Ich habe mich genau so verhalten, wie beim ersten Mal...


Ich hatte wieder ein solch ungewohntes Gefuehl, dass mich alles vergessen liess, was ich mir geschworen hatte, meine Knie unendlich weich werden liess und ich konnte nicht denken.

Ich habe immer noch das Bild im Kopf, wie jene Person mit blutverschmiertem Gesicht auf dem Boden liegt und hemmungslos weint...

Jetzt, wo ich zu Hause bin und diese Person weinen hoere, habe ich eine unglaubliche, geradezu blinde Wut auf mich selbst.
Ich habe geheult, vor Verzweifelung wegen meiner eigenen Unfaehigkeit.
Ich haette mich besser gefuehlt, ja es mir sogar gewuenscht, wenn ich eingegriffen haette und dem kleinen Tuerken,
der im Schutze der anderen vier zugeschlug mit einem gezielten Tobikomi-Zuki ein paar Zaehne ausgeschlagen haette und
danach von dem Rest vermoebelt worden waere.

Ich moechte nie wieder zusehen.
Egal, ob die Leute zu zweit, zu dritt, oder zu fuenft sind.
Was kann ich gegen dieses unmenschliche Gefuehl (ich weiss nicht mal, ob es Angst ist) machen?
Wie kann ich mich auf das dritte Mal vorbereiten?
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  #2  
Alt 08-05-2005, 01:37
Benutzerbild von Columbo
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Brazilian Jiu Jitsu
 
Registrierungsdatum: 22.02.2005
Alter: 25
Beiträge: 145
Standard

HAU EINFACH DRAUF KOLLEGE!!!!!!!!!!!!! SCHEISS AUF DEINE ANGST! Du musst primitiv denken!
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  #3  
Alt 08-05-2005, 02:06
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Shotokan
 
Registrierungsdatum: 25.03.2005
Ort: Duisburg
Alter: 35
Beiträge: 183
Standard

Zitat:
Zitat von _Raptor_
Ich moechte nie wieder zusehen.
Das sagt man schnell.

Zitat:
Zitat von _Raptor_
Egal, ob die Leute zu zweit, zu dritt, oder zu fuenft sind.
Stopp! Das klingt nur noch nach Wut und Verzweiflung. Aber nicht nach einem Karateka! Gehirn wieder einschalten!

Zitat:
Zitat von _Raptor_
Was kann ich gegen dieses unmenschliche Gefuehl (ich weiss nicht mal, ob es Angst ist) machen?
Es ist Angst! Kämpfe nicht dagegen an, denn es gehört wie alles andere auch zu dir! Nutze es höchstens. Denn genau dieses Gefühl hält dich wie du bereits festgestellt hast, vor unüberlegten Handlungen ab.

Zitat:
Zitat von _Raptor_
Wie kann ich mich auf das dritte Mal vorbereiten?

Überhaupt nicht! Auch nicht vor das 4. 5. oder was auch immer mal. Eine Vorbereitung gibt es nicht! Niemals!




Und jetzt mal im richtig im Klartext!
Du sagst, das du insentsiv gelernt hast. Aber dennoch ist es unzureichendes Training, weil du nur einseitig Trainiert hast. Deine Angst hat dich zurück gehalten. Was ich mit unzureichend meine? Keine Technkick ist vollständig, wenn das innere nicht stimmt.

Der Grad zwischen Notwehr, und selbst zum Angreifer werden ist sehr klein. Dein inneres ist noch nicht bereit. Du hast noch keinen kühlen Kopf. Ob man den in so einer Situation überhaupt bekommen kann, das lasse ich mal dahin gestellt.

Übrigens kann es auch zu einer grawierenden Veränderung bei so etwas kommen. Sind die Angreifer gleichwertig, aber nicht Trainiert, dann kannst du wirklich schnell zum Angreifer werden. Deshalb lernen wir ja den Selbstsopp normalerweise mit. Denn im Gegensatz zu manchen von solchen leuten schlagen wir absolut gezielt. Warum? Wir haben das schließlich gelernt.
Eigentlich jede Abwehr von uns, jeder Angriff ist einstudiert und kein Zufall!

