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  #61  
Alt 11-02-2016, 12:31
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Zitat:
Zitat von dermatze
Schau mal...
Globetrotter in FFM hat es (4St.) im Sortiment. Gekauft...macht einen guten Eindruck. Danke und


Gruß
Alfons.
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  #62  
Alt 12-02-2016, 19:48
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Zitat:
Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
Ich erwarte Input zu:

- Sicher sichern

- Techniktraining Plus

- Safety and Risk

- Know-How Sicherungsgeräte



Das

- Projektklettern

- Hineinschnuppern ins Vorstiegsklettern

ist vielleicht auch ganz nett.

Ja berichte bitte hinterher mal.

Will das nicht per se schlecht reden aber 20 Stunden und dann kommt "nur" der Toprope-Schein bei rum?

Ja sichern ist wichtig, aber selbst unsere Sektionstrainer sagen (unter der Hand) das der DAV Dachverband da manchmal übertreibt was die Theorie angeht.

Toprope gab es nach 2 Std. Theorie und 4 Std. Praxis, Vorstiegschein konnte man nach einem Wochenende a 2x6 Stunden (inkl. Technik und Sicherung) abprüfen lassen - hat mir persönlich vom Theorieteil her völlig gereicht und seit dem ist Toprope eher langweilig bzw. nur zum warm machen.
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  #63  
Alt 13-02-2016, 11:38
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Zitat:
Zitat von Little Green Dragon
Will das nicht per se schlecht reden aber 20 Stunden und dann kommt "nur" der Toprope-Schein bei rum?
...
Der Kurs nennt sich: Klettern für Anfänger, die gleich mehr wollen!
und geht 10 Dienstage in Folge a2Std. Wobei man 15Min vorher da sein soll. Also wollen sie wohl je volle 2Std Kurs anbieten. Als Sicherungsgerät wird das MegaJul eingesetzt.

Zitat:
Zitat von Little Green Dragon
...
Toprope gab es nach 2 Std. Theorie und 4 Std. Praxis, Vorstiegschein konnte man nach einem Wochenende a 2x6 Stunden (inkl. Technik und Sicherung) abprüfen lassen
...
Reine "Scheinkurse" gibt es hier wie folgt:
Zitat:
Prüfung zum DAV-Kletterschein Toprope nach 2 x 3 Stunden
Zitat:
Prüfung zum DAV-Kletterschein Vorstieg
Voraussetzungen
Solides Beherrschen des 5. Schwierigkeitsgrades im Toprope
Grundkurs Toprope oder entsprechende fortgeschrittene Kenntnisse und Erfahrungen.
Im Kurs zugelassene Sicherungsgeräte: Tuber, MegaJul, Smart, ClickUp, Grigri, HMS.
Dauer 2 x 3 Stunden

Gruß
Alfons.
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  #64  
Alt 22-02-2016, 11:37
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Morgen Abend sind die ersten 2Stunden


Gruß
Alfons.
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  #65  
Alt 22-02-2016, 15:32
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Zitat:
Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
Ja berichte bitte hinterher mal.

Will das nicht per se schlecht reden aber 20 Stunden und dann kommt "nur" der Toprope-Schein bei rum?

Ja sichern ist wichtig, aber selbst unsere Sektionstrainer sagen (unter der Hand) das der DAV Dachverband da manchmal übertreibt was die Theorie angeht.

