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#1
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| Hallo alle miteinander, da ich einen Roman schreibe, in dem die dortigen Charaktere mit den unterschiedlichsten Waffen ausgestattet sind und zudem noch in verschiedenen Stilen und Kampfkünsten kämpfen sollen, brauche ich Hilfe von den Fachleuten der verschiedenen Stilen. Die Szenen in denen die Charaktere kämpfen sollen realistisch und authentisch rüberkommen. Ich bin jedem der mir helfen will sehr dankbar. |
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#2
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| Nimm sowas wie Kali als KK und er soll eine machete benutzen oder eine kleine axt.
__________________ Unerfahrene Menschen glauben so einen Lötzin und gehen mit offenem Mund zum Training lassen sich da als bessere Dummys rumschubsen gehen dann nach Hause und spielen 5 gegen Willi unter der Bettdecke. |
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#3
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| Danke, ich werde bald eine Liste der Haupt- und Nebencharakter reinstellen. Man kann natürlich dann auch die Stile und Waffen ändern. Kali wäre echt was cooles! |
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#4
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| Evtl. könntest du den Charakter der Personen an die jeweiligen Kampfkünste anpassen. Kali ist weich und schnell. Würde zu einem dynamischen Charakter passen. Oder JiuJitsu/Judo etc. eher ein besonnener Typ bei dem alles total easy wirkt weil er nicht Kraft gegen Kraft arbeitet. ![]() |
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#5
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| Müssen die Kampfkünste sofort mit den Waffen assoziierbar sein? Sonst würde ich einen Capoeirista vorschlagen, der mit Rasierklingen kämpft. In der Zeit wo sich die Capoeiristas in Banden (Maltas) zusammengetan haben soll das ja recht verbreitet gewesen sein und da Verschlagenheit und Hinterlist in der Capoeira weit verbreitet sind würde der sich doch als hinterlistiger Bösewicht ganz gut eignen. ![]()
__________________ Wer ständig redet verpasst das schönste: das Zuhören |
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#6
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| Was ist jetzt eigentlich die Frage? |
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#7
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| er schreibt n Roman und braucht Info´s damit die Kampfszenen realistischer sind..
__________________ I Love Schiuschitsu |
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#8
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| Ach ehrlich? Und was für Infos - zu was genau? Oder sollen wir ihm jetzt alles entwerfen, vom Setting über die Charaktere bis hin zur kompletten Choreographie? |
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#9
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| finde die Frage auch ziemlich unklar... gib uns mehr details zum Roman..z.B. wo spielt er..wan spielt er...halte es für wenig sinnvoll einfach alle KKs in einem roman zu verfassen...ist doch eher ein thema für nen film, oder? wie willst du die techniken in nem buch richtig rüberbringen? stelle mir das schwierig vor, das in texten zu beschreiben... ansonsten: ein Samurai oder ninja kann immer was...als waffe: Schwert, was sonst? oder ein KungFu kämfer mit Dreistock ? Wikipedia |
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#10
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| Zitat:
Man muss sich auch die Frage stellen, ob man KK-Mythen oder die Realität abbilden möchte, denn in letztere sieht ein Kampf nunmal nicht so aus, wie erstere in Film und Fantasie. Die Beschreibung dürfte sich erheblich unterscheiden. Zuletzt würde ich empfehlen, die Kampfszenen nicht zu stark zu gewichten. Komplexere Vorgänge und Techniken zu beschreiben bedarf vieler, vieler Worte und man hat schnell etliche Seiten für 3 Aktionen gefüllt. Das langweilt den Leser und klingt nur für den KK-Nerd aus der Distanz interessant. Es wirkt auch immer ein bisschen infantil, wenn Romane sich zu sehr an etwas festbeißen, was der Autor total cool findet und es kommt schnell Schund bei rum (vgl. R. A. Salvatore). |
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#11
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| Was ich gut fände, wie Luggage es schon angedeutet hat, wäre wenn es realistischer wäre, aber auch ohne zu detailierte beschreibungen. Ein Kampf ist real nichts schönes, und auch nichts heroisches. Was ich in der Hinsicht gut fand war die Nordlandsaga von Andreas Bull Hansen (habs aber nun auch schon lange nicht gelesen). Es ist blutig, dreckig, die Leute haben Angst.. daran gibts eigentlich nicht viel schönes ausser es zu überleben. Finde erstmal ein Setting, dann kannst du schauen welche KK hinein passen würden. Nicht zuviele für den Anfang sonst verlierst du dich darin. |
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#12
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| Ultimativer Bösewicht: ![]() |
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#13
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| Ich schriebe demnächst genaueres zum Roman. |
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#14
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| Quatsch, der ist doch im Innersten ganz lieb. Der hat nur gerade ganz furchtbare Nackenschmerzen, und die Schultern sind auch wahnsinnig verspannt. Wenn man ihm das mal rausmassiert, rollt der sich glücklich zusammen und schläft wie ein Kätzchen. ![]()
__________________ Manche Menschen haben einen Horizont mit Radius null und das nennen sie ihren Standpunkt. |
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#15
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| Zitat:
Warum verdient man auf dem Schlachtfeld Ruhm und Glorie? Evt. gerade weil man für andere durch die Hölle geht? Edit: Betonung auf Hölle, bevor das jemand misversteht.
__________________ fight with blood - fight with steel - die with honor, never yield Geändert von sbenji (14-12-2011 um 07:18 Uhr). |
![]() |
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