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  #1  
Alt 11-12-2011, 13:28
Benutzerbild von Doc Norris
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Kampfkunst: Karate
 
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Standard An den Falschen geraten, mal anders ;-)

Einfach ankucken & amüsieren ...

Leg dich nicht mit Affen an - affe, fail, lol, afrika, ak - Fail.to


Leg dich nicht mit Affen an | Hopeman.de



Sorry, wenn falscher Thread, einfach verschieben ...

Ps.: wenn jemand die Filmchen einbetten könnte...hab versagt..
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"Die Zahl der Feinde ist um ein lächerliches Dreifaches größer."
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  #2  
Alt 11-12-2011, 13:38
Benutzerbild von Sven K.
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Kampfkunst: SENKI-Combat.
 
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Standard

Das hat weder etwas mit SV noch mit SEC zu tun. Jedenfalls nicht in dem
Sinne, wie ich es verstehe. Also bitte nächstes mal nicht im SV/SEC- Bereich
posten.



P.S. Das erste hatten wir schon und ist wohl ein Fake.
__________________
Bis denn. Euer Sven.
www.selbstschutzakademie.de www.senki-ma.com
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  #3  
Alt 11-12-2011, 14:43
Benutzerbild von Doc Norris
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Kampfkunst: Karate
 
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Ort: "Fast" am "Weißwurstäquator"
Beiträge: 2.138
Standard

Zitat:
Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
Das hat weder etwas mit SV noch mit SEC zu tun. Jedenfalls nicht in dem
Sinne, wie ich es verstehe. Also bitte nächstes mal nicht im SV/SEC- Bereich
posten.
Könnten ja mal über Tierabwehr in der SV Philosophieren..

siehe.:



oder

über die Abwehr bewaffneter Tiere..
(scherz)
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Geändert von Doc Norris (11-12-2011 um 14:50 Uhr).
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  #4  
Alt 11-12-2011, 16:44
Benutzerbild von BillaP
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Wie putzig die kleinen äffchen .
Beim schimpansen wäre ich aber vorsichtig. Die sind weitaus stärker als jeder mensch und äußerst aggressiv.
__________________
Unerfahrene Menschen glauben so einen Lötzin und gehen mit offenem Mund zum Training lassen sich da als bessere Dummys rumschubsen gehen dann nach Hause und spielen 5 gegen Willi unter der Bettdecke.
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  #5  
Alt 12-12-2011, 18:45
Benutzerbild von sbenji
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Kampfkunst: Leben
 
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Ort: Nordhalbkugel
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Zitat:
Zitat von BillaP Beitrag anzeigen
Wie putzig die kleinen äffchen .
Beim schimpansen wäre ich aber vorsichtig. Die sind weitaus stärker als jeder mensch und äußerst aggressiv.
1.
Zitat:
Zitat von Wiki
Aufrecht stehende Tiere erreichen eine Höhe von 1 bis 1,7 Metern. [...] während Weibchen rund 25 bis 50 Kilogramm schwer werden, erreichen Männchen ein Gewicht von 35 bis 70 Kilogramm.
2.
Zitat:
Zitat von http://www.pressetext4joomla.com/leben/medizinwellness/1025-Feinmotorik%20macht%20Mensch%20zum%20Schw%C3%A4chl ing.html
Wien (pte/10.04.2009/06:17) - Der Mensch kann nicht alle Muskeln gleichzeitig einsetzen, da ihn seine Nerven davor schützen. Gleichzeitig ermöglichen sie jedoch feinmotorische Tätigkeiten, die nur dem Menschen vorbehalten sind. Das behauptet der Paläoanthropologe Alan Walker von der Penn State University Welcome to Penn State's Home on the Web in der Fachzeitschrift Current Anthropology. Er vergleicht das Muskelsystem des Menschen mit dem des Schimpansen. Dieser sei viermal stärker als der Mensch, jedoch nicht allein aufgrund stärkerer Muskeln, sondern auch wegen geringerer Kontrolle der Muskelfasern durch das Nervensystem. Walker beruft sich dabei auf die Primatologin Ann MacLarnon. Sie konnte zeigten, dass der Schimpanse im Vergleich weniger graue Zellen im Rückenmark besitzt und damit auch weniger motorische Nervenzellen, die für die Kontrolle der Muskelfasern zuständig sind.

Seine zusätzlichen motorischen Nervenzellen erlauben es dem Menschen laut Walker, kleinere Portionen der Muskeln zu aktivieren und auch nur wenige Muskelfasern einzusetzen, etwa für komplizierte Aktivitäten wie das Einfädeln einer Nähnadel. Das mache nicht nur feinere Abstufungen des Kraftaufwandes möglich, sondern helfe auch beim Energiesparen. "Indem er seine Muskeln Schritt für Schritt einsetzt, besitzt der Mensch mehr sportliche Ausdauer als der Schimpanse und ist ein großartiger Langstreckenläufer", so Walker. Große Affen seien hingegen bessere Kurzstreckensprinter, Kletterer und Kämpfer.

