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Alt 25-09-2005, 19:03
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Die erste Organisation, die in den Vereinigten Staaten öffentlich in Erscheinung trat, war die Rosicrucian Fellowship, die 1907 von dem deutschen Einwanderer Carl van Grasshof gegründet wurde. Zum Zeitpunkt seiner Bekehrung war van Grasshof ein höherrangiges Mitglied der Theosophischen Gesellschaft in Los Angeles gewesen. Er behauptet, bei einer ausgedehnten Reise durch Osteuropa von Angehörigen der Bruderschaft die Initiatinsweihe empfangen zu haben.

Als er in seine Wahlheimat Kalifornien zurückkehrte änderte er seinen Namen in Max Heindel und verfaßte eine Schrift, die auf Deutsch unte dem Titel Die Weltanschauung der Rosenkreuzer erschienen ist. In diesem Werk legte er sämtliche Geheimnisse dar, die er erfahren hatte. Danach machte er sich auf die Suche nach Anhängern, denen er in seinem Hauptsitz Oceanside südlich von Los Angeles Unterweisung anbot. Heindels Rosenkreuzer wurden dazu angehalten, an Reinkarnation und die Existenz von Geisthelfern zu glauben sowie an die schädlichen Wirkungen von Tabak, Alkohol und Fleisch, denen sie vor ihrer Aufnahme in die Gemeinschaft für immer abschwören mußten.

Ungefähr zur gleichen Zeit bot R. Swinburne Clymer eine andere Art von Rosenkreuzertum an. Er erklärte sich zum obersten Magus der Fraternitas Rosae Crucis. Die Geschichte dieser Gruppe, die ihren Hauptsitz in Quakertown, Pennsylvania hatte, ging angeblich bis ins Jahr 1858 zurück. Ihre Weltanschauung wies große Ähnlichkeit mit der der Rosenkreuzer Heindels auf, doch wie viele Mitglieder die Gemeinschaft jemals gewinnen konnte, läßt sich heute nicht mehr sagen. Eine weitere Splittergruppe war die Societas Rosicruciana in Amerika, die im Jahre 1907 von Sylvester C. Gould gegründet wurde und ihren Hauptsitz gegenwärtig in Kingston, New York, hat.

Die letzte und dauerhafteste Neugründung war der Ancient and Mystical Order Rosae Crucis oder kurz AMORC im kalifornischen San José. Diese Gruppe behauptete, aus einer Gemeinschaft deutscher Mystiker hervorgegangen zu sein, die auf der Suche nach dem "Lebenselexier" 1693 nach Pennsylvania ausgewandert war und sich in Philadelphia an den Ufern des Wissahickon River im heutigen Stadtteil Germantown niederließ. Die Gemeinschaft soll bis 1801 bestanden haben; danach brach sie offenbar auseinander, gab ihre Häuser auf und zerstreute sich - in Übereinstimmung, wie die Rosenkreuzer sagen, mit einem alten, 108jährigen Zyklus des Wiederauflebens, des Tätigseins, der Ruhe und des Abwartens. Im Jahre 1909 war der Zeitpunkt gekommen, sich erneut zu organisieren.

Der gewählte Imperator war H. Spencer Lewis, ein praktizierender Okkultis, selbsternannter Doktor der Philosophie und ehemaliger Werbe-fachmann. Lewis behauptete, daß er von französichen Adepten seinen Grad und die Vollmacht erhalten habe, in den Vereinigten Staaten einen Orden zu gründen. Nach eigenen Angaben bereitete er sich auf diese verantwortungsvolle Aufgabe vor, indem er in Europa studierte und mit Unterstützung eines Gründungskomitees ein erstes Manifest erstellte, in das er die alten Rosenkreuzerlehren aufnahm. Als das Dokument im Jahre 1915 veröffentlicht wurde, wurde es der offiziellen Darstellung AMORCs zufolge "von einer Versammlung von über 300 prominenten Schülern der Lehre freudig aufgenommen, die die offiziellen, im Besitz des Imperators Lewis befindlichen Papiere, Siegel und Beglaubigungen prüften und den ersten amerikanischen Rat des Ordens bildeten". Derart gestärkt und mit dem Anspruch gerüstet, der einzige wahre Rosenkreuzerorden in Amerika zu sein, stand Lewis und seinem AMORC nichts mehr im Weg. Was immer er sonst gewesen sein mochte, mit Sicherheit war Lewis ein überragendes Rednertalent, und er hatte ein geradezu geniales Gespür, wie man etwas verkaufte. Obwohl der Orden die Umwandlung von Metallen um ihrer selbst willen eigentlich ablehnte, veranstaltete Lewis am 22.Juni 1916 eine beeindruckende Vorführung vor 27 Ordensmitgliedern und einem Reporter der New York World. 15 Mitglieder hatten zuvor Karten erhalten, auf denen bestimmte Substanzen und Gegenstände standen, die sie zu dem Treffen mitbringen sollten. Worum es sich im einzelnen handelte, sollte sogar vor den 14 anderen Mitgliedern geheimgehalten werden. Zur festgesetzten Stunde legte Lewis nach einigen Gebeten und einem kurzen Vortrag über Alchimie ein Stück gewöhnliches Zink auf einen Porzellanteller, der nun auf das Feuer eines Brenners gestellt wurde. Dann ließ sich Lewis die verschiedenen Substanzen, darunter auch Rosenblätter reichen, die er, eine nach der anderen, auf den Teller zu dem Zink legte. Ein Teilnehmer berichtete, was dann geschah: "Nachdem die erforderlichen 16 Minuten vorüber waren, verwandelte sich das Zink in Gold, was die chemische Untersuchung bestätigte."

Das war - zumindest schien es so - mächtige Magie, die Lewis und seiner Gruppe genügend Rückhalt bot, um sämtliche Rivalen schnell auszustechen. Lewis war alles andere als wählerisch oder verschwiegen. wenn es um die Mitgliederwerbung ging, die in erster Linie über Inserate in auflagestarken Zeitschriften und Zeitungen abgewickelt wure. Der Imperator lud alle, Frauen wie Männer, denen es "ein ehrliches Anliegen" sei, "das eigene Leben und das der Menschheit zu verbessern", dazu ein, sich einzuschreiben und seinen Fernkurs zu belegen. Für eine Aufnahmegebühr von 5 Dollar und einen monatlichen Beitrag von 3,50 Doller erhielt der neu geworbene Rosenkreuzer einen Mitgliedsausweis, ein geheimes Kennwort, eine detaillierte Zeichnung mit dem geheimen Handschlag, ein Magazin und alle 14 Tage Lehrmaterial und Anweisungen zur Meisterung des Lebens.

Wer das Lehrmaterial bis zum zwölften Grad durcharbeitete und die Anweisungen befolgte, durfte erwarten, daß sich seine Willenskraft verbesserte, daß er gesund blieb, seine Gedächtnisfähigkeit steigerte und schlechte Angewohnheiten ablegte. Darüber hinaus sollte er den Sinn des Lebens erkennen, die Wahrheit über die Reinkarnation erfahren, seine Persönlichkeit weiterentwickeln, andere Menschen beeinflussen, seine Intuition vertiefen und ganz allgemein kosmisches Bewußtsein erlangen.

Mitglieder, die ihren ersten Grad zu Hause erarbeitet hatten und keine Möglichkeit besaßen, eine der über das ganze Land verteilten Logen aufzusuchen, sollten ihre Initiation selbst vornehmen, um die volle Mitgliedschaft zu erlangen. Man forderte sie auf, sich vor einen Spiegel zu stellen, auf dem Glas ein Kreuz zu ziehen, und mehrmals "Heil Rosenkreuz" zu sagen; danach sollten sie drei Minuten meditieren, schließlich den Zeigefinger an die Stirn legen und das Wort "Frieden" singen. Auf diese Weise, so hieß es, würden sie in eine erlauchte Gruppe aufgenommen werden,zu der angeblich der Pharao Echnaton, Platon, Aristoteles, Jesus Christus, Cicero, der Heilige Thomas von Aquin, Francis Bacon, Benjamin Franklin und merkwürdigerweise auch der französische Komponist Claude Debussy gehörten.

