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  #1  
Alt 03-03-2017, 10:40
Benutzerbild von jkdberlin
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Kampfkunst: Hilti BJJ IMAG Berlin e.V.
 
Registrierungsdatum: 26.08.2001
Ort: Berlin
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Beiträge: 38.846
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Standard Organspendeausweis?

Sich über die Organ- und Gewebespende Gedanken zu machen, ist nicht selbstverständlich, denn dieses Thema bedeutet auch, sich mit dem Tod und der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen. Eine Entscheidung für oder gegen eine Organ- und Gewebespende ist wichtig, da sonst im Fall der Fälle die Angehörigen entscheiden müssen. Um die eigene Entscheidung wahren zu können, sollte diese dokumentiert und den Angehörigen mitgeteilt werden.
...
Es ist wichtig, sich mit dem Thema Organ- und Gewebespende intensiv auseinanderzusetzen, um eine persönliche Entscheidung treffen zu können. Die eigene Entscheidung sollte in einem Organspendeausweis festgehalten und möglichst bei den Personalpapieren bei sich getragen werden, damit diese auch tatsächlich im Fall der Fälle berücksichtigt werden kann.
(Quelle: https://www.organspende-info.de/kurz-knapp)

wie steht ihr dazu? Ich habe einen Organspendeausweis. Ich kenne aber viele Leute, die das aus für mich nachvollziehbaren Gründen ablehnen. Ohne darüber werten zu wollen, wie seht ihr die Problematik?
__________________
Frank Burczynski

HILTI BJJ Berlin
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  #2  
Alt 03-03-2017, 10:52
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Kampfkunst: Goju Ryu Karate
 
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Standard

Soweit ich weiss, ist die rechtliche Lage in Österreich anders als in Deutschland (automatisch Spender wenn nicht ausdrücklich abgelehnt?!...).

Nichts desto trotz bin ich als Organspender eingetragen (ähnlich wie der Blutspendeausweis) da ich der Meinung bin, was mich ausmacht ist nicht mein (im schlagenden Fall) lebloser Körper und wenn meine Niere, Herz oder was auch immer ein anderes Leben retten und/oder verlängern kann - dann gerne!

Meine Meinung.
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"Karate is for fighting - not for talking about!"
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  #3  
Alt 03-03-2017, 10:53
Benutzerbild von clkblack
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Kampfkunst: Kickboxen, Boxen
 
Registrierungsdatum: 28.11.2011
Ort: Offenbach
Alter: 29
Beiträge: 2.663
Standard

Wenn man damit Menschleben nach seinem eigenen Ableben retten kann, finde ich das eine super Sache.

Habe noch keinen, muss ich aber mal machen... Meine nahestehenden Verwandten wissen aber, dass ich spenden würde. - Ob das ausreicht, keine Ahnung.
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Für klassisches Kickboxen führt kein Weg an der Wako vorbei: http://www.wako-deutschland.de/Die-W.../Portrait.html
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  #4  
Alt 03-03-2017, 10:53
Benutzerbild von Syron
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Den inneren Schweinehund verhauen
 
Registrierungsdatum: 06.06.2013
Ort: Ruhrpott
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Standard

Ich hatte einen Ausweis (habe ihn über die Zeit verloren) und meine Mutter weiß auch, daß alles gespendet werden darf und soll.
Bei ihr ebenso, außer das sie klug genug ist, den Ausweis noch im Portemonnaie zu haben.

Meine Meinung dazu:
Ich bin dann eh dahingerafft, warum sollen andere nicht wenigstens noch eine Chance auf Leben oder Verbesserung/ Erleichterung ihres Lebens haben.

Ich weiß auch, daß wenn mir etwas passiert wäre, als ich noch ein (Klein)Kind war, sie auch da meine Organe gespendet hätte.

