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  #121  
Alt 07-03-2017, 09:59
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Kampfkunst: Bujinkan Budo Taijutsu
 
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Zitat:
Zitat von carstenm Beitrag anzeigen
Noch einmal meine Frage: Wie sind z.B. Apalliker oder Menschen mit schwersten Hirnschädigungen in diesem Koordinatensystem einzuordnen, das dem Gehirn eine so zentrale Bedeutung beimißt?
Na als schwerstgeschädigte, schreibst du doch selbst.

Zitat:
Zitat von carstenm Beitrag anzeigen
Und sind die - fast sämtliche - spirituellen Traditionen, die Menschsein nicht vom Gehirn her definieren, sondern den gesamten Körper im Blick haben, lediglich als zu überholender "Aberglaube" zu werten?
Glasklares ja. Allerdings nicht nur wegen der Hirnfrage.
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  #122  
Alt 07-03-2017, 12:12
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"Hirntod" ist ein sehr besondere Situation bei der die Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms irreversibel geschädigt ist.

Die korrekte medizinisch/ wissenschaftliche Bezeichnung dafür ist: "irreversibler (unumkehrbarer) Hirnfunktionsausfall".

Dieser Zustand kommt insgesamt rel. selten vor: i.d.R. nach massivem Schlaganfall (oder bei Anschwellung des Gehirns durch Schlag. Seltener auch nach Hirntumor (was eine Organspende ausschließen würde, wegen der Gefahr der Metastasen für den Empfänger).

In den meisten Fällen ging es den Betroffenen (augenscheinlich) noch gut, bis "plötzlich" der Unfall oder der Schlaganfall kam. Dies macht es für die Angehörigen sicherlich nicht leichter.

In allen Fällen hat das Gehirn über eine bedeutsame Zeit keinen Sauerstoff und keine "Nährstoffe" mehr bekommen und stirbt deshalb unwiderruflich ab. Mit drastischen Worten ausgedrückt: das Gehirn befindet sich bereits in der Zersetzung, da "Tod". Nach ca 1 Woche im "Hirntod" ist davon nichts mehr übrig.

Die Diagnosestellung muss von zwei erfahrenen und speziell qualifizierten Ärzten unabhängig voneinander durchgeführt werden. Diese Ärzte dürfen nicht selbst an der Organ- und Gewebeentnahme oder Transplantation beteiligt sein.

Die Organverteilung erfolgt anonym über Eurotransplant/ Leiden (NL), d.h. das Krankenhaus/ die Ärzte vor Ort haben keinen Einfluss darauf wer die Organe im Verbundraum (insgesamt 8 Staaten) bekommt.

Die Bitte nach Organspende an die Angehörigen, bei dem IMMER nach dem dokumentierten (z.B. im Spendeausweis) oder dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen gefragt wird, darf erst NACH der Hirntod-Diagnostik erfolgen.

Mit anderen Worten ausgedrückt: es wird deshalb gefragt, um herauszufinden, was der Verstorbene gewollt hätte, was mit seinen Organen passiert. Dies muss auch geschehen, wenn ein Spende Ausweis vorliegt, weil dieser nur eine Absichtsbekundung ist und kein offizielles Dokument.

Im Organ-Spende-Ausweis kann auch dokumentiert werden: Ich will NICHT spenden oder ich will NUR Nieren spenden (usw.).

Nur ca. 20% der Menschen in D haben einen Spender-Ausweis und/ oder haben ihren Willen zur Organentnahme mit ihrer Familie besprochen - deshalb: informiert Euch, trefft Eure Entscheidung (für oder gegen Organspende - bzw. Nur für bestimmte Organe) und teilt diese Euren Lieben mit. Das macht es allen Beteiligten leichter.