Als H. Spencer Lewis 1939 starb, führte sein Sohn Ralph das Werk fort und legte sich den Titel "Oberste Autokratische Autorität, Imperator Nord-, Mittel- und Südamerikas, des Britischen Commonwealth und des Empire, Frankreichs, der Schweiz, Schwedens und Afikas" zu. Nach Ralph Lewis´ Tod im Jahre 1987 übernahm sein Protegé Gary Stewart die Führung, und bis heute ist die Lewis-Organisation mit Abstand die größte Sekte geblieben, die den Namen der Rosenkreuzer führt. Berichten zufolge hat AMORC rund 60 000 Mitglieder in 100 amerikanischen und 26 angegliederten ausländischen Logen.

Zum Hauptsitz des Ordens im Rosicrucian Park von San José, der einen ganzen Stadtteil einnimmt, gehören herrliche Gartenanlagen und zahlreiche imponierende Gebäude mit ägyptischen Motiven. Es gibt dort ein großes Ägyptisches Museum, das die schönste Sammlung ägyptischer und babylonischer Ausgrabungsschätze im Westen der Vereinigten Staaten beherbergen soll. Darüber hinaus stehen ein Wissenschaftsmuseum, ein modernes Planetarium, ein Auditorium und ein Gebäudekomplex mit Seminarräumen, Tonstudios und Laboratorien für das Studium der Physik, Chemie, Biologie, Parapsychologie und Photographie zur Verfügung.

Wenn es die alten Rosenkreuzer wirklich gegeben hat, würden sie diesen Ort wohl kaum als den ihren wiedererkennen. Doch vielleicht würde ein anderer ihn erkennen. Um 1555, über ein halbes Jahrzehnt vor der Veröffentlichung der Fama Frateritatis des Christian Rosenkreutz, schrieb der unter dem Namen Nostradamus bekannt gewordene große französische Arzt, Astrologe und Seher Michel de Notredame einen seiner faszinierenden Vierzeiler nieder, durch die er berühmt wurde. Er schrieb: " Eine neue Sekte von Philosophen wird auferstehen./ Den Tod, das Gold, die Ehrungen und die Reihtümer verachtend,/ Werden sie sein nahe den Bergen Deutschlands,/ Sie werden über unzählige Anhänger verfügen, die sie fördern und ihnen folgen." Wie es häufig der Fall war, hat Nostradamus auch diesmal nicht völlig recht gehabt. Doch wahrscheinlich würde er umgekehrt auch abstreiten, sich gänzlich geirrt zu haben.



Anhang zu Illumiaten und Freimaurer.... DHS Sept. 1982



Fange ich doch einfach noch einmal mit der eigentlichen Erklärung an.
Schau hier.

Aus dem Gedanken einer "Generalreformation" der ganzen Welt entwickelte der evang. Theologe Johann Valentin Andreae (1586-1654) eine Synthese zwischen Glauben und Erkennen. Dazu erfindet er in einer literarischen Fiktion eine von einem Christian Rosencreutz gegründete Bruderschaft, die alle seine Ideale verkörperte. Drei Schriften bilden den Anfang der Rosenkreuzer-Bewegung. Den Schriften zufolge habe man 1604 das Grab des fiktiven Chr. Rosencreutz gefunden, 120 Jahre nach seinem Tod. Die bis dahin verborgen lebende Rosenkreuz-Bruderschaft trete nun an die Öffentlichkeit. Flut weiterer fiktiver Schriften. Im Dreißijährigen Krieg ebbte die Bewegung ab. Freimaurer des 18. Jhdts griffen diese Idee wieder auf. In der 2. Hälfte des 19. Jhdts bezeichnen sich neugnostische und Okkult-Gruppen so. 1865 Gründung der "Societas Rosicrucianum in Anglia" und 1888 "Hermetic Order of the Golden Dawn". Seit Anfang des 20.Jhdts: 1909 "Internationale Rosenkreuzer-Gemeinschaft"; 1916 Antiquus Mysticus Ordo Rosae Crucis A.M.O.R.C.; 1924/25 Internationale Schule des Rosenkreuzes e.V./Lectorium Rosicrucianum . Daneben kleinere Gruppen: Fraternitas Rosicruciana des okkult orientierten Ordensführers H.-J. Metzger und die "Universitas Esoterica für Rosenkreuzer Meditation" des Wolfgang Wegner, Berlin. 1969 die "Esoterische Gemeinschaft Sivas".

LEHRE:
Kernpunkt ist die "Tranfiguration", die Umwandlung des Menschen in einem Stufenweg. Durch okkulte Lehren, esoterische Praxis und Einweihung sollen die angeblich latent vorhandenen göttlichen Kräfte aktiviert werden. Der Mensch - bestimmt durch sein Karma - soll sich in Reinkarnationen/ Wiedergeburten höher entwickeln.

ORGANISATIONFORM:
Gruppen nach einem Logensystem. Verschiedene Eintrittsstufen, die nacheinander zu absolvieren sind. Bei Rosenkreuzer-Gemeinschaft (Zentrale in Darmstadt) Vortragsdienst, seit 1949 auch Heilungsabteilung. Sieben Einweihungstufen, davon vier in diesem Erdenleben. Bei A.M.O.R.C (Hauptsitz in Baden-Baden) als größte Vereinigung eigene Jugendorganisation: Junioren-Orden der Fackelträger. Ab 18 Jahren Eintritt in Orden möglich mit Namensgebung, Erkennungszeichen, Paßworten, Handgriffen. Leihweise Lehrbriefe mit anschließenden praktischen und theoretischen Prüfungen. 16 Einweihungsgrade; die letzten vier geheim. Das Lectorium Rosicrucianum hat Zentralen in Bad Münder und Calw; die Sivas-Gruppe in Kassel.

