Kampfkunst-Board

Zurück   Kampfkunst-Board > Sonstiges > Off-Topic Bereich

Off-Topic Bereich Der Ort für Diskussionen abseits der Thematik der anderen Foren - aber bitte keine Politik



Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Ansicht
  #16  
Alt 16-05-2016, 16:14
Benutzerbild von Huangshan
Moderator
Kampfkunst: 長拳-
 
Registrierungsdatum: 15.09.2013
Beiträge: 2.125
Standard

Mathe im Gumminasium,Fachoberschulen ist eine andere Welt als an Hochschulen!(Höhere Mathematik)


Das Niveau im Fach Mathematik an den Schulen ist heuzutage geringer , info vom Gymnasium Mathelehrer .(Zentralabitur)


Viele Erstsemester in verschiedenen Fachbereichen scheitern oft am Fach Mathematik.

Geändert von Huangshan (16-05-2016 um 21:20 Uhr).
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
Werbung
  #17  
Alt 16-05-2016, 16:28
Benutzerbild von Klaus
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 31.08.2001
Ort: NRW
Beiträge: 17.980
Standard

Zitat:
Zitat von gion toji Beitrag anzeigen
Ich meine, dass mein Wirtschaftsberater Finanzmathematik studiert hat. Jetzt tingelt er den ganzen Tag umher und schwatzt Leuten wie mir Versicherungen auf
Das ist doch ideal - mehr Kreativität beim Erfinden von Gründen warum man was kaufen soll geht nicht.
__________________
"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 16-05-2016, 16:45
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 12.10.2011
Beiträge: 731
Standard

Neben der Lehre (Schule, Uni) ist wohl Consulting das einzige, wo man als Mathematiker überdurchschnittlich Kontakt zu Menschen hat und nicht nur im Büro hockt (dafür aber meistens in Konferenzräumen oder im Flugzeug/Bahn). Allerdings ist die Mathematik dabei zu vernachlässigen. Da geht's dann eher um Problemlösungskompetenzen. Inhaltlich kommt es beim Consulting dann drauf an, in welchem Bereich man beratend tätig ist.

Da Physik ja nicht deins ist, fallen andere Alternativen mit Fremdkontakt eher weg (zB Bauingeneur, Architekt, ...)

Richtige Mathematik findet man abseits der Uni nur in der Forschung und Entwicklung im Ingeneurbereich. Dann noch Pillepalle-Mathematik bei Finanzdienstleistern und Versicherungen oder halt in der Schule.
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 16-05-2016, 16:50
Benutzerbild von Hafis
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kakuro, Ken Ken, Boxtraining, ...
 
Registrierungsdatum: 12.04.2009
Ort: Mitteleuropas größtes Vulkangebiet
Beiträge: 1.244
Standard

... hm, wenn's Dich fasziniert, studier's doch erst mal,
'machen' kann man damit hinterher vieles oder fast alles,
ich kenne z.B. einen Personalchef in einer 'ganz normalen' großen Firma, der hat genau das studiert,
wenn Du das nicht magst, so what?
Für Mathematiker gibt es überall was zu tun, Du musst bloß Interessen entwickeln,
die das auch zulassen ...
__________________
Alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch. (Descartes)
Life is complex. It has real and imaginary components. (Rich Rosen)
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 16-05-2016, 16:52
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 12.10.2011
Beiträge: 731
Standard

Als andere Alternative bleibt dir immer noch, irgendwas anderes zu studieren und dann Mathe als Nebenfach zu wählen. Der Klassiker ist BWL/VWL + Mathe (wobei es das auch als eigenen Studiengang gibt). Oder Mathe als Hauptfach und ein Brot-und-Butter-Fach als Nebenfach für den späteren Beruf.

Um das mal klarzustellen: Wenn man Mathe erfolgreich studiert hat und dann in die freie Wildbahn des ersten Arbeitsmarktes geschickt wird, bracht man abseits von Ingenieurswesen, Bank und Versicherung HÖCHSTENS das an mathematischen Inhalten, was man eh schon im Abi hatte. Der Mathematiker ist nicht deswegen ein gefragter Kandidat bei vielen Unternehmen, weil er den Satz von Cauchy-Schwarz drauf hat, sondern weil er Fähigkeiten wie Problemorientierung, abstraktes Denkvermögen, Frusttoleranz und Kreativität mit sich bringt.

