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  #1  
Alt 20-11-2017, 07:20
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Taekwondo
 
Registrierungsdatum: 05.10.2017
Alter: 26
Beiträge: 0
Standard Hilfe für mein kleinen Cousin

Hallo Leute.
Mein Cousin wird bald seinen Schulabschluss beenden. Dann hat er die Mittlere Reife. Das Problem ist, das er sich einfach nicht bemühen will eine Ausbildung zu beginnen. Er meint er will lieber etwas hartzen, bis er was passendes für sich findet. Aber davor sollte er wohl erst auf der Suche sein. Der Junge lebt in Köln. Kennt da jemand einige gute Ausbildungsbetriebe, die so einen Menschen in ein "wertiges" Mitglied der Gesellschaft umwandeln könnte? Der Kleine ist wie ein kleiner Bruder für mich und ich will nicht das er sein Leben einfach so versauert.
Wäre über jede Form der Hilfe erfreut.
Gruß
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  #2  
Alt 20-11-2017, 08:26
Benutzerbild von Me1331
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: PDR, FMA
 
Registrierungsdatum: 13.05.2012
Beiträge: 2.127
Standard

Nur als als Tipp am Rande, überlege doch mal wie eine Zusammenarbeit zwischen euch funktionieren soll, wenn du ihn nicht als "wertiges" Mitglied der Gesellschaft betrachtest.
__________________
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Selbstverteidigung / Personal Defense Readiness in Wien
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  #3  
Alt 20-11-2017, 08:44
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 04.10.2017
Alter: 27
Beiträge: 1
Standard

Ich finde es auch etwas hart. Wie meinst du das mit wertig? Denkst du jeder Mensch, der nicht arbeitet ist wertlos? Manche können eben nicht, dafür können die auch einfach nichts. Meine Schwiegermutter zum Beispiel muss sich jetzt krank melden, weil ihr Blutdruck einfach total absäuft wenn sie arbeiten geht. Sie hat einfach eine zu hohe nervliche Belastung und kommt selbst bei einfachen Tätigkeiten nicht mehr klar. Die arme Frau.
Dein Cousin sollte sein Leben so gestalten wie er will. Vielleicht will er ja auch keine Ausbildung, sondern ein soziales Jahr, sich selber finden oder auch einfach eine weiterführende Schule besuchen.
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  #4  
Alt 20-11-2017, 09:46
Benutzerbild von Klaus
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 31.08.2001
Ort: NRW
Beiträge: 18.007
Standard

Einerseits klingen bei dem Verlauf die Alarmglocken, aber sei's drum.

Ich würde jemanden der "einfach ein bischen Hartzen" will, und aktiv jede Jobinitiative oder wenigstens ehrenamtliche Tätigkeit oder Weiterbildung verweigert, um sich den Lebensunterhalt einfach von anderen fremden Menschen die arbeiten bezahlen zu lassen weil unser System das erlaubt, nicht als "wertiges Mitglied" bezeichnen. Mit der Einstellung ist man in 80% der Länder weltweit schnell am Verhungern.

Auf der anderen Seite, was erwartest du von einem Ausbildungsbetrieb ? Jemand der offenbar gar keine Lust hat eine Ausbildung zu machen hält nur den Betrieb auf und kostet Ausbilder und Kollegen Zeit und Nerven. Mein Bruder hat es in seinem Kleinbetrieb auch ein halbes Jahr mit so jemandem versucht und alles probiert, am Ende gab es dann eine Beschwerde dass sich das für "so wenig Geld" ja gar nicht lohnt, der kam einfach tagelang nicht, hat Material für ein paar tausend Euro ruiniert, und er musste ihn rauswerfen.

Fazit, jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich. Wenn der keinen Antrieb hat, hat er keinen Antrieb. Da ist Hartz-4 vermutlich noch die beste Lösung für alle Beteiligten. Nur, meinen Dank hat er dafür nicht. Auch in einer Kommune und in sozialistischen Gesellschaften die ich absolut befürworte wird die Arbeit auf die vorhandenen Personen aufgeteilt, da arbeiten nicht manche 16 Stunden und 10% einfach gar nicht weil keine Lust. Das hat auch mit "links" nichts zu tun.

