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#16
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| Ihnen schlägt, wie Sie selbst schreiben, in diversen Zuschriften schwere Kritik entgegen. Möglicherweise beruht diese Kritik, die sich gegen die kommerziellen Praktiken des Shaolin Tempels richtet, auf Mißverständnissen. Und möglicherweise räumt ein ehrlich geführter Disput tatsächlich einige solcher Mißverständnisse aus dem Weg. Ich würde mich darüber sehr freuen. Vermarktung ist ein Begriff, der nicht recht mit ethischen und spirituellen Ansprüchen harmonieren will. Meint man es ernst mit einem Ideal, dann vermarktet man es normalerweise nicht. Etwas zu vermarkten bedeutet, es den Interessen und Notwendigkeiten des Marktes zu unterwerfen. Und man muß kein Buddhist sein, um zu sehen, wie diese Notwendigkeiten der ursprünglichen Idee schaden. Vermarktung bedeutet im Falle einer spirituellen Tradition die Verflachung der ursprünglichen Inhalte auf eine Dimension, die massenwirksam vermarktbar ist. Chan ist aber in seiner Tiefe gerade überhaupt nicht marktgerecht und kann nur dann kommerziell ausgebeutet werden, wenn man es auf ein äußeres, exotisches Erscheinungsbild (Kutten, Mönche, Meister) abflacht. Und eben dieser Kritik müssen Sie sich stellen. Ich beobachte seit ca. 10 Jahren, wie der Ruf Shaolins Schaden nimmt. In Kampfkunstkreisen ist er bereits denkbar angegriffen und in Chan – Kreisen katastrophal. Das ist meine persönliche Beobachtung. Sie mag subjektiv und fehlerhaft sein. Ich denke jedoch, dass sie der Realität der allgemeinen Meinung sehr nahe kommt. Das öffentliche Bild hat auch deshalb so gelitten, weil sich der Anspruch des Chan nicht mit den lauten, bunten Shows verträgt. Chan ist keine Show und hat dort nichts zu suchen. Sie sehen das offenbar anders, und genau das wird man Ihnen gerade von der Chan-Seite immer wieder zum Vorwurf erheben. |
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#17
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| Zu diesem Thema reicht es eigentlich, wenn man sich den Bericht der TAZ durchliest und schon weiss man, was die Shaolin Tempel Deutschland GmbH im Schilde führt. http://www.taz.de/pt/2002/12/14/a0321.nf/text.ges,1 |
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#18
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| @ Fa-yong: Ja, über einen ehrlichen Disput würden wir uns auch freuen. Zumal, wenn wir konstruktiv darüber sprechen können. Wir nehmen für uns nicht in Anspruch, unfehlbar zu sein und hören auch gerne objektive Meinung. Insofern freut uns hier auch unsere jetzt geführte Diskussion. Fangen wir gleich bei dem ersten Punkt an. Zugegeben, dass der Begriff Vermarktung zunächst einmal als Widerspruch zu ethischen Ansprüchen erscheinen kann. Aber das hängt von der Definition ab, der Art der Vermarktung und wie objektiv man ist. Vermarktung, dabei bleiben wir, ist zunächst einmal nicht gut noch schlecht. Es ist die Frage, was wird wo wie für wen vermarktet (und vielleicht haben wir jetzt noch einiges vergessen). Wir meinen es ernst mit unseren Idealen. Wir sagen aber nicht, und hier ist ein Missverständnis, dass wir unsere Ideale vermarkten, sondern dass wir Dinge darstellen, wie wir sie sehen, und vielleicht interessieren sich Menschen dafür. Wir meinen bei unserer Definition von Vermarktung ganz einfach die Tatsache, Werbung für etwas zu machen. Das heißt z.B., Menschen zu Zeremonien einzuladen. Jeder Tempel, der ein Einladungsschreiben verschickt oder ein paar Flugblätter macht, versucht, die möglichst gut zu machen. Ist ja auch normal und hat auch was damit zu tun, dass man Dinge achtsam und mit Sorgfalt macht. Das ist Werbung und damit Vermarktung. Nun passt man doch wegen einer Einladung zu einem Meditationsseminar, nicht die Meditation automatisch den Erfordernissen des Marktes an. Wir passen unsere Lehre doch nicht an, damit Sie einfacher zu genießen ist. Solche Vorwürfe wären einfach falsch. Wir versuchen z.B., für ein Meditationsseminar eine angenehme und förderliche Atmosphäre zu schaffen, damit auch Anfänger eine gute Möglichkeit haben, da hinein zu finden, deshalb ändern