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  #91  
Alt 08-09-2017, 10:31
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Zitat:
Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
Ja, woran hast Du das gemerkt? ...

wohnort und alter liessen gewisse rückschlüsse zu, wobei es hinsichtlich alter ziemlich knapp gewesen sein muss (siehe obiges edit).

bist du damals von der NVA desertiert?


grüsse

Geändert von zocker (08-09-2017 um 11:55 Uhr). Grund: tipfehler
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  #92  
Alt 08-09-2017, 11:28
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Zur Unterscheidung "regulärer Kombattant/irregulärer Kombattant: https://de.wikipedia.org/wiki/Kombattant

@CKV: Also ein BW-Soldat der sich für einen Auslandseinsatz meldet, damit Nahrungsmittel, medizinische Geräte und Medikamente bei den Leuten (Flüchtlinge, Opfer von Katastrophen) ankommen für die sie eigentlich gedacht sind und nicht in den Depots irgendwelcher Warlords verschwinden, die damit ihre marodierende Soldateska versorgen sind für Dich also voll die Killer, die es völlig zurecht verdient haben mit ihren Problemen (z.B. PTBS) von der Gesellschaft geächtet und allein gelassen zu werden?
__________________
Come and get it..................If you dare!!! (frei nach AC/DC)

Geändert von xrune (08-09-2017 um 11:30 Uhr). Grund: Ergänzung
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  #93  
Alt 08-09-2017, 11:43
Benutzerbild von Aruna
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Zitat:
Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
Soldaten sind Menschen, die mit Waffengewalt (sprich: durch Töten und Zerstören) Machtinteressen von Politikern durchsetzen. Dies betrifft alle Zeiten und alle Armeen.
Die setzten Interessen von den Staaten (und im Idealfall die Interessen der Bevölkerung dieser Staaten) durch, denen Sie angehören.
Oder die Interessen einer Staatengemeinschaft (NATO, UNO, eventuell mal EU...)
Inwiefern das mit persönlichen Interessen von Politikern und den Interessen der Bevölkerung dieser Staaten übereinstimmt, hängt von der Staatsform ab.

Zitat:
Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
Sie unterscheiden sich (zumindest in Deutschland) von der Polizei dadurch, dass sie deutsche Machtinteressen im Ausland durchsetzen, die Polizei hingegen im Landesinneren.
Die deutsche Polizei setzt das deutsche Gesetz im Inneren durch.
Das ist durchaus in meinem Interesse und auch im Interesse der meisten Deutschen und Nichtdeutschen, die hier leben.

Zitat:
Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
Entschuldigung, aber wer von so etwas lebt (sprich: sich bezahlen lässt), verdient in meinen Augen wirklich kein Mitleid.
Ein Polizist, der von einem Bankräuber oder Terrroristen erschossen wird, hat also kein Mitgefühl von Dir?


Zitat:
Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
Ich lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen, wenn Du mir Fälle eines Verteidigungskrieges nennst, an dem die Bundeswehr oder die Wehrmacht teilgenommen hat.
gehts hier nur um deutsche Soldaten?
Ich bin recht froh, dass der V-Fall bisher noch nicht eingetreten ist.

Zitat:
Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
Warum war es gut, als die Taliban gegen die Russen gekämpft haben? Warum es es schlecht, wenn sie gegen die NATO antreten?
Wenn Du Freiheit als universellen Wert ansiehst, dann wäre es IMO logisch, dass Du zwischen einem Kampf für die Freiheit und einem Kampf für Unterdrückung unterscheidest.
Warum war es gut, als die Sowjetarmee gegen die Wehrmacht kämpfte, aber schlecht, als die Sowjetarmee den Aufstand vom 17. Juni 1953 niederschlug?
Oder war in Deinen Augen die gewaltsame Abschaffung der Sklaverei in den USA oder die Befreiung der Welt von den Achsenmächten schlecht?