Toprope gab es nach 2 Std. Theorie und 4 Std. Praxis, Vorstiegschein konnte man nach einem Wochenende a 2x6 Stunden (inkl. Technik und Sicherung) abprüfen lassen - hat mir persönlich vom Theorieteil her völlig gereicht und seit dem ist Toprope eher langweilig bzw. nur zum warm machen.
Du hast eine etwas merkwürdige Einstellung zum Toprope. Ich halte von den Scheinen jetzt auch nicht so wahnsinnig viel, aber Lead ist nicht die "Königsdisziplin" für die es teilweise verkauft wird... oder eben nur für Leute mit sehr begrenztem Erfahrungsschatz.
Und es wird nicht zu viel sondern zu wenig beigebracht. Es reicht, um in der Halle klettern zu können, das ist alles. In manchen Klettergebieten, Meteora, Elbsandstein etc. braucht man mit dem Wissen aus diesen Kursen gar nicht aufschlagen. Es reicht einfach nicht.
Lead und Toprope ergänzen sich, spätestens, wenn man multi pitch klettert und nachsteigt.
Wir machen das in der Halle immer so, dass einer vorsteigt, dann runter, der nächste geht im Toprope hoch und hängt das Seil wieder aus, um Nachstieg zu simulieren.
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Geändert von dermatze (22-02-2016 um 15:35 Uhr).
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  #66  
Alt 22-02-2016, 15:41
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Zitat:
Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
Der Kurs nennt sich: Klettern für Anfänger, die gleich mehr wollen!
und geht 10 Dienstage in Folge a2Std. Wobei man 15Min vorher da sein soll. Also wollen sie wohl je volle 2Std Kurs anbieten. Als Sicherungsgerät wird das MegaJul eingesetzt.
Das MegaJul ist wirklich ganz gut, ich fand es aber etwas hakelig beim Ausgeben von Seil.
Da du auch draußen unterwegs bist empfehle ich aber dringend auch mit Halbmastwurf adäquat sichern zu lernen. Das unterscheidet sich vom MegaJul.
Der Hintergrund ist einfach der: Jedes Sicherungsgerät kann verlorengehen, abstürzen etc. und dann ist es im Zweifelsfall gut, wenn man mit dem sichern kann, was sowieso immer dabei ist und das ist das Seil selber.

edit: Dazu gehört auch den Halbmastwurf einhändig legen zu können.
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Geändert von dermatze (22-02-2016 um 15:43 Uhr).
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  #67  
Alt 22-02-2016, 17:57
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Zitat:
Zitat von dermatze Beitrag anzeigen
Du hast eine etwas merkwürdige Einstellung zum Toprope.

Man beachte den ...

Toprope hat seine Berechtigung und ich möchte es nicht missen - allerdings hängen in den Hallen hier die Seile max. auf 4/4+/5er Routen.

Da bleibt einem kaum was anderes als Vorstieg, oder man findet jemanden der so nett ist einem mal was einzuhängen was man sich selbst im lead noch nicht zutraut.

An unserer Sektionswand (draußen) gibt es außerhalb des Kursbetriebes gar keine TP - schön wenn ich dann also den TP Schein habe aber ohne Hilfe nicht klettern kann.

Und ja es wird "zu wenig" gelehrt zumindest was die Inhalte angeht. Warum soll ich mir z.B. x verschiedene Sicherungsgeräte drauf schaffen wenn ich mit Tube, einem Halbautomat und HMS vertraut bin?

Dafür gibt es genug Leute die in der Halle im 6+/7er Bereich unterwegs sind aber draußen bei ner 4er Route mit Verschnitt hängen bleiben.
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  #68  
Alt 22-02-2016, 19:52
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Draußen ist es eh nochmals was anderes.
Draußen ist es durchgehend schlechter abgesichert, nicht nur in den von uns bevorzugten Sandsteingebieten, wo man eben Schlingen legen können muss, teilweise Friends nicht erlaubt sind, sondern eigentlich generell.
Ich bin schon Touren im Elbsandstein geklettert, da hängt der erste vernünftige Sicherungspunkt, ein rostiger Stahlring in über 12m Höhe.
Und, auch neben den sicherungstechnischen Anforderungen, die draußen anders sind, mehr Anstrengung, weil man ja nicht nur das Seil, sondern auch die Exen klippen und mitführen muss gibt es draußen klettertechnische Probleme, die in einer Halle gar nicht wirklich dargestellt werden können, wie etwa Rissklettern oder Kamine.
Und das Klettern ist auch sonst ganz anders, wenn man Dank Farbe nicht mehr direkt sieht, wo man greifen und treten kann/soll und man durchaus in die Situation kommt Strukturen zu greifen, bei denen man sich nicht so 100%ig sicher ist, ob die halten und nicht ausbrechen. Kleinere Sanduhren etc.
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  #69  
Alt 22-02-2016, 20:03
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Das hier ist ein schönes Beispiel:



Man sieht an einigen Stellen, wie er unsicher ist, ob die Struktur hält, an der er sich halten und die er belasten möchte.
Was man nicht sieht ist das Sichern, weil er sich gar nicht sichert, was bei dieser Tour aber auch kein Problem ist, es ist nicht schwer, ich glaube eine 7 oder sowas nach sächsischer Skala, ich müsste nachlesen.
Man beginnt auf einem Block, und traversiert erstmal von diesem sicheren Stand aus über den Abgrund, bevor man den eigentlichen Aufstieg beginnt. Also beim Beginn des eigentlichen Aufstieges hat man da schonmal direkt 10m Luft unter sich, aber, wie gesagt, die Tour ist ja leicht.

Das ist im Rathener Gebiet. Von oben aus hat man einen Blick aus dem Talkessel heraus auf die Elbe.
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  #70  
Alt 24-02-2016, 09:07
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Zitat:
Zitat von Little Green Dragon
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Will das nicht per se schlecht reden aber 20 Stunden und dann kommt "nur" der Toprope-Schein bei rum?
Also der erste Abend ist rum. Einführung in das Klettern an der Kletterwand mit viel Theorie und etwas Praxis. Gurt anziehen, einbinden, Sicherungsgerät einsetzen, Partnercheck, Kommandos, Seil einholen (sichern), hintersichern, ablassen.

Toprope-Schein kann gemacht werden. Seine Bedeutung wurde kurz thematisiert (ist wie das Seepferdchen für Schwimmer nicht wirklich wichtig aber eben eine Bestätigung sich mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben).


Gruß
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  #71  
Alt 26-02-2016, 12:15
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Wenn es in Europa zu langweilig wird:
Wandern extrem: Abenteuerlicher Klettersteig im Huashan-Gebirge in China bei outdoor-magazin.com


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  #72  
Alt 02-03-2016, 18:37
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2.Einheit
Wir waren zu 3. + Trainer.
Das waren 2 richtig gute Stunden:
Einbinden, Sicherungsgerät einsetzen, hintersichern - Partnercheck - klettern - ablassen und wieder von vorne. Immer im Wechsel mit ständiger Aufsicht und Korrektur bzw Tipps vom Trainer.


Gruß
Alfons.
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  #73  
Alt 02-03-2016, 20:22
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Danke für das Feedback - hört sich ja gar nicht so verkehrt an.
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  #74  
Alt 08-03-2016, 22:34
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3.Einheit
-wechselseitiges Klettern im toprope (also alles wie bei der 2.Einheit)
-Sturztraining im toprope (das Fallen macht echt Laune)

Bei 4 wird das Klettern für mich schon zu einer leichten Herausforderung.


Gruß
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  #75  
Alt 09-03-2016, 15:15
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Das kann aber eigentlich nicht physisch begründet sein. Zwischen 3 und 4 besteht kein relevanter Unterschied. Es sind genug Griffe und ausreichend große Tritte vorhanden, keine Notwendigkeit speziellerer Klettertechniken, wie Toehooks etc.
Der Unterschied ist höchstens, dass die Griffe nicht mehr immer richtige "Griffe" sind, die man irgendwo umgreifen kann.

Das führt am Anfang dazu, dass man dem nicht so richtig vertraut. Dann muss man einfach trotzdem weiterklettern. Diesen Effekt gibt es in den unterschiedlichen Graden immer wieder. Irgendwann kommt man da hin, dass man Fingerlöchern nicht so richtig "vertraut", Slopern nicht vertraut usw. Sloper fressen dann aber auch durchaus Kraft.

Man kann dann versuchen anders zu greifen, sich einzudrehen oder sonstwie anders zu positionieren. Aber man muss bei solchen Stellen im wahrsten Sinne des Wortes einfach durch und weiterklettern auch wenn man den Griff nicht ganz so vertrauenserweckend findet.
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