Mein Sensei bleut uns entsprechendes bereits jetzt direkt ein. wie weit darf man gehen. Was würde passieren, wenn wir uns selbst keine Grenze setzen.
Genau diese Sachen müssen im Hinterkopf bleiben. Eben halt der Kühle überlegte Kopf.


ich weiß, das sind viele Worte, welche du gerade bestimmt als Schwachsinn abstempelst. Aber lies es nochmal durch, wenn du richtig wieder runter gekommen bist, und du wirst es verstehen.
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  #4  
Alt 08-05-2005, 08:29
Benutzerbild von MeenzerBub
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: nix
 
Registrierungsdatum: 02.10.2003
Ort: Mainz
Alter: 40
Beiträge: 240
Standard

Zitat:
Zitat von _Raptor_
........mit einem gezielten Tobikomi-Zuki
Also zuerst mal: Was zum Teufel ist ein Tobikomi-Zuki???? Ich kenn nur RobiTobiunddasflüwatüü!

Und wie Herr Marcus2005 schon geschrieben hat, du bist geistig noch nicht soweit. Auch wenn deine Technik stimmt, muss erst noch das heilige Shotokan Training über dich kommen! Du musst abwarten, steh weiterhin untätig neben deinen blutenden Freunden und pass auf das du nicht selbst zum Angreifer wirst, der Grat ist sehr schmal dorthin......



Und jetzt mal im Ernst: Ich bin echt froh das Marcus2005 "nur" Shotokan und kein Wing Wung, Wang Weng oder Wusch Wasch betreibt. Das würde den glaub ich noch mehr verwirren.


@Raptor:

Jeder geht mit seiner Angst anders um, da gibt es kein Geheim-Allgemein-Rezept. Du musst sie überwinden wenn du nicht immer wie ein Mädchen nebendran stehen willst.
Trotzdem ein kleiner Tipp:
In einer Schocksituation (und einer solchen warst du sicherlich ausgesetzt) funktionieren nur noch automatisierte, vorher durchdachte Dinge. So etwas gibt es auch als psychologische Einsatzvorbereitung auf den "Ernst- oder Einsatzfall" im polizeilichen oder militärischen Bereich und ist wissenschaftlich belegt. Profisportler bedienen sich dieser Methode ebenfalls.
Also bereite dich schonmal mental auf das nächstemal vor. Aber denk jetzt nicht einfach: OK ich geh dann einfach hin und greife ein!
Gaaanz sooooo einfach ist es nicht. Du solltest dir ein komplettes "Handlungsmuster" zurechtlegen. Wie das aussieht musst du dir aber schon selbst ausdenken. Könnte aber folgendermassen aussehen:

1. Telefonisch Polizei verständigen sobald es die Situation erfordert.
2. Umstehende gezielt um Hilfe bitten.
3. Die Gruppe/Person lautstark auffordern aufzuhören.
4. Versuchen sich zwischen Opfer und Täter zu drängen.
5. Nach Belieben: Mitschlagen bis zur zünftigen Massenschlägerei oder Flucht.

Wenns dann soweit ist, versuche dich so gut es geht an dein Muster zu klammern, dadurch hast du gute Chancen deinen Schock und deine Angst zu überwinden. Bleib am Grundgerüst deiner mentalen Vorbereitung, auch wenn die Situation anders verläuft.
Aber eins sollte dir immer klar sein: Das Ganze bewahrt dich nicht unbedingt vor einer gehörigen Tracht Prügel!!! Aber besser ein guter Verlierer als ein feiger Hund!

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Und jetzt geht es wieder los: Das funktioniert doch alles nicht blablablabla und ich würde und ich hätte......tödliche Techniken,.......Supermann,........was bin ich so stark,........... -->
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  #5  
Alt 08-05-2005, 09:42
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Kampfkunst: yong tjun kung-fu
 
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Standard

Hey Raptor,

mach Dir keine Vorwürfe, Du hast in einer unnormalen Situation normal reagiert, klassischer Fall der Angststarre. Nicht Du bist schuld, sondern die Angreifer.

Zitat:
Wie kann ich mich auf das dritte Mal vorbereiten?
Möglichst realitätsnah üben!