HISTORISCHE ENTWICKLUNG:
Die Rosenkreuzer stammen aus dem großen Bereich des esoterischen Denkens und der damit verbundenen esoterischen Praxis. Unter esoterisch verstehen die Rosenkreuzer ein Hindeuten auf das Innere, das Verborgene, der menschlichen "Fünf-Sinne-Welt" nicht Zugängliche in der Welt. Die Gehalte dieser Wirklichkeitsdimension seien nicht ohne weiteres vermittelbar. Mit Hilfe von Bildern und Symbolen werden diese Geheimnisse der anderen Wirklichkeit umschrieben. Um in diesen inneren Bereich vorzudringen, müsse sich der Mensch auf einen schwierigen geistseelischen, bewußtseinswandelnden Prozeß einlassen, der ihn so auf den Pfad des "Eigentlichen" führe.
Die kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg im Tübinger studentischen Freundeskreis des späteren württembergischen Generalsuperintendenten und Hofpredigers Johann Valentin Andreae (1586-1654) entstandenen beiden Rosenkreuzermanifeste "Fama Fraternitatis Oder Brüderschafft des Hochlöblichen Ordens des R.C."(1614) und die "Confessio Fraternitatis"(1615) sowie die von ihm selbst verfaßte "Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz"(1616) sind die ersten historischen Spuren des Gerüchts vom Bestehen einer geheimen Rosenkreuzer-Bruderschaft in der nachprüfbaren Geschichte. Die Autoren und diese Schriften bezweckten gegenüber einer erstarrten protestantischen Orthodoxie eine Erneuerung des reformatorischen Impulses mit dem Ziel der "Generalreformation" der ganzen Welt und einer christlichen Gesellschaftsordnung. Deren Basis sollte vor allem die Harmonie zwischen (Renaissance-) Wissenschaft und christlichem Glauben sein ("Pansophie"), wie man sie z.B. bei Paracelsus fand. Als Vorbild für die Erneuerung von Kirche, Staat und Gesellschaft wurde - dem allegorischen/bildhaften Denken der Zeit gemäß - die literarische Fiktion einer "Bruderschaft" geschaffen, die von einem zwischen 1378 und 1484 lebenden "Christian Rosencreutz" zum Zwecke einer Kirchenreform gegründet worden sei, dessen Grab 120 Jahre nach seinem Tod, im Jahre 1604, von der Bruderschaft wieder aufgefunden worden sei. Nun sei die bis dahin im Verborgenen lebende Rosenkreuz-Bruderschaft an die Öffentlichkeit getreten. Damit wurde ein regelrechter Boom ausgelöst. Überall meldeten sich Menschen, die angaben, dieser geheimen Rosenkreuz-Bruderschaft anzugehören. Bis 1620 erschienen ca. 200 Rosenkreuzer-Schriften. In den genannten drei ersten Schriften der Rosenkreuzer wird u.a. das Leben des fiktiven Christian Rosenkreuz beschrieben. Sein Leben wird in der sogenannten Karma als Leben eines armen, adeligen Deutschen, der in einem Kloster aufgewachsen ist, beschrieben. Christian Rosencreutz soll dieser Dichtung nach im Alter von 16 Jahren einen Ordensbruder auf der Reise zum Heiligen Grab begleitet haben. Auf dieser Reise verstarb der Heilige Mann. Dies geschah auf Zypern. Christian Rosencreutz reiste von dort nach Damaskus und kam so mit den arabischen Wissenschaften zusammen. Nach langen Studien kehrte er in seine Heimat Europa zurück. Er war der Hoffnung, daß durch die langen Reisen und Studien sich alle Gelehrten Europas um ihn scharten, um seine umfassenden Studien mit ihm weiter zu erforschen. In der sogenannten Fama Fraternitatis wird aber dann auch berichtet, daß dieser Plan von Christian Rosencreutz fehlschlug und er danach einsam und zurückgezogen in Deutschland weiterlebte. Das Ziel einer umfassenden Lebensphilosophie ließ ihm aber keine Ruhe. Er sammelte drei Menschen um sich und gründete die Bruderschaft des Rosenkreuzes. Die Mitglieder der Bruderschaft arbeiteten in unterschiedlichen Ländern. Die Geschichte erzählt weiter, daß die Brüder der Rosenkreuzer im Jahre 1604 das Grabgewölbe des Christian Rosencreutz gefunden hätten. Christian Rosencreutz soll dieses Grabgewölbe als "Kompendium des Alls" für seine Brüder errichtet haben. Mit der Entdeckung des Grabes ist die Rosenkreuzer-Bruderschaft an die Öffentlichkeit getreten. Im Jahre 1616 erschien das letzte und wohl aufwendigste Buch der ursprünglichen Rosenkreuzer-Schriften "Die Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz anno 1459". In 7 Tagewerke aufgeteilt, berichtet die "Chymische Hochzeit" von vielerlei Ängsten, aber auch beglückenden grotesken und manchmal schaurigen Träumen des Christian Rosencreutz. Dieses bunte Märchen, das als Schrift Christian Rosencreutzers ausgegeben wird, entpuppt sich als Werk von Johann Valentin Andreae. Die Herkunft der Rosen-Symbolik wird verschieden gedeutet: Sowohl Luther als auch Andreae selbst trugen in ihrem Wappen die Rose und das Kreuz. Während neben Comenius und Descartes wahrscheinlich auch der "Winterkönig" Friedrich V. von der Pfalz mit der Rosenkreuzerbewegung sympathisierte (F.A.Yates), distanzierte sich Andreae
im Jahre 1617 öffentlich von seinen Schriften. In seiner Satire "Menippus" spricht er über die Bruderschaft vom Rosenkreuz als einem großen Spektakel für Neugierige. Das Ziel von Andreae war es, die Reformation seinerzeit fortzuführen. Auch 1619 distanziert er sich im Vorwort seines christlich-utopischen Staatsromans "Christianopolis" von dieser Schrift. Er hielt aber an der Idee karitativer "christlicher Bruderschaften" fest und gründete als Dekan in Calw eine "societas christiana", das sogenannte "Färberstift". In Frankreich wurden die Rosenkreuzer schon seit 1623 verspottet und abgelehnt. In England wurde dieses Gedankengut durch Thomas Vaughan und später durch den Alchimisten und Astrologen Elias Ashmole in seinen Manifesten gefördert. Auf dem Kontinent kam der Appell der Manifeste durch den Dreißigjährigen Krieg fast ganz zum Erliegen. Erst im 18. Jahrhundert entstanden nachweislich Rosenkreuzerorden. Der wichtigste dürfte der 1750 bis 1800 alchimistisch arbeitende, straff und mit strenger Arkandisziplin organisierte "Orden der Gold und Rosenkreuzer" gewesen sein. Unter dem Ordensführer Johann Christoph Wöllner blühte der Orden kurz auf, denn Wöllner war als Staatsminister von Preußen eine Tragende Figur. Mit seinem Tod (1800) verliert der Rosenkreuzerorden an Bedeutung, während die Freimaurer nun in Europa an Boden gewinnen. Anfang des 20. Jahrhunderts taucht mit einer neuen Hochblüte der Gnosis die Rosenkreuzertradition auch in Deutschland wieder auf. Rudolf Steiner z.B. beruft sich 1911 in seinem Buch "Die Theosophie des Rosenkreuzes" auf diese Tradition. Jetzt wird auch die Ahnentafel des Rosenkreuzertums bis in die Pharaonenzeit des alten Ägypten verlängert. Plötzlich wird auch aus einer irdisch und äußeren Organisation von Personen "eine geistige Vereinigung, eine Harmonie göttlicher und geistig übereinstimmender Kräfte" (Theosoph Franz Hartmann 1838-1912).
1916 gründete der "Journalist", Parapsychologe und Theosoph H. Spencer Lewis (1883-1936) den "Ancient order of the rosy cross" (AMORC) in New York. Nach fehlgeschlagenen Versuchen in Europa faßte 1951 der Orden in Deutschland Fuß. Als "größte und älteste Bruderschaft der Welt" sei AMORC aus einer Mysterienschule, die zur Zeit des Pharao Amenhotep IV. um 1350 v. Chr. gegründet wurde, hervorgegangen. In der Cheopspyramide habe man Initiationen vollzogen, beim Bau des salomonischen Tempels sollen Rosenkreuzermeister mitgewirkt haben. Der AMORC sei der einzige berechtigte Zweig der Alten Bruderschaft vom Rosenkreuz.
1909 gründete Max Heindel (1865-1919) in den Vereinigten Staaten "The Rosicrucian Fellowship, dessen Lehren mit den Lehren R. Steiners übereinstimmen. In Deutschland heißt die Vereinigung Rosenkreuzer-Gemeinschaft (RG).
Anfänge der "Gemeinschaft der Internationalen Schule der Rosenkreuzer-Gemeinschaft, Lectorium Rosicrucianum" (LR) sind wahrscheinlich 1924/25. Gründer war Jan van Rijckenborgh (Jane Leene = 1968). Am 21.o6. 1953 war die Geistesschule bereit, am 20.o8.1953 trat sie in die Öffentlichkeit. In den anschließenden 48 Jahren wird das LR angeblich zu einer "weltumfassenden modernen gnostischen Bewegung werden... Nach dem Monat September 2001 wird es nicht mehr möglich sein, sich noch aus der gewohnten Menschheit heraus in die neue Gruppe einzufügen"(J.v.Rijckenborgh,1956). Seit 1950 ist das LR auch in Deutschland.
Im Mai 1969 Gründung in Haarlem und Kassel der Gemeinschaft R+C (Roseae
Crucis) unter Henk Leene, einem Sohn Jan van Rijckenborghs. 1972 umbenannt in Esoterische Gemeinschaft Sivas (Sivas). Weitere Rosenkreuzergruppen: "Universitas Esoterica für Rosenkreuzer Meditation", "Sieben-Rosen-Zentrale" mit ihrem Sieben-Rosen-Versand; "Internationale Weltloge der Bruderschaft zum Rosenkreuz e.V." mit ihren "Hl. Exercitien R.+C."