Wenn man noch Einfluss nehmen möchte, sollte man das nicht mit einem Arbeitsplatz machen den er nicht will, sondern erstmal mit gemeinnütziger ehrenamtlicher Tätigkeit, oder als Aushilfe irgendwo. Wenn er dann entdeckt dass den ganzen Tag Playstation doch nicht so doll ist, wird er von sich aus nach was suchen, und dann kann man das unterstützen.
__________________
"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)
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  #5  
Alt 20-11-2017, 10:50
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Desert Eagle.50
 
Registrierungsdatum: 04.12.2013
Beiträge: 3.804
Standard

Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Einerseits klingen bei dem Verlauf die Alarmglocken, aber sei's drum.

Geht mir ähnlich...

Und mal im Ernst - was erwartet der TE jetzt hier?

Das jemand unter den Voraussetzungen begeistert aufspringt und schreit:

"Ja her mit dem Kerl..."

Man kann nur jemandem etwas beibringen, sofern eine Grundbereitschaft vorhanden ist überhaupt etwas lernen zu wollen. Wenn da einer mit 0-Bock Haltung durch die Weltgeschichte rennt wird er diese bestimmt nicht ablegen wenn ihm jemand einen Ausbildungsplatz anbietet.

Und normale Betriebe / Unternehmen sind eben auch keine sozialen Einrichtungen bei denen ein unwilliger Azubi zu einem "wertigen Mitglied" geformt wird. Es gibt zwar auch entsprechende Bildungsträger für "Härtefalle" aber auch die sind primär nicht dafür da jemanden der einfach den A**** nicht hochbekommt zu pampern.

Ohne die richtige Einstellung wird dieser Person (sofern sie wirklich existiert und nicht rein fiktiv für dieses Thema erfunden wurde) egal in was grandios scheitern.

Selbst bei weniger unwilligen jungen Leute zeichnet sich leider immer öfter ab, dass die in der Arbeitswelt in der Form nichts verloren haben (jaja ich weiß - man hat immer schon auf die Jugend geschimpft...). Da bekommt man ein Anschreiben, dass man ja total motiviert ist und unbedingt gern die Ausbildung machen würde und beim Probearbeiten wird dann primär mit dem Handy rumgespielt und die übertragenen (einfachen) Aufgaben werden derart schlampig abgerissen, dass das Ergebnis voll für die Tonne ist.

Aber sich dann kräftig wundern, warum man denn eine Absage bekommt - schließlich hat man sich doch voll reingehängt...

Und dann braucht man sich auch nicht wundern, warum immer weniger Betriebe nicht (mehr) ausbilden, wenn selbst das eigentlich willige "Material" in vielen Fällen schon an den Grundvoraussetzungen für eine Ausbildung scheitert.

Und da erwartet der TE jetzt ernsthaft, dass jemand seine "soziale Ader" entdeckt und sich dann auch noch den Stress mit jemandem antut der sich mit H4 zufrieden gibt?
__________________
"It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain
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  #6  
Alt 20-11-2017, 11:15
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: nichts
 
Registrierungsdatum: 20.09.2017
Alter: 31
Beiträge: 6
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Naja, jeder ist für sich selbst verantwortlich.
Keiner kann ihm was vorschreiben, er muss selber gucken, wie er auf die Beine kommt. Und manchmal ist es eben so, dass man erst auf die Schnauze fallen muss, um aus den Fehlern zu lernen.
Vielleicht fehlt ihm gerade nur die Motivation dazu bis er sich rafft und selbst Gedanken über seine Zukunft macht.
Doch ich finde es nett von dir, dass du dich um ihm kümmern möchtest und deine Hand reichst.
Andererseits auch hart, dass du ihn als "wertlos" bezeichnest.
Verschiedene Ausbildungsstellen kannst du in Köln hier finden.
Falls es ihn vielleicht doch irgendwann interessiert.
Gruß frida71
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  #7  
Alt 20-11-2017, 11:34
Benutzerbild von Pansapiens
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: *
 
