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Selbstverteidigung & Anwendung Ihr wollt wissen was "auf der Straße" funktioniert und wie Kampfkunst "gelebt" wird? Dann postet hier. Erfahrungsberichte willkommen



Umfrageergebnis anzeigen: Womit kann man sich am besten verteidigen?
Boxen 5 9,80%
Kickboxen 2 3,92%
Muay Thai 4 7,84%
Panantukan 1 1,96%
Taekwondo 0 0%
Sambo 1 1,96%
BJJ 7 13,73%
Ju-Jutsu 1 1,96%
Krav Maga 7 13,73%
Silat 0 0%
Wing Chun 2 3,92%
Jeet Kune Do 7 13,73%
Arnis, Kali, Escrima 5 9,80%
Nunchaku 9 17,65%
Teilnehmer: 51. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #46  
Alt 22-12-2016, 15:52
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Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 15.06.2015
Beiträge: 36
Standard

Zitat:
Zitat von Bonbonbus Beitrag anzeigen
Wenn dich das Thema so interessiert, dann sieh dir doch die Kämpfe von Royce Gracie an. Als es MMA als solches noch nicht gab, setzte er sich mit Mono BJJ auch gegen andere Kämpfer durch (Natürlich wusste er dass die schlagen würden und optimierte seinen Stil darauf).

Es ist ja nicht so, dass Boxen, Kickboxen, oder Muay Thai schlecht sind. Ganz und garnicht, ich halte sie sogar für die besten Striker-Techniken.

Aber ganz auf grappling verzichten würde mein Kopf nicht mitmachen, ich würde mich so unvollständig fühlen
Das sehe ich ganz genau so.
In einer (Schlägerei) bekommen auch beide öfters etwas ab und nicht nur einmal. Und falls der eine Boxen kann und der andere nicht, dann kann es schnell nach 90% zu 10% Treffern aussehen.
Da finde ich es schon besser einen Schlag abzubekommen (hauptsache keinen KO und nichts ernsthaftes) und dafür die volle Kontrolle im Bodenkampf zu übernehmen.
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  #47  
Alt 22-12-2016, 17:37
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: ju jutsu, mma
 
Registrierungsdatum: 14.05.2007
Alter: 31
Beiträge: 89
Standard

Zitat:
Zitat von Info Beitrag anzeigen
Das sehe ich ganz genau so.
In einer (Schlägerei) bekommen auch beide öfters etwas ab und nicht nur einmal. Und falls der eine Boxen kann und der andere nicht, dann kann es schnell nach 90% zu 10% Treffern aussehen.
Da finde ich es schon besser einen Schlag abzubekommen (hauptsache keinen KO und nichts ernsthaftes) und dafür die volle Kontrolle im Bodenkampf zu übernehmen.
Die Frage ist aber auch, ob es sinnvoll ist in den Boden zu gehen. Man weiß nie wie viele Freunde des Angreifers noch dabei sind.
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  #48  
Alt 22-12-2016, 21:42
Benutzerbild von ArminCherusker
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: MMA, Shotokan Karate
 
Registrierungsdatum: 15.08.2015
Beiträge: 223
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Zitat:
Zitat von miklo Beitrag anzeigen
Die Frage ist aber auch, ob es sinnvoll ist in den Boden zu gehen. Man weiß nie wie viele Freunde des Angreifers noch dabei sind.
Das ist auf jeden Fall ein Argument

Schläge und vor allem high kicks besitzen einen großen Vorteil gegenüber Bodentechniken: sie wirken um einiges abschreckender.

Für das Laienauge ist zB ein Kata Gatame (arm and head choke from mount) nichts spektakuläres bzw ist es in der Hitze des Gefechts teilweise nicht mal erkennbar, ob hier effektiv und gezielt gewürgt wird oder der eine verknotet am anderen liegt.

Kickst du jedoch den ersten Angreifer mit nem spinning back kick um, kommt dir wahrscheinlich niemand mehr zu nahe.