wir nichts an der Meditation. Wir suchen schöne Bilder heraus für unsere Werbung, um das Interesse zu wecken und um Menschen auf unsere Angebote aufmerksam zu machen. Das tun, wie schon geschildert, so ziemlich alle Tempel, Gruppen usw., die wir kennen. Und zwar aus allen buddhistischen Richtungen. Aus dem gleichen Grund gestaltet man Tempel innen mit Farbe, Teppichboden oder wie auch immer. Aus den gleichen Gründen hat man eine Homepage. Die versucht man ja auch, interessant zu gestalten. Wir halten das nicht für verwerflich. Die ursprüngliche Idee war, Menschen die Lehre des Erleuchteten näher zu bringen. Zu seiner Zeit zog er durch das Land und predigte, wo man ihn hören wollte. Er hatte aber kein Fernsehen und keine Zeitung. Hätte er es abgelehnt, ein Interview zu geben oder sich fotografieren zu lassen? Wir denken vermutlich nicht (er hätte es wohl auch nicht in jedem Fall getan, aber eben auch nicht in jedem Fall nicht). Viele große buddhistische Meister der jüngeren Vergangenheit und der Gegenwart nutzen diese Medien. Sei es der Dalai Lama, Thich Nhat Hanh und viele andere, die wir jetzt nicht alle nennen brauchen. Man kann jetzt sagen: Ja, aber die schalten keine Anzeigen. Nein, sie selbst nicht, ihre Verlage tun es, ihre Zentren usw.. Ihre Anhänger gestalten Homepages usw. Schadet dies ihrer Lehre? Schmälert das die Wahrheit ihrer Worte? Verringert das den Wert ihrer Weisheit? Wir denken nicht! Und um Missverständnisse zu vermeiden: Bei uns tun dies alles auch nicht die Mönche selbst. Auch was die Verflachung der ursprünglichen Inhalte betrifft, so stimmt dies nicht. Wir meinen mit Vermarktung die Einladung z.B. zu einem Lehrgang über das Diamantsutra (wie er auch wieder von anderen Tempeln ebenfalls angeboten wird). Mit oder ohne eine Anzeige für einen solchen Vortrag, mit oder ohne einer Erwähnung auf unserer Homepage, mit oder ohne einem Flugblatt über dieses Angebot, ändert dies am Inhalt gar nichts. Es ändert aber etwas daran, wie viele da sind um es zu hören. Es ändert etwas daran, ob jemand, der Interesse hat, es bemerkt oder nicht. Natürlich ist ein Mönch in Robe auf einem Bild etwas, was Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann, aber ist es nicht besser, Jugendliche so in einen Tempel zu bekommen (und das haben wir schon mehrmals geschafft), als in die Disco (was nun kein Angriff gegen Discos sein soll). Mit der Tiefe des Chan geben wir unumschränkt Recht, aber die bleibt mit oder ohne einem Plakat mit Mönchen drauf gleich tief. Nochmals: Wir machen nicht unsere Inhalte massengerecht. Wir machen nur darauf aufmerksam, dass es sie gibt. Wir verkaufen den Leuten kein Chan-Buddhismus. Wir teilen Ihnen mit, dass es eine Möglichkeit gibt, etwas über ihn zu erfahren. Die Erfahrungen, die wir gemacht haben, ist die, dass viele Suchende erst dadurch gefunden haben. Dass der Ruf von Shaolin viel Schaden genommen hat, darin geben wir Ihnen unumschränkt recht, deshalb bekämpfen wir es. Aber indem wir falscher Lehre, esoterischer Verklärung und Geschäftemacherei begegnen, wird uns vorgeworfen, wir wollten nur Markbereinigung zu unserer eigenen Bereicherung. Wenn der Abt versucht, das Kloster wieder etwas zu befrieden, ihm wieder etwas von seiner Ruhe zurück zu geben und den Ort wieder so zu gestalten, dass Meister hier wirklich unterweisen können, dass man wirklich Frieden finden kann, dass der Suchende wirklich Antworten findet, wirft man ihm “Vertreibung“ Unschuldiger vor, und er wird beschimpft und beleidigt. Dass Shaolin nicht ohne Fehler ist, ist uns bekannt. Aber, ob man das glaubt oder nicht, so sehr wir nach außen den Missbrauch bekämpfen, so sehr ringen wir nach innen auch um Verbesserung und Reinheit. Dies ist nur nicht so gut zu sehen und geschieht nicht so “laut“. Wir kennen allerdings viele Tempel und Mönche, Meister, Äbte und Gelehrte, die durchaus eine hohe Meinung von Shaolin haben und vor allen Dingen von den vielen Verbesserungen, die durch Abt Shi Yong Xin erreicht wurden. Es gibt noch viel zu tun, aber wir arbeiten gerade daran. Was die lauten und bunten Shows betrifft so sind diese, wie so vieles andere auch, zu mehr als 90% überhaupt