Meine Mom hat tatsächlich schon sehr früh mit mir darüber gesprochen, weil das Thema aufkam; in der Schule wurde das Thema ebenfalls behandelt.
Was ich auch wichtig finde, damit das "Dann machen die einfach nichts mehr, damit die an meine Organe kommen"-Denken aufhört.
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  #5  
Alt 03-03-2017, 11:23
Benutzerbild von jkdberlin
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Kampfkunst: Hilti BJJ IMAG Berlin e.V.
 
Registrierungsdatum: 26.08.2001
Ort: Berlin
Alter: 51
Beiträge: 38.846
Blog-Einträge: 9
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über die Quelle, die ich oben angegeben habe, kann man ganz unkompliziert einen Ausweis erhalten, ausfüllen und sogar selber ausdrucken (oder sich zuschicken lassen).
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Frank Burczynski

HILTI BJJ Berlin
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  #6  
Alt 03-03-2017, 11:50
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: EnterTheDojo
 
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Alter: 97
Beiträge: 19
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Es muß einem bei der Organspende nur klar sein, das die Entnahme nicht NACH dem ableben passiert, sondern während der Blutkreislauf noch aktiv ist (selbständig oder durch Maschienen).
Bei einer Organspende ist es die Aufgabe des Anestesisten den Körper so lange stabiel zu halten, bis das letzte Organ entnommen wurde.
Es ist die Entscheidung eines Arztes ob der Patient als tot(nicht mehr zu retten/lebensunfähig) oder nicht gilt.
Ethisch eine viel höhere Anforderung wie nur die Entnahme aus einem Leichnahm.

Ich traue dem Deutschen Gesundheitssystem nicht mehr.
Krankenhäusern und vorallem Krankenkassen kommt es nur noch auf Gewinnmaximierung an, Ethik spielt da keine Rolle mehr.
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  #7  
Alt 03-03-2017, 11:55
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: EnterTheDojo
 
Registrierungsdatum: 18.10.2016
Alter: 97
Beiträge: 19
Standard

Zitat:
Zitat von Syron Beitrag anzeigen
Was ich auch wichtig finde, damit das "Dann machen die einfach nichts mehr, damit die an meine Organe kommen"-Denken aufhört.
Es ist immer schlecht das Denken auf zu hören.
(Ist sogar zweideutig im Falle Organspende )

Das System (Organspende/Gesundheit) muß einem eine Sicherheitbieten, dann kann man es aktzeptieren und darüber nach denken.
Aktuell, gibt es noch extrem viele ungereimtheiten in Bezug auf Patientenverfügung und selbstbestimmten Tot.
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  #8  
Alt 03-03-2017, 11:59
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Raufen
 
Registrierungsdatum: 12.09.2009
Beiträge: 424
Standard

Zitat:
Zitat von MasterKen Beitrag anzeigen
Es muß einem bei der Organspende nur klar sein, das die Entnahme nicht NACH dem ableben passiert, sondern während der Blutkreislauf noch aktiv ist (selbständig oder durch Maschienen).
Bei einer Organspende ist es die Aufgabe des Anestesisten den Körper so lange stabiel zu halten, bis das letzte Organ entnommen wurde.
Es ist die Entscheidung eines Arztes ob der Patient als tot(nicht mehr zu retten/lebensunfähig) oder nicht gilt.
Ethisch eine viel höhere Anforderung wie nur die Entnahme aus einem Leichnahm.

Ich traue dem Deutschen Gesundheitssystem nicht mehr.
Krankenhäusern und vorallem Krankenkassen kommt es nur noch auf Gewinnmaximierung an, Ethik spielt da keine Rolle mehr.
Abgesehen von Leber und Nieren ist das Humbug. Die Organentnahme erfolgt post mortem nach eindeutiger Feststellung des Hirntods. Also nichts mit Willkür der Ärzte.
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  #9  
Alt 03-03-2017, 12:08
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: innere Arbeit
 
Registrierungsdatum: 21.05.2013
Beiträge: 1.776
Standard

Ich habe in der Uni-Klinik HD eine Zeitlang mit Transplantierten gearbeitet. Ich habe also Menschen erlebt, denen eine Organspende das Weiterleben ermöglicht hat. Gleichzeitig ist mir in dieser Zeit als Klinikseelsorger zum ersten mal deutlich geworden, daß "Menschsein" und "Leben" mehr ist, als nur die Hirnfunktionen.

