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  #61  
Alt 04-03-2017, 19:49
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Zitat:
Zitat von carstenm Beitrag anzeigen
Dein Kommentar ist für mich insofern hilfreich, als er mir deutlich macht, daß das offenbar (noch) nicht der Fall ist.
Ich persönlich hoffe das dies auch eher weniger als mehr wird.

An etwas zu glauben ist jedem selbst überlassen, aber wissenschaftliche Arbeit dadurch zu beeinflussen ist falsch. Die Wissenschaften sind auf ihren heutigen Stand, da versucht wird den Geist, der leicht fehlbar ist, möglichst raus zu halten.
Die Geisteswissenschaften haben ihre Daseinberechtigung. Es sollte aber eine strikte Trennung zwischen Geistes und Naturwissenschaften geben.
Meiner Meinung nach sollte sich die Ethik immer an den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren und nicht umgekehrt.
__________________
“Das ist zwar peinlich, aber man darf ja wohl noch rumprobieren.”
- Evolution
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  #62  
Alt 04-03-2017, 19:52
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Win herz schlägt wenn du ihm einen elektrischen schritt vorgibst, nicht weil ihm eine Seele innewohnt. Wenn kein funktionierendes gehirn mehr da ist dass das Blut vrauchen könnte ist der mensch weg, egal ob es noch fliesst. Das ist einfach eine realität die nicht durch theologie zu beeinflussen ist. Die entscheidungen die zur ortanspende führen oder nicht, die selbstverständlich sind zu diskutieren, unfassend bitte. Und ich bin sehr zufrieden mit der widerspruchsregelung. Einem jeden ist der widerspruch freigestellt, wer sich nicht danit beschäftigen will könnte so zrotzdem jemandem das leben retten.
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  #63  
Alt 04-03-2017, 20:01
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Abgesehen davon: nehmen wir an wir hätten die möglichkeit, saatgut durch uüchting oder gentechnik dahingehend zu verändern dass es hohen ertrag und viele Nährstoffe liefert, auch in unwirtlicher umgebung. Es könnte viele münder füllen und den hinger in der welt verringern, angenommen ohne schädliche effekte wie invasion der biosphäre, etc.

Soll das argument "man darf gottes schöpfung nicht verändern!" Gelten lassen, wenn die naturwissenschaftliche Erkenntnis doch so viel gutes tun könnte?
Warum sollte ein solches argument die organspende verhindern? (Ums reglementieren gehts jetzt bicht)
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  #64  
Alt 04-03-2017, 20:04
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Zitat:
Zitat von Filzstift Beitrag anzeigen
Ähem. Lesen wäre eine idee.
Ich habe nicht von ethischen fragen gesprochen. Zu behaupten bewusstsein und persönlichkeit wäre nicht im gehirn zu finden, und [...], das widerspricht nunmal jeder objektiven Realität.
Schon mal ein Bewusstsein gefunden in einem Gehirn?
Kann man heutzutage feststellen in wie weit ein Mensch, z.B. ein Wachkomapatient eine Bewusstseinstätigkeit hat oder nicht?

Zitat:
Zitat von OliverT Beitrag anzeigen
Die Wissenschaften sind auf ihren heutigen Stand, da versucht wird den Geist, der leicht fehlbar ist, möglichst raus zu halten.
Keine Ahnung welchen Einblick Du in Wissenschaft hast, aber Wissenschaft ohne Geist stelle ich mir schwierig vor.

Zitat:
Zitat von OliverT Beitrag anzeigen
Meiner Meinung nach sollte sich die Ethik immer an den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren und nicht umgekehrt.
Wie kann man sich da vorstellen, dass sich Ethik an naturwissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren soll?
Vergewaltigung und Kindesmord sind nach den Erkenntnissen der Evolutionstheorie sinnvoll und daher zu erlauben?
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  #65  
Alt 04-03-2017, 20:04
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Zitat:
Zitat von carstenm Beitrag anzeigen
Danke für diese Einschätzung!
Ich arbeite naturgemäß mit Medizinern zusammen, für die es selbstverständlich ist, sich mit ethischen Kriterien ihres Tuns zu befassen. Und die werden nun mal im Gespräch mit Geisteswissenschaftlern unterschiedlicher Couleur gewonnen. Ich hatte tatsächlich angenommen, diese Denkweise wäre inzwischen zu einem Standard geworden.
Dein Kommentar ist für mich insofern hilfreich, als er mir deutlich macht, daß das offenbar (noch) nicht der Fall ist.
Filzstift sagte:

Zitat:
Aber aus geisteswissenschaftlichen und theologischen überlegungen eine meinung zu physiologischen und klinischen realitäten abzuleiten ist wie einen nagel mit dem putzlappen einzischlagen.
Und der Meinung von Filzstift würde ich da beipflichten. Die ethische Frage ist eine völlig andere, womit nicht gesagt ist, dass diese nicht relevant sei.