Geändert von Aruna (08-09-2017 um 11:49 Uhr).
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  #94  
Alt 08-09-2017, 11:48
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Zitat:
Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
... Ein Polizist, der von einem Bankräuber oder Terrroristen erschossen wird, hat also kein Mitgefühl von Dir? ...

oder deren angehörige?

oder die des spiesses?


grüsse
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  #95  
Alt 08-09-2017, 11:56
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Zitat:
Zitat von zocker Beitrag anzeigen
bist du damals von der NVA desertiert?
Was ich, um Gottes Willen. Nee, nee, ich hab' meine Zeit runtergerissen.

Bei meiner ersten Arbeitsstelle während und nach dem Studium, hatte ich einen Chef, der bei den Spatensoldaten war. Der hatte und hat meine uneingeschränkte Bewunderung.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum ich dort war. Die Begründung dafür ist die wahrscheinlich am Weitesten hergeholte, die man sich vorstellen kann. Stimmt aber trotzdem:
Ich war als Kind schon eigenbrötlerisch und introvertiert (nach heutigen Diagnosemethoden: Persönlichkeitsstörung auf dem autistischen Spektrum, damals einfach nur: komisch). Ich habe praktisch jedes Buch gelesen, dass ich in die Finger gekriegt habe (inklusive "Meyers Neues Lexikon" alle 25 oder 26 Bände, die hatten meine Eltern damals zu Hause). Ich habe mich viel mit Geschichte und Philosophie beschäftigt und irgendwann mit (wirklich großem) Erschrecken festgestellt, dass die Geschichte sich ausnahmslos wiederholt.
Die logische Weiterführung dieses Gedankens ist folgende: Wenn jede Hochkultur gefallen ist, dann wird auch die unsere fallen.
Und jetzt kommt's: Meine damalige Schlussfolgerung führte dann dazu, dass es äußerst angebracht sei, sich in militärische Strukturen auszukennen und (vor allem) mit Kleinwaffen umgehen zu können.

Mit Abstand betrachtet, eine mehr als fragwürdige Entscheidung. Ich will gar nicht wissen, wieviel Gehirnzellen ich in Marienberg gelassen habe.

Grüße
SVen
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  #96  
Alt 08-09-2017, 12:02
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Zitat:
Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
... Die logische Weiterführung dieses Gedankens ist folgende: Wenn jede Hochkultur gefallen ist, dann wird auch die unsere fallen. ...
hast du das sog. arbeiter- und bauernparadies als hochkultur betrachtet?



Zitat:
Und jetzt kommt's: Meine damalige Schlussfolgerung führte dann dazu, dass es äußerst angebracht sei, sich in militärische Strukturen auszukennen und (vor allem) mit Kleinwaffen umgehen zu können. ...
jedenfalls nicht unlogisch, finde ich.

beisst sich aber wohl mit deiner nunmehr eingenommenen haltung zum Soldatentum.


grüsse
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  #97  
Alt 08-09-2017, 12:11
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Zitat:
Zitat von zocker Beitrag anzeigen
beisst sich aber wohl mit deiner nunmehr eingenommenen haltung zum Soldatentum.
CeKaVau scheint halt mehr der Individualist zu sein....
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muß man vor allem ein Schaf sein"
-Albert Einstein
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  #98  
Alt 08-09-2017, 12:14
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Zitat:
Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
CeKaVau scheint halt mehr der Individualist zu sein....

gerade die bestehen m.w. doch meist auf einhaltung der menschlichen werte wie mitgefühl und toleranz - jedenfalls, soweit es sie selbst betrifft.

ckv will dagegen den spiess töten.

so ganz passt´s für mich noch nicht,


grüsse
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  #99  
Alt 08-09-2017, 12:32
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Hallo xrune,

Zitat:
Zitat von xrune Beitrag anzeigen
Zur Unterscheidung "regulärer Kombattant/irregulärer Kombattant: https://de.wikipedia.org/wiki/Kombattant
Wenn man bei so einer Erklärung landet, ist der Denkfehler schon geschehen. Ich zitiere mal den ersten Satz:

Zitat:
Kombattanten sind nach dem humanitären Völkerrecht Personen, die unabhängig von der Rechtmäßigkeit des Konflikts zu Kriegshandlungen berechtigt sind.
Das heißt, es gibt eine gesetzliche Definition, wer zu Kriegshandlungen berechtigt ist. Wer also per Recht und Gesetz die Erlaubnis hat, zu töten.
Kommt Dir das gar nicht komisch vor? Findest Du das etwas richtig so?