Informiert Euch selbst, z.B. unter:
https://www.organspende-info.de/orga...erlauf/hirntod

Geändert von yawara (07-03-2017 um 12:21 Uhr).
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  #123  
Alt 07-03-2017, 12:18
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Kampfkunst: Bujinkan Budo Taijutsu
 
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Zitat:
Zitat von yawara Beitrag anzeigen
Die Organverteilung erfolgt anonym über Eurotransplant/ Leiden (NL), d.h. das Krankenhaus/ die Ärzte vor Ort haben keinen Einfluss darauf wer die Organe im Verbundraum (insgesamt 8 Staaten) bekommt.
Na da hat uns die Vergangenheit aber schon was anderes bewiesen. Auch da können Listen usw manipuliert werden.
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  #124  
Alt 07-03-2017, 12:28
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Zitat:
Zitat von Tyrdal Beitrag anzeigen
Na da hat uns die Vergangenheit aber schon was anderes bewiesen. Auch da können Listen usw manipuliert werden.

Ich gebe Dir zum Teil recht: Manipuliert werden kann die "High Urgency" Listung der EMPFÄNGER durch die behandelnden Ärzte im Krankenhaus, d.h. die potentiellen Empfänger werden noch k****** gemacht (als sie schon sind) und rutschen deshalb in der Eurotransplant Listung weiter nach oben. Trotzdem konkurrieren diese Empfänger mit den anderen Patienten auf der Liste im Eurotransplant Raum und es ist aufgrund der Organknappheit nicht sicher, ob sie überhaupt ein Organ bekommen. Ob diese manipulierende Ärzte ein "edles" Motiv hatten, ist vollkommen egal.

In allen bislang aufgedeckten Fällen wurden diese Ärzte von anderen Ärzten (im selben Krankenhaus) angezeigt, d.h. es handelt sich um seltene Einzeltäter.
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  #125  
Alt 08-03-2017, 08:11
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ich hoffe ja sehr, dass das Züchten von Geweben oder gar Organen aus eigenen Stammzellen endlich mal Fortschritte macht, damit diese ganze Transplantiererei überflüssig wird...

und ebenso, auf der andern Seite, dass endlich mal ernsthaft Prävention (nicht bloss Früherkennung) gefördert wird, sodass Leute mit ihren eigenen Organen, soweit möglich, in guter Gesundheit alt werden können.

gruss, barbara
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  #126  
Alt 08-03-2017, 09:33
Benutzerbild von dermatze
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Zitat:
Zitat von discipula Beitrag anzeigen
ich hoffe ja sehr, dass das Züchten von Geweben oder gar Organen aus eigenen Stammzellen endlich mal Fortschritte macht, damit diese ganze Transplantiererei überflüssig wird...
Was heißt denn "endlich mal Fortschritte macht"? Mir war nicht bekannt, dass das keine Fortschritte machen würde - im Gegenteil.
Überflüssig werden Transplantationen aber doch dadurch in keinster Weise.

Zitat:
und ebenso, auf der andern Seite, dass endlich mal ernsthaft Prävention (nicht bloss Früherkennung) gefördert wird, sodass Leute mit ihren eigenen Organen, soweit möglich, in guter Gesundheit alt werden können.
Und was verstehst du hier unter Förderung? Früchte und Sport auf Kassenkosten? Aber unabhängig davon setzt dieser Gedanke voraus, dass die Leute durch Verhaltensweisen und Lebensbedingungen, die sie selber beeinflussen könnten die Zahl der notwendigen Transplantationen relevant reduzieren könnten. Und das sehe ich ABSOLUT nicht.
__________________
Das Verstehen ist ein Wiederfinden des Ich im Du.
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  #127  
Alt 08-03-2017, 14:04
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Zitat:
Zitat von dermatze Beitrag anzeigen
Was heißt denn "endlich mal Fortschritte macht"? Mir war nicht bekannt, dass das keine Fortschritte machen würde - im Gegenteil.
So eine breite Anwendung ist das noch nicht, da befindet sich das Meiste doch noch im experimentellen Stadium.