Filzstift verweist ja lediglich auf den Umstand, dass die Geisteswissenschaften zu biologischen/chemischen bzw. physiologischen Abläufen keine Aussage treffen können, wie übrigens die Naturwissenschaften keine Aussage zur Existenz Gottes treffen können.
Sich der Grenzen von Geisteswissenschaft wie auch Naturwissenschaft bewusst zu sein bedeutet nicht, was du in deinem Beitrag ableitest.
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  #66  
Alt 04-03-2017, 20:06
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Zitat:
Zitat von Filzstift Beitrag anzeigen
Soll das argument "man darf gottes schöpfung nicht verändern!" Gelten lassen, wenn die naturwissenschaftliche Erkenntnis doch so viel gutes tun könnte?
Warum sollte ein solches argument die organspende verhindern? (Ums reglementieren gehts jetzt bicht)
Hat dieses Argument hier jemand gebracht, oder bastelst Du hier einen Strohmann?
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  #67  
Alt 04-03-2017, 20:09
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Zitat:
Zitat von Filzstift Beitrag anzeigen
Aber behaupten "alle mediziner sind nur geld- und blutgierig, denn was ist mit der seele, und im Buddhismus und überhaupt" ist einfach blödsinn.
Richtig.
Eben darum behaupte ich das auch nicht.

Möglicherweise assoziierst du meine Aussagen mit Postings anderer? Ich hatte z.B. erwähnt, daß ich einige Zeit auf einer Station mit Patienten unmittelbar nach dem Erhalt des transplantierten Organs gearbeitet habe.

Zitat:
Zu behaupten bewusstsein und persönlichkeit wäre nicht im gehirn zu finden,
Auch das behaupte ich nicht.
Die tiefer liegende Frage ist aber, ob diese Kriterien ausreichen, um Menschsein, bzw. Leben zu definieren.

Die Themen, um die es hier geht, sind genaus das: Ethische Fragen. Darum werden sie denn auch gemeinsam von Medizinern und Geisteswissenschaftlern diskutiert.
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  #68  
Alt 04-03-2017, 20:10
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Zitat:
Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
Hat dieses Argument hier jemand gebracht, oder bastelst Du hier einen Strohmann?
Gans glaub ich relativ am anfang, wegen christlichem glauben und Buddhismus und so weoter. Ich habs jetzt als einfaches sibstitut gewählt. Keine form von philosophie kann eine aussage über Naturwissenschaften treffen, dafür hält sich die Naturwissenschaft ja auch aus der sinnsuche raus.
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  #69  
Alt 04-03-2017, 20:10
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Zitat:
Zitat von OliverT Beitrag anzeigen
An etwas zu glauben ist jedem selbst überlassen, aber wissenschaftliche Arbeit dadurch zu beeinflussen ist falsch.
Ich bin großer Anhänger der Naturwissenschaft, aber bei dem, was du da sagst wäre ich mir nicht so sicher.

Nicht alles, wo man sich hin entwickeln kann muss nachhaltig sinnvoll sein. Und meines Erachtens fehlt bei uns vllt. überall ein sinnvoller gesellschaftlicher Diskurs dahingehend, wie wir in der Zukunft leben und wo wir uns hinentwickeln wollen.
Wenn der nicht stattfindet wird alles dem Primat der Wirtschaftlichkeit unterworfen und das ist absehbar nicht unbedingt das, was man wollen sollte.
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  #70  
Alt 04-03-2017, 20:11
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Ich habe übrigens ebenfalls im rahmen meiner Diplomarbeit im transplant bereich (niere) gesrbeitet. Ein bisschen kenn ich mich schon aus.
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  #71  
Alt 04-03-2017, 20:25
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Zitat:
Zitat von carstenm Beitrag anzeigen
Die tiefer liegende Frage ist aber, ob diese Kriterien ausreichen, um Menschsein, bzw. Leben zu definieren.
Nein, um Leben zu definieren reichen diese Kriterien (Bewusstsein und Persönlichkeit) nicht aus. Bakterien leben, haben aber kein für uns wahrnehmbares Bewusstsein und keine für uns wahrnehmbare Persönlichkeit.