nicht von Shaolin beauftragt oder hat der Tempel aber auch nicht das Geringste damit zu tun. So ist dies halt leider sehr sehr oft. Bei den meisten Sachen, die Sie von “Shaolin“ sehen, können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Shaolin Tempel oder Shaolin Mönche damit nicht das Geringste zu tun haben. Wie dies zu unterscheiden ist? Tja, das ist das große Problem. Sagen wir jetzt: Wir haben Logos entworfen, damit man deutlich sehen kann, was kommt vom echten Shaolin Tempel und was nicht, geht es sofort damit los: Aha, wussten wir es doch, Markenrechte, Wirtschaftsimperium usw.. Es ist halt immer das gleiche. Wir werden aber unbeirrt bemüht sein, Shaolin auch im allgemeinen Bild in der Öffentlichkeit dorthin zu führen, wo es stehen sollte (im positivsten Sinne). Dafür muss aber leider hier und dort auch mal jemandem untersagt werden, den Namen von Shaolin weiterhin zu missbrauchen, und ein falsches Bild von uns in der Öffentlichkeit zu vermitteln. Selbst dann, wenn wir dies bedauern. In jedem Fall freuen wir uns über einen solchen sinnvollen Austausch. |
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#19
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| @ AlfaNexus Ja genau, und weil es da drin steht, stimmt es in jedem Fall. Die andere Seite der Medaille braucht man nicht mehr zu hören. Selig sind die Einfältigen, denn ihrer ist das Himmelreich. Langsam versteht man den Satz. |
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#20
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| Hi Kampfkünstler, die angedrohten Schritte hat Herr Deyhle unternommen, so dass wir vier Wochen offline waren. Nun hat das Landgericht Berlin entschieden und wir sind wieder online. Wer sich für das Thema interessiert kann uns besuchen kommen, auf der Homepage www.shaolin-tempel.de gibt es mehr Informationen. Xing Zhong Wilfried |
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#21
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| Falls ich zu neugierig bin, entschuldigt das bitte. Was war denn die Begründung für die Entscheidung des Gerichtes? |
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| Also ich verstehe das Problem wegen der Domain auch nicht. Man sollte sich doch eher freuen, dass jemand hierin Deutschland sich so dafür Interessiert und die eigenen Werte unterrichtet. @Shaolin Tempel: "zu Wort" kommen nennst du das???? Krass! Wie sieht dann bei dir eine Diskussion aus? |
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#23
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| @ verity: Ich habe die Gerichtsentscheidung und -begründung auf der Homepage www.shaolin-tempel.de ins Netz gestellt, damit sich jeder informieren kann. Xing Zhong Wilfried |
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#24
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| Eigentlich liegt ein solcher Text nicht im unserem Interesse. Wir wollen niemanden angreifen und wir wollen gegen niemanden kämpfen. Aktuelle Ereignisse, vor allem im Bezug auf den Rechtstreit um den Namen Shaolin und damit zusammenhängende Aussagen des Tempels in Berlin bringen uns dazu folgendes Statement im Namen von Shaolin Chan Wu Tang abzugeben. Dies ist lediglich ein Forum daher sparen wir uns große Formalitäten. Es geht uns auch nicht um Rufmord oder Diskreditierung. Wir hoffen dass einigen interessierten Leuten durch unsere Worte ein neuer Blick auf die Dinge eröffnet wird: Der "Shaolin Tempel" in Berlin ist kein Tempel. Er ist ein Unternehmen nicht mehr und nicht weniger. Rainer Deyhle will den Namen Shaolin benutzen um Geld zu machen und Shi Yong Shin ist dankbar für das Geld das ihm zugespielt wird. Shi Yong Shin ist kein Shaolin. Er ist ein Mönch aus der Politik. Er wurde von der chinesischen Regierung als Abt eingesetzt um durch ihn die Kontrolle über den Tempel zu halten. Die "Mönche" in diesem "Tempel" sind keine Mönche. Sie verstehen nichts von Chan und wollen dies auch gar nicht. Sie wurden zwar ordiniert aber dies nur aus politischen und kommerziellen Gründen. Shaolin wird seit Jahren schon ausgeschlachtet. Und nur weil der "Abt" Shi Yong Shin dahinter steht und