Zitat:
Überflüssig werden Transplantationen aber doch dadurch in keinster Weise.
Doch, natürlich. Wenn man aus eigenen Stammzellen zum Beispiel ein Ersatzherz, oder eine gesunde Lunge oder Niere wachsen lassen könnte, würde das Transplantationen überflüssig machen. Und dazu noch bei perfekter Verträglichkeit, da es ja die eigenen Zellen sind.


Zitat:
Und was verstehst du hier unter Förderung? Früchte und Sport auf Kassenkosten?
oh, Gesundheitsprävention ist ein riesiges Thema und eins, bei dem ich dazu neige, mich aufzuregen. Verzeihst du, wenn ich an dieser Stelle nicht auf Details eingehe? Stichworte wären zB: Reizüberflutung mindern, menschenfreundliche Gestaltung der Umgebung, menschenfreundliche Gesetze.

Früchte auf Kassenkosten eher nicht.

Zitat:
Aber unabhängig davon setzt dieser Gedanke voraus, dass die Leute durch Verhaltensweisen und Lebensbedingungen, die sie selber beeinflussen könnten die Zahl der notwendigen Transplantationen relevant reduzieren könnten.
Es gibt einige, die werden mit einem schweren Leiden geboren, zB Mukoviszidose. Da kann Prävention wenig machen.

Es gibt allerdings viele, die grundsätzlich gesund ins Leben starten, und sich dann ihre Organe durch ihre Lebensweise ruinieren. Und bei all denen ist sehr wohl eine Menge Spielraum vorhanden. Eine Menge Leute hat eine Menge schlechter Gewohnheiten - viele davon nur schwer vermeidbar, aufgrund unserer Zivilisation - und im Lauf der Jahrzehnte rächt sich das dann.

nur schon so simples Zeug, dass viele ständig Auto fahren und kaum Wege zu Fuss gehen. nur schon das...

gruss, barbara
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  #128  
Alt 08-03-2017, 14:42
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Zitat:
Zitat von discipula Beitrag anzeigen
So eine breite Anwendung ist das noch nicht, da befindet sich das Meiste doch noch im experimentellen Stadium.
Ist ja nicht so das man der Forschung Zeitvergaben machen kann.



Zitat:
Zitat von discipula Beitrag anzeigen
Doch, natürlich. Wenn man aus eigenen Stammzellen zum Beispiel ein Ersatzherz, oder eine gesunde Lunge oder Niere wachsen lassen könnte, würde das Transplantationen überflüssig machen. Und dazu noch bei perfekter Verträglichkeit, da es ja die eigenen Zellen sind.
Man hat aber nicht immer die Zeit zu warten bis ein Organ gewachsen ist.



Zitat:
Zitat von discipula Beitrag anzeigen
oh, Gesundheitsprävention ist ein riesiges Thema und eins, bei dem ich dazu neige, mich aufzuregen. Verzeihst du, wenn ich an dieser Stelle nicht auf Details eingehe? Stichworte wären zB: Reizüberflutung mindern, menschenfreundliche Gestaltung der Umgebung, menschenfreundliche Gesetze.

...

Es gibt allerdings viele, die grundsätzlich gesund ins Leben starten, und sich dann ihre Organe durch ihre Lebensweise ruinieren. Und bei all denen ist sehr wohl eine Menge Spielraum vorhanden. Eine Menge Leute hat eine Menge schlechter Gewohnheiten - viele davon nur schwer vermeidbar, aufgrund unserer Zivilisation - und im Lauf der Jahrzehnte rächt sich das dann.
Klingt für mich zu sehr nach haufenweise Verboten.

