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  #1  
Alt 07-11-2017, 11:15
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Momentnsammler
 
Registrierungsdatum: 12.02.2014
Ort: München
Beiträge: 681
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...aus der Rubrik geschichten die das Leben schreibt:

Gestern kam ein Schreiben ins Haus... von der Polizei!
Darauf steht man habe vor 2 Monaten im Zeitraum von Freitag bis Montag Vormittag einen Parkschaden an einem anderen Auto verursacht?!

Wir leben mitten in der Großstadt. Die Parkplatzfluktuation ist hier durchaus auch am Wochenende gegeben. Wir wissen gar nicht mehr ob oder wie oft wir an diesem Wochenende mit dem Auto unterwegs waren und somit ggf. der Verursacher gar nicht sein können. Außerdem ist uns keine Schädigung bewusst.

Wie seht ihr das? Kann man bei einer so schwammigen Tatzeit überhaupt zur Verantwortung gezogen werden?
Wir sind uns sehr sicher das wir keinen Schaden verursacht haben - wollen jetzt aber nicht am Ender der "Buh-Mann" für einen Schaden sein.
Würdet ihr bei der Polizei aussagen oder direkt zum Anwalt (RSV vorhanden). Oder Überhaupt? Meint ihr da kann überhaupt was raus kommen und was würdet ihr machen?

Wir immer schon mal merci für eure Meinungen
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  #2  
Alt 07-11-2017, 11:29
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Kampfkunst: Shotokan-Karate
 
Registrierungsdatum: 26.06.2017
Ort: Hunsrück
Alter: 52
Beiträge: 201
Standard

Anwalt! Direkt!
BEVOR du in irgendeiner Form auf das Schreiben reagierst.
Keine Experimente mit "brav Rede und Antwort stehen, weil ich mir ja nix zuschulden hab kommen lassen"!

Ich spreche da aus Erfahrung ...
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  #3  
Alt 07-11-2017, 11:29
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: tkd
 
Registrierungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 9.661
Standard

Direkt zum anwalt!

Vorher keine aussage bei der polizei!

Geht ja um unfallflucht, soweit ich verstanden habe.



Grüsse

Edit:

Ripley war schneller.
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  #4  
Alt 07-11-2017, 11:30
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: TaiJi, FMA, WC
 
Registrierungsdatum: 16.12.2015
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Wenn RSV vorhanden, würde ich definitiv erstmal zum Anwalt - der kann das alles weitere in die Wege leiten (z.B. Frage nach Zeugen).
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HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)
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  #5  
Alt 07-11-2017, 11:54
Benutzerbild von Klaus
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Ort: NRW
Beiträge: 17.994
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Zeugen kann jeder der das will "besorgen", bei einem Bekannten von mir waren da bei einem Unfall im Kreisverkehr auf einmal haufenweise Freunde des Beteiligten "zufällig" auch da und haben "alles genau gesehen". Wichtig ist, dass man auch ins Spiel bringt wenn gar keine Beschädigungen am eigenen Fahrzeug vorhanden sind, bzw. keinerlei Lacksplitter oder andere faktische Beweise zum Auto passen. Ein guter Anwalt sollte Knallzeugen die sofort auf zufällig mitgeführten Zetteln das Kennzeichen notiert haben wollen zerlegen können.
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"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)
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  #6  
Alt 07-11-2017, 12:58
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Momentnsammler
 
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Ort: München
Beiträge: 681
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Ich war tatsächlich gerade auf den Trichter: Wir haben nix getan wir können ja mal zur Vernehmung...

Aber so wie ihr reagiert und das am Ende tatsächlich "Fahrerflucht" sein könnte was dann eine Straftat darstellt bin ich jetzt auch eher skeptisch.

An unserem Fahrzeug ist kein Schaden ersichtlich. Bei den 3 Ein/Auspark Vorgängen die wir getätigt haben waren wir bei 2 davon gemeinsam. Heißt ich kann als Zeuge fungieren.

(Aber stimmt natürlich - da kann es auch gut mal sein das der andere sich welche bis dahin "organisiert" hat).

