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  #1  
Alt 14-10-2011, 20:24
Benutzerbild von paka
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Humpty Dance
 
Registrierungsdatum: 15.11.2003
Alter: 27
Beiträge: 2.378
Standard Früher Berufseinstieg nach Studium

was haltet ihr davon, dass nun durch G8 + Bachelor (+ Wegfall Bund bei Männern) sehr junge Leute mit abgeschlossenem Studium dastehen und einsteigen.

Ich bin relativ geschockt. Ich habe jetzt 21 Jährige kennengelernt die komplett fertig sind. Meine Mitbewohnerin macht bei einer großen Beratung Praktikum und ist fast fertig mit dem Studium und sie ist 20!

Ich fand die Studienzeit ziemlich geil und bin auch froh diese in meinen "20ern" erlebt zu haben. Ich glaube vielen wird etwas entgehen.

Ich rede nicht davon nebenbei zu arbeiten oder so, das habe ich auch immer. Und natürlich wer sich nach der Schule für eine Ausbildung entscheidet ist noch früher drin im Arbeitsleben, aber darum gehts hier nicht, sondern darum im welchen Alter ein Studium "sinnvoll" ist. Ich kanns nicht genau benennen aber irgendwie finde ich, die Leute verpassen etwas. Und wenn ich manche Leute reden höre was sie alles mit ihren "zarten" 21 jahren verdienen wollen im nächsten Jahr, bzw. schon fast unverschämt fordernd sind, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Ich bin auf eure meinungen gespannt
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"Train by day, Joe Rogan Podcast by night, all day !!"

Geändert von paka (14-10-2011 um 20:33 Uhr).
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  #2  
Alt 14-10-2011, 21:17
Benutzerbild von Jefferson
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Kampfkunst: Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 13.05.2010
Beiträge: 397
Standard

Studieren gehen, um gutes Geld zu verdienen und das zu machen, was einem auch gefällt. Mit 40 nicht sagen "hätte ich bloß studiert". Aufstiegsmöglichkeiten sind auch besser.

Wenn jemand früher fertig ist, ist doch gut so. Nicht jeder hält was von der "Studentenszene", lol .

Ich persönlich kann auf Ökos und Neurotiker mit Vorurteilen jedem BWLer oder Jurastudenten gegenüber, da er gut angezogen ist oder sie kokett aussieht, verzichten. Oder irgendwelche Spinner die gegen Reiche demonstrieren, selbst aber studieren gehen um nicht in ner Zeitarbeitsfirma zu enden.
Ist im Endeffekt nichts anderes als das Leben auf dem "Schulhof".

Ne, ne, von Studenten halte ich mich grundsätzlich fern. Das sind meistens respektlose Menschen, die unabhängig geworden sind und es mit ihrem täglichen Bierkonsum (in Maßen natürlich, man ist doch ach so elitär, akademisch, widersprüchlich) und feiern ohne Rücksicht auf Lärm, beweisen wollen.

Je früher man aus der Uni oder FH (wobei auf einer FH angenehmeres Publikum ist) ist, desto besser.
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  #3  
Alt 14-10-2011, 21:33
Benutzerbild von Onkel_Escobar
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Schlägerei im Nuttenviertel
 
Registrierungsdatum: 30.09.2005
Ort: Frankfurt / Main
Alter: 31
Beiträge: 1.099
Standard

Zitat:
Zitat von paka Beitrag anzeigen
Und wenn ich manche Leute reden höre was sie alles mit ihren "zarten" 21 jahren verdienen wollen im nächsten Jahr, bzw. schon fast unverschämt fordernd sind, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Das kann ich zu 100% unterschreiben! Und können tun se eh alles. Zitat einer Freundin meiner Frau nach 2 Wochen in Ihrem ersten Job: Wieso bin ich eigentlich Junior, ich will Senior sein, ich kann doch schon alles.
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  #4  
Alt 14-10-2011, 21:54
Benutzerbild von paka
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Humpty Dance
 
Registrierungsdatum: 15.11.2003
Alter: 27
Beiträge: 2.378
Standard

Zitat:
Zitat von Jefferson Beitrag anzeigen
Studieren gehen, um gutes Geld zu verdienen und das zu machen, was einem auch gefällt. Mit 40 nicht sagen "hätte ich bloß studiert". Aufstiegsmöglichkeiten sind auch besser.