Dies sind jedoch persönliche Erfahrungen aus einigen Beobachtungen während den paar Nächten, in denen ich als Security gearbeitet habe

mehr dazu hier:
Meine erste Erfahrung als Security

Ich bleibe tdm bei meiner Meinung: primär ist es wichtig, sein Handwerk zu beherrschen und wenn der Zeitpunkt gekommen ist, es auch dementsprechend einzusetzen.

PS:
Mit BJJ lassen sich nicht unwesentliche Verletzungen der körperlichen Integrität des Gegenüber leichter vermeiden als durch zB Schläge oder gar das Nunchaku (um das auch noch zu erwähnen).
__________________
Perfer et obdura! - Halte durch und sei hart!
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  #49  
Alt 25-12-2016, 08:55
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 15.06.2015
Beiträge: 36
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Zitat:
Zitat von miklo Beitrag anzeigen
Die Frage ist aber auch, ob es sinnvoll ist in den Boden zu gehen. Man weiß nie wie viele Freunde des Angreifers noch dabei sind.
Dann sollte man Silat lernen um bessere Chancen gegen mehrere gleichzeitig Gegner zu haben.

Geändert von Info (25-12-2016 um 08:58 Uhr).
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  #50  
Alt 25-12-2016, 10:27
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 15.06.2015
Beiträge: 36
Standard

Eine gute Mischung wäre doch:
BJJ (Bodenkampf) +
Taekwondo (super Speed in den Beinen) +
Muay Thai (wegen der zusätzlichen Techniken, Ellenbogen... besser als Boxen) +
Ju Jutsu (wegen der vielen Griffe) +
Wing Chun (für die extrem kurze Distanz)
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  #51  
Alt 25-12-2016, 11:10
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Boxen und Thaiboxen
 
Registrierungsdatum: 09.05.2015
Ort: Duisburg
Beiträge: 1.039
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Zitat:
Zitat von Info Beitrag anzeigen
Eine gute Mischung wäre doch:
BJJ (Bodenkampf) +
Taekwondo (super Speed in den Beinen) +
Muay Thai (wegen der zusätzlichen Techniken, Ellenbogen... besser als Boxen) +
Ju Jutsu (wegen der vielen Griffe) +
Wing Chun (für die extrem kurze Distanz)
TKD und WC kann man für die SV weglassen selten praktikabel.
Der Rest ist gut für die SV, dass kann ich aus persönlicher Erfahrung sagen.
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  #52  
Alt 25-12-2016, 11:35
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 08.10.2015
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 729
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Zitat:
Zitat von Info Beitrag anzeigen
Eine gute Mischung wäre doch:
BJJ (Bodenkampf) +
Taekwondo (super Speed in den Beinen) +
Muay Thai (wegen der zusätzlichen Techniken, Ellenbogen... besser als Boxen) +
Ju Jutsu (wegen der vielen Griffe) +
Wing Chun (für die extrem kurze Distanz)
willst Du den ganzen Tag nur trainieren, oder hast Du auch noch ein Leben?

Geht es dir um SV, oder nur um Straßenprügeleien?
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  #53  
Alt 25-12-2016, 12:10
Benutzerbild von Filzstift
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Kampfkunst: Schmeißen, stechen, schlagen (BBT, BJJ, MT, FMA...)
 
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Alter: 26
Beiträge: 1.433
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Bjj (hauptaugenmerk) mit gescheiter ringerischer komponente und dazu etwas boxen mit öfterem sparring, und man wird sich gute cHancen gegen die allermeisten unbedarften angreifer und wohl gegen sehr viele kampfsportler ausrechnen dürfen. Wenn man jetzt noch zeit und Kapazitäten hat einen FMA stil für die waffensachen dazu und fertig ist das rundumsorglospaket.

