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  #46  
Alt 03-02-2012, 09:41
Benutzerbild von Zongeda
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Kampfkunst: Wingk Tdschunk Kung Fu - das einzig Wahre!
 
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Zitat:
Zitat von F3NR1R Beitrag anzeigen
Quelle ?
Studie ?
Video ? ()


Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Es gibt Situationen, in denen Groß- und Kleinschreibung oder Interpunktion erst Eindeutigkeit der Aussage schaffen. Daneben strukturieren sie den Text und machen ihn natürlich lesbarer. Einen unbekannten Text wird man z.B. ohne Wortzwischenräume immer langsamer verstehen als mit, Interpunktion strukturiert oberhalb der Wortebene. Dass es anders auch geht, ist klar. Siehe mein Beispiel Futhark.
Es mag sein, dass es Situationen gibt (wie in Post #1) wo die Eindeutigkeit durch die Orthographie geschaffen wird. Meines Erachtens nach ist Schriftsprache der Versuch die Lautsprache möglichst sinngemäß wiederzugeben. Und in der Lautsprache gibt es keine Groß und Kleinschreibung. Keine rechtmässigen Pausen etc.

Ich habe mich aber daran gewöhnt solche Zeichen gar nicht mehr zu beachten, denn mit ein wenig Übung kann man die erstaunlichsten Texte ganz ausgezeichnet lesen. Foren erleichtern das tägliche Üben solcher unorthodoxen Orthographie.

Meiner Meinung nach ist es alles reine Gewöhnungssache und hat nichts mit einer tatsächlichen Erleichterung zu tun.
Natürlich ist es eine Erleichterung wenn man solche Forensprache ungewohnten Menschen nicht mit unorthodoxer Orthographie belastet und allgemein übliches Hochdeutsch schreibt.
Aber seien wir mal ehrlich: wer schreibt grammatikalisch und orthographisch fehlerfrei? Ich kenne zumindest niemanden und ich gehe stark davon aus, dass ich auch nicht so schnell jemanden kennenlernen werde.

Zitat:
Zitat von Cassady Beitrag anzeigen
von "verdrängen" kann eigentlich keine rede sein, weil sprache ein soziales phänomen ist, das sich ständig entwickelt. eine sprache entsteht weil sich eine gruppe von menschen darauf einigt Objekt A mit dem wort Xyz zu bezeichnen, das Wort Xyz und das Objekt A haben sonst keinerlei gemeinsamen nenner, es gibt nichts "hündisches" am Wort "Hund" und nichts "kätzisches" am Wort "Katze". Wenn sich nun die Sprecher einer Sprache darauf einigen, anstatt "entschuldigung" vermehrt "sorry" zu sagen ist das eine Entwicklung, die man nicht aufhalten kann, man kann natürlich dagegen sein, Fakt ist aber, dass Sprache immer durch irgendetwas beeinflusst und stets weiterentwickelt wird, weswegen hier vom "Verfall der Deutschen Sprache" zu predigen einfach von fehlendem Sprachverständnis zeugt, ich würde freilich nicht so weit gehen und so jemandem nationalistischen Tendenzen unterstellen. Bis zu einem gewissen Grad lässt sich die Entwicklung natürlich steuern, wie es die Franzosen eben auch versuchen, und trotzdem sagen sie "le week-end" zum Wochenende, während die Franco-Kanadier "fin de la semaine" sagen. Was früher das Latein war, ist heute das Englisch, eine Verkehrssprache, eine lingua franca, dass das auch die anderen Sprachen beeinflusst ist vollkommen klar.


aber das war jetzt eigentlich ziemlich off topic, sorry ( )
Um da OT ein wenig weiterzuführen will ich nur anmerken, dass die Internetsprache allmählich Einzug in das Alltagsleben hält und diese sogenannte "Entwicklung" eigentlich immer durch einen Verlust an Informationen einhergeht. Vielfach nutzt die Masse Menschen einen Begriff schlicht falsch und noch mehr Menschen ist das nicht einmal bewußt.

Nehmen wir das Wort Entbindung. Eine Frau wird von ihrem Kind entbunden bedeutet, die Nabelschnur (die Mutter und Kind wortwörtlich und im wahrsten Sinne des Wortes verbindet) wird durchtrennt. Das ist ein passiver Akt. In der Regel macht das Abtrennen der Arzt, der Mann oder einfach gesagt jemand anderes als die Mutter selbst.
Neudeutsch sagt aber landauf landab: "ich habe entbunden". Ohne eine Erläuterung des Umstandes, dass das Kind entbunden wurde. Das ist vielen aber nicht bewußt und ist an sich eine Falschaussage und wenn ich nicht ganz falsch liege sogar falsches Deutsch.
Aber durch die Penetranz mit der der Ausdruck "ich wurde entbunden" in "ich habe entbunden" umgeformt wird, geht auch das Sprachverständnis verloren wobei es sich darum eigentlich handelt. Um ein klares Missverständnis. Die Mutter hat das Kind nicht entbunden, sie wurde in der Regel. (Es gibt immer Ausnahmen.) Hinzu kommt, dass das Objekt (Kind) bei diesem Satz schlicht weggelassen wird.
Ich habe Auto gefahren obwohl ich in einem Taxi gefahren wurde ist falsche Deutsch. Früher hat man im Deutschen noch den Begriff radebrechend verwendet der sehr treffend ist.