LEHRE:
Gedankengut unterschiedlichster Herkunft bildete die Quellen des älteren Rosenkreuzertums. Vorstellungen der spätantiken Gnosis, aus Alchimie und Kabbala, der Pansophie (Paracelsus) u. a. m. Daraus blieb erhalten: hermetische Makrokosmos-Mikrokosmos-Parallele, die Kosmologie, das Abheben auf das Geheime, was wiederzufinden ist. Dazu östliches Gedankengut: Karma-Gedanke, Reinkarnation. Kernpunkt ist die Transfiguration: Umwandlung des Menschen in einem Stufenweg. Die Wegbeschreibung ist bei den verschiedenen Gruppen unterschiedlich. Gemeinsam ist Vorstellung der Aktivierung der göttlichen Kräfte, die im Menschen vorhanden seien. Diese gilt es zu erkennen, zu erwecken und wirksam werden zu lassen: Selbsterkenntnis führe zur Bewußtseinserweiterung und setze eine Transfiguration in Gang. Einen kosmologisch-anthropologischen - sehr stark von Rudolf Steiner beeinflußten - Transfigurationsweg geht Max Heindel. Er spricht von okkulter Einweihung. Erst wenn der Mensch durch "geistiges, moralisches und physisches Streben" seine niederen, tierischen Wesensteile gereinigt habe, bekomme er in der Einweihung durch einen Lehrer gezeigt, wie er die göttlichen Kräfte in sich anwenden kann. Nach der Transfiguration ist die Einweihung möglich. Für das Lectorium Rosicrucianum und Sivas tritt der Mensch durch das "Heilsopfer der Transfiguration" in eine völlig neue Naturordnung ein.
Gott ist ein unpersönlicher Geist, göttliche All-Seele (AMORC),bzw. ein höchststehendes Wesen in der Dreiheit Kraft, Wort und Bewegung (Heindel). Gott bewirkt die Inkarnation des Geistigen in der Materie. In einer Folge unzähliger Reinkarnationen gelangt der Mensch zur Gottwerdung. Christus ist keine Person, sondern eine Strahlungskraft (LR). Der Geist Christus trat in den Körper des Menschen Jesus ein, um ihn für seine Mission zu nutzen. Der Kreuzestod Jesu war notwendig, weil auch Jesus nicht frei von Karma war (Heindel). Es gibt keine Sünde, folglich keine Erlösung. Der Mensch muß den Transfigurationsweg der Selbstbefreiung aus eigener Kraft gehen. Für das rechte Gehen dieses Weges werden die Rezepte geliefert. Alle Religionen sollen rosenkreuzerische Wahrheiten enthalten. Die Bibel sei eine durch Fälschungen entstellte Aufzeichnungen bestehender Legenden, das offizielle Christentum eine verkürzte Form der Religion, die nicht zur Befreiung führen könne. Die LR-Rosenkreuzer sagen selbst, daß eine "unüberbrückbare Kluft ... zwischen dem Christus der Heiligen Schrift und dem Christus der Kirche liegt." Mit dem "Christus der Heiligen Schrift" meinen sie ihren "Christus- oder Feueräther". Das Gebet gilt als magischer Anruf. Durch Einfluß der Rosenkreuzer müsse das wahre Christentum entwickelt werden. Die Vorstellungen der Sivasgruppe sind stark von New- Age-Ideen durchsetzt: in der neuen Ära des Wassermanns würde das neue esoterische Christentum entstehen. Der versteinerte Petrusmensch wird vom Johannesmenschen abgelöst, der ein unorganisiertes, dogmenfreies "inneres Christentum" verkörpert. In einigen Rosenkreuzergruppen besteht der Glaube, daß durch positives Denken Heilungen bewirkt werden können. Die Rosenkreuzer verlangen vegetarische Ernährung, z.T. auch Verzicht auf Pelz- und Lederbekleidung, Alkohol und Nikotin.

ORGANISATIONSFORM:
Die Gruppen sind in einem Logensystem organisiert. Es gibt verschiedene Eintrittstufen, die nacheinander absolviert werden müssen. Die Zentrale der Rosenkreuzer-Gemeinschaft befindet sich in Darmstadt. In einigen Großstädten gibt es einen Vortragsdienst. Nur die ersten vier der insgesamt 7 Einweihungsstufen finden danach in diesem Erdenleben statt., die folgenden dann in weiteren Erdenleben. Der Hauptsitz von AMORC ist in Baden-Baden. Für Kinder und Jugendliche gibt es eigene Organisationen: Junioren-Orden der Fackelträger. Ab 18 Jahren kann der Eintritt in den Orden erfolgen. Dabei erhält der Schüler einen geheimen Namen und wird mit speziellen Erkennungszeichen, Paßworten und Handgriffen vertraut gemacht. Betont wird die Wichtigkeit des häuslichen Studiums. Lehrbriefe, die dem Schüler nur leihweise zur Verfügung gestellt werden, müssen nach einem festgelegten System abgearbeitet werden. Am Ende der einzelnen Stufen stehen verschiedene praktische und theoretische Prüfungen. Von den 16 Graden der Einweihung sind die letzten vier geheim. A.M.O.R.C. hat den größten Verbreitungsgrad und wohl die meisten Anhänger weltweit mit steigender Tendenz. Bei den anderen Gruppierungen scheint die Entwicklung eher stagnierend bis rückläufig. Genauere Zahlen liegen nicht vor. Das Lectorium Rosicrucianum hat Zentralen in Bad Münder und Calw. Die Sivas-Gruppe hat ihr Zentrum in Kassel.

KRITIK:
Esoterische Weltanschauung ist nicht neu. Zu allen Zeiten glaubten Menschen, das Göttliche auf dem Wege der Gnosis oder der Mysterien zu finden. In diesen breiten Strom der Esoterik gehören auch die Rosenkreuzer.
Die historischen Rosenkreuzer des 17. Jhdts hatten noch eine tiefe Bindung an die Bibel und die Kirche der lutherischen Reformation. Bei den modernen Gruppen hat sich diese Verbindung weitgehend gelöst, ist bei einigen sogar einer erklärten Gegnerschaft zur Kirche und zu einem angeblich veräußerlichten Christentum gewichen. Das Lectorium Rosicrucianum verlangt den Kirchenaustritt. Nur ein esoterisches Christentum , wie sie es verkünden, entspreche der wahren Botschaft Jesu Christi. Die Rosenkreuzer haben mit den christlichen Glaubensinhalten nicht mehr als die äußeren Vokabeln gemein. Sein kennen kein "Geliebtsein des Menschen durch Gott". Daher ist der Mensch nach Ansicht der Rosenkreuzer auch nicht einmalig, denn erfahren wird immer nur der unheile Mensch - nie der erlöste. Es gibt keinen endgültig erlösten Rosenkreuzer, den man hier auf Erden als vollkommen erlöst erleben könnte. Während der Christ einen Glauben hat, der darin besteht, daß der unvollkommene sündige Mensch vollkommen von Gott durch Christus geliebt ist, und an die Macht der Liebe Gottes glaubt, die die Kraft besitzt, den Menschen in seiner historischen Einmaligkeit zu lieben, muß der Rosenkreuzer ständig wiederkehren. Und selbst wenn er in seiner Vorstellung an die Selbsterlösung glaubt, so endet diese Erlösungsvorstellung nicht in einem Dasein in beziehungsreicher Liebe, sondern in beziehungslosem Dasein. Christentum ist daher unvereinbar mit der Weltanschauung der Rosenkreuzer. Die Rosenkreuzer sprechen besonders elitäre Tendenzen im Menschen an. Diese Tendenz folgert aus dem Drang, vollkommen zu sein zu wollen. Es geht um das Handhaben von geheimem Wissen und Riten, ja bisweilen auch Techniken und Verhaltensweisen.
AMORC verharmlost die Unterschiede gern und konstruiert unmögliche Ähnlichkeiten zum kirchlichen Glauben, die es nicht gibt. Der katholische Glauben ist unvereinbar mit der Lehre der Rosenkreuzer. Neben diesen inhaltlichen Unvereinbarkeiten entstehen auch soziale Schwierigkeiten. Wer sich auf den Stufenweg der Rosenkreuzer einläßt, bekommt ein neues Weltbild und steigt z.T. aus der bisherigen Weltsicht und auch Realität aus. Deutlich wird das z.B. an einer veränderten Sprache, an neuen Denkweisen und auch Verhaltensweisen. Je tiefer jemand in die Welt der Rosenkreuzer einsteigt, um so schwieriger wird ein Familien- und Freundeskreisleben, da man zur bisherigen Lebenswelt in Distanz gerät. Trennungen sind oft vorprogrammiert.



Aus Robert Anton Wilson`s "Illuminatus"-Trilogie Band 3 "Leviathan"


1. Entsprechend dem französischen Soziologen Jacques Ellul wurde der Illuminatenorden im
11. Jahrhundert durch Schüler des Joachim von Floris gegründet und versuchte, Reichtümer
dadurch wieder gleichmäßig zu verteilen, daß die Reichen beraubt wurden; sie wurden durch
das bestehende Recht Anno 1507 vertrieben und hörten auf zu existieren.
Aber die National Review glaubt, daß Joachims Anhänger nochimmer wriksam sind und das
Eschaton zu immanentisieren versuchen.