Wenn jemand früher fertig ist, ist doch gut so. Nicht jeder hält was von der "Studentenszene", lol .

Ich persönlich kann auf Ökos und Neurotiker mit Vorurteilen jedem BWLer oder Jurastudenten gegenüber, da er gut angezogen ist oder sie kokett aussieht, verzichten. Oder irgendwelche Spinner die gegen Reiche demonstrieren, selbst aber studieren gehen um nicht in ner Zeitarbeitsfirma zu enden.
Ist im Endeffekt nichts anderes als das Leben auf dem "Schulhof".

Ne, ne, von Studenten halte ich mich grundsätzlich fern. Das sind meistens respektlose Menschen, die unabhängig geworden sind und es mit ihrem täglichen Bierkonsum (in Maßen natürlich, man ist doch ach so elitär, akademisch, widersprüchlich) und feiern ohne Rücksicht auf Lärm, beweisen wollen.

Je früher man aus der Uni oder FH (wobei auf einer FH angenehmeres Publikum ist) ist, desto besser.
nur falls etwas falsch rübergekommen ist. Ich bin selbst BWLer und gebe auch nichts auf diese Ökos.

Zitat:
Zitat von Onkel_Escobar Beitrag anzeigen
Das kann ich zu 100% unterschreiben! Und können tun se eh alles. Zitat einer Freundin meiner Frau nach 2 Wochen in Ihrem ersten Job: Wieso bin ich eigentlich Junior, ich will Senior sein, ich kann doch schon alles.
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  #5  
Alt 14-10-2011, 22:07
Benutzerbild von Karateka94
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Shotokan Karate und Kobudo, Judo, Boxen
 
Registrierungsdatum: 20.07.2010
Ort: Hamburg
Beiträge: 705
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Früher fertig heißt früher mehr Geld verdienen.
Früher fertig heißt weniger Zeit für Party+Spaß.
G8 ist einfach nur sch****, Bachelor kann dementsprechend auch nicht so geil sein!
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  #6  
Alt 14-10-2011, 22:23
Benutzerbild von F3NR1R
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Kampfkunst: Boxen
 
Registrierungsdatum: 11.07.2010
Alter: 23
Beiträge: 2.971
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Ich seh jetzt schon, in den kommenden Jahren, eine Welle von "Burnouts" auf uns zu kommen....

.... sofern wir die never ending EUdSSR Krise überleben
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ALABAMA MAN !!!! AKTIV UND SCHNELL UND STÄRKER
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  #7  
Alt 14-10-2011, 22:30
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Muay Thai, Boxen
 
Registrierungsdatum: 27.04.2009
Ort: Mainz
Alter: 22
Beiträge: 672
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Bachelor ist einfach extrem verschult. Nix mehr hier mit dem klassischen Studentenleben. Ich denke ich habe immo ca. ne 40h Woche und in der Zeit haste noch kein Geld verdient wenn du nicht bei Mama und Papa auf der Tasche liegen kannst. Dafür hast du z.B. mit nem BWL- oder VWL-Bachelor ein eigentlich nur halbfertiges Studium da du in der Zeit gerade mal die Grundlagen ordentlich durch hast da ist noch nichts vertieft oder sinnig gemacht.

Ich muss sagen ich kenne viele Erstsemester die mit dem einfach-mal-irgendwas-hauptsache-studieren-Gedanken hier an der Uni sind. Die haben eigentlich noch überhaupt keinen Plan was sie vom und im Leben eigentlich wollen und machen wollen.

Hatte ich mit 18/19 auch noch nicht. Dafür haben mir dann aber die 9 Monate Zivi geholfen etwas zu finden worin ich verdammt gut bin und was mir trotz der sch***ß Arbeit total Spaß macht.

Immo gehen mir eher die Leute auf den Keks die einem ständig erzählen müssen das sie mit 16 schon berufstätig waren und wie eigenständig und unabhängig sie doch waren und sind.