Registrierungsdatum: 04.11.2017
Beiträge: 165
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Zitat:
Zitat von emmiweinhold Beitrag anzeigen
Hallo Leute.
Mein Cousin wird bald seinen Schulabschluss beenden. Dann hat er die Mittlere Reife. Das Problem ist, das er sich einfach nicht bemühen will eine Ausbildung zu beginnen. Er meint er will lieber etwas hartzen, bis er was passendes für sich findet. Aber davor sollte er wohl erst auf der Suche sein.
Wie geht das denn heutzutage mit dem "hartzen"?
Kriegt man da, wenn man nicht gerade arbeitsunfähig ist, ohnehin Jobangebote vom Jobcenter wo man sich dann vorstellen muss oder vielleicht einen 1-Eurojob?
Das bedingungslose Grundeinkommen gibt es ja meines Wissens noch nicht...?

Wenn ihr ein gutes Verhältnis habt, dann könnt Ihr ja mal gemeinsam versuchen herauszufinden, was denn "etwas passendes" wäre, welche Bedingungen daran geknüpft ist (weitere Schulausbildung..?) und was man tun muss, um das dann zu finden.
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  #8  
Alt 20-11-2017, 11:35
Benutzerbild von punkrockkavalier
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 18.02.2017
Alter: 26
Beiträge: 9
Standard

@TE
Nach 3 Wochen is deinem Cousin daheim langweilig und er wird sich SELBST was suchen und aus seiner Entscheidung lernen und an sich wachsen.
Oder er vertreibt sich die neu gewonnene Freizeit mit Drogen und stirbt an einer ueberdosis
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  #9  
Alt 20-11-2017, 11:51
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate, Ju-Jutsu, Judo
 
Registrierungsdatum: 21.02.2017
Ort: Schweinfurt
Alter: 36
Beiträge: 172
Standard

...und der logische Schritt bei diesem Problem ist es, sich in einem Kampfkunstforum anzumelden und um Rat zu fragen...
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  #10  
Alt 20-11-2017, 11:59
Benutzerbild von Pansapiens
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: *
 
Registrierungsdatum: 04.11.2017
Beiträge: 165
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Zitat:
Zitat von Mardl Beitrag anzeigen
...und der logische Schritt bei diesem Problem ist es, sich in einem Kampfkunstforum anzumelden und um Rat zu fragen...
Sind KK und KS nicht prädestiniert aus unmotivierten Menschen wertige Mitglieder der Gesellschaft zu machen oder denen zumindest beizubringen, ihre Jacke ordentlich aufzuhängen?
Man denke an Boxpädagogen und Karate-Kid...
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  #11  
Alt 20-11-2017, 12:41
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Bujinkan Budo Taijutsu
 
Registrierungsdatum: 10.07.2002
Ort: Hannover
Alter: 39
Beiträge: 1.582
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Zitat:
Zitat von kostolzinwanda Beitrag anzeigen
Denkst du jeder Mensch, der nicht arbeitet ist wertlos?
Nicht jeder, aber die die bewußt nicht arbeiten gehen (obwohl sie könnten) um Sozialleistungen zu beziehen.