2. Entsprechend Darauls History of Secret Societies wurden die Illuminaten von
Hassan i Sabbah 1092 begründet, betraten 1623 spanischen Boden, verbreiteten sich über
ganz Europa und infiltrierten ab 1776 über Adam Weishaupt auch hierzulande
bestehendes Freimaurerwesen.

3. Gemäß der Encyclopedia Britannica wurden die Illuminaten von Adam Weishaupt
gegründet und 1785 von der bayrischen Regierung verboten.

4. Einem Brief an den Playboy zufolge existieren die Illuminaten auch heute noch und sind
für die politischen Morde der jüngsten Vergangenheit verantwortlich.

5. Und der Zeitschrift American Opinion zufolge ist das Council on Foreign Relations
die letzte Manifestation der Verschwörung in Richtung Weltregierung, die ursprünglich von
Adam Weishaupts Illuminaten ins Leben gerufen wurde.

6. Entsprechend dem Teenset-Magazin kontrollieren die Illuminaten das Rockmusikgeschäft.

7. Entsprechend der Chicagoer Zeitung "The Spark" benutzte Bürgermeister Richard Daley
den Slogan "Ewige Blumenkraft" während eines Ausfalls gegen Senator Ribicoff im Laufe
des Demokratischeen Kongresses im Jahre 1968: Außerdem waren Weishaupt und
George Washington ein und dieselbe Person.*??* bisschen sehr verrückt, gell ??

8. Gemäß CBS sind die Gemälde von Washington voneinander so verschieden, daß sie mehr
als einem Mann ähnlich sehen.

9. Gemäß dem East Village Other, New York, sind die derzeitigen Führer der Illuminaten
(1969) Malaclypse der Jüngere, Mao Tse-tung, Mordecai the Foul, Richard Nixon, Aga Khan, Saint Yossarian,Nelson Rockefeller, Saint McMurphy, Lord Omar und Mark Lane.
("Das hier muß ein Gerücht sein", denkt Saul Goodman...)

10.Virginia Brasingtons Flying Saucers in the Bible zufolge wurde Jefferson das
Illuminaten-Symbol des Auges in der Pyramide von einem mysteriösen, in Schwarz gekleideten Mann übergeben.
Weder Jefferson noch irgendein anderer der Gründungsväter wußten, was es bedeutete,
dennoch fügten sie es in das Große Siegel der Vereinigten Staaten ein.

11.Planet, San Francisco, zufolge ist das Auge in dem Pyramide-Design das Symbol von
Prof. Dr. Timothy Leary. (sic!)

12.Gemäß den Proofs on a Conspiracy von Freimaurer John Robinson (18. Jahrhundert),
wurden die Illuminaten durch das 1785 von der bayrischen Regierung erlassene Verdikt nicht vernichtet,sondern versuchten weiterhin, Gruppen von Ferimaurern in ganz Europa und anderswo zu infiltrieren.
Wie Robinson sagt, überwachten sie die Französische Revolution und planen weitere Revolutionen.

13.Gemäß Nesta Websters World Revolution kontrollieren die Illuminaten alle
sozialistischen,kommunischtischen und anarchistischen Bewegungen; die Festsetzung des 1.Mai als internationalem Tag der Arbeit würdigt die Gründung der Illuminaten am
1.Mai 1776.

14.Der History of Magic des französischen Kabbalisten Eliphas Lévi zufolge wurden die
Illuminaten von Zoroaster gegründet und durch die Tempelritter im 12. Jahrhundert in Europa eingeführt.

15.Gemäß dem High IQ Bulletin sind die Illuminaten Eindringlinge vom Planeten Venus.

16.Entsprechend dem Libertarian American sind die Illuminaten eine Deckorganisation
der Vril Society, als deren Mitglied Adolf Hitler seine okkulte Ausbildung genoß; ihr Ziel ist der christliche Sozialismus, im Unterschied zum "gottlosen russischen Sozialismus".

17.Gemäß der Los Angeles Free Press wurde die Theosophical Society von Mitgliedern
der John Birch Society angeschuldigt, die wichtigste Deckorganisation der Illuminate zu sein; der Gründer der Illuminaten war, so sagen sie, Kain, der Sohn Evas und der Schlange.

18.Wiederum Lévis History of Magic zufolge war die Holy Vehm (eine Art mittelalterlich
katholischer Version des Ku-Klux-Klan) ein Werkzeug zur Durchsetzung moralischer
Auffassungen der Illuminaten im Mittelalter.

19.Entsprechend Darauls History of Secret Societies bedienten sich die Nazis dann wieder der Holy Vehm, die auch heute noch wirksam sein mag.

Wie du siehst gibt es wohl kaum etwas unbewieseneres als die Illuminaten (wenn sie zu den Freimaurern gerechnet werden).


sehr wichtige für die Illuminaten.

Andere die das Wesentliche der Illuminaten zu ihren Gunsten wiedergeben werde ich dir dann noch heraus suchen....!

Richard van Dülmen
Der Geheimbund der Illuminaten. Darstellung, Analyse, Dokumentation
Stuttgart - Bad Cannstatt 1975


Rachold, Jan (Hg.)
Die Illuminaten. Quellen und Texte zur Aufklärungsideologie des Illuminatenordens (1776-1785)
Berlin 1984


Schuettler, Hermann
Die Mitglieder des Illuminatenordens. 1776-1787/93
München 1991


Weis, Eberhard
Der Illuminatenorden (1776-1786). Unter besonderer berücksichtigung der Fragen seiner sozialen Zusammensetzung, seiner politischen Ziele und seiner Fortexistenz nach 1786, in: Bayerische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse, Sitzungsberichte, 4
München 1987


Weishaupt, Adam
Über Materialismus und Idealismus, 2. ganz umgearbeitete Auflage 1787, Neudruck
Königstein/Taunus 1979


Mann muss bedenken was die reinen Illuminatus wollten und aussagten und wozu sie benutz wurden dies ist ein riesengroßer Unterschied.

Hierzu mal eine sehr ernstzunehmende Aussage :

"Wer also allgemeine Aufklärung verbreitet, verschafft zugleich eben dadurch allgemeine wechselseitige Sicherheit, und allgemeine Aufklärung und Sicherheit machen Fürsten und Staaten entbehrlich. Oder wozu braucht man sie sodann?"
*********************************


Aufklärerische Aussagen wie diese veranlaßten den bayrischen Kurfürst Karl Theodor 1785 ein Verbot aller Gesellschaften zu erlassen, die ohne landesherrliche Genehmigung gegründet worden waren. Denn in diesen Geheimgesellschaften wurde aufklärerisches Gedankengut weitergegeben. Hauptziel des Verbotes war der Orden der Illuminaten, den Adam Weishaupt 1776 gegründet hatte. Weishaupt mußte aus Bayern fliehen und gelangte nach Gotha. Dort gewährte der liberale Herzog Ernst II., vielleicht in Erinnerung an seinen Vorfahr Friedrich den Weisen, der 1521 Luther gedeckt und auf der Wartburg versteckt hatte, dem verfolgten Philosophen Zuflucht. Später wurde Weishaupt sogar zum sächsisch-gothaischen Hofrat ernannt und erhielt eine Pension auf Lebenszeit.

In Ingolstadt am 6. Februar 1748 geboren, hatte Weishaupt in seiner Heimatstadt Recht, Staatswissenschaften, Philosophie und Geschichte studiert. Er promovierte 1768 zum Doktor der Philosophie. 1772 wurde er Rechtsprofessor, ein Jahr später Professor für Kirchenrecht. Der Orden der Illuminaten, dessen Gründung Weishaupt in Konflikt mit der bayrischen Obrigkeit gebracht hatte, war ein Geheimbund, der sich die Umformung von Kirche und Staat nach den Grundsätzen der Aufklärung zum Ziel gesetzt hatte. Diese Umformung wollte Weishaupt durch die Unterwanderung der bestehenden Strukturen mit Mitgliedern des Ordens erreichen. Die Organisation wollte Einfluß auf die Regierenden gewinnen und Schlüsselpositionen in den Verwaltungen der Staaten und Institutionen mit ihren Mitgliedern besetzen. Die aufklärerische Ideologie des Ordens sollte so unter der Oberfläche langsam weiterverbreitet werden.