Frag mich nur wie die davon ausgehen wollen das wir das waren über so einen Zeitraum. . .
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  #7  
Alt 07-11-2017, 13:07
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Ort: Hannover
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Beiträge: 1.578
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Zitat:
Zitat von NightFury Beitrag anzeigen
Frag mich nur wie die davon ausgehen wollen das wir das waren über so einen Zeitraum. . .
Vielleicht hat sich jemand euer Nummernschild ausgedacht. So wars bei mir auch mal. Ich hab die Polizei allerdings auch ohne Anwalt überzeugen können, da ich zur Unfallzeit beim Training war (was ca 20km vom Unfallort entfernt war) und somit jede Menge Zeugen hatte.
__________________
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  #8  
Alt 07-11-2017, 13:09
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Momentnsammler
 
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Ort: München
Beiträge: 681
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Zitat:
Zitat von Tyrdal Beitrag anzeigen
Vielleicht hat sich jemand euer Nummernschild ausgedacht. So wars bei mir auch mal. Ich hab die Polizei allerdings auch ohne Anwalt überzeugen können, da ich zur Unfallzeit beim Training war (was ca 20km vom Unfallort entfernt war) und somit jede Menge Zeugen hatte.
Als meine bessere Hälfte den Termin zur Anhörung telefonsich bei der Polizei verschoben hat meinte der verantwortliche Polizist, dass sie vor Ort waren und das aufgenommen haben. Die Adresse ist auch direkt neben unserer Wohnung.
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  #9  
Alt 07-11-2017, 13:13
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Kampfkunst: -
 
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Beiträge: 1.260
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Zitat:
Zitat von NightFury Beitrag anzeigen
Ich war tatsächlich gerade auf den Trichter: Wir haben nix getan wir können ja mal zur Vernehmung...

Aber so wie ihr reagiert und das am Ende tatsächlich "Fahrerflucht" sein könnte was dann eine Straftat darstellt bin ich jetzt auch eher skeptisch.

An unserem Fahrzeug ist kein Schaden ersichtlich. Bei den 3 Ein/Auspark Vorgängen die wir getätigt haben waren wir bei 2 davon gemeinsam. Heißt ich kann als Zeuge fungieren.

(Aber stimmt natürlich - da kann es auch gut mal sein das der andere sich welche bis dahin "organisiert" hat).

Frag mich nur wie die davon ausgehen wollen das wir das waren über so einen Zeitraum. . .
(Ganz egal, ob mit RSV oder ohne.)
Anwalt ist das einzige im Wortschatz enthaltene Wort . Den kannst Du dann auch mal fragen, um was es bei Dir eigentlich genau geht , wie bzw. ob Du ihm die Arbeit erschwerst, wenn Du bis dahin in irgendeiner Weise für Stoff in der Akte gesorgt hast (Schreiben, Aussage, Aktenvermerk nach Vorsprache oder Telefonat,...) und was er von den so häufig getätigten Aussagen wie (sinngemäß) „Ich weiß es nicht mehr genau, ob ich dort in der Nähe war (bzw. kann ich so genau nicht sagen bzw. ich bin da zwar häufiger in der Nähe, aber), ich habe auf jeden Fall nichts bemerkt und keinen Schaden am Auto.“ hält und wie diese Aussage gerne gewertet wird . Den kannst Du dann auch gleich fragen, was bzw. welchen Wert es hat, die Lebensgefährtin als Zeugin aufzuführen, die mit Dir im Auto saß oder umgekehrt.

(Nur) Dein Anwalt erhält dann auch einen ganz anderen Einblick als Du . Lass Dich aufklären, was dieser scheinbar „kleine“ Vorfall tatschächlich zu bedeuten hat und was er für Folgen haben kann .
Ach und informiere Dich, zu welchem Anwalt Du gehst .

LG

Vom Tablet gesendet.
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  #10  
Alt 07-11-2017, 13:45
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Kampfkunst:
 
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Zeugen kann jeder der das will "besorgen", bei einem Bekannten von mir waren da bei einem Unfall im Kreisverkehr auf einmal haufenweise Freunde des Beteiligten "zufällig" auch da und haben "alles genau gesehen". Wichtig ist, dass man auch ins Spiel bringt wenn gar keine Beschädigungen am eigenen Fahrzeug vorhanden sind, bzw. keinerlei Lacksplitter oder andere faktische Beweise zum Auto passen. Ein guter Anwalt sollte Knallzeugen die sofort auf zufällig mitgeführten Zetteln das Kennzeichen notiert haben wollen zerlegen können.

Es kann aber nicht jeder Zeugen besorgen die Zuverlässig sind.
Vor allem nicht mehrere. Die tendieren nämlich dazu übereinstimmende Aussagen zu haben. Nichts ist eigentlich unglaubwürdiger. Und ganz ehrlich, wer will vor ZWEI MONATEN genau gesehen haben, dass ein Auto ein Anderes beim Ausparken berührt und zerkratzt hat. Selbst wenn sie von der Entfernung VIELLEICHT erkennen können, dass es eine Berührung gegeben haben soll - Stoßstange gegen Stoßstange kann es z.B. - ist es keine Garantie, dass es einen Schaden gibt. Und selbst wenn es einen Schaden gibt, haben die gesehen, dass er gerade DA entstanden ist - oder gibt es überhaupt an beiden Autos übereinstimmende Spuren?
So was lässt sich ja mit akribischer Logik zerpflücken.