Der Mensch hat zu viel Spaß an selbstzerstörerischen Verhaltensweise als das er sie ganz ablegen würde.
Zum Beispiel ist der Kampfsport den hier so viele aus Spaß betreiben auch nicht gerade das gesündeste. Oder Fußball, Handball, Bergsteigen ....
Genauso wie das meiste ungesunde Essen ziemlich lecker ist. Und so lange die Dosis stimmt ist es ja auch nicht wirklich gefährlich.
Es wird immer Leute geben die keine Lust haben sich gesund zu ernähren, oder ihr ganzes Lebenlang jeglicher Gefahr aus dem Weg zu gehen.
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“Das ist zwar peinlich, aber man darf ja wohl noch rumprobieren.”
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  #129  
Alt 08-03-2017, 14:55
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Zitat:
Zitat von OliverT Beitrag anzeigen
Ist ja nicht so das man der Forschung Zeitvergaben machen kann.
nein, aber gerade Staaten können sehr wohl darüber entscheiden, wie viel Budget sie in welche Forschungsrichtung stecken wollen.


Zitat:
Man hat aber nicht immer die Zeit zu warten bis ein Organ gewachsen ist.
Auch auf Transplantationen muss man warten, und das oft mit unsicherem Ausgang.

Wenn man Gewebe oder Organe züchten kann, wird es zwar auch eine Wartezeit geben, aber eine, die besser kalkulierbar ist. Und man kann sich auch auf die OP in aller Ruhe vorbereiten und muss nicht sofort springen, sobald der Anruf kommt; man muss noch nicht mal das eigene Gewissen damit belasten, dass ein Mensch sterben musste, damit man selbst besser leben kann.


Zitat:
Klingt für mich zu sehr nach haufenweise Verboten.
Wenn es geht, lieber nicht. Vor allem nicht Verbote, die Einzelne betreffen und das Verhalten mikromanagen.

Dann eher neue Richtlinien dazu, wie gebaut werden muss, wie technische Geräte ausgestattet werden müssen - Dinge, an die sich die Industrie eher halten muss als die einzelne Person.

Man könnte zB den Arbeitsämtern verbieten, Arbeitslosen Wege von 4 Std täglich zuzumuten und das begrenzen auf 2 Std täglich. Oder noch weniger. da Pendeln einer der grössten Stressfaktoren überhaupt ist, mit entsprechend negativen Wirkungen auf die Gesundheit.

Zitat:
Der Mensch hat zu viel Spaß an selbstzerstörerischen Verhaltensweise als das er sie ganz ablegen würde.
Das kann auch nicht das Ziel sein. Das Ziel soll eher sein, gesundes Verhalten zu fördern. zB durch Treppen, wo jede Stufe Musik macht - wie eine Klaviertastatur - was doch einige Leute dazu bringt, einfach so ein bisschen rumzuhüpfen. Was sie sonst wohl eher nicht täten.

Zitat:
Zum Beispiel ist der Kampfsport den hier so viele aus Spaß betreiben auch nicht gerade das gesündeste. Oder Fußball, Handball, Bergsteigen ....
In der Bilanz ist's wohl trotz einiger gebrochener Knochen oder gezerrter Gelenke gesünder als gar nichts zu machen; Leistungssport ist generell nicht sehr gesund, weil da ja der Witz darin besteht, an Grenzen zu gehen und auch mal darüber hinaus.

Zitat:
Genauso wie das meiste ungesunde Essen ziemlich lecker ist.
nein, eigentlich nicht.

Wenn ich so an Mc-D. denke: der erste Bissen schmeckt super toll, der zweite auch noch toll, der dritte sosolala ok.. und beim vierten ist der Hamburger kalt und schmeckt nur noch scheusslich.

Wobei "gesund" und "Essen" auch ziemliches Aufregpotenzial bietet, was da immer an Säuen durch die Dörfer getrieben wird, und alles, was gestern galt, heute nicht mehr gelten soll... *argh*
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  #130  
Alt 08-03-2017, 15:06
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Zitat:
Zitat von discipula Beitrag anzeigen
Das kann auch nicht das Ziel sein. Das Ziel soll eher sein, gesundes Verhalten zu fördern. zB durch Treppen, wo jede Stufe Musik macht - wie eine Klaviertastatur - was doch einige Leute dazu bringt, einfach so ein bisschen rumzuhüpfen. Was sie sonst wohl eher nicht täten.
Und dann hast du jene, die das kirre macht und deswegen die Stufen meiden würde
Oder der Mittelweg: Die ersten paar Male mag es noch witzig sein, aber dann wird es nervtötend.
Gibt halt immer solche und solche, auch bei so etwas.