Wenn ich mir überlege daß der Großteil der Promovierenden u.ä. die ich kenne schon eher am Ende der 20 ist es mir eh unerklärbar wie man mit 21 fertig studiert haben soll.
__________________
Float like a butterfly, hit like a sledgehammer

Geändert von Indariel (14-10-2011 um 22:35 Uhr).
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  #8  
Alt 14-10-2011, 22:34
Benutzerbild von Extremer
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: eine alte asiatische Kampfkunst namens Sh'la fen
 
Registrierungsdatum: 01.05.2009
Alter: 28
Beiträge: 384
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ne, ganz ehrlich, ne
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Wer HTML postet oder gepostetes HTML quotet oder sich gepostetes oder gequotetes HTML beschafft, um es in Verkehr zu bringen, wird geplonkt.
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  #9  
Alt 14-10-2011, 23:32
Benutzerbild von Krach Bumm
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Boxen
 
Registrierungsdatum: 26.06.2009
Ort: Erfurt
Alter: 23
Beiträge: 477
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Ich bin grad noch mitten im Bachelor (5. Semester) und werd in sechs Tagen 23, fertig bin ich dann mit 26/27 (inkl. zweijährigem Master). Damit gehöre ich vermutlich auch eher noch zu den älteren "fertigen" Absolventen.
Ich bin manchmal schon wirklich erstaunt, wie schnell nachrückende Jahrgänge mit allem fertig sind. Und bin gleichzeitig heilfroh, dass ich weder von meinen Eltern noch vom reformierten Schulsystem durch die Institutionen gehetzt wurde. Mit 18 wollte ich noch ganz andere Sachen studieren als das, was ich jetzt mache (und was ich jetzt mache ist die perfekte Wahl gewesen). Da wär's also direkt mal schief gegangen.
Ich empfinde das Gehetze generell eher als negativ. Was sollen denn da für selbstständige und reife Persönlichkeiten rauskommen, wenn man mit 21 und 'nem schönen Abschluss, aber sonst recht wenig Lebenserfahrung, von der Uni kommt und auf die Welt losgelassen wird?

Edit:
Zitat:
Nix mehr hier mit dem klassischen Studentenleben.
Naja, der Rumgammelfaktor fällt vielleicht ein bisschen weg, aber Partys unter der Woche, jede Menge flexible Zeiteinteilung (vorsichtig formuliert) usw. ist doch immer noch der Gang der Dinge. Zumindest in meinem Umfeld.
__________________
Man is a pupil, pain is his teacher. - Alfred de Musset

Geändert von Krach Bumm (14-10-2011 um 23:36 Uhr).
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  #10  
Alt 15-10-2011, 00:12
Benutzerbild von Schnueffler
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Kampfkunst: anderen aua tun ;)
 