Wenns was allein sein soll dann BJJ (weil spaß und fitness bei relativ gut dosierbarer intensität der techniken (weil man ja noch job und andere Verpflichtungen versehen muss)) oder boxen weil minimalistisch, direkt und vergleisweise schnell einsetzbar. Meine meinung.
Von ringen hab ich zu wenig ahnubg, von KM und anderen hybriden war ch persönlich bie so begeistert wenn ichs ausprobiert hab.
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  #54  
Alt 25-12-2016, 14:51
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Kampfkunst: noch nichts
 
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Beiträge: 1.365
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Zitat:
Zitat von Bonbonbus Beitrag anzeigen
Versteh mich nicht falsch. Ich finde Sambo super.

Allerdings, ist Sambo "der kraftvolle russische Kampfstil". Um Sambo erfolgreich zu praktizieren, sollte man stärker oder zumindest gleich-stark wie der Angreifer sein. Ich merke das immer wieder im Training. Ich bin zwar in wirklich guter Form, bin allerdings nur 1,76 groß und bringe 84 Kg auf die Waage bei kaum Körperfett. Wenn ich allerdings gegen bestimmte Trainingspartner Sambo oder Judo anwenden wollen würde, die einfach mal 2 Meter und 130 KG an Statur mitbringen, stehe ich damit auf verlorenem Posten. Daher sind wohl Kickboxen, Boxen und BJJ einfach beliebter. Das sind einfach Disziplinen, bei denen man seine Stärken gegen alle Angreifertypen versuchen kann einzubringen
BJJ kann ich da verstehen, aber wieso Kickboxen und Boxen?
Sambo beinhaltet doch auch Tritte und Schläge und werden mancherorts auch beim Sambo getrennt trainiert (durch Pratzen etc.).
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  #55  
Alt 25-12-2016, 18:23
Benutzerbild von Dietrich von Bern
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Kampfkunst: 截拳道, มวยไทย, LL
 
Registrierungsdatum: 25.04.2009
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Beiträge: 4.029
Blog-Einträge: 17
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Wenn der Zweck SV sein soll, dann ist eine bewaffnete KK mit entsprechender Übung überlegen.
Unbewaffnet gegen Knüppel bekommst Du Dresche...
Deshalb habe ich auch für ...eskrima... gestimmt.
Wichtig bei Waffen: Die Art der Waffe darf einen nicht in der Anwendung hemmen.
Was bringt Dir ein Messer, das Du nicht einsetzten wirst?
Einen Knüppel einzusetzen würden IMHO viele psychologisch bin bekommen.

(Ein Nunchaku ist aber keine Waffe, die automatisch zu einer Überlegenheit führt.
Wenn der erste Schlag nicht sitzt, dann werden die meisten ihre Probleme haben, das Ding wieder einzufangen.)
__________________
...gut ist der der gutes tut!

Geändert von Dietrich von Bern (25-12-2016 um 18:25 Uhr).
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  #56  
Alt 25-12-2016, 20:14
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Wasmitboxen
 
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Beiträge: 1.418
Standard Wacher Geist, Klare Haltung

Ist Einstellungssache.

Wenn schon, denn schon!

Vorab viel mitbekommen, Anschauen, weggehen, reden, deeskalieren.

Wenn es dazu kam, war das bei mir vor allem Boxen, ein bisserl Thai(Grundtechniken!) und Schubsen, Standing grappling/ Thai Clinch.

Waffen können derbe eskalieren, bei bestimmter Klientel jedenfalls.
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  #57  
Alt 26-12-2016, 12:20
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
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Beiträge: 36
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Zitat:
Zitat von Filzstift Beitrag anzeigen
Bjj (hauptaugenmerk) mit gescheiter ringerischer komponente und dazu etwas boxen mit öfterem sparring, und man wird sich gute cHancen gegen die allermeisten unbedarften angreifer und wohl gegen sehr viele kampfsportler ausrechnen dürfen. Wenn man jetzt noch zeit und Kapazitäten hat einen FMA stil für die waffensachen dazu und fertig ist das rundumsorglospaket.