@Marcus2005
Zitat:
Der Grad zwischen Notwehr, und selbst zum Angreifer werden ist sehr klein. Dein inneres ist noch nicht bereit. Du hast noch keinen kühlen Kopf.
Sorry, das mag ja aus thoretischer und von mir aus auch philosophischer Sicht alles schön und gut sein, hilft aber in der Praxis nicht weiter. Wenn ich mich in so einer Situation schon zum Eingreifen entscheide, dann kann ich keine Notwehr Abwägungen mehr treffen, um nicht zum Angreifer zu werden. Ich muß angreifen und meine Angriffe müssen die Angreifer zerstören wollen, ansonsten hab ich keine Chance.

Zitat:
Was würde passieren, wenn wir uns selbst keine Grenze setzen.
Die Angreifer würden vielleicht endlich mal auf die Fresse kriegen. Und sie hätten es auch verdient, wer sich zu fünft ein wehrloses Opfer aussucht, kann von mir aus auch liegen bleiben, er hat es verdient.
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  #6  
Alt 08-05-2005, 09:44
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Shotokan Karate
 
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Beiträge: 44
Standard Psychoneuroimmunologie und Kampf

Hi _Raptor_

In der Psychoneuroimmunologie-Forschung wird dieses
Problem so beschrieben (Ich vereinfache das mal stark):
Der starke Wunsch des Opfers nach Hilfe blockiert die
Gehirnbereiche des potentiellen Helfers die für dessen
Einschreiten notwendig sind.
Eine emotionale Verbindung zum Opfer macht das möglich.
-----------------------------------------------------------------------

Esoteriker raten da zum "Auraschutz" und Psychologen
zur Meditation. Du lernst dich "emotional Abzutrennen"
und somit "Cool" in einen Kampf zu gehen.

Frank
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  #7  
Alt 08-05-2005, 10:01
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Kampfkunst: yong tjun kung-fu
 
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Beiträge: 12
Standard

Zu den psychologischen Aspekten Psychotraining

Geändert von der_fuchs (08-05-2005 um 10:05 Uhr).
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  #8  
Alt 08-05-2005, 10:30
Benutzerbild von BuZuS
inaktiv
Kampfkunst: Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 10.02.2005
Alter: 30
Beiträge: 4.877
Standard

Zitat:
Zitat von _Raptor_
Wie kann ich mich auf das dritte Mal vorbereiten?
Kauf dir ne Handfeuerwaffe.
Im Ernst: das was die Polizei rät, was MeenzerBub auch schon teilweise erwähnt hat: Hilfe von Umstehenden anfordern, Täter bitten aufzuhören, mit "Sie" ansprechen etc.
Irgendwie dauert sowas meiner Erfahrung nach aber irgendwie immer zu lange. Von daher würde ich sagen: Augen zu und drauf. 1 gegen 1 solltest du ja trainiert haben, also such dir einen raus (am besten den Haupttäter) und bau ihn schnell und so brutal auseinander, dass der Rest keine Lust mehr hat. Wenn das nicht funktioniert, hat es hoffentlich gereicht um dem Opfer eine Pause zu gönnen so dass ihr gemeinsam weglaufen könnt.
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  #9  
Alt 08-05-2005, 10:38
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Boxen
 
Registrierungsdatum: 17.09.2002
Ort: Pleskau, Russland
Beiträge: 121
Standard

Zitat:
Zitat von Marcus2005
Sind die Angreifer gleichwertig, aber nicht Trainiert, dann kannst du wirklich schnell zum Angreifer werden. Deshalb lernen wir ja den Selbstsopp normalerweise mit. Denn im Gegensatz zu manchen von solchen leuten schlagen wir absolut gezielt. Warum? Wir haben das schließlich gelernt.
Eigentlich jede Abwehr von uns, jeder Angriff ist einstudiert und kein Zufall!
Ach du meine Guete, was fuer ein Unsinn. =) Soviel selbstvertrauen wuerde ich auf der Strasse nicht haben, erst nicht wenn es sich um mehrere Gegner handelt... Wir schlagen gezielt, wir haben trainiert, wir sind ja so supergefaehrlich, uns deswegen muessen wir uns "Stopp" sagen um nicht vom Opfer zum Angreifer zu werden, man-o-man, ich lache mich ja kaputt!