Diese Entwicklung ist in vielen anderen Bereichen zu erkennen. Politiker oder Werbetexter die einfach sehr medienpräsent sind posaunen ihre Halbsätze oder ihr Schlechtsprech geradewegs heraus. Die jungen Menschen die dann nicht darauf hingewiesen werden, dass das schlechtes Deutsch oder sogar falsches Englisch ist (come in and find out!) lernen es eben dann falsch. Das machen dann viele nach (weil die gesamte Umgebung ja auch so spricht) und schon hat man seine sprachliche Entwicklung.

Vieles passt dann nicht und wird kreativ passen gemacht. (Englische Grammtik für Deutsche Sätze) und voila: der Duden muss eine aktualisierte Neuauflage herausgeben um mit der neuen Schriftsprache umzugehen.

Und dieses Schlechtsprech stellt für viele eben die "Entwicklung" einer Sprache dar. Ich nenne es auch eine Entwicklung. In vielen Fällen ist es aber eine degenerative, weil viele Informationen schlicht flöten gehen. Wer Sprache aus Unkenntnis "entwickelt" handelt in meinen Augen anders als Menschen die mit Sprache spielen. Die Spieler wissen wie es richtig ist und deuten eventuell das ein oder andere geschickt anders.

Genauso gut kann ich jeden fehlerhaften Text als "Sprachentwicklung" deklarieren, wenn ich Regeln für den Sprachgebrauch aufstelle die allgemein anerkannt sind und sie dann nicht berücksichtige.

Oder anders: wenn ich nach China fahre und kein Wort Chinesisch spreche, nenne ich mein sprachliches Unvermögen einfach "sprachliche Entwicklung".
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  #47  
Alt 03-02-2012, 10:09
Benutzerbild von domo77
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Zitat:
Zitat von Joe-7 Beitrag anzeigen
Na klar! Zwar drückt man die hochstelltaste immer wieder, verschwendet energie, zeit, und druckerschwärze, aber man ist stolz, weil man was besonderes ist.
Übrigens, druckerschwärze... Auf das ganze land gerechnet, verbraucht man in Deutschland in den Druckereien bestimmt ein paar tonnen Druckfarbe mehr als in Frankreich oder USA.
Für einen großen Buchstaben verbraucht man ja mehr Farbe, als für nen kleinen.
Und die tintenpatronen für den drucker sind auch nicht gerade billig. Also alleine schon aus ökonomischer vernunft wird man in deutschland bald sowieso alles kleinschreiben.
Und die hübschen sekretärinen in büros, die ihre kleinen finger an hochstelltasten wundgedrückt haben... Deßwegen sind die manchmal so zieckig... Die würden meine idee sehr gut verstehen.

Sagen sie bitte der Kanzlerin Bescheid. Vielleicht kennt jemand sie persönlich ?
Nicht aus kernenergie sollen wir aussteigen, sondern aus Großschreiben. Das kostet nix, und schon morgen würde man darüber lachen, wie man jahrhunderte lang sich abmühte mit großschreiben.

PS. Für mich persönlich verlange ich für diese idee nich viel.
Nur ein denkmal in voller größe vor dem reichstag. Auf dem postament stehe ich, blicke nachdenklich in die ferne,... umarmt von drei hübschen und glücklichen sekretärinen. Und auf dem sockel steht "Dem deutschen Volke !" ;-)))
du meinst:

"dem deutschen volke"

alles andere macht keinen sinn.

ich beantrage übrigends gleichzeitig auf großschreibung am anfang des satzes zu verzichten.
das ende des satzes wird doch schon durch den punkt angezeigt. dass dann ein neuer satz anfängt, wenn der alte zu ende ist muss nicht mehr doppelt signalisiert werden indem man groß weiterschreibt.
und namen kann man auch klein schreiben.
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  #48  
Alt 03-02-2012, 11:06
Benutzerbild von KaeptnIltis
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Zitat:
Zitat von ""Mark Twain
Aufgrund meiner philologischen Studien bin ich überzeugt, dass ein begabter Mensch Englisch (außer Schreibung und Aussprache) in dreißig Stunden, Französisch in dreißig Tagen und Deutsch in dreißig Jahren lernen kann. Es liegt daher auf der Hand, dass die letztgenannte Sprache zurechtgestutzt und repariert werden sollte. Falls sie so bleibt, wie sie ist, sollte sie sanft und ehrerbietig zu den toten Sprachen gestellt werden, denn nur die Toten haben genügend Zeit, sie zu lernen.
Mark Twain - Die schreckliche deutsche Sprache