Wenns was allein sein soll dann BJJ (weil spaß und fitness bei relativ gut dosierbarer intensität der techniken (weil man ja noch job und andere Verpflichtungen versehen muss)) oder boxen weil minimalistisch, direkt und vergleisweise schnell einsetzbar. Meine meinung.
Von ringen hab ich zu wenig ahnubg, von KM und anderen hybriden war ch persönlich bie so begeistert wenn ichs ausprobiert hab.
Ich bin auch von Hybriden nicht so begeistert, da lernt man irgendwie alles mögliche jeweils nur zeitlich sehr kurz und dadurch wenig effektiv.

Was wäre eine gute Ergänzung für BJJ?
Krav Maga?
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  #58  
Alt 26-12-2016, 14:13
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Kampfkunst: -
 
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Ort: Karlsruhe
Beiträge: 729
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Zitat:
Zitat von Info Beitrag anzeigen
Was wäre eine gute Ergänzung für BJJ?
Boxen, Thaiboxen, VK-Kickboxen.
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  #59  
Alt 26-12-2016, 19:41
Benutzerbild von Kraken
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kämpfen
 
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Ort: Ingenbohl
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Zitat:
Zitat von Bonbonbus Beitrag anzeigen
Um Sambo erfolgreich zu praktizieren, sollte man stärker oder zumindest gleich-stark wie der Angreifer sein.
Das wäre ja ziemlich peinlich für Sambo, wenn das stimmen würde!

Für einen körperlich unterlegenen Angreifer braucht man üblicherweise keine Kampfkunst. Wenn zwei Nichts trainiert haben, wird der Stärkere üblicherweise den Kampf gewinnen.

Wenn eine Kampfkunst nichts an diesem Umstand ändern kann, ist es in meinen Augen eine ziemlich schlechte Kampfkunst.

Denn alle anderen Kampfkünste, die ich kenne, ermöglichen es einem, einen körperlich überlegenen Angreifer zu bezwingen.

Zitat:
Zitat von miklo Beitrag anzeigen
Man weiß nie wie viele Freunde des Angreifers noch dabei sind.
Doch, manchmal weiss man das ganz genau. Um ehrlich zu sein, weiss ich über diesen Umstand in den überwiegenden Fällen Bescheid.

Ich sehe ja z.B. wie viele Menschen da sind, wer mit wem interagiert. Da müsste sich eine Truppe schon besonders ausgeklügelt darauf vorbereiten, mich mit mehreren Leuten anzugreifen, dass ich das nicht bemerken würde.

Zitat:
Zitat von ArminCherusker Beitrag anzeigen
Für das Laienauge ist zB ein Kata Gatame (arm and head choke from mount) nichts spektakuläres
Dies sind jedoch persönliche Erfahrungen
Ich nutze im Sicherheitsbereich Grappling.

Ein Wurf hat bisher jedes Mal den Kampf direkt beendet und hat eine enorme Abschreckwirkung.
Der "starke" Angreifer fliegt durch die Luft und bleibt regungslos liegen.
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  #60  
Alt 26-12-2016, 23:29
Benutzerbild von Klaus
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Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 31.08.2001
Ort: NRW
Beiträge: 17.909
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Auch wenn solche Fragen hier meist von den entsprechenden Menschen kommen, die gültige Antwort ist a) sich nicht in Gefahr begeben, b) Reden können, c) starkes Tierabwehrspray und damit umgehen können, d) Stichwort "altes Judo" bzw. irgendein persönlicher BJJ-Mix mit ein bischen mit Hauen umgehen können, e) John Wick kennen oder sein.

A-C und ein klitzekleiner Teil von D haben den Vorteil dass man das auch kann wenn man nicht 2m gross ist und seit Jahren täglich irgendeinen prudahlen Kram Stunden trainiert.
__________________
"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)
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