das ganze vorrantreibt heißt es noch lange nicht, dass dies im Sinne des Shaolin ist. Viele sehr große Meister aus Shaolin haben die Stadt und den Tempel mittlerweile verlassen, sei es aus Zwang oder aus eigenem Willen. Shi Yong Shin und Rainer Deyhle wollen Shaolin zu einem körperlichen McDonalds machen und das wollen nun mal all diejenigen nicht einsehen, die das Shaolin wahrhaftig lieben. Die Betreiber des Unternehmens Shaolin mögen genug finanzielle Rücklagen haben um sich große Trainingsörtlichkeiten im Herzen von Berlin zu kaufen/mieten. Sie mögen auch die Mittel haben um ein Riesiges Marketing um den Namen Shaolin aufzubauen. Ohne Inhalte wird das Kartenhaus zusammenfallen. Sie können die Welt nicht ewig zum Narren halten. Sie lügen was ihren Stand angeht, sie lügen was das Shaolin angeht. Sie verkaufen einen Mischmasch aus Kung Fu und esoterischem Getue. Das Interessanteste ist, dass sie behaupten Buddhisten zu sein und doch so offenkundig nicht im geringsten verstanden haben worum es geht. Sie verkaufen den Chan Buddhismus als eine Trend-Religion für jedermann. Sie praktizieren "buddhistische" Zeremonien, die weder tibetisch noch chinesisch anmuten. In ihrem Bestreben, den Buddhismus Öffentlichkeitsfähig zu machen vergessen sie Grundlegende Dinge. Wenn sie eine Buddhistische Zeremonie tibetischer Art in einem "Chan-Buddhistischen Tempel" vollziehen beweisen sie, dass sie nicht mal den Hauch eines Verständnisses für Chan haben. Sie behaupten sie sind Buddhisten und doch tun sie nichts anderes als Adidas oder Nike. Sie verkaufen ein Produkt. Die Qualität des selbigen sei in den Raum gestellt. Shaolin ist kein Turnschuh. Man kann es nicht verkaufen und man kann auch kein Recht auf den Namen Shaolin kaufen. Sie reden sich raus und behaupten sie wollen den wahren Geist des Shaolins bewahren und wollen folglich verhindern, dass sich Trittbrettfahrer des Namens Shaolin bedienen. Sie erheben einen Alleinanspruch auf das Shaolin. Alles "gehört" ihnen. Und damit beweisen sie wiederum eindrucksvoll dass sie keine Buddhisten sind, sondern lediglich Schauspieler die ihr Geld haben wollen. Nun versuchen sie den kleinen Leuten Angst zu machen. Sie drohen mit Prozessen und juristischen Fachjargon. Auch damit kommen sie nicht weit. Sie können uns nicht drohen und sie können nicht verhindern was wir tun: Das authentische Shaolin wahren und weitervermitteln. Sie berufen sich auf Shaolin und ihren Abt. Und nun sagen sie mir welcher wahre Mönch , der noch vor 1999 in Shaolin gelebt hat hinter dem Abt steht. Zeigen sie mir den Mönch der mit der Vermarktung und Ausbeutung von Shaolin zufrieden ist. Welche Namen haben sie? Shi de Yang? Shi Su Kang? Shi de ching? Keiner dieser Menschen steht hinter dem was sie tun. Sie sagen sie sind Shaolin und doch steht Shaolin nicht hinter ihnen? Wie kann das sein? Jetzt werden sie Argumentieren, dass der Abt selbst ihren Tempel geweiht hat und ihn tatkräftig unterstützt. Und wir sagen wieder: Was der Abt tut ist nicht das was im Sinne das Shaolin steht. Uns interessiert nicht was der Abt mit ihrem "Tempel" tut oder nicht tut. Sie sind nicht Shaolin!!! Jeder soll sich bewusst sein, dass der Tempel keiner ist, dass die Mönche keine sind und dass Rainer Deyhle auch keine Anrechte auf den Namen Shaolin hat, selbst wenn er das behauptet. Shaolin lebt in denen die es wahrhaftig ausführen und betreiben wollen. Und diejenigen die das tun lassen sich nicht von einem Geschäftsmann und seinem Boss unterbringen. |
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#25
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| wilfried- schön dass du nach wie vor ungebrochen aufrechter gesinnung bist. und ihr shaolins....wo bleibt die gepredigte bescheidenheit? in berlin weiss jeder bescheid was abgeht. schade. |
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#26
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| Ich habe ein ähnliches aber längeres Statement auf dem Shaolin tempel Board gepostet...Hat keine 20 Minuten gehalten, da war es gelöscht und ich war vom Board verbannt. Soviel zum Mönchsein! |
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