Registrierungsdatum: 02.03.2005
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Alter: 37
Beiträge: 19.036
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Zitat:
Zitat von F3NR1R Beitrag anzeigen
Ich seh jetzt schon, in den kommenden Jahren, eine Welle von "Burnouts" auf uns zu kommen....
Das erlebe ich derzeit jeden Tag!
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Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt.
(Leo Tolstoi)
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  #11  
Alt 15-10-2011, 00:12
Benutzerbild von La Cucaracha
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Registrierungsdatum: 24.12.2010
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Beiträge: 224
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Ich finde es eher bedenklich, dass das Studium verschulter ist als früher. Die Unternehmen geben zu einem großen Teil die Studieninhalte vor. Es bleibt keine Zeit mehr, während des Studiums auch mal nach links und rechts zu schauen, Vorlesungen außerhalb des eigenen Fachbereichs zu besuchen -eben das, was man früher studium generale nannte.
Übrig bleibt ein Haufen gedrillter Fachidioten und Arbeitsbienen. Bloß nicht die jungen Menschen durch eine akademische Ausbildung zu eigenständigem und fachübergreifendem Denken erziehen. Lernen um des Lernens willen (und nein, ich rede hier nicht vom Party machen!) als intellektuelle Ressource und mündige Bürger sind anscheinend nicht mehr gefragt. Statt dessen Profitorientiertheit und straffes Zeitmanagement als Lebensweg.
In den verschulten Bachelor-Studiengängen wird oft gleichviel (bzw. genau der selbe Lehrstoff unter anderen Namen - die Fächer heißen jetzt Module und haben ganz hippe englische Bezeichnungen) Stoff wie bei den Diplom-Studiengängen in weniger Semester gequetscht. Trotzdem heißt es, der Bachelor sei ja weniger wert als ein Diplom und quasi ein Schmalspur-Studium. Gleichzeitig müssen immer mehr Studenten nebenbei arbeiten um sich ihr Studium zu finanzieren.
Wenn dann noch irgendwelche *** daher kommen, die entweder nie studiert haben, oder immer noch in Erinnerung an ihre 24 Semester Germanistikstudium (nichts gegen Germanisten, hätte auch genauso gut Pädagogik schreiben können ) schwelgen, das sie vor 20 Jahren abgebrochen haben und einem was vom tollen, lustigen und lockeren Studentenleben erzählen wollen könnte ich echt manchmal zuviel kriegen.
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  #12  
Alt 15-10-2011, 00:15
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Kampfkunst: K1/Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 16.12.2009
Alter: 24
Beiträge: 813
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Zitat:
Zitat von paka Beitrag anzeigen
nur falls etwas falsch rübergekommen ist. Ich bin selbst BWLer und gebe auch nichts auf diese Ökos.
ich bin Öko und gebe nichts auf diese BWLer

naja wer mit 21 sein ba hat, hat nicht zwingend ausgesorgt. erstens verlangen die meisten firmen ohnehin den master, zweitens haste zu diesem zeitpunkt das pflichtprogramm abgeackert, aber keine praktika, auslandserfahrung etc.
aus persönlicher erfahrung (man mache sich mal die mühe und spreche mit einem 21 jährigen) sind sie einfach noch "kinder" vom kopf her. bin zwar auch erst 24 aber vor 3-4 jharen hab ich auch noch anders getickt. in sachen softskills wird dich jeder vernünftige personaler auseinandernehmen...

es fehlt nicht nur an lebenserfahrung, sondern auch an realistischer selbsteinschätzung (siehe escobars post)
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  #13  
Alt 15-10-2011, 00:19
Benutzerbild von Schnueffler
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Kampfkunst: anderen aua tun ;)
 
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Gut das ich noch nen Diplom habe!
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  #14  
Alt 15-10-2011, 01:08
Benutzerbild von paka
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Kampfkunst: Humpty Dance
 
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hey das soll jetzt aber nicht in Diplom vs Bachelor/Master ausarten (Diplomer haben schon a priori gewonnen) obwohl es teilweise natürlich auch zum Thema gehört

aber mir geht es eher darum 1) Kann jemand mit 20/21 schon wirklich mit so Gehaltsvorstellungen ankommen, wie früher für die "alten Diplomer" vorgesehen? 2) entgeht diesen Menschen nicht etwas? und 3) Verliert das Studium heute seine Bedeutung als "Reifezeit"
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  #15  
Alt 15-10-2011, 04:48
Benutzerbild von Simplicius
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Zitat:
Zitat von paka Beitrag anzeigen
1) Kann jemand mit 20/21 schon wirklich mit so Gehaltsvorstellungen ankommen, wie früher für die "alten Diplomer" vorgesehen?
Gehalt ist in der freien Wirtschaft Verhandlungssache.
Wenn man einen findet, der das zahlt....

Zitat:
Zitat von paka Beitrag anzeigen
2) entgeht diesen Menschen nicht etwas?
Ist wohl eine Frage der Zielsetzung, entgeht dem hier was?:

Utz Claassen ? Wikipedia

Zitat:
Zitat von paka Beitrag anzeigen
und 3) Verliert das Studium heute seine Bedeutung als "Reifezeit"
Die Reifeprüfung ist eigentlich das Abitur/Matura.
Bis auf das Nachkriegsdeutschland waren/sind derartig lange Ausbildungszeiten unüblich.
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