Ich arbeite seit vielen Jahren u.a. mit Menschen mit appalischem Syndrom. Auch dabei erlebe ich, daß "Menschsein" und "Leben" mehr ist, als nur die Hirnfunktionen.

Ich bin von Hause aus Christ, ich übe und lebe auch daoistische und buddhistische Aspekte. In allen drei Traditionen ist klar, daß "Menschsein" und "Leben" mehr ist, als nur die Hirnfunktionen.

Nach meinem Verständnis erfolgt eine Organentnahme an einem lebenden Menschen.
Das möchte ich (bisher) für mich nicht.
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  #10  
Alt 03-03-2017, 12:13
Benutzerbild von Phelan
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Silat Suffian Bela Diri
 
Registrierungsdatum: 14.12.2008
Ort: Konstanz/Zürich
Beiträge: 827
Standard

Hab seit Jahren einen.
War auch (in Heidelberg) jahrelang Thrombozythen-Spender und meine Klasse war wohl recht gefragt für spezielle Patienten.. fand und finde ich richtig daher gut so für mich.

Kann aber durchaus auch die gegenteilige Meinung natürlich nachvollziehen.

VG,
Phelan
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  #11  
Alt 03-03-2017, 12:21
Benutzerbild von Kraken
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Kampfkunst: Kämpfen
 
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Standard

Ich will gerne meine Organe spenden, wenn ich tot bin.

Allerdings erst, wenn ich wirklich tot bin.

Für Organspende reicht der Hirntod aus.

Es gibt Fälle, bei denen ein für hirntot erklärter Patient wieder zum Leben erwacht ist.

Das stimmt mich unsicher.

EDIT:

https://lupocattivoblog.com/2013/09/...noch-lebendig/

Geändert von Kraken (03-03-2017 um 12:24 Uhr).
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  #12  
Alt 03-03-2017, 12:21
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Raufen
 
Registrierungsdatum: 12.09.2009
Beiträge: 424
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Zitat:
Zitat von carstenm Beitrag anzeigen
Ich habe in der Uni-Klinik HD eine Zeitlang mit Transplantierten gearbeitet. Ich habe also Menschen erlebt, denen eine Organspende das Weiterleben ermöglicht hat. Gleichzeitig ist mir in dieser Zeit als Klinikseelsorger zum ersten mal deutlich geworden, daß "Menschsein" und "Leben" mehr ist, als nur die Hirnfunktionen.

Ich arbeite seit vielen Jahren u.a. mit Menschen mit appalischem Syndrom. Auch dabei erlebe ich, daß "Menschsein" und "Leben" mehr ist, als nur die Hirnfunktionen.

Ich bin von Hause aus Christ, ich übe und lebe auch daoistische und buddhistische Aspekte. In allen drei Traditionen ist klar, daß "Menschsein" und "Leben" mehr ist, als nur die Hirnfunktionen.

Nach meinem Verständnis erfolgt eine Organentnahme an einem lebenden Menschen.
Das möchte ich (bisher) für mich nicht.
Dein Verständnis von Leben ist halt objektiv falsch. Kann zwar nicht verstehen wenn jemand aus esoterischen Gründen anderen Menschen Hilfe verwährt, aber gut, sein Körper.

Ganz davon ab, dass Christentum und Buddhismus sich fundamental widersprechen.
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  #13  
Alt 03-03-2017, 12:29
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Kampfkunst: Kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
Ort: Ingenbohl
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Zitat:
Zitat von MasterKen Beitrag anzeigen
Es muß einem bei der Organspende nur klar sein, das die Entnahme nicht NACH dem ableben passiert, sondern während der Blutkreislauf noch aktiv ist
Es ist die Entscheidung eines Arztes ob der Patient als tot(nicht mehr zu retten/lebensunfähig) oder nicht gilt.
Richtig. Das halte ich für problematisch.