Die deutsche Schriftsprache, wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis der allgemeinen Schulpflicht und des (preußischen) Zwanges, alles genau zu reglementieren. Vorher sprach man viele verschiedene Dialekte und Mundarten; Schuldeutsch war - und ist - für viele Zweit- statt Muttersprache.
Trotzdem (oder gerade deshalb?) ist die deutsche Sprache, wenn man sie vernünftig benutzen kann, präzise wie kaum eine zweite und somit als Wissenschaftssprache ziemlich brauchbar.
__________________
Il semble que la perfection soit atteinte non quand il n'y a plus rien à ajouter, mais quand il n'y a plus rien à retrancher.
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  #49  
Alt 03-02-2012, 12:57
Benutzerbild von Nymphaea Alba
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Zitat:
Zitat von Zongeda Beitrag anzeigen

[...]Diese Entwicklung ist in vielen anderen Bereichen zu erkennen. Politiker oder Werbetexter die einfach sehr medienpräsent sind posaunen ihre Halbsätze oder ihr Schlechtsprech geradewegs heraus. Die jungen Menschen die dann nicht darauf hingewiesen werden, dass das schlechtes Deutsch oder sogar falsches Englisch ist (come in and find out!) lernen es eben dann falsch. Das machen dann viele nach (weil die gesamte Umgebung ja auch so spricht) und schon hat man seine sprachliche Entwicklung.

Vieles passt dann nicht und wird kreativ passen gemacht. (Englische Grammtik für Deutsche Sätze) und voila: der Duden muss eine aktualisierte Neuauflage herausgeben um mit der neuen Schriftsprache umzugehen.

Und dieses Schlechtsprech stellt für viele eben die "Entwicklung" einer Sprache dar. Ich nenne es auch eine Entwicklung. In vielen Fällen ist es aber eine degenerative, weil viele Informationen schlicht flöten gehen. Wer Sprache aus Unkenntnis "entwickelt" handelt in meinen Augen anders als Menschen die mit Sprache spielen. Die Spieler wissen wie es richtig ist und deuten eventuell das ein oder andere geschickt anders.

Genauso gut kann ich jeden fehlerhaften Text als "Sprachentwicklung" deklarieren, wenn ich Regeln für den Sprachgebrauch aufstelle die allgemein anerkannt sind und sie dann nicht berücksichtige.

Oder anders: wenn ich nach China fahre und kein Wort Chinesisch spreche, nenne ich mein sprachliches Unvermögen einfach "sprachliche Entwicklung".
Finde, du hast das sehr schön zusammengefasst.
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  #50  
Alt 03-02-2012, 13:17
Benutzerbild von Simplicius
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Zitat:
Zitat von Zongeda Beitrag anzeigen
Oder anders: wenn ich nach China fahre und kein Wort Chinesisch spreche, nenne ich mein sprachliches Unvermögen einfach "sprachliche Entwicklung".
Es ist unwahrscheinlich, dass Du Dich verständigen kannst, wenn Du anders sprichst, als alle anderen.
Wenn Du darauf beharrst, Dich dem natürlichen Wandel der Sprache zu widersetzen, dann wirst Du eventuell irgendwann anders sprechen, als alle anderen.

Zitat:
Ir sult sprechen willekomen:
der iu mære bringet, daz bin ich.
allez daz ir habt vernomen,
daz ist gar ein wint: nû frâget mich.
ich wil aber miete:
wirt mîn lôn iht guot,
ich gesage iu lîhte daz iu sanfte tuot.
seht waz man mir êren biete.
Man beachte, dass Walther auch keine Großschreibung von Substantiven benutzte, die lt. Wiki erst im 17. Jhd eingeführt wurde.
__________________
Ich wurde durch's Feuer, wie Phoenix geborn. Ich flog durch die Lüfte! ward doch nit verlorn.
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  #51  
Alt 03-02-2012, 13:26
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von der Vogelweide´s Minnelider sind Sprachkultur, aber ich muss zugeben, dass mir das bisher nie aufgefallen war

Ich finde, die Sprache in Schrift ist wie ein Strauß Blumen. Der eine überreicht eben Orchideen, der andere Gänseblümchen