Unter den verschiedenen Geheimbünden der Zeit waren die Illuminaten die konsequenteste Verbindung zur Förderung der Aufklärung. Die Organisation des Bundes, wie die Ideologie im wesentlichen von Weishaupt gestaltet, zeichnete sich durch eine strenge Disziplin aus. Es war den Illuminaten verboten, gegenüber anderen Personen, selbst Ordensbrüdern, ihren Rang und die Dauer ihrer Zugehörigkeit zur Gemeinschaft preiszugeben. In der streng hierarchischen Ordnung, deren Amtsträger ernannt wurden, überwachten die höher gestellten Ränge die Mitglieder niederer Rangstufen, während das Oberhaupt des Ordens den meisten unbekannt war. Neue Mitglieder mußten umfangreiche Fragebögen zu ihrer Person und ihren Interessen ausfüllen sowie eine Liste aller in ihrem Besitz befindlichen Bücher anfertigen und dem Orden übergeben. Die Erfüllung von Pflichtaufgaben und die Lektüre bestimmter Bücher waren ihnen ebenso verordnet, wie die Abfassung von Tätigkeitsberichten.

Die Illuminaten in Mitteldeutschland

Bevor der Orden in Bayern verboten wurde, erlebte er ab 1784 in Mitteldeutschland einen Aufschwung. In Dresden, Jena, Leipzig, Rudolstadt und Meiningen wurden neue Niederlassungen gegründet; in Erfurt, Gotha und Weimar richteten die schon bestehenden eigene Minervalkirchen ein, die zweite Stufe in der Verwaltungsentwicklung des Ordens. Daneben gab es Illuminaten in Eisenach, Halle und Mühlhausen, die aber aufgrund ihrer geringen Zahl anderen Orten zur Verwaltung zugeordnet waren.
Ab 1785 übernahmen Gotha und Weimar die Leitung der nach den bayrischen Edikten noch arbeitenden Niederlassungen des Bundes. Johann Joachim Bode, Schriftsteller und Hofrat in Weimar und Mitglied der dortigen Loge seit 1782 sowie Ernst II. in Gotha, Illuminat seit 1783, übernahmen die Führung des Ordens. Bode überarbeitete die Rituale und Statuten, so daß die Konzeption des Bundes danach kaum noch den Intentionen Weishaupts entsprach. Die neue Führung schloß Weishaupt schließlich von sämtlichen Aktivitäten des Ordens aus. Ein Grund dafür könnte die Veröffentlichung zahlreicher Schriften und Briefe Weishaupts in Bayern 1787 gewesen sein. Diese Veröffentlichung setzte der bayrische Staat als Mittel zur Auflösung des Ordens ein. Mit der Bekanntmachung der Ziele und der Organisation der Gesellschaft sollten Mitglieder zur Abkehr vom Orden bewegt werden. Und tatsächlich wurden vor allem prominentere Mitglieder wie der Freiherr von Knigge, der durch seine zahlreichen Kontakte wesentlich zur Ausbreitung des Ordens beigetragen hatte, von dieser Verbreitung der Schriften Weishaupts desillusioniert. Hatten sie sich doch schon vorher an der hierarchischen Struktur des Bundes gestört und sich Weishaupts Anordnungen nicht beugen wollen. Um den Erhalt des Ordens zu ermöglichen, distanzierte sich Bode von Weishaupt. Der Orden der Illuminaten fand seinen Fortbestand im Zusammenschluß verschiedener Gesellschaften im „Bund der Deutschen Freimaurer", dessen Zentrum Gotha ab 1787 war.

Mathias Gundlach .....


Ich möchte da nur wirklich eine ernste Warnung aussprechen , wenn du irgendetwas liest davon , lese es mit kühlem Verstand und klarem Kopf , und denke an die oberen sehr oder besser mehr als nur gegensätzlichen Argumente!!




In der " Beuenweltordnung " Ist die BArgeldlose Geselschaft erstrebenswert.
In jeden BARCODE ist die 666 enthalten

In der offenbarung des Johannes 13:16-18 heißt es:

......und es ( das Tier ,d. Verf. ) bewirkt ,das sie alle samt ,die kleinen und Großen ,die Reichen und armen,die Freien und die Sklaven,sich ein zeichen an die rechte HAnd oder an die Stirn machen ,und das niemand kaufen oder verkaufen kann ,wenn er nicht das zeichen hat,nämlich den Namen des Tieres oder die zahl sein Namens . Hier geht es um Weisheit! Der verstand hat ,der deutet die zahl des tieres ,den es ist eine menschen zahl ,und seine zahl ist 666."

die 6+6+6= 18 ist lt. der Kabbala `( jeder Buchstabe hat eine bedeutung)
der Buchstabe der Emotion

Beim tarot ist die 18 Karte der Mond diese Karte entscpricht denm Groben auch dem Thema emotion

Rockefellers ( Die FAmilie sind wie die Rothschild eng mit den Iluminatoren verbunden R. Finazierte Süd und Nordstaaten über London und PAris und wer war der Gewinner von den Dreien? zwincker)


Rockefellers E X X O N ( Ölfirma )

enthalten
die
Nummern 5 6 6 6 5

Der Code der Weltbank ist 666


Es ist lächerlich die Bibel als wissenschaftliches Werk herzunehmen , weiterhin hält dieser kodierungsablauf keiner prüfung stand , die Begründung alleine für die Weltbank ist logisch und schlüssig in der Alphanumerik zu sehen.

Weiterhin , was hat die Weltbank selber für eine Machtbefugnis? Sie ist nicht elementar und zum Teil sogar bedeutungslos , da alles Handelnn und bestimmen von den Notenbanken ausgeht, da in erster Linie die FED , also die US Notenbank.

und warum ist gerade da, ein Präsident , wie Mr.Alan Greenspan also einer der mächtigsten Männer der Welt überhaupt nie auch nur der Hauch einer Logenverbindung aufgekommen?

..und warum werden die Freimaurer so damit belegt ? Sie selber lachen über diese Verbindung .

Genauso wie die Templer nachweislich nichts , aber auch gar nichts mit den Imaginären Logen der "Illuminatoren" zu tun haben, dies aber ist wissenschaftlich Belegt.


Macht und Kapital zur Steuerung benutzt ist das "grafenberger abkommen" , dies sind Weltweit 500 Menschen die ein enormes Kapital verwalten und es bewegen.

Darüber aber wirst du nirgendwo eine Literatur bekommen , nur diese Gemeinschaft gibt es und sie ist für vieles was in den letzten paar Hundert Jahren auf der Erde geschen ist verantwortlich , weil sie das Kapital verwalten und verwenden.


Asura-Pläne sein....


.....und zur Erklärung von Abaddone über die Zahl 666 gibt es noch etwas hinzu zufügen...


Macht über die Armen und die Reichen, kaufen und verkaufen — unzweideutig geht es hier ums Geld! Und dieses Geld soll nur noch verfügbar sein über einen Code, der aus dem Namen des Tieres besteht: 666. Gerade heute werden wir Zeugen, wie das Kaufen und Verkaufen immer mehr monopolisiert wird, insbesondere durch die Zentralisierung des Zahlungsverkehrs. Verblüffenderweise spielt dabei die Zahl 666 eine entscheidende Rolle.

Allgegenwärtig ist die Zahl beim Kaufen und Verkaufen in Form des Strichcodes, genannt EAN (Europäische Artikelnummer) und UPC (Universal Product Code). Ganz links, in der Mitte und rechts werden jeweils drei gleich dicke Doppelstriche über die Länge der anderen Striche hinausgezogen, dafür steht bei ihnen keine Zahl. Stünde bei diesen drei gleichdicken und gleichlangen Doppelstrichen eine Zahl, wäre die Darstellung offensichtlich, denn diese identischen Doppelstriche stehen für die Zahl 6. In jedem Strichcode steckt also die Zahl 6-6-6!

Es gibt Sprachen, die für Zahlen Buchstaben verwenden. Bekannt hierfür sind die römischen Zahlen, die sich aus den Buchstaben I, V, X, L, C, D und M zusammenstellen. Im Westen sind sich jedoch nicht alle Menschen bewußt, daß dies auch im Hebräischen der Fall ist, und zwar auf eine viel komplexere Art und Weise, denn im Hebräischen hat jeder Buchstabe einen Zahlenwert.