Übrigens:
90% aller Strafverfahren werden mit der Aussage des angeklagten als wichtigstes Beweismittel geführt ...

Meine Taktik wäre auch: Wenn sie mich beschuldigen wollen, sollen die das tun. Ich muss nichts dazu sagen. Dann Anwalt Akteneinsicht beantragen lassen und mal sehen, was für einen Quatsch sie da zusammengebraut haben und auf dieser Grundlage weiter verfahren.
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  #11  
Alt 07-11-2017, 14:11
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Zitat:
Zitat von NightFury Beitrag anzeigen
Ich war tatsächlich gerade auf den Trichter: Wir haben nix getan wir können ja mal zur Vernehmung...
Aber so wie ihr reagiert und das am Ende tatsächlich "Fahrerflucht" sein könnte was dann eine Straftat darstellt bin ich jetzt auch eher skeptisch.
Zu Recht.

Und eine entsprechende Verurteilung ist gleich auf mehreren Ebenen sehr schmerzhaft.
Da kommen nämlich zum Strafbefehl noch Fahrverbot, Punkte in Flensburg und natürlich das Begleichen des gegnerischen Schadens hinzu.
Übrigens: auch Geldstrafen sind Vorstrafen ...

Nochmal: Anwalt!
Egal, ob Rechtschutzversicherung oder nicht. Verurteilung kommt teurer.

Ggü. der Polizei Klappe halten! Höchstens Personendaten.
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  #12  
Alt 07-11-2017, 14:15
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Zitat:
Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
... natürlich das Begleichen des gegnerischen Schadens hinzu. ...
m.w. hat die kfz-haftpflichtversicherung des unfallflüchtigen versicherungsnehmers u.u. das recht, vom versicherungsnehmer die durch die vericherung an den geschädigten geleisteten zahlungen zurückzufordern.


grüsse
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  #13  
Alt 07-11-2017, 16:46
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Kampfkunst: Ex-Florettfechter, Senioren-Karate, Fettverbrennung-Do
 
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Man kann aus so etwas eine Fahrerflucht stricken und alleine deshalb würde ich zum Anwalt gehen. Der kann das Ganze vernünftig sortieren, bevor man sich in etwas hineinreitet.
__________________
"Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)
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  #14  
Alt 07-11-2017, 18:09
Benutzerbild von Klaus
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Ich entnehme aus der Beschreibung, dass die Polizei das von Anfang an, also unmittelbar nach dem Vorfall, aufgenommen hat. Und dass es nur 2 Monate gedauert hat bis der Brief von der Staatsanwaltschaft kam.

Beliebtes Spiel, man hat selbst einen Parkrempler verursacht weil man rückwärts gegen einen Kübel gefahren ist. Damit man nicht selbst zahlt, stellt man sich dann unmittelbar an ein Fahrzeug hinter einem, berührend oder mit nem Zentimeter Abstand. Ruft dann die Polizei, und sagt dann "schauen sie mal, der hat mir die Stoßstange reingedrückt und ist dann einfach abgehauen!".

Hier ist es Pflicht, einen Fachanwalt der sowas jeden Tag hat einzuschalten, weil der genau weiss wie er vorgehen muss. Mehr schreibe ich mal nicht.
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  #15  
Alt 07-11-2017, 18:36
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Ich entnehme aus der Beschreibung, dass die Polizei das von Anfang an, also unmittelbar nach dem Vorfall, aufgenommen hat. Und dass es nur 2 Monate gedauert hat bis der Brief von der Staatsanwaltschaft kam.
Nein, das habe ich dann wohl etwas unklar formuliert.
Die Polizei hat sich bei uns gemeldet und uns den Termin zur "Zeugen"-Befragung mitgeteilt.

Erst jetzt im Telefonat hat sich rausgestellt, dass wir die jenigen laut Polizei sind, die den Schaden am anderen Auto verursacht haben.


Der Zeitraum in dem der Schaden wohl passierte ist mit einem ganzen Wochenende angeben...

Meine vermutung ist ähnlich wie du (Klaus) sagtest.
Ohne arglist zu vermuten:
Person geht zu Fahrzeug, sieht schaden, sieht Parkendes Auto, ruft Polizei und sagt das is irgendwann in den letzten 3 Tagen passiert.

....
....
Vorhin mit der RSV und deren internen Anwälten gesprochen: Hingehen, Adresse abgeben, sagen das man keinen Schaden am eigenen Auto bemerkt hat und weitere Aussagen nicht tätigen. Erst wenn es wirklich zu einer Anklage ect kommen sollte den Anwalt einschalten.
Das wäre wohl das Prozedere (zu minderst müssen wir es wahrscheinlich so machen weil sonst die RSV sich rauswinden wird :P - wenn sie es schon so von uns "wünschen")
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