Mir jedenfalls erschließt sich das nicht.

Zitat:
Zitat von xrune Beitrag anzeigen
Also ein BW-Soldat der sich für einen Auslandseinsatz meldet, damit Nahrungsmittel, medizinische Geräte und Medikamente bei den Leuten (Flüchtlinge, Opfer von Katastrophen) ankommen für die sie eigentlich gedacht sind und nicht in den Depots irgendwelcher Warlords verschwinden, die damit ihre marodierende Soldateska versorgen sind für Dich also voll die Killer, die es völlig zurecht verdient haben mit ihren Problemen (z.B. PTBS) von der Gesellschaft geächtet und allein gelassen zu werden?[/URL]
In der Tat habe ich hiermit einige Probleme. Zum ersten die Wortwahl:

Auslandseinsatz=Krieg

Soviel Zeit muss sein. Mir ist natürlich klar, warum man die Kriege nicht mehr Kriege nennen darf. Das wäre echt blöd, weil für einen Krieg, Bundestag und -rat den Verteidigungsfall feststellen müssten.
Was irgendwie nicht so richtig passiert ist. Demzufolge kann der Afghanistankrieg kein Krieg sein.
Ist doch logisch, oder?

(Fun Fact: Wenn ich mich richtig erinnere, hat die USA seit Ihrer Gründung genau zwei Jahre ohne Krieg erlebt. Auch in den USA ist es nötig, dass der Kongress den Verteidigungsfall ausruft, bevor die Armee in Marsch gesetzt wird. Dies geschah das letzte mal 1942. Lustig oder, seit 1945 führt die USA keine Kriege mehr. Mit persönlich ist das noch gar nicht aufgefallen.)

Als Nicht-Politiker und Nicht-Militär sollte man derart schwachsinnigen Argumentationen allerdings nicht folgen. Wir sollten Kriege tatsächlich Kriege nennen.

Nun zu den hilfstätigen BW-Soldaten. Auch hier wird häufig der Afghanistan-Feldzug für einen guten und gerechten Krieg zum Schutze der Einheimischen ins Feld geführt. Betrachten wir mal kurz die Zahlen:

Kosten (bis 2015): 8.8 Mrd. Euro.
Finanzielle Aufbauleistung: 120 Mio Euro (Habe keine Quelle dafür, kam im DLF)
Schon hier ergibt sich ein außerordentlich schräges Bild. Aufzubauen scheint nicht die oberste Priorität zu besitzen.
Opfer: 68.000 (Ebenfalls Stand 2015)

Riddle me this: Bist Du Dir wirklich ganz sicher, dass es keine andere Möglichkeit gab, als 9 Mrd. Euro in einen verlorenen Krieg zu stecken. Dir fällt ganz sicher keine Möglichkeit ein, mit dem ganzen Geld den Menschen dort effizienter zu helfen?
Bist Du Dir wirklich sicher, dass man das nicht im Vorfeld hätte abfangen können?

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Kr...Charlie_Wilson

Grüße
SVen
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  #100  
Alt 08-09-2017, 12:46
Benutzerbild von CeKaVau
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Hallo,

Zitat:
Zitat von zocker Beitrag anzeigen
hast du das sog. arbeiter- und bauernparadies als hochkultur betrachtet?
Ich betrachte den Begriff "Hochkultur" eher als globalen Begriff. Auch wenn eine Mauer dazwischen war, und jede Menge Ideologie, sind sowohl West- als auch Ostdeutschland Teil einer (Hoch-)Kultur.