Reginald Bittner von der Neuromuskulären Forschungsabteilung der Medizinischen Universität Wien Medizinische Universität Wien hält diese Hypothese im pressetext-Interview für fragwürdig. "Anatomisch ist das Muskelsystem der Schimpansen mit dem des Menschen fast ident, was motorische Einheiten betrifft. Sogar die Erkrankungsmechanismen stimmen überein. Klare Unterschiede gibt es allein in Hand-, Fuß- und Zehenmuskulatur sowie in wenigen molekularen Details", so Bittner. Vom besagten Kräfteverhältnis zwischen Mensch und Schimpansen hat Bittner zuvor nie gehört.

"Generell beruht die Muskelkraft auf die Summe der Querschnittsflächen der Muskelfasern", erklärt Bittner.
Deren Abstufungen seien je nach Körperregion sehr unterschiedlich, da sie auf Ausdauer oder auf Fluchtfunktionen optimiert seien. "Die Augenmuskeln sind bei Mensch und Schimpanse sehr fein abgestuft, gleiches betrifft die Fingermuskulatur." Muskeln des Skeletts, von Rumpf oder Rücken lassen hingegen bloß eine grobe Regulierung zu. Reflexkreisläufen der Rückenmark-Nervenzellen kommt die Aufgabe zu, das Zusammenspiel der Muskeln zu koordinieren. "Sie sorgen dafür, dass der jeweilige Gegenspieler eines aktivierten Muskels erschlafft. Dadurch erst werden Bewegungsabläufe möglich", so der Wiener Muskelspezialist. (Ende)
Aus dem oberen Teil vom 2. Zitat enstammt wohl das Gerücht.
Wobei es möglich ist, dass der Schimpanse bessere Hebelverhältnisse in seinen Armen aufweist, als der Mensch. Dann aber bitte auch den "Unterbau" von Schimpanse und Mensch beachten.

Das bei einem unvermuteten Angriff seiten eines Tieres böse Verletzungen einhergehen ist eine andere Geschichte, die zu einem guten Teil auf dem Vorteil des Angreifers beruht.
Dies aber nicht damit Verwechseln, wenn zwei kampfbereite Individuen aufeinander treffen.
Was bei halbwegs ebenbürtigen Kontrahenten eher selten geschieht!

Kleine Menschen-Kindern werden jedoch von Chimpansen als Beute angesehen, falls sie diese unbewacht vorfinden.
Zudem benutzen Schimpansen auch Waffen in Form von Steinen, Knüppel und einfachsten Speeren.
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  #6  
Alt 12-12-2011, 18:53
Benutzerbild von Doc Norris
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Zitat:
Zitat von sbenji Beitrag anzeigen
1.
Kleine Menschen-Kindern werden jedoch von Chimpansen als Beute angesehen, falls sie diese unbewacht vorfinden.

Zudem benutzen Schimpansen auch Waffen in Form von Steinen, Knüppel und einfachsten Speeren.
bin mir gerade nicht sicher, doch gab es nicht mal einen fall, wo ein affe ein kleines kind beschützt hat das in einen käfig gefallen war...?

& zu den waffen, jo.. unsere verwandten halt, ne...

Ps.: würd mich ja mal interessieren was für ne schlagkraft so ein äffchen entwickelt... vom kleinen ugug bis zum großen silberrücken,..
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Geändert von Doc Norris (12-12-2011 um 19:00 Uhr).
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  #7  
Alt 12-12-2011, 19:24
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Zitat:
Zitat von sbenji Beitrag anzeigen
Aus dem oberen Teil vom 2. Zitat enstammt wohl das Gerücht.
Wobei es möglich ist, dass der Schimpanse bessere Hebelverhältnisse in seinen Armen aufweist, als der Mensch. Dann aber bitte auch den "Unterbau" von Schimpanse und Mensch beachten.
Das Gerücht ist wohl weit älter.
Allerdings ist ein Schimpanse pro kilo Körpergewicht wohl doppelt so große Zugkraft wie ein Mensch.
Der Unterbau ist auch stärker:

Zitat:
Repeated tests in the 1960s confirmed this basic picture. A chimpanzee had, pound for pound, as much as twice the strength of a human when it came to pulling weights. The apes beat us in leg strength, too, despite our reliance on our legs for locomotion. A 2006 study found that bonobos can jump one-third higher than top-level human athletes, and bonobo legs generate as much force as humans nearly two times heavier.
How strong is a chimpanzee, really? - Slate Magazine

d.h. ein 50kg-Schimpanse ist so stark wie ein 100-kg Mann (mit niedrigem KFA), hat ein besseres Gebiss und wenig Hemmungen.
Wie das dann bei einem 180kg-Gorilla aussieht, kann man sich ausmalen.
Da hilft nur noch BJJ.
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Ich wurde durch's Feuer, wie Phoenix geborn. Ich flog durch die Lüfte! ward doch nit verlorn.
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  #8  
Alt 12-12-2011, 19:40
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Zitat:
Zitat von Simplicius Beitrag anzeigen
d.h. ein 50kg-Schimpanse ist so stark wie ein 100-kg Mann (mit niedrigem KFA), ....
Wie das dann bei einem 180kg-Gorilla aussieht, kann man sich ausmalen.

Ich glaube aber nicht das man das 1zu1 umrechnen kann,
bei Menschen gibt es ja auch eine Magische Grenze, wo Verhältnis Kraft/Körpergewicht im Durchschnitt besser ist,

Je schwerer der Mensch desto schlechter K/KG

Ich meine, ein 56KG Mensch kann 159 kg über seinen Schädel stoßen
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ALABAMA MAN !!!! AKTIV UND SCHNELL UND STÄRKER

Geändert von F3NR1R (12-12-2011 um 19:42 Uhr).
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  #9  
Alt 12-12-2011, 19:52
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Zitat:
Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen


P.S. Das erste hatten wir schon und ist wohl ein Fake.
Also Fake kannst du so nicht sagen. Das ist ein professionell gedrehter Clip um den neuen Planet der Affen zu promoten. Der 20th Century Fox-Schriftzug ist ja nicht zu übersehen. Schönes Guerilla-Marketing wo sowas unreflektiert "geteilt" wird
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  #10  
Alt 12-12-2011, 22:03
Benutzerbild von Simplicius
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Zitat:
Zitat von F3NR1R Beitrag anzeigen
Ich glaube aber nicht das man das 1zu1 umrechnen kann,
das wohl nicht, aber wir können uns wohl drauf einigen, dass Schimpansen überschätzt sind, aber dennoch im Schnitt deutlich stärker als gleichschwere Männer
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  #11  
Alt 12-12-2011, 22:06
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Zitat:
Zitat von Simplicius Beitrag anzeigen
das wohl nicht, aber wir können uns wohl drauf einigen, dass Schimpansen überschätzt sind, aber dennoch im Schnitt deutlich stärker als gleichschwere Männer
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  #12  
Alt 12-12-2011, 23:29
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Zumindestens definitiv in den Armen.
Betrachte ich den Körperbau, würde ich dies für Rumpf und Beine nicht unterschreiben aber auch nicht kategorisch ausschließen.
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  #13  
Alt 13-12-2011, 11:57
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Zitat:
Zitat von Simplicius Beitrag anzeigen
Da hilft nur noch BJJ.
oder Aikido..


könnte jedoch schief gehen, denn grappling scheint ihnen zu liegen...

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  #14  
Alt 13-12-2011, 12:19
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Zitat:
Zitat von sbenji Beitrag anzeigen
Zumindestens definitiv in den Armen.
Betrachte ich den Körperbau, würde ich dies für Rumpf und Beine nicht unterschreiben aber auch nicht kategorisch ausschließen.
Vertical jumping performance of bonobo (Pan paniscus) suggests superior muscle properties
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  #15  
Alt 13-12-2011, 19:35
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Danke für den Artikel. Zwar nur überflogen aber interessant.

Kraft bei "explosiven" Aufgaben ca. doppelt.

Wow die Nutzen ihren Oberschenkelmuskel geschickter als der Mensch.
Zitat:
However, the inverse dynamic analysis revealed that the mechanical output at the hips, rather than at the arms, is the key to bonobo jumping (figure 3). In fact, it is interesting to note that the mechanical output at the knee was near zero in bonobo jumping. The net moment at the knee remained close to zero, because the length of the hindlimb segments is such that the ground reaction force vector passed close to the knee during the entire push-off (figure 1) and, hence, work output at the knee is negligible. The bonobo had to coordinate its push-off in this way because a large knee extension moment would result in an undesirable backward acceleration (Bobbert & Van Zandwijk 1999). It is highly unlikely, however, that the bonobo did not use its knee extensors. The quadriceps is the bonobo's largest hindlimb muscle and well suited to produce work and power. Presumably, the mechanical output of the quadriceps was transferred to the hip by the biarticular hamstrings, which, when coordinated appropriately, are the only muscles that can counteract the quadriceps knee extension moment without dissipating energy in a lengthening contraction. Interestingly, in human jumping, there is no evidence for transfer of mechanical work and power from the knee to the hip (Pandy & Zajac 1989).
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