Nur zur Sicherheit, wer aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten kann zählt nicht dazu.
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  #12  
Alt 20-11-2017, 12:43
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Bujinkan Budo Taijutsu
 
Registrierungsdatum: 10.07.2002
Ort: Hannover
Alter: 39
Beiträge: 1.582
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Auch in einer Kommune und in sozialistischen Gesellschaften die ich absolut befürworte wird die Arbeit auf die vorhandenen Personen aufgeteilt, da arbeiten nicht manche 16 Stunden und 10% einfach gar nicht weil keine Lust. Das hat auch mit "links" nichts zu tun.
Also in der sozialistischen Gesellschaft inder ich aufgewachsen bin, war das aber genau so.
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  #13  
Alt 20-11-2017, 12:46
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 12.10.2011
Beiträge: 740
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Zitat:
Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
Wie geht das denn heutzutage mit dem "hartzen"?
Kriegt man da, wenn man nicht gerade arbeitsunfähig ist, ohnehin Jobangebote vom Jobcenter wo man sich dann vorstellen muss oder vielleicht einen 1-Eurojob?
Soweit ich das weiß, musst du dich, sobald du dich arbeitslos meldest, dem Arbeitsamt fügen. Die sagen dir, was du zu tun hast (zb 20 Bewerbungen im Monat schreiben, oder zur Fortbildung XY hingehen). Wenn du das nicht tust, dann wird dir deine Stütze teils oder ganz gestrichen.
Außerdem würde ich im vorliegenden Fall davon ausgehen, dass der Cousin noch bei seinen Eltern wohnt. In dem Fall gibt's garkeine Hilfe vom Staat, solange die Eltern genug verdienen.

Als mögliche Maßnahmen bleiben also nur: Mit ihm sprechen, ob er nicht eines seiner Hobbies oder sonstigen Vorlieben zum Beruf machen will, oder den Eltern empfehlen, ihn rauszuwerfen, damit er vom Arbeits-/Sozialamt zum Arbeiten verdonnert wird.
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  #14  
Alt 20-11-2017, 12:48
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate, Ju-Jutsu, Judo
 
Registrierungsdatum: 21.02.2017
Ort: Schweinfurt
Alter: 36
Beiträge: 172
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Zitat:
Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
Sind KK und KS nicht prädestiniert aus unmotivierten Menschen wertige Mitglieder der Gesellschaft zu machen oder denen zumindest beizubringen, ihre Jacke ordentlich aufzuhängen?
Man denke an Boxpädagogen und Karate-Kid...
Jaaa.... deswegen werden auch gerne "schwierige" Kinder bei uns geparkt... ich meine zum Training gebracht, damit wir die Kinder erziehen... ich meine natürlich trainieren.

"Und, ist es schon besser mit meinem Dschärämie-Paskall geworden...?"

"Klar, nach drei Trainingseinheiten haben unsere Karate-Pädagogischen-Wunderheiler-Fachkräfte 10 Jahre nicht vorhandener Erziehung und gesellschaftskonformer Sozialisierung nachholt und ausgebügelt. Wenn sie sich vielleicht noch für eine Flasche Fusel in den Park setzen wollen oder ein paar Runden um die Halle drehen und eine Schachtel weginhalieren wollen, bringen wir ihm auch noch mit Messer und Gabel essen bei und machen seine Hausaufgaben der letzten drei Monate. Das muss ja drin sein bei 10,00 Beitrag für das Karate-Training."
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  #15  
Alt 20-11-2017, 12:50
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 27.02.2014
Beiträge: 2.797
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Daß sich junge Menschen erst einmal finden müssen - OK.

Was mich aber sehr nachdenklich stimmt, daß der Anteil an jungen Menschen die erst mit Mitte 20 eine Ausbildung machen, wohl stetig steigt. Da läuft etwas gewaltig schief.

Wie wäre es mit so einem Berufsgrundschuljahr. Da gehen die weiter zur Schule und schnuppern in verschiedenen Handwerksberufe ( als Beispiel ) hinein. Ein Problem könnte sein, daß er die Arbeitswelt ja noch gar nicht kennt und gar nicht weiß, was es alles gibt.

P.S.:

Ich sehe das im erweiterten Bekanntenkreis, wo sich jemand Anfang 20 gerade alles versaut ... Da kann man die Schnur nach spannen, wie der den Karren in den Dreck fährt.

Geändert von Willi von der Heide (20-11-2017 um 12:52 Uhr).
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