Im Hebräischen entspricht die Zahl 6 dem Buchstaben w. Genauso wie ein Römer in den drei Buchstaben MMM die Zahl 3000 erkennt, so erkennt ein Hebräischkundiger in den Buchstaben www sofort die Zahl 666. Computer- und Internetbenutzer hingegen erkennen in der Buchstabenfolge www den Code, den man eintippen muß, um Zugang in die weite Welt des Internets zu bekommen.

Der Code www ist die Abkürzung für world wide web, "weltweites Netz", wobei das Wort web im Englischen vor allem im Zusammenhang mit Spinnennetz verwendet wird. Ansonsten ist für "Netz" das Wort net gebräuchlich, wie am Wort Internet (und nicht Interweb) leicht ersichtlich ist. Hier haben sich also irgendwelche "Erleuchteten" eine codierte Abkürzung einfallen lassen, die alle Netzbenutzer zwingt, mit dem Zeichen des Tieres zu operieren.

Wie ernst es ihnen ist, jeden Mensch an dieses Netz zu binden, verriet Bill Clinton beim Kampf um seine Wiederwahl. Beim allerletzten Präsidentschaftsduell mit seinem Herausforderer Bob Dole (in San Diego, 16. Oktober 1996) wurden beide aufgefordert, in einem Abschluß-Statement zusammenzufassen, welche Hauptziele sie als Präsident verfolgen würden. Das war das letzte, was sie zu den vielen Millionen von Zuschauern sagen konnten, bevor die Wahlen begannen. Man darf also annehmen, daß sie hier in diesem Abschluß-Statement ihre zentrale Mission enthüllten. Bill Clinton sagte: "Ich werde mich dafür einsetzen, daß jedes Kind spätestens mit acht Jahren lesen und schreiben kann und mit zwölf die Möglichkeit hat, sich ins Internet einzuloggen."

Der Strichcode, ohne den man heute fast nichts mehr kaufen und verkaufen kann, und das weltweite Computernetz, das eine zentrale Datenbank ermöglicht - beide enthalten die ominöse Zahl. Wie sehr das Geld, der Computer und das Internet heute miteinander vernetzt sind, wissen alle, die Kreditkarten benützen.

Wenn man von www und 666 spricht, drängt es sich auf, auch auf die Wort-Zahlen-Verhältnisse der Kabbala zurückzugreifen. Da sich die Zahl des Tieres nur aus der Zahl 6 zusammensetzt, ist es naheliegend, mit dem additiven Sechseralphabet zu arbeiten: A=6, B=12, C=18, D=24 usw. Nun kann man jedes beliebige Wort nehmen und dessen Buchstaben mit den Zahlen ersetzen. Was dabei herauskommt, ist erstaunlich: Das Wort COMPUTER hat den Zahlenwert 666! Ist das nur Zufall?

Interessant ist, daß man in keinem Elektronik-Lehrbuch oder Lexikon vor 1960 den Begriff Computer findet. Während der ersten zwanzig Jahre ihrer Existenz hießen diese Maschinen im Englischen calculator.

Der Strichcode, www, der Zahlenwert des Wortes Computer - überall steckt verborgen die Zahl des Tieres. . . .

Die Tatsache, daß die Geheime Offenbarung ein zentrales Element der modernen High-Tech-Zivilisation, die Zahl 666, präzise identifiziert und um fast zweitausend Jahre vorweggenommen hat, muß auch den skeptischen Menschen herausfordern, das apokalyptische Szenario gesamthaft näher unter die Lupe zu nehmen. . . .

Quelle: Machtwechsel auf der Erde von Armin Risi


Die Zahl 23 bzw. deren Quersumme die 5 ist seit jeher neben der Pyramide ein Symbol der Illuminaten.Habe ich heraus gefunden.
Es ist in der Tat erstaunlich wo man die 23 überall findet. Aber lest doch selber: ...


Das W ist der 23. Buchstabe des Alphabetes.

Die 23 ist die erste Primzahl die sich aus zwei Primzahlen zusammensetzt, die in der Quersumme wiederum eine Primzahl ergeben

Der Zyklus des menschlichen Biorhytmusses beträgt im Normallfall 23 Tage

Blut benötigt 23 Sekunden um einmal durch den menschlichen Körper zu zirkulieren

Der menschliche Körper hat 46 Chromosomen, die 23 Chromatide bilden.

Die Bezeichnung des Uranisotops, daß in Atombomben genutzt wird ist U235

Die ersten beiden Landungen auf dem Mond wurden durch Apollo 11 & 12 (=23) absolviert
23+23+2+3 = 51 wie in Area 51

Der 23.4. ist der tag im Jahr, wo die meisten UFO's gesichtet werden

Kurt Cobain wurde 1967 (=23) geboren und starb 1994 (=23)

Die meisten URLS im Internet beinhaltend 2 "/" und 3 "W"s

Auf dem TWA Flug 800 sind 230 menschen ums Leben gekommen. Die einzig geborgenenen Sitze waren 23J und 23K

Hiroshima wurde am 6.8.1945 (=23) bombardiert

Und noch eiteres habe ich gefunden mit der Zahl 23!!

1. Die Mondlandung wurde von der Nasa nur vorgetäuscht.

2. HIV wurde in CIA-Labors entwickelt, um in den USA ethnische Gruppen wie Afroamerikaner oder Minderheiten wie Homosexuelle auszurotten.


3. Es gibt eine jüdische Geheimorganisation, die die Weltherrschaft anstrebt.


4. Martin Luther King wurde in Zusammenarbeit von Mafia und FBI- Chef J. Edgar Hoover ermordet. Der verurteilte T䴥r James Earl Ray war nur ein K�� f��ie Polizei, die ��ichen Beh��n und die ֦fentlichkeit.

5. Der amerikanische Pr䳩dent John F. Kennedy wurde von der Mafia oder der CIA oder Regierungsmitgliedern ermordet. Genaueres weiߠ nur der Filmregisseur Oliver Stone ("J.F.K.").

6. Papst Johannes Paul I. wurde '78 von der vatikan-eigenen Mafia (Kardinal Marcinkus!) und angeschlossenen Kr䦴e um die "Bank zum Heiligen Geist" vergiftet.

7. Jedes dritte M䤣hen wird sexuell miߢraucht - nach Angaben von "Wildwasser", "Zartbitter" oder 䨮lichen "professionellen" Organisationen.

8. In einem Hangar auf der amerikanischen Air Force Base Wright- Patterson lebt ein Auߥrirdischer.

9. Jemand hat einen Vergasermotor entwickelt, der 4 Liter Benzin auf 240 Kilometer verbraucht, die Autokonzerne haben das Patent aufgekauft und halten es unter Verschlu߮

10. Die Russen haben an einem geheimen St��unkt in Sibirien Kinder in auߥrsinnlicher Wahrnehmung ausgebildet. Die Kinder k��n allein mit ihren Gedanken Menschen an jedem beliebigen Ort auf der Welt t��.

11. Die Scharrbilder von Nazca in Peru sind ein Raumflughafen von Auߥrirdischen.

12. In Istanbul gibt es eine Zeichnung aus dem 10. Jahrhundert, die die Erde vom All aus zeigt.

13. Das Stanford Research Institute hat einen Mann gefunden, dessen K��r im Dunkeln leuchtet.

14. Die Bundeswehr hat einen St��unkt in Texas, damit der UN-Generalsekret䲠am Tag X mit ihrer Hilfe die USA erobern kann.

15. Paul McCartney ist tot und wurde durch einen Doppelg䮧er ersetzt, denn auf dem Cover des Albums "Sgt. Pepper" tr䧴 er einen Aufn䨥r mit der Aufschrift "OPD", was ein kanadisches Akronym f��fficially pronounced dead ist. Der ebenfalls auf dem Cover abgebildete VW-K䦥r tr䧴 auߥrdem das Nummernschild "28 IF": exakt das Alter, das McCartney erreicht h䴴e, w䲥 er noch am Leben gewesen; und schlie߬ich ergibt der Refrain des Songs "Revolution Number Nine" r��䲴s abgespielt die Worte "Get me out! Get me out".

16. Der am 10. Oktober 1988 im Genfer Hotel "Beau Rivage" tot aufgefundene Ex-Ministerpr䳩dent Uwe Barschel soll wahlweise von arabischen Waffenh䮤lern, der Stasi oder anderen undurchsichtigen M䣨ten ermordet worden sein. Davon ��zeugt sind zumindest seine Witwe und der Bruder, trotz Untersuchungsergebnissen, die einen Selbstmord belegen.