Zum Thema Angst: man muss sich auf der Strasse schlagen um mit solchen Situationen klarkommen zu koennen, einen anderen Weg gibt es nicht. Vielleicht macht auch ein realitaetsnahes Situationstraining Sinn, aber nur als Hilfsmittel. Um schwimmen zu koennen muss man halt schwimmen gehen, man lernt das nicht auf dem Boden.
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  #10  
Alt 08-05-2005, 10:49
Benutzerbild von MeenzerBub
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Kampfkunst: nix
 
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Zitat:
Zitat von egal
man muss sich auf der Strasse schlagen um mit solchen Situationen klarkommen zu koennen, einen anderen Weg gibt es nicht.
Naja, es soll schon Leute gegeben haben die solch eine Situation gelöst haben ohne sich vorher auf der Strasse geprügelt zu haben.
Aber ich gebe dir Recht in dem Sinne das es aber auch nichts schaden kann. Nur empfehlen würd ich sowas nicht.
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  #11  
Alt 08-05-2005, 10:50
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Kampfkunst: VIDF Karate
 
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Beiträge: 977
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Zitat:
Zitat von MeenzerBub
Und jetzt mal im Ernst: Ich bin echt froh das Marcus2005 "nur" Shotokan und kein Wing Wung, Wang Weng oder Wusch Wasch betreibt. Das würde den glaub ich noch mehr verwirren.
:ROFL:



@Raptor
Nimm dir Zahnschutz, Tiefschutz, Boxhandschuhe, Schienbeinschoner und n paar Kumpels und fang an, dir mit denen nen paar mal die Woche n bisschen auf die Rübe zu hauen. Wenn du noch jemanden kennst, der Boxen, Kickboxen oder sowas macht, dann lad den auf jeden Fall ein. Falls du merken solltest, dass sich im Sparring das was du im Training lernst nicht anwenden lässt, wechsel den Stil. Hauptsache du machst Sparring um dich ans Kämpfen zu gewöhnen.
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  #12  
Alt 08-05-2005, 11:02
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Mach ganz viel Sparring mit mal Leuten, wo Treffer weh tun. Irgendwann fällt der Schalter um und du wirst dich unter Kontrolle haben.

Was du auf gar keinen Fall tun solltest, ist Waffen mitnehmen, da du, wenn du in Panik gerätst, schnell mal austickst und jemanden tötest.
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  #13  
Alt 08-05-2005, 11:24
Yasha Speed
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Talking

ich schätze mal, das is, wie auf der bühne zu stehen: beim ersten song zittern einem die knie, beim zweiten machts einem nix mehr aus.

ergo: die ersten paar schläge werden wohl shit sein, danach biste drin.

zumindest gehts mir so

also: einfach draufschlagen und sehen, obs wirkt. heulen und zähneklappern kann man danach immer noch.
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  #14  
Alt 08-05-2005, 11:35
Benutzerbild von MeenzerBub
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: nix
 
Registrierungsdatum: 02.10.2003
Ort: Mainz
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Beiträge: 240
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Also wenn ich den Herrn Raptor richtig verstanden habe, geht es ihm um die Unfähigkeit aufgrund von Schock und Angst einzuschreiten. Da ist dann Sparring etc. vielleicht hilfreich wenn er denn mal seine Angst überwunden hat. Aber bis dahin nutzt ihm das nur beiläufig für sein Selbstbewusstsein.
Ausserdem betreibt er doch schon irgendsoein Waden-Karate.
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  #15  
Alt 08-05-2005, 11:40
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Kampfkunst: Hwal Moo Hapkido
 
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Ort: Saarland
Beiträge: 26
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Also ich seh das so: Es gibt Leute die in solcher Situation zur Maschiene werden und alle Gefühle etc. blockiert haben. Die haben den Killerinstinkt . Andere mögen theoretisch und technisch das gleiche können sind jedoch von nem anderen Schlag Mensch und dann einfach blockiert!

Ob Training, egal welcher art ,tatsächlich das Grundwesn einer Person ändern oder sogar umkehren kann, ist meiner Meinung nach sehr fraglich...

PS: von wegen einstudieren: Halte ich auch für wenig realistisch! Meiner Erfahrung nach steht man in solchen Situationen so stark unter Arenalin das der Kopf nid so is wie sonst! Ich überleg mir nid was ich in dem mom mache sondern mache es einfach!
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