Aber ich denke schon, dass das Bewusstsein und die Persönlichkeit so ziemlich den Kern dessen bilden, was uns als Menschen ausmacht. Irre ich mich da?
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  #72  
Alt 04-03-2017, 20:29
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Zitat:
Zitat von dermatze Beitrag anzeigen
Ich bin großer Anhänger der Naturwissenschaft, aber bei dem, was du da sagst wäre ich mir nicht so sicher.

Nicht alles, wo man sich hin entwickeln kann muss nachhaltig sinnvoll sein. Und meines Erachtens fehlt bei uns vllt. überall ein sinnvoller gesellschaftlicher Diskurs dahingehend, wie wir in der Zukunft leben und wo wir uns hinentwickeln wollen.
Wenn der nicht stattfindet wird alles dem Primat der Wirtschaftlichkeit unterworfen und das ist absehbar nicht unbedingt das, was man wollen sollte.
Erstens haben wir ethische fragen klar abgegrenzt als regulativ zur Machbarkeit, und wissenschaft hat jetzt nichts mit wirtschaft zu tun. Das Gesundheitswesen ist allgemein defizitär (und kosten-nutzen ist jetzt keine überlegung die man bei gesundheit als erstes anstellen sollte)
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  #73  
Alt 04-03-2017, 20:35
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Zitat:
Zitat von Filzstift Beitrag anzeigen
Wenn kein funktionierendes gehirn mehr da ist dass das Blut vrauchen könnte ist der mensch weg, egal ob es noch fliesst. Das ist einfach eine realität die nicht durch theologie zu beeinflussen ist.
Wie ordnest du komatöse Patienten oder Apalliker ein?
Wie ordnest du schwerstmehrfachbehinderte Menschen mit schweren Hirnschädigungen ein?

Was den Strohmann angeht:
Meine Behautpung im Rahmen dieser Disksussion war aus theologischer Sicht, daß Menschsein/Leben mehr ist, als ein funktionierendes Gehirn. Desweiteren, daß sich dieses Verständnis ebenso auch im Buddhismus (und im Daoismus) findet.
Daraus abzuletien, ich würde einen kreationistischen Standpunkt oder degleichen vertreten, halte ich für - vorsichtig gesagt - gewagt, bis (über-)mutig.
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  #74  
Alt 04-03-2017, 20:36
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Zitat:
Zitat von Filzstift Beitrag anzeigen
Erstens haben wir ethische fragen klar abgegrenzt als regulativ zur Machbarkeit, und wissenschaft hat jetzt nichts mit wirtschaft zu tun. Das Gesundheitswesen ist allgemein defizitär (und kosten-nutzen ist jetzt keine überlegung die man bei gesundheit als erstes anstellen sollte)
Das war eine Antwort auf OliverT. Du hast Recht, Wissenschaft hat nichts mit Wirtschaft zu tun. Ich habe aber OliverT widersprochen, aus dem Grunde, dass Wissenschaft erstmal macht - letztlich könnte man sagen Möglichkeiten schafft. Diese Möglichkeiten fließen in unseren Alltag ein und spätestens als bestehende Möglichkeiten kommen, ob man will oder nicht wirtschaftliche Erwägungen ins Spiel.

Beispiel zur Verdeutlichung: Die Wissenschaft macht Fortschritte in der Entwicklung von Robotern. Das schafft Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten sind Pflegeroboter, wie sie bereits in Japan zum Einsatz kommen und hier bei uns auch irgendwann zum Einsatz kommen werden, weil sie irgendwann wirtschaftlicher sein werden. Eine Diskussion darüber, ob wir das wollen findet nicht statt - jedenfalls nicht wahrnehmbar. Und hier sind schon die Geisteswissenschaften gefragt.
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  #75  
Alt 04-03-2017, 20:48
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Filzstift: kannst du vor dem Tippen bitte die Boxhandschuhe ausziehen? Ist zwar sehr informativ, aber auch echt schwer zu lesen, was du schreibst
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