Zitat:
Zitat von discipula Beitrag anzeigen
Wenn ich so an Mc-D. denke: der erste Bissen schmeckt super toll, der zweite auch noch toll, der dritte sosolala ok.. und beim vierten ist der Hamburger kalt und schmeckt nur noch scheusslich.
Siehe oben.
Ich gehe eher zu BK, aber hin und wieder esse ich durchaus gerne dort und zwar bis zum Ende.

Hingegen war ich letztens in einem Bayrischen Restaurant und hatte Schwierigkeiten überhaupt etwas zu finden, was ich mögen könnte.

Solche und solche eben.
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  #131  
Alt 08-03-2017, 15:11
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Registrierungsdatum: 05.03.2017
Beiträge: 609
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Zitat:
Zitat von Syron Beitrag anzeigen
Und dann hast du jene, die das kirre macht und deswegen die Stufen meiden würde
Oder der Mittelweg: Die ersten paar Male mag es noch witzig sein, aber dann wird es nervtötend.
Gibt halt immer solche und solche, auch bei so etwas.
man kann solche Dinge ja durchaus mit etwas Intelligenz ausführen. Hierzulande gibt es je länger je mehr öffentliche Trainingsplätze - wie Spielplätze aber auch für Erwachsene, mit diesen Gestängen oder diversen Geräten - ich mag das.

Zitat:
Hingegen war ich letztens in einem Bayrischen Restaurant und hatte Schwierigkeiten überhaupt etwas zu finden, was ich mögen könnte.
Für die Gesundheit wäre ja die Frage wesentlich, wie die Qualität des Essens ist, und weniger, wie das Rezept ist. Eine Wurst kann super toll sein, oder extrem scheusslich, je nachdem, wie sie gemacht ist.


aber ich glaube wir schweifen ab.
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  #132  
Alt 08-03-2017, 15:32
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Kampfkunst: Schmeißen, stechen, schlagen (BBT, BJJ, MT, FMA...)
 
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high urgency transplantationen sind jetzt nicht unbedingt eine ausnahme.
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  #133  
Alt 17-03-2017, 19:13
Benutzerbild von dermatze
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Zitat:
Zitat von discipula Beitrag anzeigen
So eine breite Anwendung ist das noch nicht, da befindet sich das Meiste doch noch im experimentellen Stadium.
Ja sicherlich. Das heißt aber nicht, dass es keine Fortschritte geben würde. Jmd., der mal im Bereich tissue engineering geforscht hat meinte neulich, es würde sicherlich noch einige Jahrzehnte dauern. Ich schätze das Durchschnittsalter hier so auf Anfang bis Mitte 30. Ich glaube nicht, dass einer von denen (uns) die Zeit erleben wird, in denen Organe aus dem Labor kommen. Auch eine interessante Frage ist die nach der künstlichen Erzeugung von Blut, was auch ziemlich sinnvoll wäre. Auch das wird noch Jahrzehnte dauern.

Zitat:
Doch, natürlich. Wenn man aus eigenen Stammzellen zum Beispiel ein Ersatzherz, oder eine gesunde Lunge oder Niere wachsen lassen könnte, würde das Transplantationen überflüssig machen. Und dazu noch bei perfekter Verträglichkeit, da es ja die eigenen Zellen sind.
Nein, natürlich nicht. Transplantation ist die Verpflanzung eines Organs und auch die zukünftige Leber aus dem 3D-Drucker muss verpflanzt werden - also alter Haufen raus, neue Leber rein.
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