Geändert von Inumeg (16-05-2016 um 16:58 Uhr).
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #21  
Alt 16-05-2016, 16:58
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 27.02.2014
Beiträge: 2.792
Standard

Ich bin zwar nicht über die Realschule hinausgekommen, aber gebe trotzdem mal meinen Senf dazu ab:

1.) Ein ehem. Mitschüler von mir, war auch " nur " auf der Realschule und ist damals zum Gymnasium gewechselt. In " Schulmathe " war der sehr fit ... dann kam die Uni ... er hat nur noch Bahnhof verstanden und ist nach dem 1. Semester ins Fach Informatik gewechselt. Er ist 2001 bei einem Unfall verstorben, aber er sagte daß ihm Informatik leichter viel als das Mathe was an der Uni gemacht wurde.
Da scheint es große Unterschiede zu geben.

2.) Mein ehem. Nachhilfelehrer ( natürlich in Mathe, wo sonst ! ) hatte auf dem Gymnasium Mathe und Physik als LK´s. In Mathe hatte er eine 1,0 und in Physik eine 1,2.
Dann begann er sein Lehramtsstudium ... und mußte sich quälen ... er erzählte mal von so einem Leistungsnachweis den die brauchten. Für ihn und viele andere ging es nur darum auf eine 4 zu kommen und zu bestehen. Mehr war da nicht drin.
Es gab Leute die gaben nach 15 - 20 Minuten ab und holten sich ihre 1 ...

Also selbst ein Matheas kommt an den Punkt wo es echt knifflig wird.

Ich will dir die Motivation nicht nehmen, aber die beiden Geschichten sind vielleicht hilfreich.
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #22  
Alt 16-05-2016, 17:15
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 25.08.2009
Beiträge: 1.238
Standard

Zitat:
Zitat von Huangshan Beitrag anzeigen
Tipp:

Geh mal in eine Mathe Vorlesung.

Einige Hochschulen bieten Schnuppertage an.
+1!

(Selbst wenn die Tage nicht angeboten werden: Es fällt meist nicht einmal auf, wenn jemand in einer Vorlesung sitzt, der da eigentlich nicht hingehört. Manche Universitäten zeichnen auch ganze Vorlesungen auf - da könntest Du Dir z.B. mal ein paar Stunden Lineare Algebra oder Analysis I anhören und wirst (insbesondere in Ana) schnell den Unterschied zu "eigentlich bekanntem Stoff" erkennen; lass aber die häufig erfolgte Einführung in die Logik außen vor, das ist schön, suggeriert allerdings ein ganz anders (leichteres) Niveau. Leider wirst Du auch keinen Einblick in die Übungsgruppen oder die meist wöchentlich abzugebenden Aufgaben erhalten.)

Mach Dir ein Bild davon; dass viele sich unter einem Mathematikstudium etwas Falsches vorstellen, merkt man auch hier schön. Dementsprechend hoch sind die Abbruchquoten in den ersten Semestern - lass Dich davon nicht abschrecken, aber geh auch nicht zu blauäugig an die Sache ran. (Mathematisches) Beweisen ist mMn eine eigene Welt und auch um Informatik wirst Du - wenn auch in einer deutlich theoretischeren Art der Herangehensweise - nicht herumkommen (spätestens in den Numerik Vorlesungen oder beim Arbeiten mit Latex, wirst Du damit in Berührung kommen).

Du könntest Dir auch ein paar Bücher oder Skripte anschauen, um einen kleinen Einblick zu bekommen.

Faszination, "Zahlen und Rechnen toll finden" oder Schemata anwenden können, ist schön, sagt allerdings genauso viel über Deine Befähigung aus wie die Note im Fach Mathematik. Außerdem solltest Du Dir im Klaren sein, dass es ein sehr arbeitsintensives Studium ist. (Chronische Überforderung mit den Übungsblättern bzw. aufzustellenden Beweisen und Nervenzusammenbrüche sind anfangs vollkommen normal, auch wenn es keiner zugibt . Ein Gefühl für Beweise entwickelt sich im Laufe der Zeit, manchmal sogar vor dem Masterstudium .)