Nein, im Ernst
Ich hänge auch an solchen historischen Besonderheiten. Aber solange der Sinn übermittelt wird, bin ich da recht tolerant, gibt genügend clevere Menschen, die nicht auf Groß- und Kleinschreibung achten...
__________________
Viele Leute meinen, ich bin oberflächlich. Das stimmt aber nicht! Ich habe auch hässliche Freunde...
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  #52  
Alt 03-02-2012, 13:46
Benutzerbild von Chen-Xin Danny
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Zitat Anfang

Eine bedeutende Rolle kam der Kleinschreibung am Bauhaus zu, mit der Freese
ein ganz eigenes Verhältnis verbindet. Als junger Mann hat er in Berlin
zwischen 1958 und 1961 bei der Fabriknorm GmbH Industriekaufmann gelernt,
jener Firma, die Walter Porstmann, der Vater des DIN-Papierformats, vor dem
Krieg übernommen hatte und die damals von seinem Sohn Rolf weitergeführt
wurde: "In der Firma mussten wir immer kleinschreiben.

Zitat Ende

Quelle:

Bauhaus: Pioniere der PR-Arbeit - Nachrichten welt_print - Lifestyle - WELT ONLINE



Niemand wird behaupten das mit dem "Bauhaus" sei Unsinn.

Ich bin auch für eine konsequente Kleinschreibung. Aber ich schreibe anders,
weil das so von mir verlangt wird.

Chen-Xin
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  #53  
Alt 03-02-2012, 16:15
Benutzerbild von sbenji
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Was soll nun an der Großschreibung effektiv Nachteilig sein?
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  #54  
Alt 03-02-2012, 16:26
Benutzerbild von Trinculo
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  #55  
Alt 03-02-2012, 17:51
Benutzerbild von Simplicius
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Na Ja, Es Dauert Halt Immer So Lange, Diese Extrataste Zu Drücken

iiih, das ist komisch

liest sich irgendwie stockend
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  #56  
Alt 03-02-2012, 21:16
Benutzerbild von Trinculo
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War auch völlig beknackt zu schreiben
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  #57  
Alt 04-02-2012, 15:23
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Zitat:
Zitat von sbenji Beitrag anzeigen
Was soll nun an der Großschreibung effektiv Nachteilig sein?
  • Du würdest zum Beispiel einen Zeichensetzungsfehler weniger in deinem (sehr kurzen) Text haben.
  • Sprachanfänger würden sich darüber freuen nicht zwei komplett verschiedene Alphabete erlernen zu müssen.
  • Die unsinnige Regel vom Buchstaben ß ("SZ") würde nicht mehr auffallen.
  • Die Schriftsprache wäre konsequenter.
  • Die schriftsprachliche Redundanz an Satzanfängen würde aufgehoben werden.
  • Wir würden weniger Regeln zu lernen haben, wann zum Beispiel ein substantiviertes Adjektativ groß geschrieben wird.
  • Fremdworte würden sich vielfach nahtloser einfügen.
  • Mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein.
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  #58  
Alt 04-02-2012, 15:31
Benutzerbild von F3NR1R
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Zitat:
Zitat von Zongeda Beitrag anzeigen
[LIST]

Die unsinnige Regel vom Buchstaben ß ("SZ") würde nicht mehr auffallen.
Den Witz versteht ich nicht ?


Aber was allgemeines,
ist der Muttersprachler, der eine "kompliziertere" Sprache hat,
im Vorteil beim Sprachen lernen(oder vielleicht sogar ganz im allgemeinem), im Vergleich zu weniger "komplizierteren" MS'lern ?
__________________
ALABAMA MAN !!!! AKTIV UND SCHNELL UND STÄRKER
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  #59  
Alt 04-02-2012, 15:39
Benutzerbild von Zongeda
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Kampfkunst: Wingk Tdschunk Kung Fu - das einzig Wahre!
 
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Beiträge: 2.098
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Zitat:
Zitat von F3NR1R Beitrag anzeigen
Den Witz versteht ich nicht ?


Aber was allgemeines,
ist der Muttersprachler, der eine "kompliziertere" Sprache hat,
im Vorteil beim Sprachen lernen(oder vielleicht sogar ganz im allgemeinem), im Vergleich zu weniger "komplizierteren" MS'lern ?
Nein. Man hat dadurch keinerlei Vorteil.

Den Großbuchstaben ß suche ich auf meiner Tastatur noch.
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  #60  
Alt 04-02-2012, 15:41
Benutzerbild von F3NR1R
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Boxen
 
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Zitat:
Zitat von Zongeda Beitrag anzeigen
Den Großbuchstaben ß suche ich auf meiner Tastatur noch.
Gibts überhaupt ein Wort was mit ß anfängt ?
__________________
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