Zitat:
Zitat von zocker Beitrag anzeigen
beisst sich aber wohl mit deiner nunmehr eingenommenen haltung zum Soldatentum.grüsse
Falls das so ist, fällt mir die Diskrepanz nicht auf. Kannst Du da näher erläutern?

Ich glaube, Du meinst das so: Weil ich gegen Kriege bin, soll ich mich persönlich nicht verteidigen dürfen. Sehe ich das korrekt?

Ich kann dem Argument nicht folgen, weil ein Krieg das Töten und Zerstören für Macht (um es noch dümmer zu machen: für Macht anderer) darstellt. Ein persönliche direkte Bedrohungssituation ist etwas völlig anderes.

Um es extrem zu reduzieren: Ich halte es für moralisch verwerflich, für Geld zu töten.

Grüße
SVen
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  #101  
Alt 08-09-2017, 12:56
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Zitat:
Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
... Falls das so ist, fällt mir die Diskrepanz nicht auf. Kannst Du da näher erläutern? ...

einerseits bist du gegen soldatentum und deserteure sind für dich helden.


andererseits findest du es richtig, in einer diktatur der amee beizutreten und nicht zu desertieren, um den umgang mit waffen zu lernen, um dich ggf. später verteidigen zu können.

als armeeangehöriger unterstützt du für die zeit deiner angehörigkeit m.e. gerade das von dir abgelehnte soldatentum und wärst zusätzlich im sog. ernstfall gezwungen, der von dir abgelehnten regierungsmacht bei der durchsetzung ihrer ziele zu dienen.


grüsse

Geändert von zocker (08-09-2017 um 13:05 Uhr). Grund: tipfehler
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  #102  
Alt 08-09-2017, 13:00
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Zitat:
Zitat von zocker Beitrag anzeigen
einerseits bist du gegen soldatentum und deserteure sind für dich helden.


andererseits findest du es richtig, in einer diktatur der amee beizutreten und nicht zu desertieren, um den umgang mit waffen zu lernen, um dich ggf. später verteidigen zu können.


grüsse
Also ich beobachte das nun seit ein paar Wochen. Kann es sein, dass du gar keine Meinung hast? Dass du hier nur Beiträge schreibst um leicht zu provozieren?

Mal abgesehen von der weit verbreiteten Frechheit, jemandem vozuhalten, wie er sich in der Diktatur hätte verhalten müssen.
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  #103  
Alt 08-09-2017, 13:04
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Zitat:
Zitat von Wong F. Beitrag anzeigen
Also ich beobachte das nun seit ein paar Wochen. Kann es sein, dass du gar keine Meinung hast? Dass du hier nur Beiträge schreibst um leicht zu provozieren?
harte worte!


Zitat:
Mal abgesehen von der weit verbreiteten Frechheit, jemandem vozuhalten, wie er sich in der Diktatur hätte verhalten müssen.
das muss ein missverständnis sein.

ckv hatte mich gebeten, zu erklären, worin ich in seiner argumentation eine diskrepanz sehe.

dieser bitte bin ich nachgekommen.

der von dir behauptete vorhalt ist m.e. nicht erfolgt.


grüsse
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  #104  
Alt 08-09-2017, 13:17
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Zitat:
Zitat von zocker Beitrag anzeigen
wie lange hat er dort gedient?


grüsse
Bis zum Ende, er war nach dem Krieg noch eine Weile von den Amerikanern interniert und ist dann entlassen worden.
__________________
Krav Maga in Mönchengladbach

Geändert von Eskrima-Düsseldorf (08-09-2017 um 13:25 Uhr).
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  #105  
Alt 08-09-2017, 13:21
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Zitat:
Zitat von Eskrima-Düsseldorf Beitrag anzeigen
Bis zum Ende, ...

von kriegsbeginn an?


grüsse
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