Viel Spaß und Erfolg! Du hast Dir ein super Gebiet ausgesucht und was auch bei einem "schlechteren" Schnitt eine Einstiegsmöglichkeit ins Psychologiestudium darstellen könnte, wäre im ersten Semester Mathe im Haupt- und Psycho im Nebenfach zu studieren; sofern an Deiner Uni möglich - zur FH kann ich Dir leider nichts sagen, ich kann nur aus Erfahrung berichten, dass sich schon das Niveau und die jeweilige Erwartung an die Studenten je nach Uni teilweise deutlich unterscheiden; die FHler, mit denen ich Kontakt hatte, hatten es mit einer deutlich angewandteren Form der Mathematik zu tun, während an der Uni Beweise eine sehr große Rolle spielen.

Außerdem gibt es grundsätzlich schlechtere Qualifikationen als einen Abschluss im Bereich der Mathematik .

LG
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #23  
Alt 16-05-2016, 17:41
Benutzerbild von Lady Emily
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Wing Tsun Freistil, Shotokan/Stiloffenes Karate
 
Registrierungsdatum: 27.02.2016
Ort: Erding
Beiträge: 71
Standard

Vielen Dank erstmal an die vielen oft ausführlichen Antworten bisher!
(ruhig weiter so )
Schön zu sehen, dass es da draußen so viele Hilfsbereite Menschen gibt

Ich werde euch dann mal etwas genauer aufklären:
Mein Plan sieht im Moment so aus, dass ich mich erstmal für ein Mathe-Englisch-Lehramtsstudium hier in München bewerben werde. Dafür muss ich in Englisch so einen C-Test bestehen und hier liegt auch mit der Grund für diesen Thread:
Für den Fall, dass ich diesen Test nicht bestehe brauche ich einen Plan B bzw. bräuchte ich den auch, wenn ich nach einem Jahr M-E-Lehramt feststelle, dass das so doch nichts für mich ist.
Ich weiß, dass Mathematik ein hartes Brot ist - ich kenne genügend Leute (Studenten, Doktoranden, Professoren), die mir das immer wieder bestätigen - aber einen Versuch (ob nun im Lehramtsstudium integriert oder pur) ist es denke ich schon Wert.
Ich gehe nur lieber mit Plan durchs Leben als ohne, daher versuche ich momentan mögliche Endpunkte eines Mathematikstudiums rauszufinden, die halbwegs meinen Vorstellungen entsprechen...
Bin mal gespannt, in welchem Studiengang ich dann letzten Endes tatsächlich lande..."und sie schmiss alles hin und wurde freie Künstlerin"

LG
Em
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #24  
Alt 16-05-2016, 17:42
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo
 
Registrierungsdatum: 26.03.2015
Beiträge: 1
Standard

Zitat:
Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
+1!
...
ebenfalls + 1

Kann mich dem nur voll und ganz anschließen.

VG,
jolli.
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #25  
Alt 16-05-2016, 17:48
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: innere Arbeit
 
Registrierungsdatum: 21.05.2013
Beiträge: 1.929
Standard

Zitat:
Zitat von Lady Emily Beitrag anzeigen
Ich gehe nur lieber mit Plan durchs Leben als ohne, daher versuche ich momentan mögliche Endpunkte eines Mathematikstudiums rauszufinden, die halbwegs meinen Vorstellungen entsprechen...
Das ist auch ganz sicher eine gute Strategie!
Auf der anderen Seite habe ich die Erfanhrung gemacht, daß vieles erst dadurch entsteht, daß man etwas tut. Daß sich im Verlauf dessen, Wege öffnen, an die man vorher gar nicht hätte denken können. Und daß gute Pläne, die man gefaßt hatte, einfach in sich zusammenfallen ...

Wenn du weißt, was du kannst, was du magst, was du machen möchtest, dann mach dich auf diesen Weg. Vieles wird sich unterwegs ganz von selber klären ...
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #26  
Alt 16-05-2016, 19:02
Benutzerbild von dermatze
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: AnWesenheit
 
Registrierungsdatum: 08.07.2007
Ort: Terra incognita
Beiträge: 1.969
Standard

Zitat:
Zitat von Lady Emily Beitrag anzeigen
Ich studiere es noch nicht...spiele nur mit dem Gedanken weil ich Mathematik an sich sehr mag (bzw. das was ich bisher in der Schule so davon mitbekommen habe).
Aber mit Physik, Info und Wirtschaft kann ich nun mal 0,00000... anfangen und ich kann mir auch nicht vorstellen den ganzen Tag vor der Mattscheibe zu hocken.
Vielleicht gibt es ja auch einfach keinen Beruf, der diese Anforderungen erfüllt, aber ich dachte ich frag hier mal in die Runde - man weiß ja nie...