17. Lady Diana Spencer wurde im Auftrag des britischen K��shauses vom Geheimdienst MI6 oder einer 䨮lichen Organisation in Paris umgebracht, weil die Windsors von ihrer neuen Schwangerschaft erfahren und einer Heirat mit dem 䧹ptischen Kaufhausbesitzersohn Dodi al-Fayed niemals zugestimmt h䴴en. Dies sei "zu 99,9 Prozent sicher", meint Dodis Vater Mohammad al-Fayed.

18. Jitzhak Rabin wuߴe, daߠder eigene Sicherheitsdienst ein Attentat auf ihn plante, weshalb er anordnete, seine Leibw䣨ter sollten Platzpatronen einsetzen. Auf Anweisung von Schimon Peres wurden die Platzpatronen jedoch wieder gegen scharfe Munition ausgetauscht, so daߠdas Attentat planm䟩g ausgef�� werden konnte.

19. Daߠder amerikanische Pr䳩dent Bill Clinton eine Aff䲥 mit der Praktikantin Monika Lewinsky gehabt habe, in deren Mittelpunkt "oraler und Telefonsex" (dpa) gestanden habe, sei eine "rechte Verschw��g" gewesen, meinte Pr䳩dentengattin Hillary Clinton in einem "NBC Today"- Interview. Wenige Tage sp䴥r erhielt Clinton Unterst��ng von Kubas mḩmo lider Fidel Castro, der anmerkte, er w��he aufrichtig, daߠdieser seine "pers��chen Schwierigkeiten" ��winden werde. Der US-Pr䳩dent sei Opfer einer "schmutzigen Verschw��g" seiner politischen Gegner.

20. In einem Bericht des amerikanischen Magazins George erkl䲴 der Schauspieler John Travolta, daߠihm US-Pr䳩dent Bill Clinton bei einem pers��chen Gespr䣨 zugesichert habe, die "Scientology"- Sekte vor allem bei ihren Schwierigkeiten in Deutschland zu unterst��n. Dieses Versprechen sei erfolgt, damit in dem Hollywood- Film "Primary Colors" ein positiveres Bild Clintons gezeichnet werde. Nach Angaben des Pr䳩dentenberaters Sandy Berger seien Travoltas Aussagen und der Bericht v��g unzutreffend, vielmehr handle es sich um eine konstruierte "Verschw��gstheorie".

21. Bill Gates ist der Teufel, denn korrekt heiߴ er William Henry Gates III. Wandelt man die Buchstaben seines Namens in ASCII- Werte um, erh䬴 man folgendes: B 66 - I 73 - L 76 - L 76 - G 71 - A 65 - T 84 - E 69 - S 83 + 3 = 666. Die 666 ist die Ziffer und das Zeichen des Teufels.


Na ja und um ehrlich zu sein scheint schon das ein oder andere Quatsch zu sein..............wenn man es objektiv sieht.
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  #17  
Alt 25-09-2005, 20:02
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ziemlich verwirrend das ganze....
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  #18  
Alt 25-09-2005, 20:08
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Ehrlich gesagt bin ich zu faul, das Ganze zu lesen....
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  #19  
Alt 25-09-2005, 22:51
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Zitat:
Zitat von Drake
Ehrlich gesagt bin ich zu faul, das Ganze zu lesen....
genau, ich auch ! Kann das nicht jemand mal Zusammenfassen!?
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  #20  
Alt 25-09-2005, 23:08
Benutzerbild von Primo
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Watt isn dat ? Ne Doktorarbeit ?
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  #21  
Alt 25-09-2005, 23:22
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Zitat:
Zitat von Lumberjack
genau, ich auch ! Kann das nicht jemand mal Zusammenfassen!?
DAS ist die zusammenfassung !!!


Diese Bücher sind meist um die 600 seiten dick.

und da hab ich einige hier. Da muss man sich schon durch arbeiten wenn es ein intressiert. Oder macht ihr das beim sport auch so. Ey Trainer macht mal vor reicht dann

Grins
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  #22  
Alt 25-09-2005, 23:25
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Zitat:
Zitat von Primo
Watt isn dat ? Ne Doktorarbeit ?
Ne nur mal intresse gehabt und da unterhält man sich eben mit Leuten die da von etwas mehr gelesen hatten / haben.
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  #23  
Alt 26-09-2005, 00:32
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naja ziemlich viel quatsch drin ^^
um ehrlich zu sein hätt ich fast nicht weitergelesen wo ich schon
ziemlich am anfang gelesen hab das da ein alien in amiland lebt also bitte


aber die parallelen zu hasan as sabba
und den illuminaten des damaligen europa sind nicht wahr
- die zeiten sind parallel...

die menschen die diese enormen summen bewegen und du darüber keine aufzeichnungen findest ... /clap

naja die freimarer wurden von den illuminaten infiltriert und benutzt ohne es damals selbst zu merken
die verbindungen die den freimarer nachgesagt werden und die heute darüber lachen ... was sollen sie denn sonst tun ausser sich darüber zu amüsieren
stell es mal mit diesem satz gleich ;
wenn die nazis damals
genauso durchsetzt gewesen wären von illuminaten,
wie das englische parlament , hätte der zweite weltkrieg niemals stattgefunden ...
denkt mal drüber nach
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  #24  
Alt 26-09-2005, 22:52
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Die Freimaurer *ängstlichnachhintenschau*

So geheimnisvoll sind sie gar nicht... Die dürfen halt nicht sagen, dass sie dazu gehören... Aber manchmal erfährt man es durch andere Quellen.

Und ich kenne sogar jmd. der (gemunkelt wird, er sei) Freimaurer (und der auch das Geld dafür hat und wenn er es nicht wäre hätte er vielleicht nur die hälfte von der Kohle )

Und er hat keine magischen noch mystischen Kräften oder was weiß einfach nur viel Kohle und wunderbare Connections. Mehr braucht man wahrscheinlich nicht um Freimaurer zu werden.

@Drake Dein "Freimaurer"-Mitschüler

Grüße
Magus Rex TaRoX LoL
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Nichts zu sehen - weiter gehen!

Geändert von Roland von Gilead (26-09-2005 um 22:55 Uhr).
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  #25  
Alt 26-09-2005, 23:15
Benutzerbild von Drake
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Zitat:
Zitat von tarox
@Drake Dein "Freimaurer"-Mitschüler
Ich krieg immer nen Lachkoller, wenn der das Reden anfängt.
V.a. weil die Lehrer immer so verzweifelt aussehen, wenn sie sehen, dass er sich meldet um mal wieder zu einer längeratmigen Erklärung auszuschweifen.

Zitat:
Magus Rex TaRoX LoL
...Superbus.
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  #26  
Alt 26-09-2005, 23:51
saito
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@ Duke

für deine Mühe
ca. 95%(oda mehr) der menschheit interesierts nich
die dies interesiert werden als spinner abgetan...
naja ich würde schon sagen das es gruppen gibt die was weis ich was machen z.B car§lyle group oda yale absolventen generell *michschnellirgendwoeingrab*
vorsicht totale überwachung und so....
aber

mfg
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  #27  
Alt 09-02-2007, 19:17
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Zitat:
Zitat von molaunterbizone Beitrag anzeigen
Find everythinkFor instance, Leff (1978:663) defines business group as a group of companies that does ..........-14.html]cable wire[/url]

the wire dvd
Thanks for your attantion.
Was ist das denn für ein Schwachsinn? (In Bezug zu dem Post über meinem)

Geändert von F-factory (09-02-2007 um 19:21 Uhr).
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  #28  
Alt 09-02-2007, 21:59
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Das ist ein Spambot =__________________=

Grüße

Roland
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  #29  
Alt 10-02-2007, 14:35
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Funktioniert das Beitrag melden nicht mehr???

Grüße
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  #30  
Alt 10-02-2007, 18:54
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Hallo,

ich bin Anwärter der Freimaurer in Hamburg. Du kannst gerne unsere Homepage besuchen. ABSALOM - Zu den Drei Nesseln

Wer sich dafür interessiert, kann auch gerne zu einem Infoabend kommen. So geheimnisvoll sind wir nicht.

mfg
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