Zitat:
Zitat von Watt Beitrag anzeigen
Abgesehen von Leber und Nieren ist das Humbug. Die Organentnahme erfolgt post mortem nach eindeutiger Feststellung des Hirntods. Also nichts mit Willkür der Ärzte.
Hirntod und Tod sind nicht das Selbe!

Vom Hirntod kann ein Patient zurückkehren.

Erst die SICHEREN Todeszeichen (warum heissen die wohl so?) festgestellt wurden, kann ein Mensch wirklich ethisch vertretbar als tot bezeichnet werden. Und DANN sind auch alle seine Organe tot und können nicht mehr verwendet werden.

Seltsam, nicht? Organe sind nur brauchbar, solange der Blutkreislauf und der Stoffwechsel noch funktionieren..... obwohl der Patient angeblich "tot" ist, funktioniert sein Stoffwechsel noch. Sobald dieser nämlich zum erliegen kommt, beginnt die Zersetzung und damit sind die Organe unbrauchbar.

Zitat:
Zitat von carstenm Beitrag anzeigen
Gleichzeitig ist mir in dieser Zeit als Klinikseelsorger zum ersten mal deutlich geworden, daß "Menschsein" und "Leben" mehr ist, als nur die Hirnfunktionen.

Ich arbeite seit vielen Jahren u.a. mit Menschen mit appalischem Syndrom. Auch dabei erlebe ich, daß "Menschsein" und "Leben" mehr ist, als nur die Hirnfunktionen.

Ich bin von Hause aus Christ, ich übe und lebe auch daoistische und buddhistische Aspekte. In allen drei Traditionen ist klar, daß "Menschsein" und "Leben" mehr ist, als nur die Hirnfunktionen.

Nach meinem Verständnis erfolgt eine Organentnahme an einem lebenden Menschen.
Das möchte ich (bisher) für mich nicht.
Das bestätigt mein bisheriges Wissen und meine Erfahrung.

Danke für deinen Beitrag.
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  #14  
Alt 03-03-2017, 12:38
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Kampfkunst: EnterTheDojo
 
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Zitat:
Zitat von Watt Beitrag anzeigen
Abgesehen von Leber und Nieren ist das Humbug. Die Organentnahme erfolgt post mortem nach eindeutiger Feststellung des Hirntods. Also nichts mit Willkür der Ärzte.
Ich habe nicht von Willkür gesprochen.

Zitat:
Zitat von Watt Beitrag anzeigen
nach eindeutiger Feststellung des Hirntods. Also nichts mit Willkür der Ärzte.
Das entscheidet ein Arzt, nicht willkürlich, sondern nach einem bestimmten Testschema, eindeutig gibt es bei Hirntot trotzdem nicht.
Solange wie es zu ungereimten kommt, gibt es halt kein vertrauen in das Testschema.
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  #15  
Alt 03-03-2017, 12:43
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Kampfkunst: Kämpfen
 
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Hirntod ist so ähnlich, als würde ich jemanden als "Nierentod" bezeichnen, der ein vollständiges Nierenversagen erlebt.

https://www.zeitenschrift.com/artike...-kannibalismus

Inwischen ist bekannt, dass es einige Fälle gab, in denen Patienten sogar WÄHREND ihres "Hirntodes" Dinge wahrgenommen haben.

Nahtoderfahrungen konnten während des Hirntodes gemacht werden.

Viel mehr noch eben Fälle, in denen der Patient zurückkehrte.

Und noch mehr eben: NUR solange der Metabolismus funktioniert und der Blutkreislauf stabil ist, können Organe entnommen werden.

Die Organe eines toten Menschen sind wertlos für die Medizin.
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