LG
Em
Ich kenne einen, der hat Mathematik und Physik studiert und arbeitet jetzt im Bereich bzw. der Entwiclung bildgebender Diagnostik. Also z.B. die Umwandlung der "Signale" eines MRT, die durch den Kernspin erzeugt werden in Bilder.

Persönlich glaube ich, dass man am Anfang eines Studiums nicht unbedingt wissen muss, wo man damit später mal anlanden will. Wege entstehen durchaus während man sie geht.

Ich wünsche dir viel Erfolg.
__________________
Das Verstehen ist ein Wiederfinden des Ich im Du.
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #27  
Alt 16-05-2016, 21:36
Benutzerbild von Huangshan
Moderator
Kampfkunst: 長拳-
 
Registrierungsdatum: 15.09.2013
Beiträge: 2.125
Standard

kurz :

Hier eine Info Seite zum Thema Studium an Hochschulen:

Studis Online ? Die schlauen Seiten rund ums Studium


Viel Erfolg!
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #28  
Alt 16-05-2016, 23:53
Benutzerbild von Klaus
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 31.08.2001
Ort: NRW
Beiträge: 17.980
Standard

Wenn man nicht nur auf Lehramt gehen will, was eine problematische Entscheidung sein kann wenn man keine Nerven aus Stahl im Umgang mit "Problemkindern" hat, dann muss man an dem arbeiten was oben als "Problemlösungskompetenz" bezeichnet wurde. Also entweder Hobbyprogrammierung oder irgendwelche Rätsel lösen, sprich irgendwas wo man sich mit logischen oder technischen Fragen beschäftigen und eine Lösung finden muss und kann. Dabei entsteht dann hoffentlich auch Vertrauen in seine eigenen logischen Fähigkeiten, denn das "ich kann das nicht" ist fast immer nur eine Folge von schlechten Erfahrungen, Angst und Demotivation. Der normal intelligente Mensch kann schon eine ganze Menge, auch ohne Stephen Hawkins zu sein.
__________________
"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #29  
Alt 17-05-2016, 08:19
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 12.10.2011
Beiträge: 731
Standard

Auch der Lehrer-Beruf sollte sich sehr genau überlegt werden. Sprich mal mit deinen Lehrern über deren Arbeitsbelastung. Da sind 10 Wochen Urlaub im Jahr auch nur eine Art Schmerzensgeld. Außer man unterrichtet vorbereitungsarme Fächer wie Sport und Kunst

Noch was: Auf den Webseiten der "Mathematik-Olympiade" und des "Bundes-Wettbewerb Mathematik" findest du die aktuellen und vergangenen Aufgaben der jeweiligen Wettbewerbe. Versuch ein paar davon zu lösen. Da bekommst du einen Ausblick darauf, wie du deine Übungsaufgaben im Mathestudium präsentiert bekommst und was es bedeutet, selbstständig mathematische Probleme zu lösen.

Geändert von Inumeg (17-05-2016 um 08:29 Uhr).
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
  #30  
Alt 17-05-2016, 09:47
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: wsad und Pfeiltasten
 
Registrierungsdatum: 14.08.2012
Alter: 25
Beiträge: 624
Standard

Schau hier mal rein, das sind die absolutesten Grundregeln der Höheren Mathematik.
https://www.youtube.com/watch?v=-5OXGTBXjQ4

Im Studium war meine (Ingenieur-)Mathefreude auch ziemlich begrenzt, viel viel zu tun bei relativ wenig Fortschritt, richtig Mathematik zu studieren ist aber nochmals viel viel intensiver und hat meiner Meinung nach recht wenig mit der Schulmathematik zu tun. Man rechnet nicht im Mathematik Studium man behauptet was das man dann beweisst um damit was anderes zu behaupten können was dann wieder bewiesen werden muss.

Wenn ich sehe wieviele Fehler unsere (Mathematik-)Professoren machen, wenn es darum geht richtige Zahlen auszurechnen ist das schon belustigend
Google Bookmark this Post!
Mit Zitat antworten
Antwort


Dieses Thema betrachten zurzeit 1 Personen. (0 registrierte Benutzer und 1 Gäste)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist An.
Smileys sind An
[IMG] Code ist An
HTML-Code ist Aus
Trackbacks are Aus
Pingbacks are Aus
Refbacks are Aus



Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 05:58 Uhr.

Powered by vBulletin Version 3.8.8 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
SEO by vBSEO 3.3.0 ©2009, Crawlability, Inc.